MINDFUL SPECTRUM
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MINDFUL SPECTRUM episodes

  • Lifehacks: Meine Tools im Alltag

    Wie gestalte ich mein Leben so, dass ich glücklich und zufrieden damit bin? In der heutigen Folge von Mindful Spectrum stelle ich dir meine persönliche Toolbox vor. Von spezifischen Strategien bis hin zu Gewohnheiten - diese Tools haben mir geholfen, eine gute Balance im Alltag und in Ausnahmesituationen zu finden. Erfahre, wie ich gelernt habe, meinen Körper besser zu verstehen und warum das so wichtig für das Wohlbefinden ist. Ausserdem teile ich mit dir meine Methoden, um auf die Signale meines Körpers zu achten und sie zu interpretieren. Von Meditation bis hin zum Tagebuchschreiben - ich gehe auf verschiedene Werkzeuge ein, die mir geholfen haben, mich vor äusseren Reizen zu schützen und meine Gedanken zu ordnen. Höre rein, um herauszufinden, wie du deine eigene Toolbox für ein ausgeglichenes Leben entwickeln kannst!

    [0:07] Intro

    [01:25] Disclaimer

    [03:03] Fragen der Woche

    -Welche Signale meines Körpers erkenne ich ohne Probleme und kann ich gut umsetzen?

    -Welche Signale meines Körpers erkenne ich nur schwer oder empfinde ich als lästig und schwierig umsetzbar?

    -Habe ich selber so etwas wie eine Toolbox und bin ich damit zufrieden?

    Themen dieser Episode:

    [04:44] Grundlagen und Gewohnheiten

    Bedeutung der Körperwahrnehmung für das Wohlbefinden

    [06:26] Selbstreflexion und Körperwahrnehmung

    Bedeutung der Selbstreflexion und des Verständnisses für den eigenen Körper

    [09:16] grundlegende Tipps und Tricks

    Wichtige Gewohnheiten und Strategien für den Alltag

    [11:24] Tools zur Reizabschirmung

    Geräuschunterdrückende Kopfhörer, Sonnenbrille, Ohrstöpsel

    [12:33] Meditation

    Vorteile der Meditation

    [15:24] Rückzugsorte

    Wichtigkeit von Ruhe und Pausen

    [17:04] Tagebuchschreiben

    Vorteile und Methoden des Tagebuchschreibens zur Gedankenordnung

    [21:50] Gesprächstherapie

    Nutzen der Gesprächstherapie

    [23:14] Body Doubling

    Erledigen von Aufgaben gemeinsam mit einer anderen Person

    [24:33] Zusammenfassung

    Wichtigkeit einer individuellen Toolbox für persönliches Wohlbefinden

    [24:53] Outro

    Key takeaways:

    • Persönliche Toolbox für gute Balance
    • Besseres Verständnis des eigenen Körpers
    • Achtsamkeit und Selbstbeobachtung
    • Werkzeuge für mehr Ausgeglichenheit
    • Entwicklung der eigenen Toolbox

    In der nächsten Folge wird es heiss! Ich nehme dich mit auf meinen täglichen Spaziergang um den See und lasse dich teilhaben an meiner spontanen und abwechslungsreichen Gedankenreise durch meinen Kopf. Freue Dich auf einen spannenden inneren Dialog.

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    26 min
  • Umgang mit Diagnosen: Wem erzähle ich davon und warum?

    In dieser Folge geht es darum, wie und wann ich meine Autismus und ADHS Diagnosen gegenüber meinem Umfeld kommuniziere und an welchen Stellen ich darauf verzichte. Ich werde aufzeigen, welche Möglichkeiten ich gefunden habe, um meine Bedürfnisse und Stärken so zu formulieren und zu platzieren, dass ich mich möglichst verstanden fühle.

    Du erfährst, welche Strategien ich konkret anwende und wie ich zu ihnen gekommen bin

    [0:07] Intro

    [01:25] Disclaimer

    [02:45] Fragen der Woche

    -Was sehe ich für Vorteile darin, offener über meine Bedürfnisse und Eigenheiten zu sprechen?

    -Bin ich mir überhaupt darüber im Klaren, wo ich mich vielleicht von der Masse unterscheide?

    -Welchen Zweck verfolge ich, wenn ich jemandem von meinen Eigenheiten oder vielleicht auch von einer medizinischen Diagnose erzähle?

