MeinMMO: Dein Podcast für MMORPGs, Blizzard, Twitch und Online-Games

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MeinMMO: Dein Podcast für MMORPGs, Blizzard, Twitch und Online-Games episodes

  • Wird Diablo Immortal der nächste große Titel von Blizzard?

    Diablo Immortal ist das neueste Game von dem Entwickler Blizzard für PC und Smartphones und ist ein Ableger der Diablo-Franchise. Die Ankündigung passierte auf der Blizzcon 2018 und wurde von den Fans schlecht aufgenommen.


    Der Großteil der Fan-Base von Diablo hat die Ankündigung von Diablo 4 für den PC erwartet. Mit der Ankündigung der PC-Version wurde das Interesse neu entfacht.


    Am 1. Juni 2022 ging das Action-RPG auf Mobile-Plattformen online. Der PC zog einen Tag später auf PC im BattleNet nach. Das Game bietet:


    • Raids und Dungeons
    • Klassenwechsel im Spiel
    • Loot-Spirale und Grind
    • PvP mit großen Schlachten

    Es gibt dennoch Kritik wegen Microtransactions, Cash-Shop und Pay2Win. Vor allem im Endgame soll der Cash-Shop besonders spürbar sein.


    In der neuen Podcast-Folge sprechen Benedict und Maik über die Features, die Diablo Immortal ausmachen und über die mögliche Zukunft, Chancen und Risiken des ARPGs.

    44 min
  • Spielt V Rising, wenn ihr sadistisch seid

    Im PC-Spiel V Rising wacht ihr nackt und machtlos in einem Sarg auf und stellt fest, dass ihr ein Vampir seid. Nun müsst ihr euch durch die Welt schlagen, Nahrung in Form von Tieren oder Dorfbewohnern suchen und immer mehr Macht erlangen.


    Das Blut eurer Opfer stärkt euch gesundheitlich, gibt euch aber auch besondere Fähigkeiten und macht euch im Kampf mächtiger. Ihr könnt außerdem euer eigenes Schloss bauen, in dem ihr euch vor der mörderischen Sonne versteckt, denn es gibt in V Rising auch einen Tag-Nacht-Zyklus.


    Außerdem bietet V Rising:

    • ein aktives Kampf-System mit verschiedenen Waffen und Zaubern
    • berittenen Kampf zu Pferde
    • klassisches Crafting
    • verschiedene Gebiete mit unterschiedlichen Gegnern und Bossen
    • ein PvP-System

    Die Server werden dabei nach PvP und PvE geteilt, ihr könnt euch also aussuchen, was euch mehr gefällt.


    Das Survival-Spiel V Rising hat direkt zum Release im Early Access auf Steam eingeschlagen wie eine Bombe. Die Wertungen sind sehr positiv und die Entwickler haben bereits über 1,5 Millionen Verkäufe bekannt gegeben. Auch auf dem Streaming-Dienst Twitch war es mit über 134.000 Zuschauern ein Erfolg und überholte beliebte Shooter wie Fortnite oder Action-Games wie GTA V.


    Ein Release auf Konsolen PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S und Nintendo Switch wurde aber noch nicht angekündigt.


    Im Podcast reden Leya, Benedict und Maik darüber, was das Spiel so besonders macht.

    39 min
  • „Früher waren MMORPGs spannender, weil man böse sein durfte“ - Sagt Entwickler des größten deutschen MMORPGs

    Seit 1997 gibt es das MMORPG Tibia (PC) und somit das MMO-Studio CipSoft. Das Online-Rollenspiel aus Regensburg ist international erfolgreich und feierte 2021 sogar noch neue Rekorde. Leya und Schuhmann haben mit Stephan Vogler, einem der Gründer des Studios, über MMORPGs im Wandel der Zeit gesprochen.


    Im Podcast sprechen wir über


    • Crunch in der Spielebranche und wie man den bei CipSoft verhindert
    • die Entwicklung eines erfolgreichen MMORPGs in Deutschland
    • warum man als junge Studenten überhaupt auf die Idee kommt ein MMORPG zu gründen und Gaming zum Beruf zu machen
    • die Herausforderung ein Online-Spiel zu entwickeln, zu einer Zeit, in der es noch kaum Internet gab
    • was Spiele wie Fortnite, Call of Duty oder League of Legends mit der Entwicklung von MMOs zu tun haben
    • Moderne Finanzierungsmöglichkeiten durch die Blockchain und Cryptowährungen und wo sich das alles noch hin entwickelt
    • Gameplay-Trends im MMORPG-Genre und das Metaverse
    • Was für eine Rolle Twitch und das Streaming für Tibia spielen

    Die drei philosophieren außerdem darüber, wie MMORPGs früher mehr Freiheiten gegeben haben. Es gab die Freiheit sich bewusst zu entscheiden in einem Videospiel eine böse Rolle einzunehmen und unfair und gemein zu anderen Leuten zu sein. Das hat die alten Games auch irgendwo spannender gestaltet.


