Menschenrechte: nachgefragt! - Der Interview-Podcast rund ums Thema Menschenrechte

Menschenrechte: nachgefragt! - Der Interview-Podcast rund ums Thema Menschenrechte

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Menschenrechte: nachgefragt! - Der Interview-Podcast rund ums Thema Menschenrechte episodes

  • “Überlebende der Shoah sterben durch russische Angriffe auf die Ukraine“
    Matteo Schürenberg, stellv. Geschäftsführer Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e. .

    Den Podcast Menschenrechte: nachgefragt der Zeitschrift Die Politische Meinung und der Konrad-Adenauer-Stiftung gibt es seit nunmehr vier Jahren. In der aktuellen Folgen blicken wir weit zurück. Und wir spannen den Bogen in die Gegenwart:

    Die Vergangenheit holt uns immer wieder ein. Das haben uns die Kriege in und um Europa gelehrt. Deshalb müssen wir, solange sie noch unter uns sind, mit den Zeitzeugen sprechen. In der Ukraine gibt es noch Überlebende der Shoah und ehemalige Zwangsarbeiter: Menschen, die an ihrem Lebensende wieder im Krieg leben.
    Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) leistet seit 1958 überall dort Versöhnungsarbeit, wo Menschen unter der Hitlerdiktatur gelitten haben. So liefert der BerlinOdessaExpress Medizin, Generatoren, aber auch Rettungs- und Löschfahrzeuge in die Ukraine.
    Vor wenigen Wochen hat Matteo Schürenberg eine dieser Hilfslieferungen nach Odessa begleitet. Er berichtet, wie die Bewohner der Stadt den regelmäßigen nächtlichen Luftangriffen trotzen, was der Krieg mit der verdrängten Geschichte Osteuropas und dem Kalten Krieg zu tun hat und was Aktion Sühnezeichen Friedensdienste für die Menschen in Cherson nahe der Front plant. Wir sprechen über Menschen, die Opfer doppelter Repression geworden sind: In der Sowjetunion wurden Überlebende des Holocaust nicht selten in den Gulag verschleppt, wo viele von ihnen an den Strapazen und der Härte des Lageralltags starben.
    Unser Gesprächspartner Matteo Schürenberg ist für die Öffentlichkeitsarbeit von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste zuständig. Er begann dort als 19-Jähriger Zivildienstleistender und kümmerte sich in Brüssel um Holocaustüberlebende. Bis heute haben 28.000 Menschen einen Freiwilligendienst bei Aktion Sühnezeichen Friedensdienste absolviert oder an einem der Sommerlager teilgenommen.
    Auch darüber sprechen wir in unserer Jubiläumsfolge anlässlich unseres 4. Geburtstages – hört rein!

    Unseren Gesprächspartner am 24. September live in Weimar erleben

    Live diskutieren wir mit Matteo Schürenberg und weiteren spannenden Gästen über die Hilfe für die Menschen in der Ukraine - am 24. September im Rahmen der Interkulturellen Woche Weimar beim 16. Hafis Menschenrechtsdialog.
    Alle Infos hier: www.kas.de/hafisdialog2025

    Ausblick auf die zweite Jubiläumsfolge:

    Mit dem letzten Abrüstungs- und Verteidigungsminister der DDR, Rainer Eppelmann, sprechen wir darüber, wie er sich als evangelischer Pfarrer schon frühzeitig für die DDR-Opposition engagiert und im Oktober 1989 den Demokratischen Aufbruch in Ostberlin mitgegründet hat. Von 1990 bis 2005 saß er für die CDU/CSU im Deutschen Bundestag. Seit 1999 ist er im Ehrenamt Vorsitzender der Bundesstiftung Aufarbeitung.
    Ab dem 24. September ist das Gespräch mit Rainer Eppelmann, dem Zeitzeugen der friedlichen Revolution online – überall wo es Podcasts gibt, hört rein!

    Weiterführende Links

    Homepage – über Aktion Sühnezeichen
    https://asf-ev.de
    https://asf-ev.de/ueber-uns/leitsaetze-und-geschichte/
    https://asf-ev.de/veroeffentlichungen/
    https://asf-ev.de/freiwilligendienste-sommerlager/ein-jahr-im-ausland-bewerberinnen-aus-deutschland/
    https://asf-ev.de/asf-im-jahr-2025/

    Podcast

    https://asf-ev.de/podcast/

    Action Reconciliation Service for Peace

    https://us.asf-ev.de

    Bundestag

    https://dserver.bundestag.de/btd/17/138/1713885.pdf
    https://asf-ev.de/kuerztunsnichtweg-kampagne-fuer-freiwilliges-engagement/
    www.lobbyregister.bundestag.de/suche/R004017
    www.lobbyregister.bundestag.de/media/ee/6b/277805/65009-Aktion-Suehnezeichen2023EBsignedLE-JS.pdf
    https://asf-ev.de/demokratie-lebt-von-debatten-verantwortung-und-vertrauen/
    www.bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2024/pm-250115-jugendbegegnung-2025-1038578
    www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2025/kw05-podiumsdiskussion-1041658

    Gedenken an die Opfer der Shoa

    https://asf-ev.de/queere-ns-verfolgte/
    https://asf-ev.de/roman-schwarzman-die-welt-muss-aufhoeren-angst-zu-haben/
    www.gedenkstaettenforum.de/uploads/media/GedRund100_9-12.pdf