    Themen dieser Episode:

    [03:50] Mein Weg zum Bewusstwerden meiner Andersartigkeit und zur Diagnose

    Der Prozess des Bewusstwerdens meiner Andersartigkeit sowie die Herausforderungen und Erlebnisse im Zusammenhang damit

    [06:16] Meine Erfahrungen beim Teilen meiner Diagnose und beim Outing

    Schwierigkeiten und Erfahrungen beim Teilen meiner Diagnose

    [09:27] Meine Motivation zur Offenheit und Aufklärung über Neurodivergenz

    Mein Wunsch nach gegenseitigem Verständnis und Respekt 

    [15:02] Unterteilung des Umfelds in sechs Kategorien

    Unterteilung in Kategorien um abzuschätzen für wen, welche Informationen relevant sind

    Die sechs Kategorien und welche Informationen ich entsprechend teile:

    [15:12] Unbekannte Personen

    [17:06] Arbeitsumfeld

    [18:54] Ärzte und Behandler

    [23:41] Erweitertes Umfeld

    [27:57] Nächstes Umfeld

    [30:58] Mein Partner

    [33:11] Mein Fazit und Schlusswort

    [32:46] Outro

    Key takeaways:

    • Erkenntnis der Andersartigkeit
    • Späte Diagnose von Neurodivergenz (Autismus, ADHS)
    • Offener Umgang mit Neurodivergenz und deren Auswirkung: Schwierigkeiten, Arbeitsunfähigkeit, Erschöpfungsdepressionen, autistischer Burnout, chronische Kopfschmerzen 
    • Umgang mit Diagnosen und besonderen Bedürfnissen
    • Kategorisierung des Umfelds für bessere Orientierung bezüglich Kommunikation
    • Anpassung der Informationen je nach Bedarf und Situation
    • Wunsch nach Verständnis und Respekt für individuelle Bedürfnisse
    • Notwendigkeit der Selbsterkenntnis und Selbstakzeptanz
    • Wichtigkeit einer offenen und vorurteilsfreien Kommunikation in der Gesellschaft
    • Herausforderungen im Umgang mit Ärzten und Behandlern
    • Wichtigkeit der Rücksichtnahme und Akzeptanz im nächsten Umfeld

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    34 min
  • Neurodivergent: Vom Frust nicht normal zu sein

    Ich bin grundsätzlich optimistisch und finde in jeder Situation etwas Positives. Mein Glaube an das Gute im Menschen ist stark. Trotzdem erlebe ich auch tiefe und dunkle Momente, die ich selten teile, aus Sorge, sie könnten für andere zu belastend sein. Diese Gefühle sind jedoch genauso ein Teil von mir wie die positiven, und ich schätze sie für ihre Rolle in meiner Empathiebildung. In dieser Episode möchte ich Raum für Frustration wegen meiner Andersartigkeit bieten und darüber sprechen, wie es ist, in einer Welt zu leben, die oft unflexibel gegenüber individuellen Bedürfnissen ist.

    -Timestamps

    [0:07] Intro

    [01:25] Disclaimer

    [02:51] Fragen der Woche

    -Kannst du dir eingestehen, dass auch du manchmal frustriert bist?

    -Was bringt dir dieser Frust vielleicht für einen Vorteil oder zu was treibt er dich an?

    -Bist du zufrieden mit deinem Frust-Pegel oder hast du bereits gesunde Strategien, um diese Wut auch wieder loszulassen?

    Themen dieser Episode:

    [03:38] Einführung

    -Warum ich mich als Optimistin sehe

    -Glaube an das Gute der Menschheit

    -Vorliebe für das eintauchen in tiefe, dunkle Gedanken und Emotionen

    [04:54] Kindheit im Anderssein

    -Erfahrung als Kind ohne Verständnis für Andersartigkeit

    -Wahrnehmung und Herausforderungen in der Schule

    [10:10] Unerreichbare Anforderungen:

    -Metapher des unsichtbaren Rucksacks

    -Druck, den Anforderungen gerecht zu werden

    [10:58] Über Grenzen gehen:

    -Konstante Anpassung, um den Erwartungen zu entsprechen

    -Fehlende Empathie und Verständnis

    [12:15] Unfreiwilliges gegen den Strom schwimmen:

    -Unterschiedliches Denken und Handeln

    -Akzeptanz der Andersartigkeit

    [13:33] Bedürfnisse und Barrierefreiheit:

    -Notwendigkeit, für eigene Bedürfnisse einzustehen

    -Schwierigkeiten in einer nicht barrierefreien Welt

    [15:30] Bleibende Zweifel:

    -Selbstzweifel und Schuldgefühle

    -Druck, Erwartungen zu erfüllen

    [16:48] Können vs. Wollen:

    -Unterscheidung zwischen Unfähigkeit und Unwilligkeit

    -Akzeptanz eigener Grenzen

    [17:54] Fehlende Empathie:

    -Schwierigkeiten, Empathie zu zeigen und zu erhalten

    -Wunsch nach gegenseitiger Empathie

    [19:36] Erwachsensein und Selbstständigkeit:

    -Klare Vorstellungen über Fähigkeiten von Erwachsener

    -Schwierigkeiten neurodivergenter Menschen

    [22:08] Medizinische Hilfe und Nebenwirkungen:

    -Schwierigkeiten bei der Reaktion auf Medikamente

    -Fehlendes Verständnis bezüglich Nebenwirkungen

    [25:03] Diagnose und Kommunikation

    -Schwierigkeiten bei der Diagnose aufgrund abweichenden Verhaltens

    -Missverständnisse und Kommunikationsprobleme

    [27:09] Empfindsamkeit und Wirkung:

