Menschenrechte: nachgefragt! - Der Interview-Podcast rund ums Thema Menschenrechte

Menschenrechte: nachgefragt! - Der Interview-Podcast rund ums Thema Menschenrechte

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Menschenrechte: nachgefragt! - Der Interview-Podcast rund ums Thema Menschenrechte episodes

  • „Es ist nicht so einfach, von außen die Dinge zu verändern.“
    Lars Castellucci über den Schutz der Menschenrechte als Teil der Außenpolitik mit besonderen Blick auf Iran und Sudan

    Prof Dr. Lars Castelucci ist in der Bundesregierung der Beauftragte für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe. Er hat das Amt im Mai 2025 übernommen. Die Funktion wurde 1998 geschaffen, angesiedelt ist sie im Auswärtigen Amt.

    Menschenrechtspolitische Glaubwürdigkeit zeigt sich für ihn auch im Umgang mit Problemen im eigenen Land: von der Obdachlosigkeit, dem Menschenhandel bis hin zur Gleichstellung von Mann und Frau. In diesem Zusammenhang schätzt er besonders die Arbeit des Deutschen Instituts für Menschenrechte, das er im Kuratorium unterstützt.
    Im Interview geht es vor allem um den Schutz der Menschenrechte als Teil der Außenpolitik. Wir sprechen über den Iran, über die Lage im Land und etwaige neue Sanktionen, über die humanitäre Katastrophe im Sudan und die Flüchtlingskriese. Seine nüchterne Bilanz nach einem knappen Jahr im Amt: „Es ist nicht so einfach, von außen die Dinge zu verändern.“
    Ein besonderes Anliegen ist ihm das Thema „transnationale Repression“. Gemeint sind staatliche Repressionen, die nicht an der Grenze enden, etwa Diffamierungskampagnen, Überwachungen und Ausspähung im Ausland, Entführungen und gewaltsame Rückführungen. Die Bundesregierung hat im Auswärtigen Amt eine entsprechende Koordinierungsstelle eingerichtet.
    Unser Gespräch endet mit einem Ausblick auf das 80jährige Jubiläum der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Jahre 2028.

    Weiterführende Links

    Auswärtiges Amt
    www.auswaertiges-amt.de/de/aamt/koordinatoren/menschenrechte-humanitaere-hilfe-205164
    www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/2728436-2728436
    Bundestag
    www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/C/castelluccilars-1043938
    Facebook
    www.facebook.com/larscastellucci/?locale=deDE
    Instagram
    www.instagram.com/larscastellucci/?hl=de

    50 min
  • Klare Haltung zu Iran: „Die Menschenrechtspolitik gehört zu den größten Ruhmesblättern des Europäischen Parlaments“
    Dr. Bernd Posselt MdEP a.D. über Menschenrechte, Nationalismus und Europas Verantwortung gegenüber Iran

    Zu Gast im Podcast Menschenrechte: nachgefragt der Zeitschrift Die Politische Meinung und der Konrad-Adenauer-Stiftung, Dr. h.c. Bernd Posselt MdEP a.D..

    „Der Nationalismus ist die große Pest – leider auch des 21. Jahrhunderts“, so der christlich und antinationalistisch gesinnte Europapolitiker, der von 1994 bis 2014 dem Europäischen Parlament angehörte.
    Als Sprecher der Volksgruppe der Sudetendeutschen, Bundesvorsitzender der Sudetendeutschen Landsmannschaft und als Präsident der Paneuropa-Union spricht er über den Kampf gegen Nationalismus in Europa und über die europäische Menschenrechtspolitik.
    Es geht um ein dunkles Kapitel der deutsch-tschechischen Beziehungen: um die Vertreibung von drei Millionen Sudetendeutschen nach Ende des 2. Weltkrieges. 80 Jahre später findet der 76. Sudetentag in diesem Jahr erstmals im tschechischen Brünn statt. Das Besondere: Er vereint Menschen aus Tschechien und Deutschland.
    Die mit dem sudetendeutschen Menschenrechtspreis 2025 ausgezeichnete Initiative Meeting Brno engagiert sich seit zehn Jahren für die Aufarbeitung der Vertreibungen und die damit in Zusammenhang stehenden Verbrechen. Sie hat das Treffen von tschechischer Seite initiiert. Im Gespräch mit Bernd Posselt geht es auch um die bis heute gültigen und nicht unumstrittenen Beneš-Dekrete, die die Sudetendeutschen nach Kriegsende kollektiv entrechteten.
    Als Vorsitzender Paneuropa Union, der ältesten europäischen Einigungsbewegung, ist Bernd Posselt auch Konrad Adenauer eng verbunden. Adenauer hatte sich bereits als Kölner Oberbürgermeister im Jahre 1926 der paneuropäischen Bewegung angeschlossen und in der Zeitschrift „Paneuropa“ geschrieben „Wir brauchen die Vereinigten Staaten von Europa“.
    Ein spannendes Interview mit einem engagierten Europäer und mutigen Streiter für Freiheit und Menschenrechte.

