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Back to basics fühlt sich für viele Reiter erstmal nach einem Rückschritt an. Wie ein Eingeständnis, dass etwas nicht funktioniert hat. Aber genau darum geht es nicht. Es ist völlig egal, ob Reiter ihr Pferd selbst ausgebildet haben oder ob jemand anderes die Ausbildung begonnen hat. Ein Neustart bedeutet nicht, dass vorher alles falsch war. Er bedeutet nur, dass Reiter und Pferd sich noch einmal Zeit für ein Fundament nehmen, bei dem jeder Schritt sinnvoll auf den nächsten aufbaut. So lassen sich Fehler vermeiden und Ursachen für Rittigkeitsprobleme überhaupt erst erkennen. Bei Mila und ihrer Spanierstute Coco war genau das der Wendepunkt für Cocos Gesundheit. Früher hatte Coco immer wieder Verspannungen und regelmäßig Physiotherapie. Heute ist das kaum noch nötig, weil sich ihr Körper durch die Ausbildung ganz anders organisiert hat. Sie ist locker, beweglich und arbeitet entspannt. Denn gutes Reiten soll Pferde langfristig gesund erhalten. Und manchmal beginnt dieser Weg eben damit, noch einmal neu anzusetzen.
Viele spielen mit dem Gedanken, irgendwann unterrichten zu wollen. Oft bleibt es bei diesem Gedanken, weil da diese leise Stimme ist, die sagt, dass man selbst noch nicht weit genug sei, dass das eigene Pferd noch nicht perfekt läuft oder dass man erst noch dieses oder jenes erreichen müsste. Was im Außen wie eine berufliche Entscheidung wirkt, ist im Kern of eher eine Haltungsfrage. In der aktuellen Podcastfolge des Saddle Up Podcasts spreche ich mit Giuli, eine unserer lizenzierten Trainerinnen, darüber, wie sich dieser Weg wirklich anfühlt, welche inneren Hürden auftauchen und warum viele länger zögern, als es eigentlich nötig wäre. Wenn dich diese Rolle *trotzdem* reizt und du dir vorstellen kannst, diesen Weg ernsthaft zu gehen, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Gestern Abend hat unser Infoabend zur Rideucation Trainerausbildung stattgefunden. Damit ist die Bewerbungsphase für den Ausbildungsbeginn im Oktober 2026 offiziell eröffnet. Die Plätze sind durch unsere Praxistage begrenzt und wir vergeben sie ausschließlich nach einem persönlichen, kostenlosen und unverbindlichen Infogespräch. Wir freuen uns schon sehr auf die nächste Runde.
„Darf ich mich überhaupt TrainerIn nennen?"
Diese Frage stellen sich oft genau die Menschen, die eigentlich besonders gut in die Reitlehrer-Rolle passen! In der heutigen Podcastfolge nehme ich dich mit in meinen eigenen Start ins Trainer-Dasein – und erzähle dir, warum auch du deine Selbstzweifel getrost hinter dir lassen darfst. Und wenn du den Wunsch in dir spürst, Reitunterricht zu geben, dann komm zu unserem 0 € Infoabend zur Rideucation TRAINER-Ausbildung.
Gemeinsam mit Gleichgesinnten sprechen wir darüber, was es wirklich braucht, um fairen und fundierten Reitunterricht zu geben – und somit zu der TrainerIn zu werden, die du dir selbst früher gewünscht hättest. Und ja: Es geht dabei nicht in erster Linie darum, wie gut du selbst reitest. Sondern darum, wie du Wissen vermittelst und Menschen wie Pferde sicher durch Lernprozesse begleitest. Also wenn du dieses Kribbeln im Bauch fühlst & Lust hast, dein Wissen an andere ReiterInnen weiterzugeben, dann sei am 01.03.26 um 19:30 Uhr dabei!
„Keine eigene Website & trotzdem genug Reitschüler." Isabelle arbeitet nebenberuflich als RideucationTrainerin & hat sich ihren Kundenstamm ohne Social-Media Hustle oder ewiges Marketing aufgebaut. Inzwischen hat sie einen festen Kundenstamm & gibt 4–6 Reitstunden am Wochenende (im Sommer zusätzlich abends unter der Woche). In der heutigen Podcastfolge erzählt sie von ihrem Weg, ihrer Ausbildungszeit bei uns und ihrem Unterrichtsalltag. Du willst gerne unterrichten, aber wartest noch auf den Moment, in dem du dich endlich traust? Doch lass mich dir sagen: Mit dem richtigen Werkzeugkoffer ist es absolut möglich, deine Leidenschaft zum erfolgreichen (Neben-) Beruf zu machen! Wenn du wissen willst, wie du Unterricht so gestaltest, dass SchülerInnen begeistert vom Pferd steigen & wie daraus ein planbarer (Neben-)Verdienst inklusive "Abends-erfüllt-nach-Hause-kommen"-Effekt entstehen kann, dann laden wir dich zum 0€ Infoabend zur Rideucation TRAINER-Ausbildung ein: „Von der Leidenschaft zum (Neben-)Beruf: Wie du faires Reiten vermittelst & dir damit eine erfolgreiche (neben-) berufliche Selbstständigkeit aufbaust" Lerne, was es wirklich braucht, um als TrainerIn durchzustarten: Von fachlichem Know-how bis zum pädagogischen Werkzeugkoffer fürs Unterrichten.