    -Empfindsamkeit auf kleinste Verletzungen

    -Schwierigkeiten bei der Wirkung von vorgeschlagenen Behandlungen

    [29:01] Fazit:

    -Generelle Anstrengung des Andersseins

    -Herausforderungen in der Selbstakzeptanz und im Umgang mit der Umwelt

    [31:55] Outro


    Key takeaways:

    • Akzeptanz der Andersartigkeit
    • Frustration des Andersseins
    • Herausforderungen in der Kindheit und Schule
    • Umgang mit unerreichbaren Anforderungen
    • Selbstzweifel und Zweifel der Umgebung
    • Empathie und Verständnis
    • Flexibilität in gesellschaftlichen Erwartungen
    • Herausforderungen in der medizinischen Versorgung
    • Anderssein als ständige Anstrengung

    In der nächsten Folge geht es darum, wie und wann ich meine Diagnosen gegenüber meinem Umfeld kommuniziere und an welchen Stellen ich darauf verzichte. Diese Folge darf aufzeigen, welche Möglichkeiten ich gefunden habe, um meine Bedürfnisse und Stärken so zu formulieren und zu platzieren, dass ich mich möglichst verstanden fühle.

    Du erfährst, welche Strategien ich konkret anwende und wie ich zu ihnen gekommen bin. 

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    33 min
  • Chronische Schmerzen: Wenn unliebsame Symptome nicht mehr verschwinden wollen

    In dieser Folge berichte ich über meine siebeneinhalb Jahre anhaltenden chronischen Schmerzen, hartnäckige Depressionen und periodische Suizidgedanken. Trotz unzähliger Anpassungen meines Lebensstils blieben meine Schmerzen konstant bestehen, was schlussendlich zur Diagnose von chronischen Spannungskopfschmerzen und Migräne führte. Meine Reise durch Medikamenten-Experimente und Selbstmanagement hat zu einer Autismus-Diagnose und letztlich auch zu einer deutlichen Verbesserung meiner Gesundheit geführt, aber die Herausforderungen bleiben bestehen. Achtsamkeit, Selbstakzeptanz und eine bedürfnisorientierte Alltagsgestaltung haben massgebend zum positiven Ergebnis beigetragen. 

    [0:07] Intro

    [01:25] Disclaimer

    [02:39] Fragen der Woche

    -Wie gut höre ich bereits auf meinen eigenen Körper?

    -Könnte ich mehr Achtsamkeit in meinen Alltag einbauen?

    -Bereitet mir irgendein Aspekt meiner Gesundheit zur Zeit Sorgen?

    Themen dieser Episode:

    [03:22] Einleitung und Triggerwarnung

    In dieser Podcastfolge teile ich meine Erfahrungen mit anhaltenden chronischen Schmerzen, Depressionen und Suizidgedanken.

    [03:39] Vorstellung der chronischen Schmerzen

    Beschreibung der anhaltenden chronischen Spannungskopfschmerzen, Migräne und Rückenprobleme seit dem Teenageralter.

    [04:05] Verbesserung nach Autismus Diagnose

    Die Kopfschmerzen verbesserten sich nach der Autismus Diagnose aufgrund eines Stress ärmeren Lebensstils.

    [04:30] Motivation, das Thema zu teilen

    Das Bedürfnis, über die Erfahrung junger Menschen mit chronischen Schmerzen zu sprechen und Hoffnung zu geben.

    [05:30] Umgang mit den Schmerzen

    Beschreibung der schleichenden Verschlechterung der Kopfschmerzen und deren Auswirkungen auf das Studium und die Arbeit.

    [07:55] Diagnose und Behandlung

    Nach einem Zusammenbruch beim Arzt wurden schwere Depressionen diagnostiziert und behandelt; neurologische Abklärung ergab chronische Spannungskopfschmerzen und Migräne.

    [09:54] Medikamenten-Experimente

    Bericht über erfolglose Versuche mit verschiedenen Medikamenten zur Linderung der Schmerzen.

    [12:00] Autistisches Burnout

    Rückblickend wird vermutet, dass es sich um ein autistisches Burnout handelte

    [15:48] Verbesserung, aber anhaltende Herausforderungen

    Trotz Verbesserung bleiben Spannungskopfschmerzen bestehen; verschiedene Therapieansätze und Selbstmanagement werden beschrieben.

    [20:19] Unsichtbarkeit der Migräne

    Wünschenswert wäre eine sichtbare Anzeige des Migräne Zustands für die Umwelt, um Unverständnis zu vermeiden.

    [22:43] Achtsamkeit und Körperwahrnehmung

    Lernen, auf den eigenen Körper zu hören, Achtsamkeit zu praktizieren und Bedürfnisse wie Ruhe und Entspannung anzuerkennen.