    Weiterführende Links

    Homepage Bernd Posselt

    www.bernd-posselt.de/

    Europäisches Parlament

    www.europarl.europa.eu/meps/de/2229/BERND_POSSELT/history/7
    https://proeuropa-netzwerk.de/bernd-posselt/#toggle-id-4

    Europäische Volkspartei (EVP/EPP)

    www.eppgroup.eu/de/wer-wir-sind/unsere-mitglieder/bernd-posselt

    Paneuropa Union Deutschland e.V.

    https://paneuropa.org

    Sudetendeutsche Landsmannschaft

    www.sudeten.de

    Konrad-Adenauer-Stiftung

    Zum Thema Paneuropa
    www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/artikel/detail/-/content/weg-nach-pan-europa
    www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/artikel/detail/-/content/1923-weg-nach-pan-europa-teil-ii

    1 hr 6 min
  • Zu den Protesten in Iran: „Wir waren in Deutschland nicht konsequent genug gegenüber den Despoten"
    Farhid Habibi über die Hoffnungen und den Kampf der Menschen in Iran und in der deutschen Diaspora für einen freien und demokratischen Iran.

    Am 28. Dezember 2025 demonstrierten in Teheran Ladenbesitzer und Händler, die sogenannten Basaris: ausgelöst durch die hohe Inflation von über 40 Prozent und den dramatischen Verfall der Landeswährung Rial. Traditionell gehört die unternehmerische Mittelschicht zu den wirtschaftlichen Stützen des Regimes. Doch die wirtschaftliche Krise betrifft alle Bevölkerungsgruppen. Die sich rasch ausbreitenden Demonstrationen wurden auch von Studenten und Oppositionsgruppen unterstützt.

    Besonders heikel für die Herrscher in Teheran: Ausgerechnet der Sohn des vor 47 Jahren gestürzten Schah ist für viele Iraner ein Hoffnungsträger. Auf den Demonstrationen wird die Parole „Javid Shah“(Es lebe der König) gerufen. Der von den Monarchisten als „Kronprinz“ bezeichnete Reza Schah hatte bald nach Ausbruch der Proteste, aus seinem Exil in den USA, den Sturz des Regimes gefordert und seine geplante Rückkehr in die Heimat angekündigt.
    Die iranischen Milizen gingen in den letzten vier Wochen mit äußerster Brutalität gegen die Demonstranten vor. Inzwischen werden bis zu 30.000 Getötete und Hunderttausende Verletzte und Schwerverletzte befürchtet. Zehntausenden Verhafteten droht die Todesstrafe.
    Die extreme Gewalt der Sicherheitskräfte und die vollständige Abschaltung von Internet und Telefonie haben die Proteste stark eingedämmt. Bis heute ist das Internet nur eingeschränkt nutzbar, und Telefonate ins Ausland sind kaum möglich.
    Viele der etwa 400.000 Deutschiraner haben sich mit den Protestierenden solidarisiert und am 24. Januar in Düsseldorf zu Zehntausenden für Freiheit und Menschenrechte in Iran demonstriert. Eine europaweite Demonstration ist für den 14. Februar in München angekündigt. Organisiert wird sie von The Munich Circle.
    The Munich Circle ist ein im Jahr 2022 von Deutsch-Iranern in München gegründeter gemeinnütziger Verein. Er setzt sich für iranische Flüchtlinge ein, die bei den Frau-Leben-Freiheit-Protesten 2022 verletzt wurden und vor politischer Verfolgung nach Deutschland geflohen sind.
    Mit dem Unternehmer und 1. Vorsitzenden von The Munich Circle, Farhid Habibi, sprechen wir über die Hoffnungen und den Kampf der Menschen in Iran und in der deutschen Diaspora für einen freien und demokratischen Iran.

    Weiterführende Links

    Homepage
    https://themunichcircle.de
    https://themunichcircle.de/ueber-uns/
    https://themunichcircle.de/wp-content/uploads/2023/06/Satzung-The-Munich-Circle-eV.pdf

    Instagram

    https://www.instagram.com/munichcircle/

    53 min
  • "Unsere Arbeit bei ODIHR zeigt, dass es wirklich Hoffnung gibt!"
    Katya Andrusz, Sprecherin für das Büro für demokratische Institutionen und Menschenrechte (BDIMR/ODIHR) der OSZE.

