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Vorwärts-Abwärts gehört zu den meistdiskutierten Begriffen in der Pferdeausbildung – und zu den am häufigsten missverstandenen. Echtes Vorwärts-Abwärts meint in der klassischen Reitlehre deutlich mehr: Takt, Losgelassenheit, Anlehnung, Rückenarbeit, Balance und Vertrauen zur Reiterhand.
In dieser Folge sprechen Dido Nitz und Christoph Ackermann darüber, warum Vorwärts-Abwärts kein „Kopf runter“ ist, sondern ein zentraler Baustein pferdegerechter Ausbildung. Es geht um das Reiten von hinten nach vorn, um die lange Nase vor der Senkrechten, um das Zügel-aus-der-Hand-kauen-Lassen und um die Frage, wie ein Pferd lernt, sich im Vorwärts lang zu machen, ohne auf die Vorhand zu fallen oder sich hinter dem Zügel zu verstecken.
Wir unterscheiden echtes Langmachen von falschem Tief, sinnvolle Dehnung von bloßer Halsposition und erklären, warum die Kopf-Hals-Haltung nur dann wertvoll ist, wenn Rücken, Takt, Atmung und Anlehnung stimmen.
Eine Folge für alle, die Vorwärts-Abwärts nicht als Modebegriff, sondern als wichtigen Weg zu Losgelassenheit und tragfähiger Ausbildung verstehen möchten.
In dieser Folge geht es um:
- Vorwärts-Abwärts in der klassischen Reitlehre
- den Unterschied zwischen „Kopf runter“ und echtem Langmachen
- Losgelassenheit, Takt, Anlehnung und Rückenarbeit
- Zügel aus der Hand kauen lassen
- die Bedeutung der Nase vor der Senkrechten
- sinnvolle Länge statt falschem Tief
- Reiten von hinten nach vorn
- Vertrauen zur Hand und natürliches Gleichgewicht
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