    [24:35] Schlussfolgerung und Empfehlung

    Abschließende Worte zur Wichtigkeit der frühzeitigen ärztlichen Hilfe, Selbstfürsorge und Gemeinschaft in der Bewältigung chronischer Schmerzen.

    [26:11] Outro

    Key takeaways:

    • Vielseitige Schmerzerfahrungen
    • Einfluss der Autismus Diagnose
    • Motivation zur Offenheit
    • Herausforderungen im Studium und der Arbeit
    • Diagnose und Behandlung
    • Medikamenten Experimente
    • Autistisches Burnout
    • Unsichtbare Schmerzen
    • Achtsamkeit und Selbstfürsorge
    • Empfehlung für Unterstützung

    In der nächsten Folge teile ich meine Perspektive als Optimistin, die trotzdem mit tiefen Herausforderungen des "Andersseins" konfrontiert ist. Ich spreche über ungerechte Anforderungen, unfreiwilliges gegen den Strom schwimmen und Schwierigkeiten im Umgang mit medizinischer Hilfe. Die Folge bietet einen ehrlichen Einblick in die Realität neurodivergenter Menschen und ihre Herausforderungen im Umgang mit der Welt.

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    27 min
  • Reisen mit Autismus+ADHS: Meine Tipps und Tricks

    In dieser Episode teile ich meine Strategien für stressarmes Reisen und bedürfnisorientierte Urlaubsgestaltung. Dabei spreche ich über die Bedeutung der Selbstreflexion, gehe auf die Planungs- und Umsetzungsphasen ein, und teile persönliche Erfahrungen sowie hilfreiche Tipps, insbesondere für hochsensible Menschen und solche mit Autismus-Spektrum-Störungen oder ADHS. Mein Fokus liegt auf der individuellen Bedürfniswahrnehmung, der bewussten Reisevorbereitung und dem Schaffen eines erholsamen Reiseerlebnisses. Zudem geht es um Themen wie "Safe Foods" auf Vorrat einpacken und Nachbereitung des Urlaubs für einen sanften Übergang zurück in den Alltag.

    [0:07] Intro

    [01:25] Disclaimer

    [02:46] Fragen der Woche

    -Mache ich im Urlaub das, worauf ich Lust habe, oder eher das, was ich denke, was man gemacht haben sollte?

    -Gestalte ich meinen Urlaub so, dass er mir auch tatsächlich gefällt?

    -Gelingt es mir, meine Bedürfnisse auch fernab vom Alltag zu erkennen?

    Themen dieser Episode:

    [05:15] Planungsphase

    Besprechung der Planungsphase und ihrer Schlüsselaspekte.

    Persönliche Einblicke in bewährte Methoden zur strukturierten Reisevorbereitung und Zeitmanagement.

    [11:00] Umsetzung auf Reisen

    Tipps für die Umsetzung einer stressarmen Reise während des Urlaubs.

    Eigenes Erleben von bewusster Bedürfniswahrnehmung und Achtsamkeit auf Reisen.

    [15:44] Besondere Rücksicht auf Hochsensibilität und Autismus sowie ADHS

    Betonung der spezifischen Bedürfnisse hochsensibler Menschen sowie von Personen mit Autismus oder ADHS.

    Teilen meiner eigenen Erfahrungen und Empfehlungen für eine unterstützende Reiseplanung.

    [19:38] Bedeutung von "Safe Foods"

    Erklärung der Bedeutung von "Safe Foods" für Menschen mit besonderen Ernährungsbedürfnissen.

    Persönliche Anekdoten und Tipps zum Umgang mit speziellen Ernährungsanforderungen während der Reise.

    [21:48] Wichtigkeit des Schlafs

    Genügend und guter Schlaf ist auch im Urlaub enorm wichtig

    Helfen können verschiedene Schlafutensilien wie zum Beispiel ein Kissen, Kuscheltiere oder ein Handtuch

    [20:00] Hilfsmittel für Komfort

    Verschiedene Dinge können wesentlich zum wohlbefinden beitragen

    Aufzählung von möglichen Urlaubs Helfern

    [26:08] Nachbereitung des Urlaubs

    Wichtigkeit der Nachbereitung für einen sanften Übergang zurück in den Alltag.

    Eigene Strategien und Erfahrungen im Umgang mit Post-Urlaubsblues und der Rückkehr in den Alltag.

    [27:32] Fazit

    Zusammenfassung der wichtigsten Punkte und Ermutigung zur individuellen Anpassung der Tipps.

    Abschließende Gedanken zu einem stressarmen und bedürfnisorientierten Reiseerlebnis.