    Zu Gast in unserem sechsten Livepodcast Menschenrechte nachgefragt am 10. Dezember 2025 war Katya Andrusz. Die gebürtige Britin arbeitet in Warschau als Sprecherin für das Büro für demokratische Institutionen und Menschenrechte (BDIMR/ODIHR) der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE).

    Die OSZE ist mit 57 Teilnehmerstaaten die größte regionale Sicherheitsorganisation. Sie geht auf die vor 50 Jahren unterzeichnete Schlussakte von Helsinki zurück.
    1991 gegründet, vornehmlich um Wahlen zu beobachten, engagiert sich das Büro inzwischen für Minderheitenrechten, für Medienfreiheit, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit, und es berät Staaten u. a. zu Verfassungs-, Wahl- und Parteienrecht, zur Gewaltenteilung und zur Stärkung unabhängiger Institutionen Es gehört zwar zur OSZE, arbeitet aber unabhängig.
    Mit Katya sprechen wir über ihre Arbeit und die großen Herausforderungen, die für ODIHR mit dem Schutz der Menschenrechte und der Demokratie verbunden sind.

    Weiterführende Links

    Homepage von ODIHR

    https://odihr.osce.org
    https://odihr.osce.org/node/660328

    Menschenrechtsverteidiger

    https://odihr.osce.org/odihr/human-rights-defenders

    Menschenhandel

    https://odihr.osce.org/node/660319

    Nationale Menschenrechtsorganisationen

    https://odihr.osce.org/odihr/nhri

    22 min
  • „Kinder müssen in allen Dingen, die sie betreffen, einbezogen werden“
    Claudia Kittel, Leiterin Monitoring-Stelle zur UN-Kinderrechtskonvention des DIMR

    Sollten die Sozialen Medien für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren verboten werden? Und was hat dieses Thema mit den Kinderrechten und den Vereinten Nationen zu tun?

    Am 20. November 1989 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Kinderrechtskonvention. Deutschland trat ihr 1992 bei. Heute wird die Konvention von 196 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen unterstützt.
    Im Jahr 2015 richtete das Deutsche Institut für Menschenrechte in Berlin eine Monitoring-Stelle zur UN-Kinderrechtskonvention ein. Die Leiterin Claudia Kittel ist zu Gast im Podcast Menschenrechte: nachgefragt der Zeitschrift Die Politische Meinung und der Konrad-Adenauer-Stiftung. Wir sprechen mit ihr über die Umsetzung der Kinderrechte in Deutschland und über die aktuelle Debatte: das erstmalig in Australien vollzogene und in Deutschland diskutierte Verbot von Sozialen Medien für unter 16jährige.
    Hört rein in unsere brandaktuelle Podcastfolge!

    Weiterführende Links

    Über und von Claudia Kittel

    www.institut-fuer-menschenrechte.de/das-institut/team/kurzbiografie-claudia-kittel
    www.ism-mz.de/fileadmin/uploads/2021/01KittelVortrag.pdf
    www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/309085/drei-jahrzehnte-un-kinderrechtskonvention/

    Unabhängige Monitoringstelle zur UN-Kinderrechtskonvention

    www.youtube.com/watch?v=Jhz5k_kxrxg
    www.institut-fuer-menschenrechte.de/das-institut/abteilungen/monitoring-stelle-un-kinderrechtskonvention

    Veröffentlichungen des DIMR

    Kinderrechte im Blick
    www.institut-fuer-menschenrechte.de/publikationen/detail/kinderrechte-im-blick
    www.institut-fuer-menschenrechte.de/das-institut/abteilungen/monitoring-stelle-un-kinderrechtskonvention

    FAQ zur Kinderrechtskonvention

    www.institut-fuer-menschenrechte.de/das-institut/abteilungen/monitoring-stelle-un-kinderrechtskonvention#c11367
    www.institut-fuer-menschenrechte.de/aktuelles/detail/jahrestag-der-un-kinderrechtskonvention-politik-muss-junge-menschen-mehr-beteiligen

    Staatenberichtsverfahren zu Deutschland

    www.institut-fuer-menschenrechte.de/das-institut/abteilungen/monitoring-stelle-un-kinderrechtskonvention/staatenberichtsverfahren

    Kinderrechte im Koalitionsvertrag

    www.institut-fuer-menschenrechte.de/aktuelles/detail/welche-kinderrechtlichen-pflichten-greift-der-koalitionsvertrag-auf

    47 min
  • „Humanitäre Hilfe ist wirklich gefährlicher geworden!“
    Gerda Hasselfeldt, ehemalige Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK)

    Gerda Hasselfeldt zu Gast im Podcast Menschenrechte: nachgefragt der Zeitschrift Die Politische Meinung und der Konrad-Adenauer-Stiftung. Acht Jahre lang war sie Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), als erste Frau seit Bestehen des DRK. Am vergangenen Samstag hat sie die Leitung an Hermann Gröhe abgegeben.

