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Unser Gesprächspartner: Dr. Thorsten Klose-Zuber, Generalsekretär von Help – Hilfe zur Selbsthilfe.
Live erleben können Sie Thorsten Klose-Zuber am 11. März im Café Kyiv!
Seid live dabei und hört rein – überall wo es Podcasts gibt!
Weiterführende Links
Hilfe zur Selbsthilfe
Flüchtlinge
Vorausschauende Hilfe
Klimaschutz
afghanistan
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Jemen
Syrien
Ukraine
DZI
Bundestag
BMZ
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Belarus wird auch die „letzte Diktatur in Europa“ genannt. Seit über dreißig Jahren regiert Diktator Lukaschenko das Land mit eiserner Hand.
Hört rein – überall wo es Podcasts gibt!
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Kampagne #ReleaseNow
Razam e.V. („Gemeinsam“)
Viasna (“Frühling”) Human Rights Center / Belarusian Helsinki Committee
Werner Schulz Preis
Bundestag
Europa
KAS
Ausblick auf die nächste Podcastfolge und das Café Kyiv
Das Südwind-Institut gibt es seit 1991. Heute engagieren sich elf Mitarbeiter für Arbeitsrechte und Sozialstandards in globalen Lieferketten. Hütz-Adams ist seit 1993 mit dabei. Einer seiner Schwerpunkte: die faire Kakaoproduktion. Denn obwohl Kinderarbeit weltweit verboten ist, arbeiten allein in den beiden Hauptanbauländern für Kakao – Ghana und Elfenbeinküste – immer noch 800.000 Kinder auf den Plantagen.
Wir hören uns dann wieder!
Südwind Homepage
Studie: Sorgfaltspflichten
Ciao Kakao - Unser Podcast mit Tony`s Chocolonely
CSR / Wirtschaft und Menschenrechte
Entwurf Lieferkettensorgfaltspflichtenaufhebungsgesetz von Dezember 2024
Zu Gast im zweiten Teil des Livepodcast „Menschenrechte: nachgefragt“ der Politischen Meinung: Hermann Gröhe MdB, stellvertretender Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Vorausschau auf die nächste Podcastfolge:
Weiterführende Links
Social Media
Konrad-Adenauer-Stiftung über Hermann Gröhe
Bundestagsrede zum Lieferkettengesetz
Anlässlich des Tages der Menschenrechte 2024 waren im Livepodcast: „Menschenrechte nachgefragt“ zwei Zeitzeugen zu Gast, mit denen wir über die Friedliche Revolution 1989 gesprochen haben.
Weiterführende Links
Programm Livepodcast
Botschaft der Republik Lettland in Deutschland
Social Media
Botschafterin Alda Vanaga
Baltischer Weg 23. August 1989
Riga 1991
Hitler-Stalin-Pakt
n dieser Folge von Menschenrechte nachgefragt sprechen wir mit Simon Jacob, Geschäftsführer im Zentralrat der Orientalischen Christen in Deutschland (ZOCD), investigativer Journalist und Experte für die Lage in Syrien.
Der 8. Dezember 2024 markiert einen Wendepunkt in der Geschichte Syriens: Nach über fünf Jahrzehnten endete die brutale Diktatur des Assad-Regimes mit der Flucht Bashar al-Assads nach Moskau. Doch die Freude über die Befreiung wird von Unsicherheiten überschattet. Islamistische Milizen, wie Hayat Tahrir al-Sham (HTS), übernehmen zunehmend die Kontrolle und stehen für viele Syrer nicht für religiöse Toleranz, sondern für Scharia und Unterdrückung ethnischer und religiöser Gruppen.
Religiöse Minderheiten, insbesondere Christen, stehen vor einer ungewissen Zukunft. Das Assad-Regime bot ihnen zwar Schutz vor islamistischen Gruppen, doch auch sie litten unter seiner Repression. Die Meinungen innerhalb der christlichen Gemeinschaft sind daher gespalten: Während einige den Sturz der Diktatur als Chance sehen, befürchten andere, dass die neuen Machthaber religiöse Intoleranz verschärfen könnten.
Mit Simon Jacob diskutieren wir die schwierige Lage der Christen in Syrien, die historische Rolle des Assad-Regimes und die Herausforderungen, die eine Stabilisierung des Landes mit sich bringt.
Hören Sie rein und erfahren Sie mehr über:
Die ambivalente Rolle des Assad-Regimes für religiöse Minderheiten.
