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Wer sich die großen MMO-Ankündigungen der letzten Jahres anschaut, dem fällt schnell ein Muster auf: PvP und eine große Sandbox standen klar im Vordergrund. Spieler und Spielerinnen sollten durch ihre Interaktionen miteinander selbst die Story von ihrem MMORPG erzählen:
Das hier sind nur ein paar der größeren Beispiele. Denn es gab noch mehr Videospiele in den letzten Jahren, die genau diesen Weg eingeschlagen sind, zumindest im Anfang der Entwicklung:
Jetzt beginnt jedoch eine neue Ära. Denn die neuen Ankündigungen zu bestehenden MMOs und kommenden Games weisen alle einen gemeinsamen Nenner auf. Mit Games wie dem bestehenden Black Desert Online, oder dem neuen Palia und Crimson Desert kommt ein Wandel auf uns zu.
Wer verstehen will, warum sich das Gaming in den letzten Jahren so entwickelt hat, wie es sich entwickelt hat, muss Fortnite ganz genau unter die Lupe nehmen.
Heute ist Fortnite als der kunterbunte Battle-Royale-Shooter bekannt, der vor allem bei Kindern und Jugendlichen extrem gut ankommt. Der Multiplayer-Shooter war 2018 in aller Munde und auf dem absoluten Höhepunkt. Gleichzeitig wurden große Stars auf Twitch geboren und auch die Plattform wuchs - mit Fortnite.
Der Multiplayer-Shooter war jedoch im Ursprung ganz anders von Epic Games geplant, nämlich als PvE-Hero-Collector. "Fortnite: Rette die Welt" erschien am 25. Juli 2017 für PC, PS4 und Xbox One als Kauf-Titel. Das sollte ursprünglich das Vorzeige-Game der Unreal Engine 4 werden, blieb dann aber lange verschollen. Als es endlich erschien, konnte es für kurze Zeit im Sommerloch 2017 einen Hype auslösen, der aber rasch verebbte.
Es ist ein Survival-Koop-Spiel für 4 Spieler, in dem man tagsüber Loot sammeln und Festungen errichten kann (ein „Fort“), um letztlich in der Nacht (Nite) eine Horde von Monstern aufzuhalten, die einem das Fort einreißen wollen. Aus diesem Spielprinzip resultiert der Name Fortnite.
Doch fast sofort nach dem Start von „Fortnite: Rette die Welt“, kloppten Entwickler von Unreal Tournament damals in zwei Monaten „Fortnite: Battle Royale“ zusammen, das sich stark an „PUBG“ orientierte. Das war damals der Mega-Star unter den Shootern.
Und schon wurde im September 2017 Fortnite: „Battle Royale“ als kostenloses Spiel zu einem Welthit. Was Fortnite dabei so besonders machte, war das Bauen. Denn in diesem PvP-Shooter wird nicht nur geschossen. Spieler und Spielerinnen haben die Möglichkeit verschiedene Konstrukte zu bauen. So musste niemand besonders gut in Shooter sein, um Erfolg in Fortnite haben zu können.
Die ältere Riege von Gamern und Gamerinnen konnte den gigantischen Hype um Fortnite oft nicht verstehen. Dabei war Fortnite so revolutionär, dass es noch heute einen großen Einfluss auf die Entwicklung von Videospielen ausübt.
Doch niemand kann für immer an der Spitze bleiben. Auch kein Fortnite.
Schuhmann, Leya und Marko schlüsseln 5 Jahre Fortnite auf und erklären die Genialität des Spiels.
Sony stellte am 29. März ein neues Abo-Modell für PlayStation 4 und PlayStation 5 vor. Auf diese Enthüllung waren schon viele gespannt.
Denn mit dem Xbox Game Pass brachte Microsoft ein unglaublich starkes Angebot auf den Markt. Für gerade mal 9,99 € erhält man hier Zugriff auf eine riesige Bibliothek von Videospielen, worunter auch exklusive Neuerscheinungen sind. Der Game Pass war nach seiner Vorstellung in aller Munde als das Netflix fürs Gaming.
Alle warteten gespannt darauf, wie Sony darauf antworten würde. Die Antwort von PS4 und PS5 ist nun ein 3-Stufen-Modell. Mit dem neuen PS Plus-Abo wird es künftig 3 Optionen geben.
Essential ist kurzgefasst PS Plus, wie ihr es seit Jahren kennt und bietet folgende Vorteile:
Das kostet 8,99 € im Monat.
Auf Stufe 2 erwartet euch neben den Vorteilen von Essential noch ein umfangreicher Katalog aus PS4- und PS5-Spielen, die ihr herunterladen und spielen könnt.
Das kostet 13,99 € im Monat.
