Menschenrechte: nachgefragt! - Der Interview-Podcast rund ums Thema Menschenrechte

Menschenrechte: nachgefragt! - Der Interview-Podcast rund ums Thema Menschenrechte

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Menschenrechte: nachgefragt! - Der Interview-Podcast rund ums Thema Menschenrechte episodes

  • „Die DNA der Diktatur hat die gesamte Gesellschaft durchzogen“
    Evelyn Zupke über Widerstand und Repression in der DDR, die Folgen der SED-Diktatur und den langen Weg der Aufarbeitung.

    Im Juni 2021hat der Deutsche Bundestag das Amt der Bundesbeauftragten für die Opfer der SED-Diktatur geschaffen. Evelyn Zupke übernahm es am Jahrestag des Volksaufstands vom 17. Juni 1953.

    Am 7. Mai 2026 wurde Evelyn Zupke ein zweites Mal ins Amt gewählt. Der Tag ist für sie von besonderer Bedeutung, fanden doch am 7. Mai 1989 die letzten Kommunalwahlen der DDR statt. Evelyn Zupke war an der Aufdeckung von Wahlfälschungen und den sich anschließenden Protesten maßgeblich beteiligt. So demonstrierte sie mit anderen an jedem 7. des Monats an unterschiedlichen Orten in Ostberlin. Der repressive Apparat der SED schien in jener Zeit nahezu machtlos gegenüber den friedlichen Demonstranten, die von Woche zu Woche immer mehr wurden.

    Wir haben Evelyn Zupke in den Podcast Menschenrechte: nachgefragt der Zeitschrift Die Politische Meinung und der Konrad-Adenauer-Stiftung eingeladen und sprechen mit ihr über ihren Einsatz für die Opfer der kommunistischen Herrschaft in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR.

    Auch 37 Jahre nach dem Fall der Mauer leiden viele der Opfer unter den Langzeitfolgen von Repression, Haft und den Zersetzungsmaßnahmen der Staatssicherheit. 38.000 Menschen erhalten inzwischen eine Opferrente, und noch immer gibt es Rehabilitationsverfahren, die den Anspruch auf eine Rente begründen.

    Auch Westdeutsche, die von der Staatssicherheit im „Operationsgebiet“ Westdeutschland zu Tausenden drangsaliert und zu Hunderten entführt worden waren, können heute ihre Rehabilitierung beantragen.

    Aber zur Wahrheit gehört auch, so Evelyn Zupke, Tausende im Westen waren Inoffizielle Mitarbeiter (IM) und „ließen sich ohne Not auf eine Zusammenarbeit mit der Staatssicherheit“ ein.
    Hört rein in eine neue spannende Folge unseres Podcasts Menschenrechte: nachgefragt!

    Weiterführende Links

    Zur Person Evelyn Zupke

    www.bundestag.de/parlament/sed-opferbeauftragte/lebenslauf-851884
    www.aufarbeitung-berlin.de/beratung/haertefallfonds/evelyn-zupke
    www.uokg.de/2026/10/evelyn-zupke-mit-dem-bundesverdienstkreuz-ausgezeichnet/
    www.bundestag.de/parlament/sed-opferbeauftragte/Termine_Besuche/text-bundesverdienstkreuz-1221898

    Zum Amt der SED-Opferbeauftragten

    www.bundestag.de/parlament/sed-opferbeauftragte/amt-851790
    www.bundestag.de/webarchiv/presse/pressemitteilungen/pm-210610-sed-opfer-846690
    www.bundestag.de/resource/blob/920640/SED_OpfB_Flyer.pdf

    Reden – unter anderem zur „Aktion Ungeziefer“

    www.bundestag.de/parlament/sed-opferbeauftragte/Rede_Interviews/text-1211612
    www.bundestag.de/parlament/sed-opferbeauftragte/Rede_Interviews/20220429-magdeburg-ungeziefer-893432

    Bundestag – Bericht der SED-Opferbeauftragten 2026

    www.bundestag.de/resource/blob/1193814/Jahresbericht-PDF.pdf
    https://dserver.bundestag.de/btd/21/068/2106840.pdf
    www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1194224
    www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw28-sed-opferbeauftragte-1193140
    www.bundestag.de/parlament/sed-opferbeauftragte/Rede_Interviews/pm-jahresbericht-1193812

    Härtefallfonds

    www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw28-sed-opferbeauftragte-1193140

    Mahnmal

    www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/erinnern/Denkmal-zur-Mahnung-und-Erinnerung-an-die-Opfer-der-kommunistischen-Diktatur-in-Deutschland

    58 min
  • „Vor zehn Jahren wäre ein Sudetendeutscher Tag auf tschechischem Boden unmöglich gewesen“
    Stephan Mayer über Flucht und Vertreibung, die Erinnerung der nachfolgenden Generationen und neue Wege der deutsch-tschechischen Verständigung

    Mehr als 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist die Geschichte von Flucht und Vertreibung noch immer Teil vieler Familiengeschichten. Doch wie verändert sich die Erinnerung, wenn die Erlebnisgeneration nicht mehr selbst erzählen kann? Und wie wird aus Erinnerung Verständigung?

    Im Podcast Menschenrechte: nachgefragt der Politischen Meinung und der Konrad-Adenauer-Stiftung sprechen wir darüber mit Stephan Mayer MdB, Präsident des Bundes der Vertriebenen. Es geht um die Schicksale deutscher Flüchtlinge und Vertriebener, die Weitergabe von Erinnerungen in den Familien und einen Sudetendeutschen Tag in Brünn, der zum Zeichen der deutsch-tschechischen Verständigung wurde.

    Ausblick auf unsere nächste Jubiläumsfolge

    In der nächsten Folge sprechen wir mit Evelyn Zupke, der SED-Opferbeauftragten des Deutschen Bundestages, über die Aufarbeitung des SED-Unrechts. Warum bleiben Erinnerung, Rehabilitation und Entschädigung auch 37 Jahre nach dem Fall der Mauer wichtige Aufgaben?