Kommende Highlights:
Mit der lettischen Botschafterin Alda Vanaga sprechen wir über den Kampf für Freiheit im Baltikum und die Wiedererlangung der Unabhängigkeit nach jahrzehntelanger russischer Besatzung.
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Projekt Peacemaker
Am 1. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg, der mit der Kapitulation Deutschlands am 8. Mai 1945 endete. Ein eindrucksvolles Zeugnis dieser Zeit ist der Bunker am Anhalter Bahnhof, der 1943 in Betrieb genommen wurde. Während der Bombennächte bot er bis zu 12.000 Menschen Schutz.
Heute beherbergt der Berlin Story Bunker auf 6.500 Quadratmetern eine eindringliche Ausstellung, die sich nicht nur mit dem Krieg, sondern vor allem mit der NS-Gewaltherrschaft auseinandersetzt. Unter dem Titel „Hitler – wie konnte es geschehen“ zieht die Ausstellung täglich rund 1.000 Besucher an, etwa 70 Prozent von ihnen kommen aus dem Ausland. Für viele ist es der erste detaillierte Einblick in die Anfänge der Nazi-Diktatur.
Im Podcast „Menschenrechte nachgefragt“ haben wir die Ausstellung besucht und mit dem Kurator Wieland Giebel gesprochen – dem Autor, Journalisten und Verleger, der hinter diesem eindrucksvollen Projekt steht.
Was macht die Ausstellung zu einem Magneten für Touristen?
Issacharoff sagte nach seinem Besuch:
Die Ausstellung zeigt nicht nur die Schrecken des Zweiten Weltkriegs, sondern stellt auch aktuelle Bezüge her: Der brutale russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat viele historische Themen neu in den Fokus gerückt. Der Hitler-Stalin-Pakt von 1939, der den Angriff auf Polen und die Besetzung der baltischen Staaten ermöglichte, wird ebenso behandelt wie der Widerstand der Ukraine gegen die russische Aggression. Besonders eindrucksvoll ist eine Meme-Sonderausstellung, die zeigt, wie sich die Ukraine mit Kreativität und Mut wehrt.
Die neue Folge des Podcasts „Menschenrechte nachgefragt“, eine Kooperation der Politischen Meinung und der Konrad-Adenauer-Stiftung, ist jetzt überall verfügbar, wo es Podcasts gibt.
Weiterführende Links
Berlin Story Verlag
Wieland Giebel
IRAN VPN
Berichte aus Krisengebieten
Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas – kurz Holocaust-Mahnmal – ist seit 20 Jahren ein zentraler Gedenkort in Berlin. Für viele Berliner und Besucher gehört es zu den bedeutendsten Stätten, die man gesehen haben muss.
In unserem Podcast „Menschenrechte nachgefragt“ hatten wir die Gelegenheit, mit Uwe Neumärker, dem Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, über die faszinierende und bewegende Geschichte dieses Denkmals zu sprechen. Die Planungen begannen bereits vor dem Mauerfall und reichen zurück bis ins Jahr 1988, als die Initiative von Lea Rosh und Eberhard Jäckel ins Leben gerufen wurde.
Nach intensiven Debatten und zwei Architekturwettbewerben entschied sich der Deutsche Bundestag im Juni 1999 für den Entwurf des Architekten Peter Eisenman. Mit seinen 2.711 Stelen, die auf dem ehemaligen Todesstreifen errichtet wurden, ist das Mahnmal heute ein unverkennbares Symbol der Erinnerungskultur.
Wie nehmen Menschen das Denkmal heute wahr? Welche Bedeutung hat es für junge Generationen? Und wie steht es um die Diskussionen zur Aufarbeitung unserer Geschichte?
Ein spannendes Gespräch über ein Denkmal, das nicht nur für Deutschland, sondern für ganz Europa von zentraler Bedeutung ist. Hören Sie rein und erfahren Sie mehr über einen der wichtigsten Orte des Gedenkens und die lebendige Auseinandersetzung mit unserer Vergangenheit.
Hört rein – überall wo es Podcasts gibt!