    [28:29] Outro

    Key takeaways:

    • Selbstreflexion vor der Reise
    • Planung ist entscheidend
    • Achtsamkeit auf Reisen
    • Spezifische Bedürfnisse berücksichtigen
    • "Safe Foods" für besondere Ernährungsbedürfnisse
    • Nachbereitung für einen sanften Übergang
    • Individuelle Anpassung/Umsetzung der Tipps

    In der nächsten Folge teile ich meine Erfahrungen mit chronischen Schmerzen, darunter Spannungskopfschmerzen und Migräne, die mich seit über 7 Jahren begleiten. Trotz meiner Autismus-Diagnose habe ich durch gezielte Stressreduktion eine Verbesserung meiner Kopfschmerz-Problematik erfahren. Ich reflektiere über die Herausforderungen, die mit chronischen Schmerzen einhergehen, und betone die Bedeutung von Selbstakzeptanz, Achtsamkeit und Anpassung meines Lebensstils zur Bewältigung der Schmerzen.


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    29 min
  • Reisen mit ASS+ADHS: Warum tue ich mir das an?

    In dieser Folge teile ich meine Gedanken und Erfahrungen während meiner Reise im Ausland. Ich reflektiere über die Herausforderungen, die sich aus der Schnittmenge von Autismus, ADHS und Hochsensibilität ergeben. Die Neugier und der Drang nach persönlichen Erfahrungen motivieren mich, mich freiwillig aus meiner gewohnten Umgebung zu stürzen. Ich beobachte und lerne von verschiedenen Lebensformen, was meine Perspektiven erweitert und mir Inspiration für die Gestaltung meines eigenen Lebens gibt. 

    [0:07] Intro

    [01:25] Disclaimer

    [02:33] Fragen der Woche

    -Wie gut kenne ich mich tatsächlich selbst?

    -Gibt es Dinge, die ich gerne über mich in Erfahrung bringen würde?

    -Wie könnte ich das anstellen?

    Themen dieser Episode:

    [03:47] Unterwegssein mit Neurodivergenz

    Fokus auf Schnittmenge von Autismus, ADHS und Hochsensibilität während aktueller Auslandsreise.

    [04:01] Motivation und Neugier

    Freiwilliges Verlassen der gewohnten Umgebung aus Neugier und Drang nach persönlichen Erfahrungen.

    Kampf mit eigener Rigidität und Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Entdeckung.

    [05:13] Selbsterforschung und Reflexion

    Entdeckung der eigenen Persönlichkeit durch Beobachtung in verschiedenen Situationen.

    Erfahrungen, besonders unangenehme, spielen entscheidende Rolle bei der Erkenntnisgewinnung.

    [07:45] Blick über den eigenen Horizont

    Faszination für verschiedene Lebensformen, Kulturen und gesellschaftliche Systeme.

    Erkenntnis, dass es nicht nur eine richtige Gesellschaftsform gibt.

    [13:44] Versuchskaninchen

    Suche nach dem Kern-Selbst und Erkennen von Kompromissen.

    Reisen als Möglichkeit, kreativer zu denken und passendere Lösungen zu finden.

    [17:11] Fragen, Erkenntnisse und Herausforderungen unterwegs:

    Selbstreflexion über persönliche Vorlieben, körperliches Wohlbefinden, soziale Interaktionen.

    Bewusstwerden von Bedürfnissen, möglichen Veränderungen im Alltag, Orientierungsproblemen, kulinarischen Vorlieben und sozialen Herausforderungen.

    [23:00] Abschluss und Fazit 

    Erfahrungen und das Bedürfnis nach Stabilität im Kontext der Balance zwischen geregeltem Alltag und dem Genuss des Abenteuers.

    Vorfreude darauf, gewonnene Erkenntnisse im Alltag in der Schweiz zu integrieren.

    [23:56] Outro

    Key takeaways:

    • Reisen als Privileg
    • Herausforderungen durch Neurodivergenz
    • Motivation durch Neugier und Drang nach Erfahrungen
    • Selbsterforschung und Reflexion
    • Blick über den eigenen Horizont
    • Reisen als Möglichkeit zur Selbstfindung
    • Fragen und Erkenntnisse unterwegs
    • Herausforderungen des Unterwegsseins
    • Vorfreude auf Integration der Erkenntnisse

    In der nächsten Folge geht es um meine persönlichen Erfahrungen und hilfreiche Tipps rund um das Thema Reisen. Als hochsensible Person mit Autismus (ASS) und ADHS ist die Planung und passende Umsetzung einer Reise für mich besonders kritisch, um Stress zu vermeiden. Von der Auswahl der Unterkunft über die Planung der Aktivitäten bis hin zur Rückkehr nach Hause teile ich Strategien, die mir geholfen haben, meine Urlaube so angenehm wie möglich zu gestalten. Besonders richte ich mich an andere hochsensible Menschen sowie Personen mit ASS und/oder ADHS, um Verständnis und Unterstützung für ihre individuellen Bedürfnisse zu fördern.

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    25 min
  • Autismus: Vom Verdacht bis zur Diagnose

    In dieser Folge teile ich meine persönliche Reise vom ersten Verdacht auf Autismus bis zur offiziellen Diagnose. Der Prozess erstreckte sich über zwei Jahre und war von Unsicherheit, intensiver Selbstreflexion und herausfordernden Momenten geprägt. Trotz des stressigen Verlaufs war die endgültige Klarheit durch die Diagnose für mich von unschätzbarem Wert. 