    2021 führte MeinMMO schonmal ein Interview mit Stephan Vogler, in dem ihr noch mehr zur Erfolgsgeschichte von Tibia erfahrt.

    1 hr 7 min
  • Activision Blizzard springt in den größten Fettnapf, den sie finden konnten

    Bei Activision Blizzard jagt seit einem Jahr ein medialer Shitstorm den nächsten. Activision Blizzard ist für die Videospiele Call of Duty, World of Warcraft, Diablo, Candy Crush, Hearthstone und Overwatch bekannt.


    Das „California Department of Fair Employment and Housing” reichte im Juli 2021 eine Klage gegen den Gaming-Publisher Activision Blizzard ein. Der Klage ging eine zweijährige Ermittlung voraus. Bei Activision Blizzard soll eine Kultur wie in einer Studentenverbindung herrschen: Frauen seien das Ziel von konstanter sexueller Belästigung und würden ungleich bezahlt werden. 


    Seither kommen immer mehr schockierende Details über das Unternehmen und sein Management ans Tageslicht.


    Ein Beispiel: Es soll Aktionen wie „Cube Crawl“ gegeben haben, bei dem Männer eine Menge Alkohol trinken und durch die einzelnen Arbeits-Cubes des Büros ziehen. Es heißt, dabei würden sie häufig Frauen auf unangemessene Art belästigen.


    Männer würden stolz mit einem Kater ins Büro kommen, dann lange Zeit einfach nur Games zocken, während der Arbeit saufen und ihre eigentliche Verantwortlichkeiten und Aufgaben an Frauen delegieren, sich dabei noch über ihr Sexleben unterhalten, über die Körper der Frauen sprechen und Witze über Vergewaltigung machen.


    Ein wichtiger Entwickler von WoW, Alex Afrasiabi, soll während der BlizzCon Frauen angemacht und ihnen erzählt haben, er wolle sie heiraten. Afrasiabi soll versucht haben, sie zu küssen und seinen Arm um sie zu legen. Dafür sei er so bekannt gewesen, dass seine Suite im Hotel als „Cosby Suite“ bekannt war. Der Chef von Blizzard, J. Allen Brack, habe ihn mehrfach wegen seines Trinkens und seines Verhalten wegen Frauen ermahnt, aber nie weitere Konsequenzen ergriffen.


    Auch der CEO von Acitivision Blizzard kommt dabei nicht gut weg. In einem Enthüllungsbericht vom November 2021 erhebte das Wall Street Journal schwere Vorwürfe gegen CEO Bobby Kotick (58). Im Raum stehen das Verheimlichen einer angeblichen Vergewaltigung und eine Morddrohung.


    Es kam zu Streiks und öffentlichen Berichten des Personals des Gaming-Riesen.


    Wenn man die ganze Vorgeschichte beachtet, kann man kaum glauben, welchen Patzer sich Activision Blizzard nun erlaubte.


    Activision Blizzard stelle öffentlich ein Tool vor, mit dem sich die Diversität von Charakteren in Videospielen darstellen lässt. Als Beispiel nimmt man Figuren aus Overwatch und Call of Duty: Vanguard. Was offenbar gut gemeint war, löste ein katastrophales Feedback aus. 


    Dieses Tool nutzt doch tatsächlich ein Punktesystem, das Charakteren systematisch Punkte für bestimmte Merkmale gibt. So erhielt der Charakter Ana aus Overwatch etwa 7 von 10 Punkten, weil ihre Kultur "ägyptisch" ist.


    Schuhmann, Leya und Marko, der aktuell eine Doktorarbeit im Bereich Diversität in Videospielen schreibt, widmen sich dem Thema.

    55 min
  • Anthem hätte niemals sterben dürfen - Der tragische Tod des großen Shooters von BioWare

    Der Tod von Anthem ist unheimlich traurig für die gesamte Gaming-Landschaft. Wie sich allerdings nach dem Release von Anthem herausstellte, hätte mehr in der Entwicklung des Shooters kaum schiefgehen können.


    Der Release des Loot-Shooters Anthem stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Bereits in der Beta bemängelten die Tester Bugs und Performance-Fehler, der Release brachte dann miesen Loot und einen Mangel an Endgame-Content. Bereits während der Demo gab es einen legendären Ladebildschirm-Bug, durch den man nicht mal ins Spiel kam.


    Es wurde schnell klar, dass Anthem nicht der große Hit im Gaming sein würde, den EA sich erhofft hatte. Denn Anthem sollte ursprünglich der neue Shooter-Star werden, der dem damals so erfolgreichen Fortnite große Konkurrenz machen sollte.