    Die Arbeit in Israel

    https://asf-ev.de/freiwilligen-stimmen-aus-israel/
    https://asf-ev.de/gerade-jetzt-solidarisch-mit-den-menschen-in-israel/
    https://asf-ev.de/veroeffentlichungen/
    https://il.asf-ev.de
    https://new.embassies.gov.il/berlin/de/the-embassy/bilateral-relations

    Die Arbeit in der Ukraine

    https://asf-ev.de/veroeffentlichungen/stimmen-zum-krieg-in-der-ukraine/
    https://berlinodessaexpress.de
    www.we-aid.org/initiatives-2/berlinodessaexpress/
    https://smileycharityfilmawards.com/films/we-are-here-a-group-of-friends-deliver-personalized-aid-to-the-people-of-ukraine

    Sinti und Roma

    https://asf-ev.de/veroeffentlichungen/10-perspektiven/
    https://asf-ev.de/veroeffentlichungen/geschichten-von-romnja/
    https://10perspektiven.asf-ev.de

    Statement zum AfD-Verbot /Demokratie verteidigen /Arbeit gegen Rechtsextremismus

    https://asf-ev.de/afd-verbotsverfahren/
    https://asf-ev.de/jetzt-erst-recht-demokratie-verteidigen/
    https://asf-ev.de/angebote/arbeit-gegen-rechtsextremismus/
    https://asf-ev.de/asf-ruft-auf-wirsinddiebrandmauer-kundgebung-gegen-den-rechtsruck-vor-dem-bundestag/

    50 min
  • "Wenn man sagt 'LSBT ist eine Ideologie', dann ist das eine Dehumanisierung der Mitmenschen!"
    Helge Ytterøy L'orange, Präsidemt EPPride

    Im Pridemonth Juni machen Menschen mit LSBT/LGBTIQ- Hintergrund auf sich und ihre Forderungen aufmerksam: Mit CSD-Paraden in vielen Städten weltweit sorgen sie für Sichtbarkeit. So versammelten sich in Budapest - trotz eines Verbots durch die Regierung - 200.000 Menschen zur Budapest Pride.

    Die Zeitschrift Die Politische Meinung hat im Pridemonth Juni zum 6. Livepodcast des Podcasts Menschenrechte: nachgefragt in die Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin eingeladen.
    Zu Gast war der Norweger Helge Ytterøy L'orange. Er leitet die Organisation EPPride der Europäischen Volkspartei (EVP) im Europäischen Parlament.
    Den Link zur Veranstaltung findet Ihr hier: www.kas.de/livepodcast2025
    EPPride setzt sich – mit Rückhalt der 82 Mitgliedsparteien der EVP – für die Rechte von LSBT in den 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und in den EU-Beitrittsstaaten ein.
    Gemeinsam mit dem Wilfried Martens Centre for European Studies – dem Think Tank der EVP in Brüssel – hat EPPride ein Positionspapier veröffentlicht. Unter dem Titel „Strengthening the LGBTIQ Voice as Part of the Centre-Right Narrative” wurden nachfolgende Forderungen gestellt: der europaweite Schutz von Regenbogenfamilien, das Verbot der Konversionstherapie, mehr Rechte für Transgender in der EU, Kampf gegen die zunehmenden Hassverbrechen und Gewalt gegen LGBTIQ, Gleichheit ohne Diskriminierung etwa in Sportstätten, Schutz von LGBTIQ-Flüchtlingen und Asylbewerbern und ein weltweiter Einsatz der EU gegen Kriminalisierung von LGBTIQ.
    Mit Helge Ytterøy L'orange sprechen wir auch darüber, wie verhindert werden kann, dass die in den vergangenen Jahrzehnten erreichten Fortschritte nicht in immer mehr EU-Mitgliedsstaaten wieder rückgängig gemacht werden.

    Hört rein in unseren fünften Regenbogen-Podcast!

    Die anderen vier Regenbogen-Folgen findet Ihr hier:
    Livepodcast mit Menschenrechtler Wolfgang Benedek
    https://die-politische-meinung.podigee.io/90-menschenrechte

    Podcast mit Quarteera über den Schutz von LSBT* Geflüchteten aus PostOst

    https://die-politische-meinung.podigee.io/89-menschenrechte

    Podcast mit LSVD+ Verband queere Vielfalt

    www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/putin-befindet-sich-auf-einem-feldzug-gegen-lsbtiq

    Podcast mit Sönke Siegmann, neuer Vorsitzender der LSU Bund

    www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/der-schutz-sexueller-identitaet-orientierung-und-minderheiten-gehoert-in-das-grundgesetz

    Damit verabschiedet sich der Podcast Menschenrechte nachgefragt in die Sommerpause – wir wünschen euch einen sonnigen Sommer und den ein oder anderen schönen Regenbogen!