    Weiterführende Links:

    Stephan Mayer MdB
    www.cducsu.de/abgeordnete/stephan-mayer
    www.cducsu.de/fraktion/gruppen/gruppe-der-vertriebenen-aussiedler-und-deutschen-minderheiten

    Bund der Vertriebenen

    www.bund-der-vertriebenen.de
    www.bund-der-vertriebenen.de/presse/presse-details/stephan-mayer-mdb-ist-neuer-bdv-praesident

    Meeting Brno / Brünn

    www.bund-der-vertriebenen.de/presse/presse-details/mayer-bruecke-der-verstaendigung-fuehrt-nach-bruenn
    www.bund-der-vertriebenen.de/themen-und-termine/jahresempfang/jahresempfang-2026

    Tag der Heimat 2026 – Bekenntnis und Verantwortung: Unser Kulturgut verbindet Europa

    www.bund-der-vertriebenen.de/themen-und-termine/tag-der-heimat/tag-der-heimat-2026

    Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlin

    www.flucht-vertreibung-versoehnung.de/de/kennenlernen/ueber-uns
    www.bund-der-vertriebenen.de/presse/presse-details/mayer-gesetzentwurf-macht-mut
    www.cducsu.de/presse/bundesregierung-staerkt-stiftung-flucht-vertreibung-versoehnung-strukturell

    Deutsches Historisches Museum

    www.dhm.de/archiv/ausstellungen/deutsche-polen/die_vertreibung_der_deutschen.html
    www.dhm.de/archiv/ausstellungen/zuwanderungsland-deutschland/migrationen/rooms/0504.htm

    1. Juni - Nationaler Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung
    2. www.bund-der-vertriebenen.de/presse/presse-details/gedenktag-fuer-die-opfer-von-flucht-und-vertreibung-zwoelfte-gedenkstunde-der-bundesregierung-im-konzerthaus-berlin
      www.protokoll-inland.de/SharedDocs/kurzmeldungen/Webs/PI/DE/nationale-gedenk-feiertage/20Juni/20_juni_2026-ankuendigung.html
      www.protokoll-inland.de/Webs/PI/DE/themen/nationale-gedenk-feiertage/20Juni/20Juni.html

      Beauftragter für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten

      www.aussiedlerbeauftragter.de/Webs/AUSB/DE/startseite/startseite-node.html
      www.aussiedlerbeauftragter.de/SharedDocs/pressemitteilungen/Webs/AUSB/DE/2026/09_2026/260905_BdV_TdH.html

      Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa

      www.bkge.de
      www.bkge.de/veranstaltungen/deportation-und-erinnerung-85-jahrestag-der-zwangsumsiedlung-der-russlanddeutschen-1941

      85 Jahre Deportation der Wolgadeutschen

      www.bkge.de/veranstaltungen/deportation-und-erinnerung-85-jahrestag-der-zwangsumsiedlung-der-russlanddeutschen-1941
      www.bund-der-vertriebenen.de/presse/presse-details/mayer-die-erinnerung-an-dieses-schreckliche-schicksal-muessen-wir-aufrechterhalten
      www.bund-der-vertriebenen.de/presse/presse-details/75-jahrestag-des-stalin-erlasses-zur-deportation-der-wolgadeutschen

      BdV Hessen – Podcast Culture to go

      www.bdv-hessen.de/medien/podcast-culture-to-go

      Soziale Medien

      www.facebook.com/bunddervertriebenen/posts/am-vergangenen-samstag-den-29-august-2026-nahm-unser-bdv-präsident-stephan-mayer/1591626869670697/

      Das Thema in der Konrad-Adenauer-Stiftung

      www.bund-der-vertriebenen.de/presse/presse-details/flucht-vertreibung-deportation-symposium-des-zentrum-gegen-vertreibungen-und-der-konrad-adenauer-stiftung

      Die Politische Meinung - Podcast Menschenrechte nachgefragt mit Bernd Posselt

      https://open.spotify.com/episode/1xzKgQ3O5u44arCkdPSOWh

      43 min
    3. „Wir müssen die Stadt und das Land der Freiheit bleiben!“
      René Powilleit über den Anschlag auf den Berliner CSD, die Bedrohung queerer Menschen und den Wert der Freiheit

      Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD steht die Gesellschaft zusammen und zeigt Haltung gegen den Terror.

      Am 25. Juli fand der 48. Berliner CSD (Christopher Street Day) statt, eine der größten Demonstrationen Deutschlands mit Hunderttausenden Gästen aus aller Welt. Doch die Demonstration wurde am Abend durch einen brutalen Terrorangriff beendet: Ein 21-jähriger Islamist fuhr im Tiergarten mit einem Auto in die Menschenmenge, tötete eine Frau aus Polen und verletzte mehr als 30 weitere Personen, zum Teil schwer.

      René Powilleit leitet den Landesverband der LSU Berlin, der Interessenvertretung für LSBTIQ+-Personen innerhalb der CDU/CSU. Er befand sich inmitten der Demonstrierenden am Brandenburger Tor, als unmittelbar nach dem Attentat die Evakuierung des gesamten Areals durch den Veranstalter und die Polizei Berlin angeordnet wurde.

      Mit ihm haben wir in Folge 101 unseres Podcasts „Menschenrechte nachgefragt“ der Politischen Meinung und der Konrad-Adenauer-Stiftung über den Anschlag und seine Folgen gesprochen: für die Betroffenen, für die LSBTIQ+-Community und ihre Freunde, aber auch für die Mehrheitsgesellschaft.

      Wie hat er den Einsatz der Veranstalter und der Polizei erlebt? Wie die engagierte Notfall- und Krisenseelsorge, die noch in der Tatnacht die Betroffenen am Tatort unterstützte? Wie bewertet er die Angriffe aus verschiedenen extremistischen Milieus?

      Aufgrund der massiven Gefährdung der LSBTIQ+-Community steht die Uhr für ihn bereits auf „zwei vor zwölf“, sagt René Powilleit im Podcast.

      Hört rein in eine Podcastfolge, die emotionaler ist als die 100 Folgen davor. Eine Folge, die wir in Solidarität mit den betroffenen Menschen aufgenommen haben, damit wir die Opfer nicht vergessen, sondern als Gesellschaft geschlossen an ihrer Seite stehen.

      Die Konrad-Adenauer-Stiftung liegt in unmittelbarer Nähe zum Tatort. Die Flaggen vor der Akademie in der Tiergartenstraße wurden mit Trauerflor versehen und eine Trauerbekundung veröffentlicht.