    Obwohl das Game zu Anfang holprig lief, schien alles einen normalen Verlauf für ein MMO zu nehmen. Es wirkte so, als müsste der Shooter nur einmal ordentlich poliert werden, so dass es dann irgendwann laufen würde. Einen ähnlichen Verlauf hatte die Redaktion immerhin schon bei Destiny oder The Division beobachtet. Alle diese Spiele hatten einen miesen Start.


    Jedoch gab es fragwürdige Abläufe und Entscheidungen bei der Entwicklung von Anthem.


    Zu den Beschwerden der Spieler über das Videospiel gesellten sich interne Berichte über miserable Arbeitsbedingungen der Entwickler und das Spiel verlor mehrere Projektleiter.


    Trotz eines ursprünglichen Rettungsversuches hat EA das Spiel am Ende fallen lassen. Eine 2.0-Version des Spiels à la Final Fantasy XIV kam nie zustande. 


    Schuhmann und Leya philosophieren darüber, warum der Verlust von Anthem zu schmerzlich ist.

    56 min
  • EA und FIFA trennen sich nach 30 Jahren - Wird es jetzt besser?

    Die Verhandlungen zwischen dem Fußball-Weltverband Fifa und EA Sports zeigen einen kapitalistischen Machtkampf, der vorerst beendet ist. EA Sports trennt sich von „FIFA" und die beliebte Fußball-Simulation heißt bald EA Sports FC. Was bedeutet das für die kommerziell erfolgreichste Videospiel-Serie der Welt?


    Lange Zeit stand schon das Gerücht im Raum, dass die Videospiel-Serie FIFA bald ihren Namen ändern soll. Diese Spekulation ist nun Realität. FIFA 23, das jetzt noch 2022 seinen Release hat, wird das letzte Spiel aus der Franchise, das diesen Namen trägt.


    Im offiziellen Statement zur Trennung stellte EA Sports klar, dass die wichtigen Lizenzen zu realen Spielern, Ligen und mehr in „EA Sports FC“ erhalten bleiben. Das gelte für


    • über 19.000 Spieler
    • Über 700 Teams
    • Über 100 Stadien
    • Und 30 Ligen

    Dazu zählen auch exklusive Partnerschaften, beispielsweise mit der Bundesliga, Premier League, La Liga, Serie A und MLS.


    Was sich jetzt konkret außerhalb des Namens für das Game ändern wird, ist noch nicht bekannt. Hier hielt sich EA Sports bedeckt. Mit der Trennung vom Fußball-Weltverband tun sich allerdings neue Chancen für die Franchise auf. Denn durch die Blume gibt EA zu verstehen, dass sie sich durch den Fußball-Verband Fifa in ihrer kreativen Vision beschnitten fühlten.


    So sprach etwa Andrew Wilson, der Chef von EA Sports, davon, dass man sich nun mit Fragen beschäftige, wie man mehr Modi einführen könne oder neue Spieler und Spielerinnen erreichen. Es gehe darum, über seine Grenzen hinauszuwachsen.


    Schaut man allerdings genauer hin, stellt man schnell fest, dass im Großen und Ganzen vor allem um nackte Zahlen und das liebe Geld geht.


    Laut New York Times soll die FIFA zu Beginn der Verhandlungen den doppelten Preis für die offizielle Lizenz verlangt haben – rund eine Milliarde Dollar für 4 Jahre, anstatt wie zuvor 500 Millionen. So viel war EA der Name dann wohl doch nicht wert. Ohne die FIFA hat EA außerdem die Möglichkeit neue Kooperationen mit etwa Sportproduktherstellern zu gehen.


    Was aber bedeuten diese Änderungen nun konkret für EA und die massiv erfolgreiche Fußball-Simulation? FIFA lebt schon nun lange mit den Vorwürfen, dass das Videospiel keine Innovation zu bieten habe und auf maximale Gewinn-Optimierung ausgelegt ist.


    Genau über diese Frage sprechen Chefredakteurin Leya Jankowski, Redaktionsleiter Gerd Schuhmann und Max Handwerker, der FIFA-Spezialist von MeinMMO.

    29 min
  • Die besten MMORPGs und Online-Spiele, die ihr 2022 spielen könnt

    Das ist das Thema: Wer 2022 auf der Suche nach einem neuen Online-Spiel ist, hat viele Titel zur Auswahl. Manche davon laufen schon Jahre oder Jahrzehnte, andere sind erst relativ frisch erschienen. Doch welche Spiele sind eure Zeit wirklich wert?


    Darüber sprechen in dieser Folge des MeinMMO-Podcasts Alexander Leitsch, Gerd Schuhmann und Marko Jevtic. Sie orientieren sich dabei an unserer schriftlichen Liste, in der ihr die 15 besten MMOs und MMORPGs finden könnt.