    [0:07] Intro

    [01:25] Disclaimer

    [02:39] Fragen der Woche

    -Welche Eigenheiten mag ich besonders an mir? 

    -Gibt es Eigenheiten, die mir vielleicht peinlich sind?

    -Hat sich das über die Zeit der letzten Jahre verändert?

    Themen dieser Episode:

    [03:22] Einzigartige Geschichte

    Meine Diagnose-Erfahrung stammt aus der Schweiz und ist mit dem dortigen Gesundheitssystem verbunden.

    [04:09] Populäre Serien

    "Big Bang Theory" und "Atypical" haben mir geholfen, mich zu identifizieren und über mich selbst zu lachen.

    [05:53] Erste Verdachtsmomente

    Der erste konkrete Verdacht kam beim Ansehen einer Reportage über Autismus im Schweizer Fernsehen.

    [07:18] Intensive Recherche

    Ich vertiefte mich intensiv in die Thematik und füllte etliche Selbstfragebögen aus.

    [09:19] Entscheidung für die Diagnose

    Nach zwei Jahren Arbeitsunfähigkeit und Burn-out entschieden wir uns für eine offizielle Diagnose.

    [11:23] Wartezeit und Unsicherheit

    Die lange Wartezeit und die Unsicherheit während des Diagnoseprozesses waren belastend.

    [14:30] Erster persönlicher Termin

    Der erste persönliche Termin war stressig und führte zu emotionaler Überforderung.

    [16:39 ] Fremdanamnese-Konflikt

    Ein Konflikt über die Notwendigkeit einer Fremdanamnese für die Diagnose entstand, wurde jedoch gelöst.

    [21:30] Fazit und Ausblick

    Das Diagnoseverfahren war stressig, aber die Klarheit, die ich erlangte, war es wert.

    Wünsche nach mehr Unterstützung und Aufklärung in der Zeit nach der Diagnose.

    [23:11] Outro

    Key takeaways:

    • Autismus Diagnoseprozess: Zwei Jahre zwischen Verdacht und offizieller Diagnose.
    • Selbstreflexion und Fragen zur Identität sind zentral im Entscheidungsprozess
    • TV-Serien wie "Big Bang Theory" und "Atypical" bieten Identifikationsmöglichkeiten.
    • Berichte über Autismus in den Medien können erste Verdachtsmomente auslösen.
    • Unverständnis und mangelnde Einfühlung während des Diagnoseprozesses können belastend sein.
    • Diagnoseentscheidung während Burn-out und Arbeitsunfähigkeit getroffen.
    • Lange Wartezeiten und Unsicherheit verstärken den Stress im Diagnoseverlauf.
    • Persönliche Erfahrungen in Diagnosegesprächen, Konflikte um Fremdanamnese.
    • Diagnose trotz grosser Belastung als wertvoll empfunden.
    • Wunsch nach mehr Aufklärung und Unterstützung nach der Diagnose.

    In der nächsten Folge erfährst du, warum ich bewusst meine gewohnte Komfortzone verlasse, um zu Reisen. Entdecke die Vorteile des Unterwegsseins und wie mich jede unangenehme Situation näher zu mir selbst bringt. Begleite mich durch meine persönlichen Erkenntnisse und Erfahrungen auf dieser Reise der Selbstfindung.

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    24 min
  • Perfektionismus: Wann ist genug eigentlich genug?

    In dieser Folge geht es um Perfektionismus und wie ich zunächst dessen Existenz in meinem Leben verneinte. Es wird der  Kreislauf von Perfektionismus, die mögliche Anfälligkeit neurodivergenter Kinder dafür und die Bedeutung von Selbstreflexion erläutert. Durch meine eigenen Erfahrungen erkenne ich die Verbindung zwischen unerkannter Neurodivergenz und Perfektionismus, analysiere den Perfektionismus-Zyklus und reflektiere über meine Erfahrungen in der Arbeitswelt. Abschliessend teile ich meine heutige Herangehensweise an Perfektionismus und den ständigen Kampf, meine eigenen Grenzen zu akzeptieren.

    [0:07] Intro

    [01:25] Disclaimer

    [02:36] Fragen der Woche

    -Was ist mein Bild von Perfektionismus?

    -Wann fühle ich mich erkannt und wertgeschätzt im Zusammenhang mit Arbeit?

    -Kostet mich eines meiner Verhaltensmuster mehr Energie, als ich gerne hätte?

    Themen dieser Episode:

    [03:19] Einführung

    Von der persönlichen Überzeugung, nicht perfektionistisch zu sein. Diskussion über den Kreislauf des Perfektionismus, Vermutungen der Anfälligkeit neurodivergenter Kinder und persönliche Erfahrungen mit Selbstbild und Leistungen.

    [05:18] Unerkannte Neurodivergenz und Perfektionismus

    Reflexion über die Verbindung von unerkannter Neurodivergenz und Perfektionismus, basierend auf persönlichen Beobachtungen und Erfahrungen.