    Weiterführende Links zu EPPride

    https://eppride.eu
    www.epp.eu/papers/epp-manifesto-2024
    www.epp.eu/files/uploads/2024/03/Manifesto_2024.pdf
    https://eppride.eu/lgbtiq-issues-raised-in-more-arenas-at-epp-congress/
    Link zur Studie mit dem Wilfried Martens Centre
    www.martenscentre.eu/publication/strengthening-the-lgbtiq-voice-as-part-of-the-centre-right-narrative/
    [www.martenscentre.eu/wp-content/uploads/2025/05/EPPride-Position-Paper.pdf
    ILGA Europe](https://www.martenscentre.eu/wp-content/uploads/2025/05/EPPride-Position-Paper.pdf
    ILGA Europe)
    www.ilga-europe.org

    EU und Europäisches Parlament zu LSBT*

    www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/STUD/2023/753174/EPRSSTU(2023)753174EN.pdf
    https://commission.europa.eu/strategy-and-policy/policies/justice-and-fundamental-rights/combatting-discrimination/lesbian-gay-bi-trans-and-intersex-equality/lgbtiq-equality-strategy-2020-2025_en
    https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX:52020DC0698

    21 min
  • „Zwangsverheiratungen - damit die Töchter von ihrem Weg der Gleichgeschlechtlichkeit abkommen"
    Prof. Dr. Wolfgang Benedek, Jurist, Autor & Mitbegründer des ETC Graz (Europäisches Trainings- und Forschungszentrum für Menschenrechte und Demokratie)

    Der Juni ist für die LSBT* Bewegung (lesbisch, schwul, bi, trans u.a. sexuelle Orientierungen und Geschlechtsidentitäten) weltweit der sogenannte Pride Month – der Monat, in dem sie mit Stolz auf das gesellschaftlich, kulturell und politisch Erreichte aufmerksam machen.

    Auch in Deutschland gab es zahlreiche CSD-Umzüge und wurde mit vielen Aktionen auf die Probleme für die die LSBT* hingewiesen. So sind in mehr als 60 Ländern gleichgeschlechtlichen Beziehungen und Handlungen strafbar und werden nicht selten mit langjährigen Haftstrafen oder sogar der Todesstrafe geahndet.
    Der Podcast Menschenrechte: nachgefragt der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Zeitschrift Die Politische Meinung hat sich mit seinem 6. Livepodcast am Pride Month beteiligt. Wir haben zwei Podcasts zum Thema in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin aufgenommen.
    Gast unseres ersten Podcasts ist Prof. Dr. Wolfgang Benedek. Er war viele Jahre Leiter des Instituts für Völkerrecht und Internationale Beziehungen und Mitbegründer und Leiter des Europäischen Trainings- und Forschungszentrums für Menschenrechte und Demokratie der Universität Graz. Er war als Experte für den Europarat, die EU und die Vereinten Nationen tätig und hat die Afrikanische Menschenrechtskommission beraten. Zuletzt erstellte er für die OSZE Berichte zur Menschenrechtssituation in Tschetschenien, in Belarus und der Ukraine.
    Im Livepodcast geht es vornehmlich um Tschetschenien. In seinem OSZE-Bericht hat Wolfgang Benedek besonders schwere Menschenrechtsverletzungen gegen LSBT* in Tschetschenien konstatiert und die völlige Straflosigkeit der Täter angeprangert.
    Hört rein – überall wo es Podcasts gibt!
    Der zweite Livepodcast erscheint am Mittwoch, 23. Juli. Mit Helge Ytterøy L’orange von EPPride – der LSBT* Organisation der Europäischen Volkspartei (EVP/EPP). Wir haben mit ihm über sein Positionspapier gesprochen, das ausdrücklich den Schutz von LSBT* Geflüchteten und Asylbewerbern in der EU fordert.

    Weiterführende Links

    www.swedenabroad.se/de/botschaften/osce/current/news/invoking-of-the-vienna-mechanism-in-relation-to-serious-human-right-violations-in-chechnya-russian-federation/
    https://osce.usmission.gov/human-rights-in-chechnya-16-osce-countries-invoke-moscow-mechanism/
    www.hrw.org/news/2018/08/31/governments-pressure-russia-act-chechnya-abuses
    www.osce.org/permanent-council/407513
    www.osce.org/files/f/documents/b/7/407402.pdf
    www.osce.org/odihr
    www.osce.org/files/f/documents/6/6/543012.pdf
    www.lsvd.de/de/ct/818-OSZE-Bericht-bestaetigte-Menschenrechtsverletzungen-in-Tschetschenien
    https://voelkerrecht.uni-graz.at/de/neuigkeiten/wolfgang-benedek-leitet-osze-mission-zur-ukraine/
    www.osce.org/odihr/513973
    www.osce.org/files/f/documents/5/e/20066.pdf
    www.osce.org/files/f/documents/f/a/515868_0.pdf
    www.oscepa.org/en/documents/annual-sessions/2017-minsk/declaration-25/3580-minsk-declaration-ger/file
    www.oscepa.org/en/documents/annual-sessions/2017-minsk/declaration-25/3555-declaration-minsk-eng/file

    26 min
  • „Wir helfen den LSBTIQ*-Geflüchteten beim Ankommen in Deutschland“
    Anna Seib, Leiterin der Beratungsstelle von Quarteera e.V.

    In der neuen Folge geht es um die Arbeit der Beratungsstelle von QUARTEERA für LSBTIQ* Geflüchtete und Migrantinnen aus Osteuropa, Zentralasien und dem Kaukasus.

    Die Beratungsstelle von QUARTEERA wird seit drei Jahren von Anna Seib geleitet. Sie kam als Spätaussiedlerin mit ihrer Familie in den 90er Jahren nach Deutschland.
    In den Jahren 2022 bis 2025 haben sich etwa 4.000 Menschen an die Beratungsstelle gewandt. Darunter auch viele, die vor dem Krieg Russlands gegen die Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Die vertrauliche und kostenlose Beratung zu Asyl und Aufenthalt, psychosozialen und sozialen Fragen wird auf Deutsch, Englisch und Russisch angeboten.
    Wir sprechen mit Anna über die immer schwierigere Lage für LSBTIQ in den ehemaligen Ostblockstaaten und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Gesetzesänderungen haben in den vergangenen Jahren in Russland und in anderen Ländern der Region zu sich drastisch verschärfenden Repressionen gegen LSBTIQ* beigetragen. Sie berichtet, wie sich der Krieg Russlands gegen die Ukraine auf ihre Arbeit auswirkt.
    Im sogenannten „Pride-Monat“ Juni veranstaltete QUARTEERA zum sechsten Mal den Marzahn Pride – seit vergangenem Jahr unter noch stärkerem Polizeischutz, da es wiederholt Drohungen von Rechtsextremen gegen die Veranstaltung gegeben hat.
    Wie geht QUARTEERA mit den zunehmenden LSBTIQ* feindlichen Ereignissen um?
    Hört rein in eine spannende neue Podcastfolge zu einem wichtigen Thema!