    Wir haben mit ihr in einer Zeit mit mehr als 130 Kriegen und bewaffneten Konflikten weltweit über die internationale Rotkreuzbewegung gesprochen. Noch nie wurden in diesen Konflikten so viele Helfer getötet wie in den vergangenen Jahren. Es ging um die Rolle der Frauen und ihren hohen Anteil am Erfolg der Bewegung. Und über einen bis heute wichtigen Teil der Arbeit des DRK: um den Suchdienst. Bis heute werden Tausende Suchanfragen gestellt, in der Hoffnung, Menschen, die seit dem 2. Weltkrieg vermisst werden, wiederzufinden oder Aufklärung über ihr Schicksal zu erlangen.
    Und Gerda Hasselfeldt spricht darüber, wie wichtig Neutralität für die Arbeit des Roten Kreuzes ist. Sie ist die Voraussetzung, von allen beteiligten Konfliktparteien akzeptiert zu werden.

    Ausblick auf den Livepodcast am Tag der Menschenrechte, Berlin, 10. 12.2025

    Alle Podcastfans sind herzlich zu unserem nächsten Livepodcast anlässlich des Tags der Menschenrechte am 10.12.2025 in die Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Tiergartenstraße 35, 10785 Berlin, eingeladen! Mit spannenden internationalen Expertinnen und Experten diskutieren wir über Menschenrechte und resiliente Demokratie – 35 Jahre nach der deutschen Einheit und 50 Jahre nach der Schlussakte von Helsinki. Kommt vorbei. Wir freuen uns!

    Ausblick auf den nächsten aufgezeichneten Podcast Menschenrechte nachgefragt

    Auch in diesem Jahr befassen wir uns vor dem Weihnachtsfest mit den Kinderrechten! Mit Leiterin Claudia Kittel sprechen wir über zehn Jahre Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention und über die spannende Arbeit im Deutschen Institut für Menschenrechte zu diesem Thema.
    Hört rein – am 17. Dezember online @spotify – und überall wo es Podcasts gibt!

    Weiterführende Links

    Homepage des DRK
    www.drk.de
    Internationales Komitee vom Roten Kreuz
    www.icrc.org/de
    DRK Jahrbuch
    www.drk.de/fileadmin/userupload/PDFs/Jahrbuecher/DRK-Jahrbuch2024.pdf
    DRK Struktur
    www.drk.de/das-drk/drk-verbandsstruktur/praesidium/
    DRK Suchdienst
    www.drk-suchdienst.de/wie-wir-helfen/suchen/zweiter-weltkrieg/suchanfrage-zweiter-weltkrieg

    Gerda Hasselfeldt und die Konrad-Adenauer-Stiftung

    Gerda Hasselfeldt in der Politischen Meinung
    www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/artikel/detail/-/content/interview-in-allen-lebenslagen
    Gerda Hasselfeldt im Podcast „KAS fragt nach“ zum Thema „Fluchtursachen“
    https://podcastdd0a3f.podigee.io/3-neue-episode
    Gerda Hasselfeldt Besuchsprogramm der christlichen Kirchen Serbiens
    https://bilddatenbank.bundestag.de/site/picture-detail?id=1615963

    53 min
  • „Jetzt bräuchte es doch mal eine weibliche Generalsekretärin!“
    Barbara Lochbihler, Vize-Präsidentin der Europäischen Bewegung in Deutschland

    Gast in unserer neuen Folge des Podcasts Menschenrechte: nachgefragt: Barbara Lochbihler. Sie war zehn Generalsekretärin der deutschen Sektion von Amnesty International und nochmal zehn Jahre im Europäischen Parlament, wo sie sich für Menschenrechtspolitik eingesetzt hat. Heute ist sie Vize-Präsidentin der Europäischen Bewegung in Deutschland.