Auf Stufe 3 bekommt ihr, wie der Name bereits sagt, das Premium-Abo mit allen kombinierten Vorteil aus PS Plus und PS Now, sowie weiteren Vorzügen.
Das kostet 16,99 Euro im Monat.
Leya und Dennis Michel von der GamePro geben euch eine erste Analyse, was genau hinter dem neuen Abo-Modell steckt. Ist das wirklich dafür gedacht, um neue Subscriber anzulocken? Wie schlägt es sich im Vergleich mit dem Microsoft Game Pass? Was ist die Strategie dahinter?
Tom Clancy's The Division feierte seinen Release am 08.03.2016. Der postapokalyptische MMO-Shooter stammt von Ubisoft und wird maßgeblich von Massive Entertainment entwickelt. In den USA bricht ein Virus aus, an denen Menschen schwer erkranken. Viele überleben die Krankheit nicht.
Es kommt zu Macht-Kämpfen und Plünderungen, Chaos verbreitet sich, die Zivilisation, wie wir sie kennen, hört auf zu existieren.
Spieler versuchen in der Rolle eines Agenten, dieses Chaos zu kontrollieren. Als taktischer Deckungs-Shooter in Third-Person-Perspektive, als Loot-Shooter und als Shared-World-Shooter mit RPG-Elementen spricht The Division viele Shooter-Fans an.
Das Setting war so beliebt, dass The Division schnell hohe Aufmerksamkeit bekam. Allerdings hielt der Hype erstmal nur kurz an, da das Game geplagt von heftigen Bugs war. Dazu kamen Probleme mit der Motivation und der Content-Versorgung: Der ursprüngliche Plan für das Endgame von The Division war viel zu dünn.
Auch die vorher geplanten DLCs und Updates, um die Agenten in New York zu unterhalten fielen durch und verschlimmerten die Probleme noch eher.
Danach wurde das Videospiel jedoch grundlegend überarbeitet und wurde erneut zum Hit. Das ganze lief so gut für Ubisoft, dass die einen Nachfolger produzierten. The Division 2 hatte seinen Release am 15.03.2019.
Die Handlung spielt 7 Monate nach Teil 1 im sommerlichen Washington D.C., wo die Hilfe der Division-Agenten benötigt wird, um für Recht und Ordnung zu sorgen. Denn feindliche Fraktionen wollen die Macht an sich reißen und stellen eine Gefahr für die Stadt und die ganze Nation dar.
Leider kam es erneut zu Problemen mit dem Shooter. Mittlerweile ist The Division 2 geplagt von Content-Dürre und man weiß nicht so recht, ob das Game überhaupt noch aktiv weiter entwickelt wird oder Ubisoft etwas anderes mit der Franchise plant.
Leya, Schuhmann und Maik aus der MeinMMO-Redaktion diskutieren, wie es dazu kam und wie eine Zukunft für den Shared-Wold-Shooter aussehen könnte.
CD Projekt Red hat offiziell angekündigt, dass ein neuer Hauptableger von The Witcher in Entwicklung ist. Das kündigte das Studio im Rahmen der GDC 2022 an.
Was wir bisher mit Sicherheit wissen:
Die Ankündigung sorgte natürlich direkt für viel Aufregung in der Gaming-Community. The Witcher 3, das sich um Geralt von Rivia dreht, setzte einen Meilenstein für Rollenspiele. Das RPG gilt bis heute als revolutionär.
Witcher 4 wurde nun mit einem kleinen Teaser vorgestellt: Ein Bild, das ein Tier-Amulett im Schnee zeigt. Das Medaillon erinnert verdächtig stark an eine Katze.
Um das Medaillon sind jetzt natürlich Spekulationen losgetreten, um wen sich die Story von Witcher 4 drehen könnte. Doch das ist nicht das einzige, was es nach dieser Ankündigung zu spekulieren gibt. Eine große Frage ist auch, warum The Witcher 4: A New Saga Begins jetzt schon vorgestellt wurde. Laut dem Studio befindet sich das Videospiel seid 2020, also zwei Jahren, in Entwicklung. Der Release dürfte also noch viele Jahre entfernt sein.
Das erscheint gerade nach dem Desaster um Cyberpunk 2077 als eine schlechte Idee. Bildete das Game doch großen Hype über viele Jahre, um dann unfertig zu erscheinen.
Das alles liegt vermutlich an Personal-Strukturen.
Micha von der GameStar, Schuhmann und Leya ordnen die News für euch ein.
Jetzt fast 6 Monate nach Release von Battlefield 2042 müsste schon viel passieren, damit der Shooter von EA noch die Kurve bekommen kann. Schon seit dem Release war Battlefield 2042 gezeichnet von falschen Entscheidungen, PR-Desastern und mangelhaften oder fehlenden Updates.