    Ihr wollt QUARTEERA live im #Livepodcast erleben?

    Am Montag, 30. Juni, ab 18 Uhr, sprechen wir in zwei Livepodcasts und auf einem spannenden Panel über „Schutz vor Verfolgung und Flucht von LSBTIQ*“.
    Anmeldung und Programm unter www.kas.de/livepodcast2025

    Weiterführende Links zur Arbeit von QUARTEERA und zum Thema LSBTIQ+/LGBTIQ+

    www.quarteera.de/de/
    www.quarteera.de/de/projects/
    www.quarteera.de/de/about/manifest/
    www.quarteera.de/de/projects/dielagevonlgbtqpersonenimkriegsfuehrenden_russland/
    www.quarteera.de/de/about/stellungnahme-koalitionsvertrag-2025/

    Unsere bisherigen Folgen zu LSBTIQ+

    Mit Sönke Siegmann, LSU
    www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/der-schutz-sexueller-identitaet-orientierung-und-minderheiten-gehoert-in-das-grundgesetz

    Mit Kerstin Thost, LSVD+ Verband queere Vielfalt

    www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/putin-befindet-sich-auf-einem-feldzug-gegen-lsbtiq

    27 min
  • „Es kann uns nicht egal sein, wenn Menschen hungern“
    Dr. Jörn Grävingholt, Leiter der Abteilung Politik bei Brot für die Welt

    Im Dezember 1959 startete in der Deutschlandhalle in Berlin die erste Aktion von Brot für die Welt, der Entwicklungshilfeorganisation der evangelischen Kirche. Alles begann mit Hilfe für das von einer Hungerkatastrophe betroffene Indien. Heute sind es 1.500 Projekte – in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa.

    Neben der Achtung der Menschenrechte und der Stärkung von Demokratie befasst sich Brot und die Welt mit Ernährungssicherheit, Bildung, Gesundheit, Gleichstellung von Mann und Frau und der Bewahrung der Schöpfung.
    Zu Gast im heutigen Podcast: Dr. Jörn Grävingholt, Leiter der Abteilung Politik bei Brot für die Welt.
    Wir sprechen mit ihm über die Rolle von Religion in der Entwicklungspolitik, den Wegfall der amerikanischen Hilfe durch die Zerschlagung von USAID und über die Erwartungen, die Brot für die Welt an die neue Bundesregierung hat.

    Hört rein in eine spannende neue Podcastfolge – überall, wo es Podcasts gibt!

    Save the Date:
    Am 30. Juni 2025 veranstalten wir in Berlin den nächsten #LivePodcast, und Ihr könnt kostenlos dabei sein!
    Anmeldung und Programm unter www.kas.de/livepodcast2025
    Weiterführende Links zur Arbeit von Brot für die Welt und den Themen des Podcasts
    Allgemeine Infos zu Brot für die Welt
    www.brot-fuer-die-welt.de
    www.brot-fuer-die-welt.de/themen/menschenrechte/
    www.brot-fuer-die-welt.de/fileadmin/mediapool/downloads/Bildungsmaterial/Zukunfts-WG/BfdWBildungZukunftsWG10Menschenrechte.pdf

    Abteilung Politik / Dr. Jörn Grävingholt

    www.brot-fuer-die-welt.de/ueber-uns/joern-graevingholt/

    Atlas der Zivilgesellschaft

    [www.brot-fuer-die-welt.de/blog/2025-atlas-der-zivilgesellschaft-2025/
    https://publications.civicus.org/publications/2025-state-of-civil-society-report/](https://www.brot-fuer-die-welt.de/blog/2025-atlas-der-zivilgesellschaft-2025/
    https://publications.civicus.org/publications/2025-state-of-civil-society-report/)

    BMZ - Religion und Entwicklungspolitik

    www.brot-fuer-die-welt.de/ueber-uns/religion-und-entwicklung/ein-werk-der-kirchen/
    www.bmz.de/de/themen/religion
    www.bmz.de/resource/blob/154844/religion-matters.pdf
    www.bmz.de/resource/blob/23532/strategiepapier363-02-2016.pdf

    Ukraine und Frieden

    www.brot-fuer-die-welt.de/blog/2022-bildungsmaterial-ukraine-und-frieden/
    www.brot-fuer-die-welt.de/fileadmin/mediapool/downloads/Bildungsmaterial/global-lernen/GLBrisant/BfdWGlobalLernenBrisant_Ukraine.pdf