    Barbara Lochbihler ist Mitglied eines Ausschusses der Vereinten Nationen, der sich mit dem gewaltsamen Verschwindenlassen befasst. Ein Verbrechen, dem viele Syrer, aber auch andere Flüchtlinge auf dem afrikanischen Kontinent zum Opfer fielen.
    Im Podcast sprechen wir mit ihr auch über ihren Einsatz gegen die Todesstrafe und für Frauenrechte, Themen, mit denen sich Barbara Lochbihler seit über drei Jahrzehnten befasst. In einer Zeit, in der uns tagtäglich Nachrichten über Kriege und Konflikte erreichen, diskutieren wir, warum Friedensprozesse erfolgreicher sind, wenn Frauen beteiligt werden.
    Eine neue Folge im Podcast Menschenrechte: nachgefragt der Zeitschrift Die Politische Meinung und der Konrad-Adenauer-Stiftung
    Hört rein – überall, wo es Podcasts gibt.

    Ausblick auf die nächste Podcastfolge

    Mit der Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, Gerda Hasselfeldt, sprechen wir über die Herausforderungen für diese weltweit agierende Organisation angesichts zunehmender Krisen, Konflikte und Kriege – bei gleichzeitig drastisch sinkenden Mitteln für die dringend benötigte humanitäre Hilfe.

    Save the date: 7. Livepodcast am Tag der Menschenrechte, 10. Dezember 2025

    Auch in diesem Jahre würdigen wir mit einem Live-Podcast den Tag der Menschenrechte. Wir laden Sie herzlich ein, am 10. Dezember 2025 in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung unser Gast zu sein. Wir werden uns zwei Jubiläen widmen: vor 50 Jahren wurde die Schlussakte von Helsinki unterzeichnet und vor 35 Jahren hat Deutschland sich wiedervereinigt.
    Mehr Infos in Kürze unter www.kas.de/menschenrechte2025

    Weiterführende Links

    www.barbaralochbihler.de
    www.barbaralochbihler.de/kontakt/
    www.barbaralochbihler.de/ced/
    www.europarl.europa.eu/meps/de/96728/BARBARA_LOCHBIHLER/history/8
    www.youtube.com/@barbaralochbihler9022

    EBD

    https://netzwerk-ebd.de
    https://netzwerk-ebd.de/aktuelles/nachrichten/ebd-newsletter-juni-2025-europarats-jubilaeumskonferenz-ebd-mitgliederversammlung-2025/
    https://data.netzwerk-ebd.de/wp-content/uploads/2024/10/Vorstellung-Kandidatur-Barbara-Lochbihler.pdf
    www.barbaralochbihler.de/engagement/europaeische-bewegung-deutschlands-ebd/

    Verschwindenlassen

    www.institut-fuer-menschenrechte.de/aktuelles/detail/barbara-lochbihler-in-den-ausschuss-zur-un-konvention-gegen-verschwindenlassen-gewaehlt
    www.institut-fuer-menschenrechte.de/aktuelles/detail/barbara-lochbihler-erneut-in-den-ausschuss-zur-un-konvention-gegen-verschwindenlassen-gewaehlt
    www.institut-fuer-menschenrechte.de/en/publications/detail/germany-before-the-un-committee-on-enforced-disappearances#:~:text=29%20(4)%20of%20the%20ICPPED,Article%204%20of%20the%20Convention.
    www.barbaralochbihler.de/ced/
    www.barbaralochbihler.de/2025/10/03/sitzung-nr-29-beendet/
    https://tbinternet.ohchr.org/_layouts/15/treatybodyexternal/SessionDetails1.aspx?SessionID=2852&Lang=en
    www.barbaralochbihler.de/2025/01/20/weltkongress-gegen-das-verschwindenlassen-2/
    www.cedi193.org
    www.cedi193.org/post/the-report-on-the-1st-world-congress-on-enforced-disappearances-is-out
    www.cedi193.org/report
    www.institut-fuer-menschenrechte.de/menschenrechtsschutz/deutschland-im-menschenrechtsschutzsystem/vereinte-nationen/vereinte-nationen-menschenrechtsabkommen/konvention-gegen-verschwindenlassen-cped
    www.institut-fuer-menschenrechte.de/themen/rechtsstaat/verschwindenlassen
    www.menschenrechte.org/wp-content/uploads/2019/11/ced-c7-DEU-FINAL.pdf

    Befragung Deutschlands zum Thema Verschwindenlassen

    www.ohchr.org/en/meeting-summaries/2023/03/dialogue-germany-experts-committee-enforced-disappearances-commend-states

    Buch Enforced Disappearances (open access)

    www.cambridge.org/core/books/enforced-disappearances/DE76D4C043ABF8E3F299032AE055041B

