Und ein Punkt, der oft vergessen wird: Deine eigenen Kapazitäten und das, was dir und deinem Pferd Freude macht!
Wir können uns Unterstützung durch Freunde oder Reitbeteiligungen holen, Spazieren gehen kann auch mal Fahrradfahren sein, Handarbeit lässt sich durch Arbeit am Kappzaum ersetzen. Entscheidend ist nicht „die perfekte" Methode, sondern der rote Faden dahinter und natürlich, dass dein Pferd rückenfreie Pausentage bekommt.
Und auch wenn gutes Reiten dem Pferd auch gut tut, Reitergewicht ist und bleibt eine Kompression für den Rücken. Deshalb gehören rückenfreie Einheiten in jede Woche – egal auf welchem Stand dein Pferd ist.
In der aktuellen Podcastfolge sprechen wir genau darüber, wie ein sinnvoller Wochenplan aussehen kann – je nach Pferd, Ziel und Trainingszustand.