    Koalitionsvertrag

    www.cdu.de/app/uploads/2025/04/KoaV-2025-Gesamt-final-0424.pdf

    USAID und Trump

    www.brot-fuer-die-welt.de/blog/2025-trump-legt-usaid-auf-eis-berlin-muss-reagieren/
    www.brot-fuer-die-welt.de/pressemeldung/2025-usaid-deutschland-muss-domino-effekt-aufhalten-millionen-menschen-in-gefahr/
    www.brot-fuer-die-welt.de/pressemeldung/2025-us-entwicklungsleistungen-gestoppt-deutschland-muss-verantwortung-uebernehmen/
    www.brot-fuer-die-welt.at/blog/beitrag/massive-folgen-durch-stopp-von-usaid/

    54 min
  • „Man darf das Exil aus Hitlerdeutschland nicht auf die wenigen Berühmten reduzieren“
    Prof. Dr. Wolfgang Benz, Historiker

    80 Jahre nach Kriegsende sind viele Opfer des Krieges und des Holocausts in Vergessenheit geraten. Besonders groß sind die Wissenslücken über die Schicksale der rund 500.000 Deutschen, die zwischen 1933 und 1945 vor der Hitlerdiktatur ins Ausland fliehen mussten.

    Zu Gast im Podcast der Historiker Prof. Dr. Wolfgang Benz. Er hat in den vergangenen 40 Jahren intensiv zum Thema „Exil“ geforscht und dabei von Anfang an die „kleinen Leute“ in den Mittelpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeit gestellt. Schon 1991 veröffentlichte er den Sammelband „Das Exil der kleinen Leute. Alltagserfahrungen deutscher Juden in der Emigration“. Jüngst erschien das Standardwerk „Exil. Geschichte einer Vertreibung. 1933-1945“.
    Die völlige Entrechtung und Entwurzelung in ihrer deutschen Heimat führte bei den meisten Emigranten nicht nur zur Zerstörung ihrer bürgerlichen Existenzen in Deutschland, sondern erzwang auch einen „Neuanfang“ in den Aufnahmeländern – unter zumeist schwierigsten Bedingungen. Verbittert blieben die meisten von ihnen auch nach Kriegsende im Exil. Nur wenige von ihnen kehrten nach Deutschland zurück. Die kürzlich im Alter von 103 Jahren verstorbene Holocaustüberlebende Margot Friedländer erst vor 15 Jahren, als 88-Jährige.
    Mit Wolfgang Benz sprechen wir über das vergessene Leid der Exilierten, viele von ihnen deutsche Juden. Warum sind nur so wenige von ihnen nach Kriegsende zurückgekehrt? Und warum haben sie nach ihrer Rückkehr – sowohl in West- als auch in Ostdeutschland – oft schroffe Ablehnung erfahren? Und wir sprechen darüber, warum die historische Aufarbeitung und die Erinnerung so wichtig sind. Insbesondere, da immer weniger Zeitzeugen über das Erlebte berichten können.

    Ankündigung Livepodcast „Schutz von LGBT* vor Flucht und Verfolgung“

    In der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung werden wir am 30. Juni wieder zwei Livepodcastfolgen vor Publikum aufnehmen und mit ExpertInnen diskutieren. Wir laden Sie herzlich ein, mit dabei zu sein!

    Unsere Gesprächspartner:

    Prof. Dr. Wolfgang Benedek von der Uni Graz, der für das Büro für demokratische Institutionen und Menschenrechte (ODIHR) der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) die Unterdrückung der LGBT* in Tschetschenien untersucht hat. Wir sprechen über den sogenannten „Moskauer Mechanismus“ der OSZE – eines der wichtigsten Menschenrechtsinstrumente der in diesem Jahr ihr 50. Jubiläum feiernden Organisation.
    Helge Ytterøy L'orange, President EPPride, the LGBTIQ+ network of European Peoples Party. Wir sprechen über den Schutz vor Diskriminierung von LGBT, in Europa und weltweit.
    Auf dem Panel – mit LSVD+ - Verband queere Vielfalt, Südwind und LSU – diskutieren wir über das Engagement für die LGBT, die aus Afrika und Asien nach Europa fliehen müssen.
    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

    Das gesamte Programm und die kostenfreie Anmeldung unter www.kas.de/livepodcast2025

    Weiterführende Links zur Person und zum Werk von Wolfgang Benz

    Zur Person
    www.tu.berlin/asf/ueber-uns/team/emeriti-und-ehemalige/wolfgang-benz
    https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Benz

    Zum Buch „Exil – Geschichte einer Vertreibung 1933-1945“

    www.chbeck.de/benz-exil/product/37894473

    Leseprobe

    https://cdn-assetservice.ecom-api.beck-shop.de/productattachment/readingsample/15595147/37894473_leseprobe%20exil.pdf

    Bundestag - Zum Mahnmal für die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas

    www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2023/kw21-pa-kultur-mahnmal-949012
    www.bundestag.de/resource/blob/949802/Stellungnahme_Benz.pdf

    Zukunft der Erinnerung

    www.stiftung-denkmal.de/aktuelles/was-bleibt-80-100-jahre-nach-dem-holocaust-praesentation-des-buches-zukunft-der-erinnerung-von-und-mit-wolfgang-benz/

    KAS Veranstaltung

    www.kas.de/de/veranstaltungsberichte/detail/-/content/blick-zurueck-in-die-zukunft1

    Podcastfolge mit Uwe Neumärker zu 20 Jahre Holocaust-Mahnmal

    https://open.spotify.com/episode/3hDau4Nhw29iU0hklAjGQk

    Podcastfolge mit Wieland Giebel zur Ausstellung „Hitler – wie konnte es geschehen?“

    www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/80-jahre-nach-kriegsende-geschichte-erleben-im-berlin-story-bunker

    43 min
  • Transnationale Repression – eine unterschätzte Gefahr für Demokratie und Menschenrechte.
    Dr. Bärbel Heide Uhl, Politikwissenschaftlerin und zweite Vorsitzende der belarusische Gemeinschaft RAZAM e.V.