      Statement der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Anschlag auf den Berliner CSD

      „Mit großer Bestürzung haben wir die Ereignisse am Rande des Berliner Christopher Street Day verfolgt, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Konrad-Adenauer-Stiftung zugetragen haben. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien, Freunden sowie allen, die durch diese schreckliche Tat Leid erfahren haben.

      Gerade in Zeiten, in denen Freiheit und Zusammenhalt in ungeahntem Maße herausgefordert werden, ist es wichtig, Haltung zu zeigen. Als Konrad-Adenauer-Stiftung setzen wir uns für eine offene und vielfältige Gesellschaft ein, die von Respekt und gegenseitiger Achtung geprägt ist. Hass, Extremismus und Gewalt widersprechen den Werten, die uns als Stiftung leiten.

      Das christliche Menschenbild erinnert uns daran, dass die Würde jedes Menschen unantastbar ist und dass Toleranz und Nächstenliebe die Grundlagen unseres politischen Denkens und Handelns bilden. Deshalb treten wir entschlossen für ein respektvolles Miteinander und eine Kultur der Freiheit und des Rechts ein.“

      Weiterführende Links:

      LSU Homepage

      www.lsu-berlin.de
      www.lsu-berlin.de/Unser-Landesvorstand_p_27.html
      www.lsu-berlin.de/news/lokal/391/-Wir-lassen-uns-den-Unterschied-nicht-ausreden-und-lassen-uns-auch-nicht-diffamieren.html
      www.lsu-berlin.de/news/lokal/390/Stilles-Gedenken-an-die-Opfer-des-islamistischen-Terroranschlags--CSD-Berlin-2026.html
      www.lsu-berlin.de/news/lokal/388/In-diesen-Stunden-gilt-unser-erster-und-wichtigster-Gedanke-euch-allen.html
      www.lsu-berlin.de/news/lokal/389/Anschlag-auf-CSD-in-Berlin-Islamismus-bedroht-die-offene-Gesellschaft.html

      LSU Berlin in Sozialen Medien

      www.facebook.com/LSUBerlin
      www.instagram.com/lsuberlin/?hl=de

      LSU Bundesverband

      www.lsu-deutschlands.de

      LSU Bundesverband Soziale Medien

      www.facebook.com/1290789979760733/posts/1492785519561177
      www.facebook.com/1290789979760733/posts/1486806906825705
      www.instagram.com/lsu_bundesverband/?hl=de

      1. CSD Berlin Pride Demonstration 2026
      2. https://csd-berlin.de/demo-route-2026
        https://csd-deutschland.de/herr-bundeskanzler-handeln-sie/
        https://csd-berlin.de/kampagne

        Hilfe für queere Geflüchtete

        www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2026/pressemitteilung.1697457.php
        https://csd-berlin.de/verein/hilfe-fuer-queere-gefluechtete
        www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2026/pressemitteilung.1697199.php

        Polizei Berlin

        www.berlin.de/polizei/aufgaben/ansprechpersonen-fuer-lsbtiq/

        Bundesopferbeauftragter Manfred Weber

        www.bmjv.de/DE/themen/praevention_opferhilfe/opferbeauftragter/_doc/hilfsangebot-berlin.html?nn=13870

        Referat für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Bundesregierung

        www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/ministerium/behoerden-beauftragte-beiraete-gremien/beauftragte-der-bundesregierung-fuer-die-akzeptanz-sexueller-und-geschlechtlicher-vielfalt
        www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/aktuelles/alle-meldungen/beauftragte-fuer-akzeptanz-sexueller-und-geschlechtlicher-vielfalt-265346

        Aktionsplan “Queer leben“

        www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/aktuelles/alle-meldungen/bericht-zeigt-fortschritte-bei-der-umsetzung-des-aktionsplans-queer-leben--251924
        www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/aktuelles/alle-meldungen/bundeskabinett-beschliesst-aktionsplan-queer-leben--204942
        https://dserver.bundestag.de/btd/21/049/2104931.pdf

        LSVD Berlin

        https://lsvd.berlin
        www.lsvd.de/de/ct/17292-10-Sofortmassnahmen-fuer-queere-Sicherheit
        www.lsvd.de/de/ct/17284-Konsequenzen-nach-Terroranschlag-auf-Berliner-CSD
        www.lsvd.de/de/ct/17275-Attentat-auf-Berliner-CSD-trifft-in-das-Herz-der-Community

        IDAHOBIT und die Bedeutung des 17. Mai

        www.bundestag.de/services/soziale_medien/instagram_praesidentin/4-bas-idahobit-1003444
        www.facebook.com/juliakloeckner/videos/warum-ich-die-regenbogenflagge-heute-am-17-mai-am-deutschen-bundestag-hisse-und-/1533781734825061/
        www.bundestag.de/presse/pressemitteilungen/1067544-1067544
        www.idahobit.org.au/about-may-17/

        Islam und Vielfalt – liberale muslimische Stimmen zum Anschlag

        https://liebe-ist-halal.de/#die-unterstuetzer*innen
        www.youtube.com/watch?v=FPHMSBYi-8w
        https://alhambra-gesellschaft.de/2026/07/zum-islamistischen-anschlag-auf-den-csd-in-berlin/
        https://alhambra-gesellschaft.de/2026/07/pressebeitraege-zum-anschlag-auf-den-csd-in-berlin/
        www.ak-polis.de/abnormalitaeten-was-der-islamratsvorsitzende-kesici-im-zdf-zur-norm-erklaert/
        www.ak-polis.de/islamistischer-anschlag-auf-den-berliner-csd-ninve-ermagan-wirft-im-spiegel-teilen-der-linken-und-der-queeren-szene-realitaetsverweigerung-vor/

        Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz AGG / Antidiskriminierungsstelle

        www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/ueber-diskriminierung/diskriminierungsmerkmale/sexuelle-identitaet/sexuelle-identitaet.html
        www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/Expertisen/expertise_diskrimerfahrungen_in_de_anhand_der_sex_identitaet.html

        www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/ueber-diskriminierung/recht-und-gesetz/allgemeines-gleichbehandlungsgesetz/allgemeines-gleichbehandlungsgesetz-node.html

        EU / EPPride

        www.change.org/p/protect-pride-protect-democracy-urge-the-eu-to-defend-our-freedoms?utm_medium=custom_url&utm_source=share_petition&recruited_by_id=6f623120-76aa-11f1-8612-45f17b652bdf
        https://eppride.eu/time-to-stand-firm/
        https://pulseofeurope.eu/en/blog/projekt/pride-of-europe/
        www.facebook.com/100069312065425/posts/1373133118340411/?mibextid=wwXIfr&rdid=dIZPX08PO49wJXQn#