Hinweis: am heutigen Mittwoch, 4.12.2024, findet ab 18 Uhr unsere 5. Live-Podcast-Verantaltung statt! Mit der Botschafterin der Republik Lettland, Alda Vanaga, sowie dem stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hermann Gröhe MdB, sprechen wir über Menschenrechte in Transformations- und Entwicklungsprozessen nach 1989. Es gibt noch freie Plätze! Das Programm unter www.kas.de/livepodcast2024
Weiterführende Links
Die Verleugneten
Gedenkstättenportal
Online-Ausstellung „Verfolgung von Jugendlichen“
Wanderausstellung zur NS-Militärjustiz
Zeitzeugeninterviews
Bundestagsbeschluss 1999 zur Errichtung des Mahnmals
www.stiftung-denkmal.de/aktuelles/25-jahre-bundestagsbeschluss-zur-errichtung-des-denkmals-fuer-die-ermordeten-juden-europas/#:~:text=Am%2025.,ermordeten%20Juden%20Europas%20zu%20errichten
Am 18. November 2024 veranstaltet die Konrad-Adenauer-Stiftung in Düsseldorf den ersten inklusiven Jugendpolitiktag. Aus diesem Anlass widmen wir uns in unserem Podcast "Menschenrechte nachgefragt" einem besonders wichtigen Thema: Inklusion im Sport.
Sport verbindet Menschen – und das gilt für den Breitensport ebenso wie für den Leistungssport. In den letzten Jahren hat sich hier viel verändert: Immer mehr Menschen mit Behinderungen treiben Sport, und der Parasport ist längst „in der Mitte der Gesellschaft angekommen,“ wie unser Gast Friedhelm Julius Beucher sagt. Doch es gibt auch noch viele Herausforderungen: 55 Prozent der Menschen mit Behinderungen treiben keinen Sport, unter anderem weil 90 Prozent der Sportstätten nicht barrierefrei sind.
Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) und des Nationalen Paralympischen Komitees (NPC), gibt spannende Einblicke in seine Arbeit und berichtet von den beeindruckenden Fortschritten im Behindertensport. Seit 1951 fördert der DBS die Inklusion im Sport und entsendet als NPC Athleten zu den Paralympischen Spielen. Bei den Sommer-Paralympics 2024 in Paris leitete Beucher die 250-köpfige deutsche Delegation – eine beeindruckende Leistung, die Deutschland unter den 169 teilnehmenden Nationen auf Platz 11 brachte.
Doch auch im Breitensport gibt es viele Geschichten zu erzählen. Von den ersten Anfängen des Behindertensports, als 1972 bei den Olympischen Spielen in München Sportler mit Behinderungen aufgrund fehlender Barrierefreiheit nach Heidelberg ausweichen mussten, bis zu heute, wo Sport eine wichtige Rolle für die Inklusion spielt.
Wie gelingt es, dass noch mehr Menschen mit Behinderungen Zugang zu Sport und Bewegung finden? Welche Rolle spielt Sport bei der Überwindung von Barrieren – physisch und gesellschaftlich? Und was kann jeder von uns dazu beitragen? Diese und viele weitere Fragen diskutieren wir in dieser inklusiven und barrierefreien Podcast-Folge.
Hört rein in ein spannendes Gespräch über Sport, Inklusion und Menschenrechte!
🎙 Menschenrechte nachgefragt – jetzt auf Spotify und überall, wo es Podcasts gibt.
Save the Date: Am 4. Dezember 2024 feiern wir mit unserer 5. Live-Podcast-Veranstaltung den 76. Internationalen Tag der Menschenrechte. Mit spannenden Gästen wie Alda Vanaga, Botschafterin der Republik Lettland, und Hermann Gröhe, stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag, sprechen wir in live aufgezeichneten Podcast-Gesprächen über Menschenrechte in Entwicklungs- und Transformationsprozessen. Mehr Infos unter www.kas.de/livepodcast2024 – seien Sie live dabei!
Weiterführende Links:
Inklusiver JugendpolitikTag „Gemeinsam Mittendrin“ – Europa (mit-) gestalten
DBS
Mitgliedsverbände
Handbuch Behindertensport
Bundestag zum Thema Behindertensport
www.bundestag.de/resource/blob/417986/848b1062b85414152c784acc38bec521/WD-10-010-16-pdf.pdf
Zu Gast in der heutigen Folge: Zemfira Dlovani. Die armenienstämmige Anwältin ist stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der Jesiden und engagiert sich im Bundesvorstand der Frauen Union der CDU Deutschlands. Trauriger Anlass unseres Gespräches: der zehnte Jahrestag des Genozids an Jesidinnen und Jesiden, der 2014 von der Terrorgruppe Islamischer Staat im Nordirak verübt wurde.
Weiterführende Informationen:
Social Media
Zentralrat der Eziden
Deutscher Bundestag
Frauen Union der CDU Deutschlands
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