    Wir sprechen mit der Politikwissenschaftlerin Dr. Bärbel Heide Uhl von der neugegründeten Koalition gegen Transnationale Repression und der Belarusischen Gemeinschaft RAZAM. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf ein Thema, das zunehmend an Brisanz gewinnt: die gezielte Einschüchterung, Verfolgung und Bedrohung von Oppositionellen durch autoritäre Regime – mitten in Deutschland.

    Was verbirgt sich hinter dem Begriff transnationale Repression? Wie operieren ausländische Geheimdienste auf deutschem Boden? Und was können Politik, Zivilgesellschaft und Behörden dagegen tun?

    Ein Podcast über Menschenrechte, nationale Sicherheit und die Verteidigung demokratischer Werte – nah an der Realität, faktenreich und engagiert.

    Ausblick auf die nächste Folge:

    Mit dem Historiker Wolfgang Benz sprechen wir über „Exil – Geschichte einer Vertreibung“. Ein Gespräch über Flucht, Vergessenwerden – und über die vielen, die nie zurückkehren konnten.

    📅 Live dabei sein:

    Am 30. Juni diskutieren wir in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung mit internationalen Gästen über „Verfolgung und Flucht von LGBT*“.

    Weiterführende Links zum Thema Transnationale Repression und zu den Mitgliedsorganisationen der Koalition gegen TNR

    Koalition gegen TNR

    https://stop-transnational-repression.de
    https://stop-transnational-repression.de/about/
    https://stop-transnational-repression.de/2025/04/14/policy-paper-tackling-transnational-repression-in-germany/
    https://stop-transnational-repression.de/2024/08/12/gegen-einschuechterung-und-bedrohung-11organisationen-gruenden-koalition-gegen-transnationale-repression-in-deutschland/

    Razam – Belarusische Gemeinschaft

    https://razam.de
    https://razam.de/about/vorstand/
    https://razam.de/about/
    https://razam.de/help/

    Bundesregierung – Koalitionsvertrag gegen TNR

    www.cdu.de/app/uploads/2025/04/KoaV-2025-Gesamt-final-0424.pdf

    Deutscher Bundestag

    Wissenschaftliche Dienste – Aktueller Begriff „Transnationale Repression“
    www.bundestag.de/resource/blob/1058916/a940c9b69872694a4cca8139d763d853/Transnationale-Repression.pdf

    CDU/CSU – Kleine Anfrage „Transnationale Repression gegenüber ausländischen Staatsbürgern in Deutschland“

    https://dserver.bundestag.de/btd/20/115/2011508.pdf

    FDP – Kleine Anfrage „Transnationale Repression durch die Regierung der Volksrepublik China in Deutschland

    https://dserver.bundestag.de/btd/20/145/2014592.pdf

    Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung

    www.auswaertiges-amt.de/en/newsroom/news/2714530-2714530

    Reporter ohne Grenzen

    www.reporter-ohne-grenzen.de/hilfe/hilfe-im-exil/journalisten-im-exil/basma-mostafa
    www.reporter-ohne-grenzen.de/pressemitteilungen/meldung/koalition-gegen-bedrohungen-im-exil
    www.reporter-ohne-grenzen.de/fileadmin/Redaktion/userupload/TNRCoalition-Mission_Statement.pdf

    Tibet-Initiative

    www.tibet-initiative.de/gegen-einschuechterung-und-bedrohung-11-organisationen-gruenden-koalition-gegen-transnationale-repression-in-deutschland/

    53 min
  • „Wem sagt heute der Name Bärbel Bohley etwas? Wir müssen auch die positive deutsche Geschichte deutlich machen!"
    Frank Ebert, Berliner Beauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zum 35. Jahrestag der Friedlichen Revolution

    Anlässlich des 35. Jahrestags der Friedlichen Revolution in der DDR, des Mauerfalls und der Deutschen Einheit sprechen wir mit Frank Ebert, dem Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB). Er spricht über seine persönlichen Erlebnisse als junger Oppositioneller in der DDR und darüber, warum die Umweltbibliothek in Ostberlin für die Ereignisse in den Jahren 1988/1989 so wichtig war.

    Und es geht um sein Amt, in das er vom Berliner Abgeordnetenhaus für die Jahre 2023 bis 2028 gewählt worden ist. Im Januar 2025 hat er den 30. Tätigkeitsbericht zur Aufarbeitung der SED-Diktatur vorgestellt. Er würdigt u. a. die Rolle der Frauen während des Aufstandes am 17. Juni 1953 deren Einsatz die DDR-Führung tabuisiert hatte und der von der Opposition weitgehend ignoriert wurde.
    Zeitlebens war Frank Ebert der Blick über den Tellerrand wichtig: Der Ungarnaufstand 1956, Prag 1968, Danzig 1980/1981 haben ihn schon in seinen jungen Jahren als DDR-Oppositioneller geprägt. Und er will die Zusammenarbeit mit den NS-Gedenkstätten verstärken. Viele von ihnen wurden nach Kriegsende in der sowjetischen Besatzungszone weiterbetrieben – ein Umstand, der oft in Vergessenheit geraten ist.
    Hören Sie hinein in eine spannende neue Folge über das jüngste Kapitel der deutschen Geschichte, – überall wo es Podcasts gibt!