        Telefonseelsorge für Betroffene des Anschlags auf den Berliner CSD, 25. Juli 2026

        08000009546
        www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/hilfe-anschlag-csd-2448362

        Konrad-Adenauer-Stiftung

        www.kas.de/de/snippet-detail/-/content/praeventions-und-deradikalisierungarbeit-muss-mit-den-sicherheitsbehoerden-zusammen-gedacht-werden

        www.kas.de/de/web/geschichte-der-cdu/statische-inhalte-detail/-/content/lesben-und-schwule-in-der-union-lsu

        www.kas.de/de/web/analyse-und-beratung/veranstaltungen/detail/-/content/lgbt-schutz-vor-verfolgung-und-flucht

        Podcast Menschenrechte nachgefragt zum Thema LSBTIQ*

        Sönke Siegmann, LSU-Bundesverband

        www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/der-schutz-sexueller-identitaet-orientierung-und-minderheiten-gehoert-in-das-grundgesetz

        Helge Ytterøy L'orange EPPride

        https://die-politische-meinung.podigee.io/91-menschenrechte

        Kerstin Thost, LSVD

        www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/putin-befindet-sich-auf-einem-feldzug-gegen-lsbtiq

        Anna Seib, Quarteera

        https://die-politische-meinung.podigee.io/89-menschenrechte

        39 min
      3. „Durch die junge Generation wird ein freiheitlich-demokratischer Iran entstehen“
        Prof. Dr. Reza Asghari MdB, über Revolution, Flucht und die Hoffnung auf einen demokratischen Iran

        In der 100. Folge unseres Podcasts „Menschenrechte nachgefragt“ der Politischen Meinung und der Konrad-Adenauer-Stiftung sprechen wir über die Menschenrechte in Iran, die durch die jüngsten kriegerischen Auseinandersetzungen allzu sehr in den Hintergrund getreten sind.

        Unser Gast, der Iran-stämmige Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Reza Asghari. Er hat als 17-jähriger Schüler 1979 die Revolution gegen den Schah unterstützt. 1983 wurde er von den Revolutionsgarden verhaftet. 1987 gelang ihm die Flucht über die Türkei und Ostberlin in die Bundesrepublik Deutschland, wo er Asyl erhielt.
        Wir sprechen mit ihm über die jüngsten Proteste, die im Januar 2026 Zehntausende – überwiegend sehr junge Menschen – das Leben gekostet hat. Einem 22-jährigen Rap-Musiker aus Reza Asgharis Geburtsstadt Isfahan droht derzeit wegen regimefeindlicher Proteste die Todesstrafe.
        Wie ist der Professor für Innovation und Entrepreneurship an der FU Braunschweig vom iranischen Sozialisten zum deutschen Christdemokraten geworden? Und warum bezeichnet er heute die Unterstützung der Revolution als vielleicht größten Fehler seines Lebens? Wie blickt er heute auf seine alte Heimat, die unter Diktatur, Wirtschaftskrise und Krieg leidet? Und welche Chancen sieht er für einen tiefgreifenden, politischen Wandel in Iran?
        Hören Sie rein in eine Podcastfolge, die die Geschichte des Iran der letzten 50 Jahre – aus der Perspektive eines bis heute politisch engagierten Zeitzeugen – Revue passieren lässt.

        Weiterführende Links

        Homepage
        www.reza-asghari.de
        www.reza-asghari.de/iran-proteste/

        Bundestag

        www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/A/asghari_reza-1086638
        www.lg-nds.de/über-uns/mitglieder/prof-dr-reza-asghari-mdb/
        www.bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2026/1151848-1151848

        Rede zur Iranpolitik vor dem Deutschen Bundestag

        www.bundestag.de/mediathek/video?videoid=7648613

        CDU/CSU

        www.cducsu.de/aktuelles/krieg-gegen-die-mullahs-chance-auf-frieden-und-selbstbestimmung-fuer-iran

        Universität und Forschung

        www.entrepreneurship-hub.org/prof-dr-asghari/
        https://leopard.tu-braunschweig.de/receive/dbbs_mods_00074639

        Podcast Menschenrechte nachgefragt der Politischen Meinung und der Konrad-Adenauer-Stiftung zur Lage der Menschenrechte in Iran (Auswahl)

        Folge 1 mit Bijan Khajehpour

        www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/menschenrechte-nachgefragt

        Folge mit Dr. Wahied Wahdat-Hagh zur Tötung von Ayatollah Chamenei

        www.podcast.de/episode/701935222/der-iran-geht-inzwischen-den-nordkoreanischen-weg

        Livepodcast mit Jascha Noltenius, Baha’i Gemeinde Deutschland

        www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/menschenrechtspolitische-perspektiven-auf-die-proteste-in-iran-2

        Livepodcast mit Farhad Payar, Herausgeber „Iran Journal“

        https://die-politische-meinung.podigee.io/39-menschenrechte

        Podcast mit Farhid Habibi, The Munich Circle, zur Protestwelle 2026 in Iran

        https://podcasts.apple.com/de/podcast/zu-den-protesten-in-iran-wir-waren-in-deutschland-nicht/id1532022585?i=1000747023155

        Interview mit dem iranischen Autor Amir Hassan Cheheltan

        www.kas.de/en/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/iran-has-no-choice-but-to-change

        48 min
      4. „In Afghanistan gefährdete Wissenschaftlerinnen leisten heute bei uns Spitzenforschung“
        Philipp Effertz über Flucht, Forschung und den Schutz gefährdeter Wissenschaftler in Deutschland

        Als der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) im vergangenen Jahr sein 100. Jubiläum feierte, hob Außenminister Wadephul zwei Programme besonders hervor: die Philipp Schwartz-Initiative und das Hilde Domin-Programm.