Ein besonders großes Problem waren für die Community schon von Anfang an die zu großen Maps und die Spezialisten. Die Spezialisten fühlen sich für viele mehr wie ein Call of Duty als wie ein Battlefield. Die großen Karten sorgen schnell für Langeweile.
Im Gaming gibt es nur wenige Videospiele von solche etablierten Marken, die so einen negativen Verlauf hatten. Nicht mal Anthem erging es so schlecht.
Die schlechte PR um den Shooter häuften sich mit der Zeit. Ein Auszug:
Auf Steam kann der Multiplayer-Shooter mittlerweile nur noch 2,129 durchschnittliche Spieler und Spielerinnen verzeichnen (Stand: 18.03.2022). Direkt zum Release im November 2021 waren es noch 51,299. Auch auf Twitch dümpelt Battlefield 2042 nur noch auf rund 200 - 300 gleichzeitigen Zuschauern und Zuschauerinnen herum (Stand: 18.03.2022).
Die Probleme, die Electronic Arts mit Battlefield 2042 hatte, könnt ihr in der Zusammenfassung nochmal in einer Kolumne auf MeinMMO durchlesen: Egal, was Battlefield 2042 jetzt noch macht – Es ist zu spät
Das sind Gründe, warum es der MeinMMO-Redaktion schwer fällt noch daran zu glauben, dass Battlefield 2042 sich noch erholen kann.
Leya, Schuhmann und Marko arbeiten die Geschichte um den Shooter im Podcast auf. Denn die Probleme sind tiefer als man denkt und haben auch mit personellen Strukturen zu tun.
Am Ende des Podcasts gibt es noch einen kleinen Ausblick, wo sich das Shooter-Genre im Allgemeinen hin entwickeln wird.
Lost Ark ist nun seit über 5 Wochen lang das mit Abstand größte MMORPG auf Steam. Mit einem Peak von über 1,3 Millionen Spielern hat sich das MMO auf Platz 2 der Games mit höchster Spielerzahl gekämpft, direkt nach PUBG.
Während die Spielerzahlen langsam runtergehen, behält das Game seinen Top-Spot in den Steamcharts, neben Action-Hits wie Elden Ring oder Langzeitfavoriten wie Counter-Strike: Global Offensive.
Während dem Free2Play-Spiel aus Korea nach dem Europa-Release oft der schnelle Tod prophezeit wurde, geht es Lost Ark also noch ziemlich gut. Auch das erste Content-Update wurde bereits veröffentlicht. Es enthält neue Story-Missionen, den ersten Raid für 8 Spieler und weitere Inhalte.
Alex, Schuhmann und Mark von MeinMMO haben sich in dieser Folge des Podcasts zusammengesetzt, um darüber zu reden, was Lost Ark richtig macht. Vor allem im Vergleich zu anderen asiatischen MMORPGs wie Elyon, Swords of Legends Online oder Bless Unleashed, denen es nach dem Launch im Westen eher schlecht als recht geht.
Über Lost Ark: Lost Ark ist ein Action-MMORPG vom Entwickler Smilegate, das aus der Iso-Perspektive gespielt wird. Es erinnert vom Gameplay her an A-RPGs wie Diablo oder Path of Exile, verfügt aber über alle MMORPG-Elemente wie Housing, Raids, Ranked PvP oder Gilden-Features. Den ursprünglichen Release feierte das MMO in 2018 in Korea und kam im Februar 2022 endlich in den Westen. Es ist ein Spiel, das es nur auf PC gibt, was für asiatische MMORPGs eher ungewöhnlich sind, die oft auch auf Mobile-Plattformen veröffentlicht werden.
Über Amazon: Obwohl Amazon Games bereits 2012 als Teil des Megakonzerns Amazon gegründet wurde, haben sie ursprünglich hauptsächlich Mobile-Games veröffentlicht. Erst mit größeren Projekten wie dem Hero-Shooter Crucible, dem MMO New World oder dem geplanten MMORPG zu Herr der Ringe erhielt der Entwickler Aufmerksamkeit in der Gaming-Community. Allerdings wurde Crucible direkt nach dem Release wieder eingestellt, das "Herr der Ringe"-MMORPG wurde abgebrochen und New World kämpfte nach dem Launch mit massiven Problemen und erhielt viel Kritik. Mit Lost Ark hat Amazon nun aber einen Hit gelandet, wobei sie hier die Rolle des Publishers übernehmen.
Die Community von Elden Ring streitet darüber, ob man das RPG auf die richtige oder die falsche Art spielen kann. Es gibt Diskussionen um das Videospiel, dass es einen Easy-Mode gäbe, wenn man Rollenspiel als Magier spiele.