    [10:02] Der Perfektionismus-Zyklus

    Erläuterung des Perfektionismus-Zyklus und dessen Auswirkungen auf Selbstwert, Überleistungsdrang und chronische Erschöpfung. Schwierigkeiten im Übergang vom Schulsystem zur Arbeitswelt.

    [13:04] Persönliche Entwicklung im Umgang mit Perfektionismus

    Reflektion über die persönliche Entwicklung im Umgang mit Perfektionismus, Bedeutung von Selbstakzeptanz und pragmatischem Umgang mit eigenen Bedürfnissen und Prioritäten.

    [16:57] Ästhetischer Perfektionismus und erschöpfender Perfektionismus

    Unterscheidung zwischen ästhetischem Perfektionismus und energieraubendem Perfektionismus. 

    [19:05] Fazit mit Zusammenfassung und Mantra

    Perfektion führt nicht zu perfekten Ergebnissen, sondern zu Erschöpfung.

    [19:28] Outro

    Key takeaways:

    • Perfektionismus-Irrglaube
    • Perfektionismus-Kreislauf verstehen
    • Unerkannte Neurodivergenz als Nährboden für Perfektionismus
    • Persönliche Entwicklung im Umgang mit Perfektionismus
    • Mantra: Perfektionismus führt nicht zu perfekten Ergebnissen, sondern zu Erschöpfung

    In der nächsten Folge geht es um die Zeit vom ersten Verdachtsmoment bis zur Autismus Diagnose. Inspiriert von Serien wie Big Bang Theory und Atypical erzähle ich, wie ich meine Unterschiede erkannte und den Weg zur Diagnose wagte. Der stressige Diagnoseprozess, begleitet von Zweifeln und mangelnder Empathie, führte letztendlich zu meiner offiziellen Diagnose. Ich teile mein Fazit und wie die Diagnose mein Leben beeinflusst hat.

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    20 min
  • Langfristige Zufriedenheit: Der Balance Akt zwischen Akzeptanz und persönlichem Wachstum

    In dieser Folge teile ich meine Gedanken über die Bedeutung der Selbstakzeptanz für persönliches Wachstum, besonders als neurodivergente Person mit Autismus und ADHS. Es geht dabei um das ständige Hin und Her zwischen Selbstakzeptanz und dem Wunsch nach Veränderung. Die Episode gibt Einblicke in meine persönliche Erfahrung und zeigt, wie sich Akzeptanz und Veränderung in einem dynamischen Prozess miteinander befinden. 

    [0:07] Intro

    [01:25] Disclaimer

    [02:30] Fragen der Woche

    -Wo fehlt dir manchmal die Akzeptanz für dich selbst?

    -Was wünschst du dir, würden andere einfach als deine Persönlichkeit akzeptieren?

    -Welches Verhalten von dir entspricht 100% deinem authentischen Sein?

    Themen dieser Episode:

    [03:15] Reflexion über persönliches Wachstum 

    Ich blicke auf die Veränderungen in meiner Persönlichkeit zurück und frage mich, wie Akzeptanz und Wachstum miteinander verbunden sind.

    [08:05] Zyklus zwischen Akzeptanz und Veränderung

    Ich erzähle von meinem ständigen Wechsel zwischen Selbstakzeptanz und dem Verlangen nach Veränderung und wie ich diesen Zyklus navigiere.

    [14:53] Besondere Herausforderungen für neurodivergente Menschen

    Ich teile meine Erfahrungen mit den Schwierigkeiten, Ratschläge für neurodivergente Menschen umzusetzen, und betone die Bedeutung individueller Lösungen.

    [15:50] Die Kunst der Akzeptanz

    Ich erkläre, warum die Akzeptanz in bestimmten Momenten, ohne langfristige Verpflichtungen, Raum für persönliche Weiterentwicklung schafft.

    [17:28] Wechsel zwischen Standpunkt 1 und Standpunkt 2

    Ich diskutiere, wie ich zwischen der Suche nach Lösungen in meiner Umgebung und bei mir selbst wechsle, um Veränderungen herbeizuführen.

    [20:42] Balance zwischen Selbstakzeptanz und Umweltakzeptanz

    Ich betone den fortwährenden Wechsel zwischen Selbstakzeptanz und Akzeptanz der Umwelt als Schlüssel zur persönlichen Entwicklung.

    [23:43] Fazit: Akzeptanz als Schlüssel für Veränderung

    Abschließend erkenne ich, dass die Akzeptanz vom Selbst und Umwelt die Grundlage für persönliche Veränderung und Wachstum bildet.