    Beitrag von Barbara Lochbihler: Verschwinden von Migranten in Afrika

    www.cambridge.org/core/books/enforced-disappearances/disappearances-of-migrants-in-africa/78853AF2207D39C37FFA0F46ED97C3B6

    KAS und Barbara Lochbihler

    www.kas.de/de/veranstaltungsberichte/detail/-/content/die-grundlage-fuer-ein-wuerdiges-leben
    www.kas.de/de/web/ungarn/veranstaltungsberichte/detail/-/content/jugend-debattiert-international-v3

    49 min
  • „Ich bin auch schon gefragt worden, welchen Tipp ich der Deutschen Bahn geben kann.“
    Marko Martin, Schriftsteller und Publizist

    In der neuen Folge des Podcasts Menschenrechte: nachgefragt der Zeitschrift Die Politische Meinung und der Konrad-Adenauer-Stiftung sprechen wir mit Marko Martin.

    Marko Martin ist Zeitzeuge. Einer, der – „im falschen Land geboren“ – noch im Mai 1989 die DDR verlassen hat, wo er als Kriegsdienstverweigerer und Regimegegner der Repression des SED-Unrechtsstaats ausgeliefert war.
    Und dann gibt es noch den Autor Marko Martin, der sich mit gesellschaftlichen und politischen Themen befasst, die den deutschen und europäischen Rahmen sprengen. Seine wichtigen, oft provokanten Debattenbeiträge thematisieren unsere eigene Verfasstheit, unser Selbstbild und unsere offenen Baustellen.
    Ob in seinem jüngsten Buch „Freiheitsaufgaben“ aus dem Jahr 2025 oder in „Und es geschieht jetzt. Jüdisches Leben nach dem 7. Oktober“ – Marko Martin macht es sich und seinen Lesern nicht leicht.
    Am Tag nach der Podcastaufnahme wurde Marko Martin vom PEN Zentrum deutschsprachiger Autoren für sein Werk mit dem Ovid-Preis geehrt.
    Wir sprechen mit ihm über die Verbindung von Glück und Freiheit und darüber, warum „das Fremdeln mit der Freiheit“ auch heute – 35 Jahre nach der Deutschen Einheit – noch immer spürbar ist.
    Hört rein – überall wo es Podcasts gibt!
    Aktuelle Auszeichnungen:
    • 2025 Reiner-Kunze-Preis (Reiner und Elisabeth Kunze Stiftung)
    • 2025 Ovid Preis (PEN Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland)

    Weiterführende Links

    Aktuelle Buchveröffentlichungen

    Freiheitsaufgaben
    www.klett-cotta.de/produkt/marko-martin-freiheitsaufgaben-9783608502862-t-9169

    Sommer 1990

    www.klett-cotta.de/produkt/marko-martin-sommer-1990-9783608502879-t-9163

    Die berühmte Rede vom 7. November 2024 in Schloss Bellevue

    https://vrds.de/die-rede-die-den-bundespraesidenten-wuetend-machte/

    Preise

    Ovid Preis des Exil-PEN / PEN Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland
    Rede von Marko Martin
    https://taz.de/Dankesrede-zum-Ovid-Preis-2025/!6122097/
    https://exilpen.org/marko-martin-ovid-preis-2025/

    Reiner Kunze Preis

    [https://kunze-stiftung.de/de/aktuelles/304-der-schriftsteller-marko-martin-erhaelt-den-reiner-kunze-preis-2025
    Laudatio von Utz Rachowski](https://kunze-stiftung.de/de/aktuelles/304-der-schriftsteller-marko-martin-erhaelt-den-reiner-kunze-preis-2025
    Laudatio von Utz Rachowski)
    https://zeitung.faz.net/data/465/reader/reader.html?#!preferred/0/package/465/pub/584/page/38/alb/70483

    Aktuelle Lesungen / Berlin Freedom Week

    www.bundesarchiv.de/themen-entdecken/vor-ort-entdecken/veranstaltungen/termin/marko-martin-freiheitsaufgaben-berlin-11-11-2025/
    https://berlin-freedom-week.com

    Podcasts

    www.slpb.de/publikationen/podcasts/podcast-marko-martin-einmal-klingeln

    Marko Martin in der Politische Meinung / Konrad-Adenauer-Stiftung

    www.kas.de/documents/259361/33449531/70-jahre-politische-bildung.pdf/a7ce6620-e75d-16e6-55ef-1cf293260f1c?version=1.1&t=1759847102329
    Linkbeschreibungwww.kas.de/de/web/die-politische-meinung/artikel/detail/-/content/doch-wieder
    www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/von-neinsagern-und-rechthabern

    Ausblick auf die nächste Podcastfolge:

    Mit der engagierten Menschenrechtlerin und ehemaligen Vorsitzenden des Menschenrechtsausschusses im Europäischen Parlament, Barbara Lochbihler, sprechen wir über ihren Kampf gegen die Todesstrafe, den Einsatz gegen das „Verschwindenlassen“ von Menschen, sowie die aktuellen Herausforderungen für die Menschenrechte in der Europäischen Union.
    Ab dem 19. November 2025 auf Spotify und überall wo es Podcasts gibt – hört rein!