    Neben den generellen Infos geht es auch um Besonderheiten und die jüngste Entwicklung dieser Spiele - denn Online-Games sind ständig im Wandel. Sie bringen aber auch viel von ihrer eigenen Meinung und Erfahrung über diese Spiele ein.

    1 hr 21 min
  • Blizzard braucht endlich wieder ein Erfolgserlebnis - Wird das Diablo Immortal?

    Diablo Immortal ist das neueste Game von dem Entwickler Blizzard und ist ein Ableger der Diablo-Franchise. Die Ankündigung des Action-RPGs für Smartphones passierte auf der Blizzcon 2018 und wurde von den Fans schlecht aufgenommen.


    Der Großteil der Fan-Base von Diablo hat die Ankündigung von Diablo 4 für den PC erwartet. Der Mobile-Titel kam daher nicht gut an. Es wurde als billiges Handy-Game belächelt.


    Nach einer langen Funkstille zu dem A-RPG kamen 2020 die ersten Tests, die eine Entwicklung Richtung MMORPG wie WoW, FFXIV oder Lost Ark zeigten.


    • Raids und Dungeons
    • Klassenwechsel im Spiel
    • Loot-Spirale und Grind
    • PvP mit großen Schlachten

    Nun hat Activision Blizzard zudem angekündigt, dass das Spiel neben Smartphones auch auf dem PC erscheinen wird. Die Spieler werden keine Emulatoren benötigen, um es auf dem Desktop zu spielen.


    Die Ankündigung hat neues Interesse an Diablo Immortal entfacht und mehr Spieler sind bereit, dem Game eine Chance zu geben. Es gibt dennoch Sorgen wegen Microtransactions, Cash-Shop und Pay2Win.


    Nach vielen Sex-Skandalen und Diskriminierungsvorwürfen braucht Blizzard ein Erfolgserlebnis. Kann Diablo Immortal es liefern?

    51 min
  • WoW will mit Dragonflight wieder mehr zu dem werden, was das MMORPG so stark gemacht hat

    Was steckt in der Erweiterung Dragonflight? Das war die große Frage vor der Ankündigung. Inzwischen wissen wir:

    • Max-Level 70
    • Ein neues Volk samt neuer Klasse
    • Neue Gebiete zum Leveln
    • Das Fliegen auf einem Drachen, den ihr selbst optisch anpassen könnt
    • Eine Überarbeitung der Talente und der Berufe

    MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus ist aktiver und leidenschaftlicher WoW-Spieler und ordnet die angekündigten Inhalte ein und verrät, welchen Weg WoW mit der Erweiterung gehen möchte und ob das genügt, um dem MMORPG wieder frischen Wind zu verleihen.


    Zum Abschluss schauen wir zudem auf WOTLK Classic, denn hier verrieten die Entwickler bereits, das auf das kontroverse Feature Dungeon Finder verzichtet wird.

    1 hr 1 min
  • Die deutsche LoL-Szene muss dringend etwas ändern - Eintracht Spandau im Gespräch

    Hinter dem, was wie pures Chaos und totale Spontanität erscheint, steckt ein lang geplantes und ausgeklügeltes Modell. Der Eintracht Spandau hat die deutsche E-Sport-Szene von League of Legends ganz schön aufgemischt. Noch nie hat unsere Redaktion es im E-Sport erlebt, dass sich so eine harte Fanbase um eine E-Sport-Mannschaft gebildet hat.


    Es wird gesungen, gelitten und mitgefiebert wie man es sonst eher aus dem Fußball kennt. Die Identifikation zwischen Mannschaft und Fans ist bei dem Eintracht Spandau außergewöhnlich hoch. Und genau hier steckt eine ausgeklügelte Strategie hinter, bei der nicht nur das Gesicht von Handofblood eine Rolle spielt.


    Alex und Leya unterhalten sich mit dem Team Manager Kevin Westphal und Johannes Gorzel, Co-Geschäftsführer Instinct3. Die Influencer-Agentur Instinct3, zu der Handofblood oder auch Gnu gehören, steckt hinter Eintracht Spandau.


    Die beiden erklären, was sich dringend im deutschen E-Sport ändern muss, um etwa attraktiver für Sponsoren zu werden. Storytelling, das aufbauen von Persönlichkeiten und Heldengeschichten spielen da eine entscheidende Rolle.


    Die Erfahrung im Influencer-Marketing und entsprechendem Storytelling, lässt Eintracht Spandau gerade in vielen Bereichen die Nase vorne haben. Der professionelle Sport mit Gaming kann sich nämlich gut eine Scheibe vom analogen Sport und seinen Geschichten abschneiden.

    1 hr 14 min

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