    [24:12] Outro

    Key takeaways:

    • Selbstakzeptanz als Grundlage für Wachstum
    • Reflexion über persönliche Veränderungen
    • Zyklus zwischen Akzeptanz und Veränderung
    • Herausforderungen bei Ratschlägen für neurodivergente Menschen
    • Die Kunst der Akzeptanz
    • Wechsel zwischen zwei Standpunkten
    • Balance zwischen Selbst- und Umweltakzeptanz
    • Fazit: Akzeptanz als Schlüssel für Veränderung

    In der nächsten Folge geht es um das Thema Perfektionismus und ich teile meine persönliche Entwicklung von der vehementen Ablehnung bis hin zur Erkenntnis, dass Perfektionismus oft zu chronischer Erschöpfung führt. Die Verbindung zwischen unerkannter Neurodivergenz und Perfektionismus wird beleuchtet, und ich teile Strategien, wie ich heute pragmatisch mit diesem Streben nach Perfektion umgehe.

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    25 min
  • Autistisches Burnout: Erschöpft vom navigieren in einer unpassenden Welt (Teil 2)

    Die Episode ist Teil 2 meiner zweiteiligen Serie über autistisches Burnout. Ich teile meine Erfahrungen als autistische, hochsensible Person mit ADHS. In dieser Folge werden Anzeichen von Müdigkeit, die Folgen lang anhaltender Müdigkeit und Strategien, um aus diesem Zustand auszubrechen, aufgezeigt. Das Ziel soll sein, ein Leben führen zu können, das nicht in Erschöpfung mündet. 

    [0:05] Intro

    [01:25] Disclaimer

    [02:28] Fragen der Woche

    -Bin ich mit meinem Energiemanagement zufrieden?

    -Was wäre etwas, das mir einen zuverlässigen Energieschub geben würde?

    -Wie kann ich das in meinen Alltag einbauen?

    Themen dieser Episode:

    [04:30] Anzeichen von Müdigkeit

    Müdigkeit zeigt sich durch verschiedene Anzeichen, besonders im Kontext von Autismus.

    [05:22] Meine persönlichen Anzeichen für Müdigkeit

    Meine persönlichen Anzeichen für Müdigkeit sind vielfältig: Anstrengung, Konzentrationsprobleme, Hungerlosigkeit, Vergesslichkeit, Trägheit, Kopfschmerzen und gesteigerte Empfindlichkeit gegenüber Licht und Geräuschen.

    [06:13] Müdigkeit und zeitlicher Verlauf

    Müdigkeit kann für einige Tage okay sein, aber der zeitliche Verlauf ist entscheidend für die Entstehung von Erschöpfungszuständen.

    [06:58] Energiekosten und -einkommen

    Ein autistisches Burnout entsteht aus hohen Energiekosten und geringem Energieeinkommen.

    [11:44] Energiefresser

    Einige Dinge kosten sehr viel Energie, wie künstliches Licht, Hintergrundgeräusche, visuelle Reize, Small Talk und unklare Kommunikation.

    [14:33] Energiespender

    Schlaf, Pausen, gesunde Ernährung, Meditation, Natur, kreative Aktivitäten und tiefgründige Gespräche sind wichtige Energiespender.

    [16:00] Lebensgestaltung für Energiebalance

    Es ist entscheidend, das Leben so zu gestalten, dass eine Balance zwischen Energiespendern und -fressern besteht.

    [17:13] Persönliche Erfahrungen und Anpassungen

    Ich teile meine eigenen Erfahrungen mit langfristigen Anpassungen für eine bessere Energiebalance.

    [18:52] Langfristiges Ziel

    Mein Ziel ist es, eine Balance zu finden, die über einen langen Zeitraum funktioniert.

    [19:27] Zusammenfassung

    Autistisches Burnout entsteht aus zu hohen Energiekosten und zu wenig Energiespender. Erforderlich sind Selbstbeobachtung, Kenntnis der Energiefresser und -spender sowie eine ausgewogene Lebensgestaltung.

    [20:02] Outro

    Key takeaways:

    • Energiebewusstsein entwickeln
    • Individuelle Anzeichen verstehen, insbesondere für neurodivergente Personen
    • Zeitlicher Verlauf beachten
    • Energiekosten und -einkommen verstehen
    • Energiefresser identifizieren
    • Energiespender nutzen
    • Lebensgestaltung für Balance
    • Langfristige Anpassungen vornehmen
    • Selbstakzeptanz und Achtsamkeit
    • Balance als langfristiges Ziel

    In der nächsten Folge teile ich meine persönliche Reise der letzten fünf Jahre und die inneren Konflikte zwischen Selbstakzeptanz und persönlichem Wachstum. Ich reflektiere, wie ich mich zwang, mich anzupassen, und wie mich dieser Weg an einen Punkt führte, an dem ich mich selbst hinterfragen musste. Erfahre, warum die Akzeptanz des eigenen Kerns den Schlüssel zum Wachstum darstellt und wie ich zwischen den Standpunkten der Selbstakzeptanz und der Suche nach Veränderungen navigiere. Diese Episode ist eine ehrliche Auseinandersetzung mit den Herausforderungen der Selbstfindung und der Balance zwischen dem, was feststeht, und dem, was veränderbar ist.

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    21 min

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