    43 min
  • „Beim Einsatz von Sanktionen muss man immer die Kollateralschädengefahr mitdenken“
    Sascha Lohmann, Politologe, Stiftung Wissenschaft und Politik

    Zum Schutz der Menschenrechte haben zahlreiche Staaten – darunter die USA, die Staaten der Europäischen Union, das Vereinigte Königreich und Kanada – in den vergangenen zehn Jahren eigene Sanktionsregime entwickelt. Diese sogenannten Magnitsky-Sanktionen, gehen auf den amerikanischen Magnitsky Act von 2012 zurück, benannt nach dem russischen Whistleblower Sergei Magnitsky, der 2009 unter fragwürdigen Umständen in einem Moskauer Gefängnis starb. Magnitsky-Sanktionen werden weltweit gegen Personen und Organisationen verhängt, die sich an Menschenrechtsverletzungen oder massiver Korruption beteiligen. Es sind autonome Sanktionen, die nicht mit den Vereinten Nationen abgestimmt und daher nicht durch ein Mandat des UN-Sicherheitsrats gedeckt sind. Vor allem Verantwortliche aus China, Iran und Russland stehen prominent auf den Sanktionslisten.

    Mit dem Politikwissenschaftler und Sanktionsexperten Sascha Lohmann von der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin, der seit über 15 Jahren zu Sanktionen forscht, haben wir über die aktuellen Entwicklungen in der Sanktionspolitik gesprochen, die seit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg von Russland gegen die Ukraine völlig neue Dimensionen erreicht hat.

    Hört rein – überall, wo es Podcasts gibt!

    Ausblick auf die nächste Folge:

    Mit dem Autor Marko Martin sprechen wir über sein neues Buch „Freiheitsaufgaben“, seine Ausreise aus der DDR im Frühjahr 1989, 35 Jahre Einheit aus deutsch-deutscher Perspektive und seine Rede anlässlich des 35. Jubiläums der friedlichen Revolution im Schloss Bellevue.

    Links

    Zur Person
    www.swp-berlin.org/wissenschaftler-in/sascha-lohmann

    Iran ohne Atomwaffen

    www.swp-berlin.org/publikation/verhandlungen-und-drohkulisse-welche-chancen-haben-die-atomgespraeche-zwischen-iran-und-den-usa

    Sanktionen

    www.swp-berlin.org/publikation/international-sanctions-improving-implementation-through-better-interface-management
    [https://internationalepolitik.de/system/files/articlepdfs/ip02-2017lohmann.pdf
    www.ipg-journal.de/schwerpunkt-des-monats/sanktionen/artikel/sanktionen-psychische-hygiene-729/](https://internationalepolitik.de/system/files/articlepdfs/ip02-2017lohmann.pdf
    www.ipg-journal.de/schwerpunkt-des-monats/sanktionen/artikel/sanktionen-psychische-hygiene-729/)

    Veröffentlichungen der Konrad-Adenauer-Stiftung zu Sanktionen (Auswahl)

    Podcast Menschenrechte nachgefragt mit Andrew Smith (FCDO)
    www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/menschenrechte-nachgefragt-1

    Paper zur Entwicklung globaler Menschenrechtssanktionsregime

    www.kas.de/de/analysen-und-argumente/detail/-/content/zaehne-fuer-den-tiger

    Sanktionen gegen Menschenrechtsverletzungen in Belarus

    www.kas.de/documents/285805/285854/20-08-07+Interview+Ernst+EU+Sanktionen+Belarus.pdf/615bf7ee-f6e7-1444-7e9b-39e2780e41d5?version=1.0&t=1596802752788

    41 min
  • "Passt auf, dass Deutschland immer eine Demokratie bleibt"
    Rainer Eppelmann, Pfarrer und Minister a.D.

    Ein Podcastgespräch mit Minister a.D. Rainer Eppelmann anlässlich des 35. Jahrestages der Deutschen Einheit über erlittenes SED-Unrecht, deutsch-deutsche Aufarbeitung und die geteilte Erinnerung im vereinten Deutschland.