        Wir sprechen im 99. Podcast „Menschenrechte: nachgefragt“ der Zeitschrift „Die Politische Meinung“ und der Konrad-Adenauer-Stiftung über das Hilde Domin-Programm. Unser Gast: Philipp Effertz; er ist der Leiter des Referats Sonderprojekte und Programme für gefährdete Studierende und Forschende im DAAD.
        Die Antragsteller für das seit fünf Jahren bestehende Hilde Domin-Programm kommen aus Afghanistan, Belarus, aus dem Iran, dem Sudan und aus Syrien. Die Mund-zu-Mund-Propaganda im akademischen Raum und die Gefährdungslage vieler Wissenschaftler in ihren autoritär regierten Heimatländern sorgen für das große Interesse. Eine Direktbewerbung ist allerdings nicht möglich. Die Wissenschaftler müssen von einer in Deutschland ansässigen Hochschule oder Menschenrechtsorganisation vorgeschlagen werden. Von den etwa 2.600 nominierten Wissenschaftlern wurden bisher 285 in die Förderung des Schutzprogramms aufgenommen.

        Und zum Schluss: Philipp Effertz über das europäische Schutzprogramm SAFE, an dem auch italienische und französische Bildungsinstitutionen beteiligt sind.

        Hört rein! Überall, wo es Podcasts gibt.

        Der Podcast feiert einen runden Geburtstag! Die nächste Folge ist die hundertste. Mit einem Thema, das uns besonders am Herzen liegt: die Menschenrechte im Iran. Mit dem iranstämmigen Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Reza Asghari sprechen wir über die schwierige Lage in seinem Herkunftsland, das er vor rund 40 Jahren verlassen musste. Hört rein!

        Weiterführende Links

        Hilde Domin Programm
        www.daad.de/de/in-deutschland-studieren/stipendien/daad-foerderprogramme/hilde-domin-programm/
        https://static.daad.de/media/daad_de/pdfs_nicht_barrierefrei/in-deutschland-studieren-forschen-lehren/faqs_de_2026_03.pdf
        www.youtube.com/watch?v=qoJvYu-mgzw

        DAAD

        https://static.daad.de/media/daad_de/pdfs_nicht_barrierefrei/der-daad/wer-wir-sind/daad_organigramm_deutsch.pdf
        Auswärtiges Amt – Rede von Außenminister Wadephul zu 100 Jahren DAAD
        www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/2725932-2725932

        SAFE

        https://saferesearchers.eu
        https://saferesearchers.eu/the-safe-call-for-applications-is-now-closed-359-applications-received/
        https://saferesearchers.eu/resource/daad/
        www.daad.de/de/infos-services-fuer-hochschulen/weiterfuehrende-infos-zu-daad-foerderprogrammen/safe/
        www.daad-brussels.eu/de/ueber-uns/eu-gefoerderte-projekte-des-daad/schutzprogramm-safe/

        Weitere durch die Bundesregierung geförderte Schutzprogramme

        www.humboldt-foundation.de/bewerben/foerderprogramme/philipp-schwartz-initiative
        www.ifa.de/foerderungen/elisabeth-selbert-initiative/
        www.martin-roth-initiative.de/de

        39 min
      5. „Der Kampf gegen Antisemitismus ist ein Lackmustest für den Zustand unserer Gesellschaft“
        Felix Klein über acht Jahre Kampf gegen Antisemitismus und die Zukunft jüdischen Lebens in Deutschland.

        Seit Mai 2018 hat Dr. Felix Klein das Amt des Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus inne. Es ist im Bundesministerium des Innern angesiedelt.

        Der Beauftragte koordiniert ressortübergreifend die Maßnahmen der Bundesregierung gegen Antisemitismus. Er ist Ansprechpartner für jüdische Mitbürger und gesellschaftliche Organisationen und sensibilisiert die Gesellschaft für aktuelle und historische Formen des Antisemitismus.
        Nach dem Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 ist der Antisemitismus in Deutschland, Europa und weltweit besonders aggressiv zutage getreten. Die angespannte Lage in Nahost und der stärker werdende Rechtspopulismus heizen antisemitische Gewalt gleichermaßen an.
        Der Diplomat Felix Klein gibt sein Amt im August 2026 auf und geht zurück ins Auswärtige Amt. Er übernimmt in Paris die Leitung der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).
        Doch vorher ist er noch im Podcast Menschenrechte: nachgefragt der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Zeitschrift Die Politische Meinung zu Gast. Er zieht Bilanz über die vergangenen acht Jahre und spricht über die Herausforderungen, vor denen er seinen Nachfolger im Amt sieht.

        Veranstaltung mit Dr. Felix Klein in der Konrad-Adenauer-Stiftung

        Am Freitag, 12. Juni 2026, wird Dr. Felix Klein in der Konrad-Adenauer-Stiftung über „Antisemitismus und Israelberichterstattung in den Medien“ sprechen.
        Weitere Infos zur Veranstaltung unter
        www.kas.de/de/veranstaltungen/detail/-/content/zwischen-einordnung-und-vereinnahmung

        Vorausschau auf Podcast-Folge 99

        Am 24. Juni erscheint bereits die nächste Folge im Podcast Menschenrechte nachgefragt: Mit dem Leiter des Hilde Domin-Programms im Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD), Philipp Effertz, sprechen wir darüber, warum das Programm für den Schutz von Akademikern vor fünf Jahren gegründet wurde, aus welchen Staaten Wissenschaftler nach Deutschland fliehen und wie es gelingt, ihnen hier einen sicheren Hafen für Studium und Promotion zu bieten.

        Weiterführende Links

        Antisemitismus Definition

        https://holocaustremembrance.com/resources/arbeitsdefinition-antisemitismus
        www.antisemitismusbeauftragter.de/SharedDocs/interviews/Webs/BAS/DE/2021/berlinerzeitung_weltoffenheit.html
        www.antisemitismusbeauftragter.de/Webs/BAS/DE/bekaempfung-antisemitismus/ihra-definition/ihra-definition-node.html
        https://jerusalemdeclaration.org
        www.jerusalemdeclaration.org/wp-content/uploads/JDA-German.pdf

        Antisemitismusbeauftragter

        www.antisemitismusbeauftragter.de/Webs/BAS/DE/beauftragter/beauftragter-node.html
        www.antisemitismusbeauftragter.de/Webs/BAS/DE/service/laenderbeauftragte/laenderbeauftragte-node.html
        www.antisemitismusbeauftragter.de/Webs/BAS/DE/bekaempfung-antisemitismus/berichte/berichte-node.html

        Antisemitismusbeauftragter Bayern

        www.antisemitismusbeauftragter.bayern.de/der-beauftragte/
        www.antisemitismusbeauftragter.bayern.de/wp-content/uploads/2022/02/Juedische-Wegbereiter.pdf