Zahlreiche Clips von Elden Ring kursieren durch das Internet, in dem Spieler und Spielerinnen ziemlich schwere Bossmonster relativ leicht mit Magie besiegen. In dem Game von From Software ist es möglich, verschiedene Builds zu spielen. Von Nahkampf mit Schwertern und Keulen, über Fernkampf mit Bögen und Pfeilen, bis zu Zauberstäben und Heilzaubern ist alles dabei.
Das Entwicklerstudio FromSoftware ist für die Spiele Demon's Souls und Dark Souls bekannt. Diese Games sind dafür bekannt extrem schwierig zu sein. Man lernt das Game, indem man viel stirbt. Das ist ein Teil der DNA der Action-Rollenspiele.
Das Action-Rollenspiel Elden Ring geht eine etwas andere Route. Das Game bietet eine Open World an und mehr Magie als in anderen Spielen von FromSoftware. Genau hier rührt die Sorge einiger Fans her, dass das Spiel nun zu einfach wäre.
Diese Diskussion hat die MeinMMO-Reaktion aufgegriffen. Irie, Leya und Tarek diskutieren darüber, ob es wirklich sowas wie einen Easy-Mode gibt und ob man Elden Ring wirklich auf die falsche Art spielen kann.
Über Elden Ring: Elden Ring ist das nächste große Projekt von From Software. Die haben mit den Action-RPGs Demon's Souls und Dark Souls ein ganzes Genre von knüppelharten Games geschaffen. Die Entwickler sind auch für düstere und komplexe Action-Rollenspiele bekannt. Daher wird auch Elden Ring wieder ein Epos in einer finsteren Welt, an dessen Story sogar der Game-of-Thrones-Autor George R.R. Martin mitgewirkt hat. Der Release war am 25. Februar 2022 für PC, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One und Xbox Series XIS.
Über FromSoftware: From Software ist ein japanischer Entwickler und Publisher für Videospiele. Die Firma wurde am 1. November 1986 von Naotoshi Zin gegründet, die anfänglich Businessanwendungen für den PC angeboten hat. 1994 veröffentlichte From Software das selbstentwickelte Computer-Rollenspiels King’s Field. Das war für From Software der Einstieg in die Spielebranche.
From Softwares größtes Franchise ist die Mech-Simulation Armored Core. Bei uns im Westen erlangte Soft Ware vor allem durch seine Rollenspiele Demon’s Souls und Dark Souls Bekanntheit. Elden Ring ist der geistige Nachfolger.
Seid ihr auf der Suche nach einem fordernden Action-RPG, das euch frei eine gigantische Open World erforschen lässt? Dann seid ihr bei Elden Ring genau richtig. In dieser Folge des MeinMMO-Podcasts sprechen Alex, Tarek und Irina darüber, was das Spiel ausmacht und warum so viele Fans sich darauf gefreut haben.
Das Game wurde von der japanischen Firma FromSoftware entwickelt, die sonst für RPGs und Action-Spiele wie Dark Souls, Blooborne, Sekiro oder Demon's Souls bekannt sind. Publisher ist Bandai Namco, den man für Pac-Man, Tales of Arise und Beat'em'Ups wie Tekken und Soulcalibur kennt.
In Elden Ring schlüpft ihr in die Rolle des "Befleckten" und werdet in die düstere, sterbende Welt der Zwischenlande geworfen, wo ihr nun überleben müsst. Um das zu schaffen, geben die Entwickler euch viele Werkzeuge an die Hand:
Aber das Spiel bietet auch PvP, wenn ihr euch mit anderen Spielern messen wollt. Das ist ganz euch überlassen.
An der Entwicklung des Story und der Welt von Elden Ring ist der berühmte Fantasy-Autor G.R.R. Martin beteiligt. Er ist vor allem für seine Bücher der Serie "Game of Thrones" / "Song of Ice and Fire" bekannt.
Seit dem 11. Februar 2022 ist das heiß erwartete "Diablo-MMORPG" Lost Ark endlich für alle westlichen Spieler zugänglich. Aber wie spielt es sich so? Erfahrt es in unserem Podcast.
In dieser Folge stellen euch Alex, Mark und Schuhmann vor, wie sich das Action-MMORPG Lost Ark nach 30, 60 und 120 Spielstunden anfühlt. Das koreanische Spiel feierte letzte Woche seinen Release in Europa und den USA und wird seitdem überrannt.
Im MMO Lost Ark spielt ihr aus der Iso-Perspektive, also ähnlich wie bei dem Blizzard-Spiel Diablo oder dem A-RPG Path of Exile. Es verfügt aber über alle notwendigen MMORPG-Elemente:
Das PC-Spiel bietet Tonnen an Content sowohl für Hardcore-Raider als auch für casual Spieler.
Der Entwickler Smilegate ist vor allem für den Shooter Crossfire bekannt. Amazon Game Studios hat das große MMO New World veröffentlicht.
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