    Die Lebensstationen von Reinhard Eppelmanns sind eng mit der friedlichen Revolution von 1989 und der Wiedervereinigung Deutschlands verbunden.

    Als evangelischer Pfarrer in Ostberlin war er einer der wichtigsten Köpfe der DDR-Opposition. Er überlebte zwei Anschlagsversuche der Staatssicherheit. Im Oktober 1989 war Reinhard Eppelmann Mitbegründer des Demokratischen Aufbruchs.
    Nach der ersten und einzigen freien Wahl zur Volkskammer im März 1990 wurde er Minister für Abrüstung und Verteidigung. Bis zur Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 trug er einen Titel, den es so nie wieder geben sollte.
    Im wiedervereinigten Deutschland wurde Reinhard Eppelmann für die CDU viermal in den Deutschen Bundestag gewählt. Dort leitete er die beiden Enquete-Kommissionen zur Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit und des SED-Unrechts. In 32 Bänden und auf 29.000 Seiten ist dieser dunkle Teil der deutschen Teilung nachzulesen.
    Seit 1999 ist er ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
    Im Podcast Menschenrechte: nachgefragt der Zeitschrift Die Politische Meinung und der Konrad-Adenauer-Stiftung sprechen wir mit Reinhard Eppelmann über sein Leben im geteilten und im geeinten Deutschland. Und wir erfahren, warum er noch mindestens ein Jahrzehnt länger leben möchte: Weil er dann länger in der Demokratie als in der Diktatur gelebt hat!

    Ausblick auf die nächste Folge Podcast Menschenrechte nachgefragt

    Mit Sascha Lohmann (SWP) diskutieren wir über zehn Jahre Globale Menschenrechtssanktionsregime. Ab 15. Oktober online - überall wo es Podcasts gibt!
    Weiterführende Links:

    Zur Person

    www.kas.de/de/web/geschichte-der-cdu/personen/biogramm-detail/-/content/rainer-eppelmann-v1
    www.kas.de/c/documentlibrary/getfile?uuid=45f811c6-18d1-1755-4cb1-3f7bb7bbffc3&groupId=252038

    Deutscher Bundestag /Enquete Kommissionen

    https://enquete-online.de

    Deutscher Bundestag, Wissenschaftliche Dienste: Der Begriff „Wende“ als Bezeichnung für den Untergang der DDR

    www.bundestag.de/resource/blob/677932/WD-1-024-19-pdf.pdf

    Stiftung Aufarbeitung / Ausstellung: Frauen im geteilten Deutschland (2025)

    www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/start
    www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/frauenausstellung
    www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/stiftung/aktuelles/von-zwei-diktaturen-verfolgt-die-zeugen-jehovas-im-nationalsozialismus-und-der-sed-diktatur

    Podcast „Menschenrechte nachgefragt“ zur Aufarbeitung von DDR/SED-Unrecht

    Frank Ebert, Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

    www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/wem-sagen-heute-die-namen-baerbel-bohley-oder-robert-havemann-etwas

    Prof. Dr. Carsten Spitzer, Universität Rostock, über die Langzeitfolgen von Zersetzung durch die Stasi und Zwangsdoping

    www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/wir-sehen-die-folgen-oft-erst-nach-20-bis-30-jahren

    Zeitzeugin May-Britt Krüger, über ihre Haft in der Stasi-Haftanstalt in Rostock

    www.kas.de/en/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/wahrheit-muss-wahrheit-bleiben-es-ist-wichtig-daran-zu-erinnern-was-diktatur-bedeutet

    Merete Peetz, Universität Greifswald, über die Toten bei der Flucht über die Ostsee

    https://open.spotify.com/episode/6szJaf9phzpKo7X4yt75yc?si=2VYW1fwzTGuDnycck3S8hA&nd=1

    Dr. Steffi Brüning, Leiterin der Dokumentations- und Gedenkstätte (DuG) in der ehemaligen Untersuchungshaft der Staatssicherheit Rostock

    www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/stasi-untersuchungsgefaengnis-rostock-als-lernort

    1 hr 15 min

About Menschenrechte: nachgefragt! - Der Interview-Podcast rund ums Thema Menschenrechte

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Seit Jahrzehnten befasst sich die Konrad-Adenauer-Stiftung mit Menschenrechten – in Deutschland und weltweit. Sie versammelt Akteure aus Politik, Wissenschaft, Medien und Zivilgesellschaft, die sich dem Schutz der Menschenrechte verschrieben haben.

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