        Bundestag

        www.bundestag.de/resource/blob/814894/cf6a69d010a1cc9b4a18e5f859a9bd42/WD-3-288-20-pdf-data.pdf
        www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2025/kw05-de-antisemitismus-1035050
        https://dserver.bundestag.de/btd/20/147/2014703.pdf
        https://dserver.bundestag.de/btd/20/136/2013627.pdf

        Jüdisches Leben in Deutschland

        www.antisemitismusbeauftragter.de/Webs/BAS/DE/juedisches-leben/leben/juedisches-leben-node.html
        Staatsvertrag
        www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/themen/heimat-integration/staat-religion/vertragbundjuedischegemeinden2003.html

        BfV Lagebild Antisemitismus

        www.verfassungsschutz.de/SharedDocs/publikationen/DE/allgemein/2024-05-lagebild-antisemitismus.pdf?__blob=publicationFile&v=8

        Holocaust-Überlebender Albrecht Weinberg

        www.deutschlandfunk.de/holocaust-ueberlebender-weinberg-mit-101-jahren-gestorben-114.html
        www.ardmediathek.de/video/dokumentationen/jahrhundertzeugen-albrecht-weinberg/phoenix/Y3JpZDovL3Bob2VuaXguZGUvMjQ4MTAwMw

        57 min
      6. "Im Sudan brauchen wir humanitären Zugang für die Versorgung der Menschen"
        Helena Lüer vom des International Rescue Committee über Hilfe in Zeiten globaler Krisen

        Weltweit nehmen Krisen und Notlagen zu. Zugleich haben viele Länder ihre humanitären Zuwendungen drastisch gekürzt. So auch Deutschland: von rund drei Milliarden Euro auf eine Milliarde Euro.

        Wir sprechen im Podcast Menschenrechte: nachgefragt mit Helena Lüer vom International Rescue Committee Deutschland. Sie berichtet, welche Auswirkungen diese Mittelkürzungen für die Menschen in Krisengebieten haben.

        1933 initiierte Albert Einstein die Gründung des International Rescue Committee (IRC), um Menschen zu helfen, die vor dem Nationalsozialismus fliehen mussten. Er selbst war von einer Reise in die USA nicht nach Nazideutschland zurückgekehrt und entging so der Verfolgung.

        Heute unterstützt das IRC in mehr als 40 Ländern Menschen, die vor Klimakrisen, Krieg und Verfolgung fliehen. Sie stellen in den Aufnahmegesellschaften Nahrungsmittel, sauberes Wasser und Notunterkünfte zur Verfügung, kümmern sich um die Gesundheitsversorgung und machen Bildungsangebote.

        Seit 2016 ist IRC auch in Deutschland vertreten, mit etwa 200 Mitarbeitende in allen Bundesländern.

        Mit Helena Lüer haben wir ausführlich über die Lage im Sudan gesprochen. Dort spielt sich derzeit eine riesige humanitäre Katastrophe ab, die international immer noch zu wenig Beachtung findet. Das International Rescue Committee setzt den Sudan seit drei Jahren auf Platz eins seiner jährlich veröffentlichten Watchlist. Nicht zuletzt deswegen hat man dem Land auf der im April in Berlin stattgefundenen Sudankonferenz erhebliche Mittel zugesagt.

        Hört rein – überall wo es Podcasts gibt.

        Weiterführende Links:

        Homepage IRC Deutschland

        www.rescue.org/country/germany
        www.rescue.org/de/auf-einen-blick
        www.rescue.org/de/wer-wir-sind/albert-einstein-gruendungsgeschichte
        www.rescue.org/de/artikel/deutschlands-handlungsspielraum-humanitaeren-aufnahme
        www.rescue.org/de/david-miliband?gadsource=1&gadcampaignid=21124388620&gclid=EAIaIQobChMIouSZr5eGlAMV0thEBx0DhyIoEAAYASAAEgL7XDBwE

        Schutz von Betroffenen des Menschenhandels

        www.rescue.org/sites/default/files/2024-12/PolitikempfehlungenSafetyNetfinal.pdf

        Homepage IRC USA

        www.rescue.org
        www.rescue.org/press-release/irc-warns-food-security-timebomb-hormuz-crisis-threatens-outstrip-ukraine-shock

        Emergency Watchlist 2026

        www.rescue.org/de/watchlist2026
        www.rescue.org/de/report/watchlist-kurzfassung
        www.rescue.org/de/report/watchlist-2026-berichtsmethodik
        www.rescue.org/watchlist2026
        www.rescue.org/sites/default/files/2025-12/WatchlistAtAGlance2026_DIGI.pdf

        Sudan-Konferenz Berlin 2026

        www.bmz.de/de/aktuelles/aktuelle-meldungen/unterstuetzung-fuer-sudan-298482
        www.rescue.org/de/pressemitteilung/internationale-sudan-konferenz-berlin-groesste-humanitaere-krise-der-gegenwart
        www.rescue.org/de/pressemitteilung/irc-zu-ergebnissen-der-internationalen-sudan-konferenz-berlin
        https://reliefweb.int/report/sudan/sudan-ingo-forum-acknowledges-conclusion-april-2026-berlin-conference-sudan-notes-pledges-are-not-enough-sudan-needs-action-now
        https://www.rescue.org/de/pressemitteilung/drei-jahre-nach-kriegsausbruch-in-sudan
        https://www.rescue.org/de/artikel/krise-sudan-was-du-wissen-musst
        www.consilium.europa.eu/en/press/press-releases/2026/04/21/sudan-statement-by-the-high-representative-on-behalf-of-the-european-union-marking-three-years-of-war/?utmsource=brevo&utmcampaign=AUTOMATED%20-%20Alert%20-%20Newsletter&utmmedium=email&utmid=3318

        What it Takes to Eat. Conflict and Sudan's Fragile Food System

        www.rescue.org/sites/default/files/2026-04/What%20it%20Takes%20to%20Eat.%20Digital.%20Final.pdf

        The Lancet – Studie zu zwei Jahrzehnten humanitärer Hilfe

        www.thelancet.com/action/showPdf?pii=S2214-109X%2826%2900008-2

        42 min
      7. „Authentische Orte sind etwas ganz anderes als bedrucktes Papier“
        Dr. Volker Höffer, Leiter der Außenstelle Rostock des Stasi-Unterlagen-Archivs

        Zu Gast in unserem Livepodcast Menschenrechte: nachgefragt anlässlich des 35 Jahrestages der deutschen Einheit und 50 Jahre nach Unterzeichnung der Schlussakte von Helsinki: Dr. Volker Höffer. Er ist Lehrer, Historiker und seit 2009 Leiter der Außenstelle Rostock des Stasi-Unterlagen-Archivs.