    Weiterführende Links:

    www.aufarbeitung-berlin.de

    www.aufarbeitung-berlin.de/presse/detail/individuelle-hilfe-geben-sed-unrecht-benennen-gesellschaftliche-diskurse-fuehren-die-konferenz-der-landesbeauftragten-zu-den-anstehenden-koalitionsverhandlungen-im-deutschen-bundestag
    www.aufarbeitung-berlin.de/aktuelles/detail/28-bundeskongress-der-aufarbeitungsbeauftragten-in-berlin
    www.aufarbeitung-berlin.de/beratung/haertefallfonds
    www.aufarbeitung-berlin.de/aktuelles/detail/trauer-um-gerd-poppe

    58 min
  • „Alle Länder haben Menschenrechtsprobleme“
    Michael Windfuhr über 25 Jahre Deutsches Institut für Menschenrechte

    Er sagt von sich selbst, er sei „ein leidenschaftlicher Menschenrechtler“. Michael Windfuhr ist seit 2011 stellvertretender Direktor des 2001 gegründeten Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIMR). Zuvor hatte er in Heidelberg Politikwissenschaft, Germanistik und Geografie studiert und für FIAN, Brot für die Welt und das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche gearbeitet.

    Michael Windfuhr begleitet seit 2014 den Umsetzungsprozess des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte in Deutschland. Seit 2017 ist er Mitglied des Ausschusses der Vereinten Nationen für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte, der die Umsetzung des entsprechenden Menschenrechtspaktes durch die Vertragsstaaten überwacht.
    Im Podcast „Menschenrechte: nachgefragt“ der Zeitschrift „Die Politische Meinung“ und der Konrad-Adenauer-Stiftung sprechen wir mit ihm über die Arbeit des DIMR: Was tut Deutschland für Menschenrechtler in Afghanistan, die von den Taliban verfolgt und mit dem Tod bedroht werden? Was können wir von anderen Ländern – wie Estland oder Kroatien – in Sachen Menschenrechte lernen? Und was plant das DIMR in den nächsten Jahren konkret zum Schutz der Menschenrechte?
    Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist die unabhängige Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands (§ 1 DIMR-Gesetz). Das Institut wurde im Jahr 2001 auf Beschluss des Deutschen Bundestages (14/4801) als Verein gegründet. Zu seinen Aufgaben gehören Politikberatung, Menschenrechtsbildung, Information und Dokumentation, anwendungsorientierte Forschung zu menschenrechtlichen Themen und die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen. Es wird vom Deutschen Bundestag finanziert. Das Institut ist zudem mit dem Monitoring der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und der UN-Kinderrechtskonvention betraut worden.
    Hört rein in eine spannende neue Folge – überall, wo es Podcasts gibt!

    Weiterführende Links

    Zur Person: Michael Windfuhr

    www.institut-fuer-menschenrechte.de/das-institut/team/kurzbiografie-michel-windfuhr

    Über das Deutsches Institut für Menschenrechte (DIMR)

    www.institut-fuer-menschenrechte.de/das-institut
    www.institut-fuer-menschenrechte.de/das-institut/auftrag

    Aktuelle Publikationen des DIMR

    www.institut-fuer-menschenrechte.de/publikationen
    www.institut-fuer-menschenrechte.de/publikationen/detail/entwicklung-der-menschenrechtssituation-in-deutschland-juli-2023-juni-2024
    www.institut-fuer-menschenrechte.de/publikationen/detail/die-herausforderungen-unserer-zeit-menschenrechtlich-gestalten-strategie-2024-2028
    www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/Redaktion/Publikationen/Information/InformationIndividualbeschwerdenWSK-Ausschuss.pdf
    www.institut-fuer-menschenrechte.de/themen/wirtschaft-und-menschenrechte/lieferkettensorgfaltspflichtengesetz
    www.institut-fuer-menschenrechte.de/publikationen/detail/abschiebungen-nach-afghanistan
    www.institut-fuer-menschenrechte.de/menschenrechtsschutz/berichterstattung/monitor-gewalt-gegen-frauen
    www.institut-fuer-menschenrechte.de/im-fokus/euro-2024-was-hat-sport-mit-menschenrechten-zu-tun
    www.institut-fuer-menschenrechte.de/publikationen/detail/warum-die-afd-verboten-werden-koennte

    Das DIMR auf YouTube

    https://youtu.be/5gZOR-L1S7c
    www.youtube.com/watch?v=AAg96KLPDRk
    www.youtube.com/watch?v=OL0iCTga-r4
    www.youtube.com/watch?v=nFjzewrPlJg
    www.youtube.com/watch?v=k5XyXrNhTbw
    www.youtube.com/watch?v=pW_Wmtl8LgM
    www.youtube.com/watch?v=-eqk7eGJlIU
    www.youtube.com/watch?v=L3bkhS62ivE

    Menschenrechtsschutz

    www.institut-fuer-menschenrechte.de/menschenrechtsschutz
    www.institut-fuer-menschenrechte.de/menschenrechtsschutz/deutschland-im-menschenrechtsschutzsystem

    Datenbanken

    www.institut-fuer-menschenrechte.de/menschenrechtsschutz/datenbanken
    www.institut-fuer-menschenrechte.de/menschenrechtsschutz/datenbanken/rechtsprechungsdatenbank-ius-menschenrechte
    www.institut-fuer-menschenrechte.de/menschenrechtsschutz/datenbanken/rechtsprechungsdatenbank-ius-gender-gewalt
    www.institut-fuer-menschenrechte.de/menschenrechtsschutz/datenbanken/datenbank-fuer-menschenrechte-behinderungen
    www.kok-gegen-menschenhandel.de/rechtsprechungsdatenbank