        Volker Höffer hat die friedliche Revolution als 26-Jähriger erlebt. Er weiß, warum im Sommer und im Herbst 1989 so viele junge Menschen den Mut fanden, in Oppositionsgruppen und auf der Straße gegen das DDR-Unrechtsregime zu protestieren: Der Generationenwechsel mobilisierte Zehntausende, die weniger traumatisiert und angstgetrieben waren als ihre Eltern.
        Viele Menschen waren der totalen Überwachung und der Repressionen überdrüssig. Ihre Hoffnungen auf eine erleichterte Ausreise und eine Stärkung der Menschenrechte hatten sich nicht erfüllt. Im Gegenteil: Die Herrschenden hatten nie die Absicht gehabt, sich an die Regeln aus der Schlussakte von Helsinki zu halten, zu deren Unterzeichnern im August 1975 auch die DDR gehört hatte.
        Die Staatssicherheit trieb ihre Zersetzungsmaßnahmen voran, und machte auch vor dem Einsatz im Westen nicht halt: so wurden Menschenrechtsorganisationen wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte und Amnesty International gezielt unterwandert.
        Stützen konnte sich die Staatssicherheit auf Zehntausende Inoffizielle Mitarbeiter. Höffer schildert erschreckende Beispiele von Verrat im engsten Freundeskreis.
        Jahr für Jahr beantragen immer noch Tausende Einsicht in „ihre Akte“. Manche zum wiederholten Mal, manche trauen sich erst nach Jahrzehnten, die Belege für ihre Bespitzelung durch Freunde, Kollegen, sogar Familienmitglieder einzusehen.
        Die Kenntnisse darüber, wie ein Inlandgeheimdienst wie die Staatssicherheit arbeitet, waren während des Arabischen Frühlings sehr gefragt. Deutsche Experten unterstützten die ägyptischen Behörden bei der Aufarbeitung der Mubarak-Diktatur. Heute bemühen sich Syrier um deutsche Expertise, von der sie sich versprechen die Erbschaft von zwölf Geheimdiensten und ihrer ungezählten Folterhöllen aufzuarbeiten.
        Vorabinfo:
        In der nächsten Folge sprechen wir mit Helena Lüer vom International Rescue Committee, 1933 von Albert Einstein gegründet, über die weltweite humanitäre Hilfe.

        Weiterführende Links

        Homepage Bundesarchiv / Stasi-Unterlagen-Archiv Rostock
        www.bundesarchiv.de/das-bundesarchiv/standorte/rostock/
        www.bundesarchiv.de/stasi-unterlagen-archiv/

        Bürgerberatung: wie kann ich meine Stasi-Akte einsehen?

        www.bundesarchiv.de/themen-entdecken/vor-ort-entdecken/veranstaltungen/termin/wie-kann-ich-meine-stasi-akte-einsehen-mecklenburg-vorpommern-02-06-2026/

        Rostock geheim: Stasi-Stadtführung mit Dr. Höffer

        www.bundesarchiv.de/themen-entdecken/vor-ort-entdecken/veranstaltungen/termin/rostock-geheim-mecklenburg-vorpommern-06-05-2026/

        Video Rostock geheim: Ein Stasi-Rundgang durch die Stadtgeschichte

        www.ardmediathek.de/video/nordtour-den-norden-erleben/rostock-geheim-ein-stasi-rundgang-durch-die-stadtgeschichte/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS80Mjg5YzIzZi02ZjgzLTQyYTQtOTM3Ny0xMGRkZmE1MmVhYTM

        Podcasts Menschenrechte nachgefragt zum Thema Stasi und DDR Aufarbeitung

        www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/wahrheit-muss-wahrheit-bleiben-es-ist-wichtig-daran-zu-erinnern-was-diktatur-bedeutet
        Frank Ebert, Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
        www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/wem-sagen-heute-die-namen-baerbel-bohley-oder-robert-havemann-etwas
        Steffi Brüning, DUG Rostock
        www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/stasi-untersuchungsgefaengnis-rostock-als-lernort
        Merete Peetz, Universität Greifswald
        www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/flucht-ueber-die-ostsee-viele-haben-es-nicht-geschafft-einst-tabuisiert-heute-fast-vergessen
        Carsten Spitzer, Universitätsmedizin Rostock
        www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/wir-sehen-die-folgen-oft-erst-nach-20-bis-30-jahren
        Livepodcast 35 Jahre deutsche Einheit
        www.kas.de/de/web/analyse-und-beratung/veranstaltungen/detail/-/content/50-jahre-schlussakte-von-helsinki-und-35-jahre-deutsche-einheit

        32 min
      8. Das Thema Religionsfreiheit bekommt jetzt eine größere Sichtbarkeit
        Thomas Rachel MdB, Beauftragter der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit

        Zu Gast in der Karwoche 2026 im Podcast Menschenrechte: nachgefragt: Thomas Rachel MdB, der neue Beauftragte der Bundesregierung für Religions- und Weltanschauungsfreiheit.

        Das Amt gibt es seit 2018. In dieser Legislaturperiode ist es vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zum Auswärtigen Amt gewechselt. Über die Gründe dafür und welchen Stellenwert die deutsche Außenpolitik der Religions- und Weltanschauungsfreiheit beimisst, haben wir mit Thomas Rachel gesprochen.
        Thomas Rachel setzt sich für die Fortführung des bilateralen Dialogs mit dem Vatikan und für eine verstärkte Zusammenarbeit im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen ein. Er berichtet über sein Engagement für die Baha’i und die Christen im Iran und über die Lage der Tibeter und Uiguren in China. Sein Fazit: „Die Anzahl der Länder, in denen es Unterdrückung von Gläubigen gibt, nimmt leider zu.“
        Sein eindringlicher Appell: „Wenn Menschen ihrer Religions- und Weltanschauungsfreiheit beraubt werden, dann muss uns das alle angehen!“