    Bundestag

    https://dserver.bundestag.de/btd/14/048/1404801.pdf
    https://dserver.bundestag.de/btd/18/044/1804421.pdf
    https://dserver.bundestag.de/btd/20/141/2014185.pdf
    www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2024/kw51-menschenrechtssituationsbericht-1034172
    www.bundestag.de/resource/blob/1056680/682270417dc415b7e720750d60650db2/Protokoll.pdf
    www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2023/kw25-de-institut-menschenrechte-954396
    www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1028498
    www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2024/kw45-pa-menschenrechte-71-sitzung-1025796

    Unsere Podcasts mit dem DIMR

    Beate Rudolf, Direktorin
    www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/menschenrechte-nachgefragt-4
    Hendrik Cremer, AfD-Verbot, Kampf gegen Rassismus und Rechtsextremismus
    https://open.spotify.com/episode/0yWf8yekT5qBxCulChkaXj?si=U11gxb3tQuetnIRw9E7gCg

    57 min
  • "Gender Pay Gap: Kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsdefizit"
    Elke Ferner, Vorstandsmitglied des Deutschen Frauenrats

    Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März, der in diesem Jahr zum 50. Mal begangen wurde, war Elke Ferner im Podcast „Menschenrechte: nachgefragt“ zu Gast. Sie ist Vorstandsmitglied des Deutschen Frauenrats und dort zuständig für Strukturen der nationalen Gleichstellungspolitik und für die UN-Frauenrechtskonvention (CEDAW; „Convention on the Elimination of All Forms of Discrimination Against Women“). Elke Ferner war über mehrere Legislaturen Mitglied des Deutschen Bundestages und von 2013 bis 2018 Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

    In der CEDAW-Allianz Deutschland engagieren sich 35 zivilgesellschaftliche Organisationen für die Umsetzung der UN-Frauenrechtskonvention CEDAW in Deutschland. Die CEDAW hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Diskriminierung von Frauen in allen Lebensbereichen zu beseitigen. Hierzulande ist sie noch wenig bekannt – und das, obwohl die Themen, die es anzupacken gilt, so zahlreich sind: von Gender Gap bis zu geschlechtsspezifischer Gewalt.

    Hört rein in eine neue spannende Folge – überall wo es Podcasts gibt!

    Vorausschau: In der nächsten Folge sprechen wir mit Michael Windfuhr vom Deutschen Institut für Menschenrechte (DIMR) über die menschenrechtspolitischen Perspektiven des DIMR und seine Bedeutung für die deutsche Menschenrechtspolitik.

    Weiterführende Links:

    CEDAW-Allianz Deutschland
    www.cedaw-allianz.de/ueber-uns/
    www.cedaw-allianz.de/wp-content/uploads/2025/02/Forderungen-BTW-2025-CEDAW-Allianz.pdf
    www.cedaw-allianz.de/wp-content/uploads/2024/10/StellungnahmeRechtspopulismus-und-extremismus.pdf
    www.cedaw-allianz.de/wp-content/uploads/2024/10/FaktenblattUN-Frauenrechtskonvention-CEDAW.pdf
    www.cedaw-allianz.de/wp-content/uploads/2024/06/FaktenblattUmsetzung-in-Deutschland.pdf
    www.cedaw-allianz.de/wp-content/uploads/2023/04/CEDAW-AllianzAlternativbericht-2023-1.pdf

    Deutscher Frauenrat

    www.frauenrat.de
    www.frauenrat.de/aktuelles/
    www.frauenrat.de/zukunftsfeste-aussen-und-entwicklungspolitik/
    www.frauenrat.de/themen/friedens-sicherheits-und-menschenrechtspolitik/
    www.frauenrat.de/verband/buendnisse-und-projekte/projekt-cedaw-allianz-deutschland/#:~:text=Der%20Deutsche%20Frauenrat%20ist%20Trägerorganisation,Zusammenarbeit%20mit%20politischen%20Akteur*innen.

    Social Media

    LinkedIn
    https://de.linkedin.com/company/deutscher-frauenrat
    Instagram
    www.instagram.com/deutscher_frauenrat/

    Bundesregierung/Bundesrat

    www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/gesetzesvorhaben/gewalthilfegesetz-2321756

    UN Women

    www.unwomen.org/en
    www.unwomen.org/en/articles/explainer/make-2025-count-for-feminism-what-you-can-do-right-now
    https://unwomen.de/cedaw/?gadsource=1&gclid=EAIaIQobChMIorj79dL1iwMVe5GDBx3yfBvVEAAYASAAEgI30D_BwE

    www.unwomen.org/en/news-stories/feature-story/2025/02/womens-rights-in-2025-hope-resilience-and-the-fight-against-backlash

    Weitere Podcasts zum Thema Frauenrechte

    www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/feministische-aussenpolitik-funktioniert-nur-mit-dem-fokus-auf-menschenrechte

    56 min

About Menschenrechte: nachgefragt! - Der Interview-Podcast rund ums Thema Menschenrechte

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Seit Jahrzehnten befasst sich die Konrad-Adenauer-Stiftung mit Menschenrechten – in Deutschland und weltweit. Sie versammelt Akteure aus Politik, Wissenschaft, Medien und Zivilgesellschaft, die sich dem Schutz der Menschenrechte verschrieben haben.

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