        Weiterführende Links

        Homepage Thomas Rachel

        www.thomas-rachel.de

        Auswärtiges Amt

        www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/2720274-2720274
        www.auswaertiges-amt.de/de/aamt/koordinatoren
        www.auswaertiges-amt.de/de/aamt/koordinatoren/religion-weltanschauung

        BMZ Berichte

        www.bmz.de/de/themen/menschenrecht-religionsfreiheit-weltanschauungsfreiheit
        www.bmz.de/resource/blob/230742/dritter-religions-und-weltanschauungsfreiheitsbericht.pdf
        www.bmz.de/resource/blob/56874/bericht-lage-religionsfreiheit.pdf

        Bundestag

        www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/R/rachelthomas-1046652
        www.bundestag.de/webarchiv/abgeordnete/biografien20/R/rachelthomas-857924
        www.thomas-rachel.de/aktuelles/thomas-rachel-ist-beauftragter-der-bundesregierung-fuer-religions-und-/
        www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1128978
        www.bundestag.de/mediathek/video?videoid=7647224

        Parlamentarier schützen Parlamentarier (Patenschaft für Maria Kalesnikowa, Belarus)

        www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw04-psp-rachel-1137302

        CDU/CSU Bundestagsfraktion

        www.cducsu.de/abgeordnete/thomas-rachel

        Art. 18 Alliance

        www.article18alliance.org
        Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte:
        „Jeder Mensch hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, die Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, die eigene Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.“

        Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen

        www.ohchr.org/en/topic/freedom-religion

        Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen, Nazila Ghanea

        www.ohchr.org/en/special-procedures/sr-religion-or-belief
        www.ohchr.org/sites/default/files/statements/20250822-joint-stm-intday-victims-violence-religion.pdf

        Kirche in Not Bericht zur Religionsfreiheit

        www.kirche-in-not.de/informieren/religionsfreiheit-weltweit/

        Konrad-Adenauer-Stiftung und Thomas Rachel

        www.kas.de/de/web/geschichte-der-cdu/personen/biogramm-detail/-/content/thomas-rachel-2
        www.kas.de/documents/252038/22161843/Ein+Gespräch+über+Gott+und+die+Welt+mit+Thomas+Rachel+MdB.pdf/e7ba430f-7fc6-50f8-8530-5691cb5c6133?version=1.0&t=1685712679615

        Podcast Menschenrechte nachgefragt

        Mit Markus Grübel zur Lage der Religionsfreiheit weltweit
        https://die-politische-meinung.podigee.io/59-menschenrechte

        Mit Frank Schwabe zum 3. Religionsfreiheitsbericht

        www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/die-religions-und-weltanschauungsfreiheit-der-indigenen-wird-oft-ignoriert
        Mit dem Menschenrechtsbeauftragten Lars Castellucci
        www.podcast.de/episode/701399513/es-ist-nicht-so-einfach-von-aussen-die-dinge-zu-veraendern
        Mit Jascha Noltenius zur Lage der Baha‘i
        www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/menschenrechte-nachgefragt-5

        32 min
      9. „Der Iran geht inzwischen den nordkoreanischen Weg“
        Publizist Dr. Wahied Wahdat-Hagh über den Krieg zwischen Iran, Israel und den USA, die Folgen der Tötung von Ali Chamenei

        Der Sozialwissenschaftler, Publizist und Dolmetscher Wahied Wahdat-Hagh ist seit Jahrzehnten ein kritischer Beobachter des Iran. Er publiziert regelmäßig über die Entwicklungen in dem krisengeschüttelten Land.

        Im Podcast Menschenrechte: nachgefragt der Politischen Meinung und der Konrad-Adenauer-Stiftung sprechen wir mit ihm über den Krieg zwischen Iran, Israel und den USA. Die Operation, die am 28. Februar 2026 begann, wird in den USA Epic Fury und in Israel Rising Lion genannt.
        Tötung von Chamenei
        Eine Woche nach der Tötung des obersten Religionsführers Ali Chamenei durch einen gezielten Angriff ernannte der 88-köpfige Expertenrat seinen Sohn Mojtaba Chamenei zum neuen Oberhaupt. Wir haben Wahdat-Hagh gefragt, wie sich die Enthauptung der politischen, klerikalen und militärischen Führung des Iran auf die Stabilität des Regimes und auf die Machtbalance zwischen Klerus und den Revolutionsgarden auswirkt.
        Iran-Massaker 2026
        Im Januar sind Zehntausende friedliche Demonstranten vom Regime verhaftet, schwer verletzt und getötet worden. Wir wollten von Wahdat-Hagh wissen, ob der Krieg – trotz der Massaker an der eigenen Bevölkerung – dazu führen könnte, dass sich die Iraner hinter das Regime stellen.
        Transnationale Repression in Deutschland
        Deutsche Sicherheitsbehörden sind derzeit sehr wachsam: Man befürchtet, dass die iranischen Repressivorgane ihre Aktivitäten ausweiten und auch in Deutschland Regimegegner verfolgen und bedrohen. Wie können die etwa 400.000 Deutsch-Iraner, Israelis und jüdische Menschen vor der transnationalen Repression und dem Terror des Mullah-Regimes geschützt werden?

        Weiterführende Links

        Homepage und Publikationen
        https://persisch-deutsch-persisch.de
        https://share.google/P0U6htDQnFSSlnLpm
        https://lit-verlag.de/isbn/978-3-8258-6781-1/

        Wahied Wahdat-Hagh im Iran-Reader „Religionsfreiheit im Iran am Beispiel der Christen und Baha’i“

        www.kas.de/documents/252038/253252/7dokumentdokpdf32068_1.pdf/d844215f-026a-c7ad-9c2f-8666ecbb93c5?version=1.0&t=1539663963444

        Wahied Wahdat-Hagh im Podcast Menschenrechte nachgefragt

        www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/von-iran-protest-zu-revolution-2-0
        Sonderfolge zur Hinrichtung des Deutsch-Iraners Jamshid Sharmahd
        https://open.spotify.com/episode/3U8JEfRSen9vZXFH6HfmKz

        23 min

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      Seit Jahrzehnten befasst sich die Konrad-Adenauer-Stiftung mit Menschenrechten – in Deutschland und weltweit. Sie versammelt Akteure aus Politik, Wissenschaft, Medien und Zivilgesellschaft, die sich dem Schutz der Menschenrechte verschrieben haben.

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