Jedes Pferd & jeder Mensch hat es verdient, Reiten in einer guten, pferde- und menschengerechten Lernatmosphäre zu lernen. In der Praxis ist es jedoch oft schwer, auf den ersten Blick zu erkennen, wie gut oder schlecht eine Reitschule diesen Anspruch wirklich lebt. Viele merken erst nach zahlreichen Reitstunden und inneren Zweifeln, dass etwas nicht zu ihren eigenen Werten passt. Genau deshalb haben wir uns in der heutigen Podcastfolge damit beschäftigt, woran du schon in der ersten Stunde erkennst, ob du DEINE Reitschule gefunden hast oder du lieber weitersuchst. Kleiner Disclaimer: Uns ist bewusst, dass Reitschulen zu führen eine große Verantwortung ist. Verantwortung für viele Pferde ebenso wie für die Lernwege vieler Reiterinnen und Reiter. Und klar: letztlich ist es nicht selten auch eine Frage des Geldes… Gleichzeitig prägt der Unterricht natürlich maßgeblich, welche ReiterInnen wir für unsere Pferdewelt ausbilden. Für uns sind das Menschen mit Mitgefühl, fachlichem Grundverständnis, die sich im Unterricht sicher fühlen und Freude am Reiten haben. Aus diesem Gedanken heraus ist vor inzwischen so einigen Jahren auch Rideucation selbst entstanden. Unser Vision damals, wie heute: Reiten pädagogischer zu denken, Zusammenhänge verständlich zu machen & zu zufriedeneren Pferden & ReiterInnen beizutragen. Und wenn du dir Impulse zum feinen Reiten wünschst, dann hol dir unseren 0€ Sitzcheck, der inzwischen bereits tausend ReiterInnen auf ihrer Lernreise begleitet hat.
Im klassischen Sinne bzw. aus historischer Sicht waren „Schulpferde" die „besten" Pferde im Stall. Sie waren über Jahre fein und weit ausgebildet, zuverlässig und gut betreut – und genau deshalb wurden sie für den Unterricht eingesetzt.
Erst ab Mitte des letzten Jahrhunderts wurde Reiten zunehmend Breitensport. Pferdeausbildung musste plötzlich -> wirtschaftlich -> effizient -> massentauglich sein.
Dadurch wurde Reiten so viel mehr Menschen zugänglich gemacht & darf uns bis heute begeistern, aber auch Spuren hinterlassen. Kein Wunder also, dass es heute oft an gut ausgebildeten, ausreichend begleiteten und langfristig gesunden Schulpferden mangelt.
Wenn du also immer wieder an dir zweifelst, obwohl du dir Mühe gibst, lohnt sich ein Perspektivwechsel. Vielleicht brauchst du nicht noch genauere Hilfen – sondern einen Ort, der dich und das Pferd besser begleitet. Buche dir gerne mal unser kostenloses Beratungsgespräch.
Und weil uns dieses Thema direkt gepackt hat, gibt es dazu heute eine Podcastfolge rund um Schulpferde.
Nächste Woche folgt Teil 2 – mit konkreten Impulsen zur Reitschulsuche.
In einer Studie wurde gezeigt, dass sich die Belastung der Vorhand bei verschiedenen Kopf-Hals-Positionen maximal um 2 % verändert. Bei einem 500 kg schweren Pferd sind das gerade einmal 10 kg!
In der Dehnungshaltung wird die Vorhand deines Pferdes nur um 0,02 % mehr belastet als in freier Kopf-Hals-Haltung ohne Reitergewicht.
Das entspricht dem Gewicht EINER Tafel Schokolade!
Die Dehnungshaltung ermöglicht es dir, die Schubkraft deines Pferdes schonend zu trainieren und zu entwickeln. So bereitest du es gesund auf eine spätere Aufrichtung und Versammlung vor. Und ja … nur weil du deinem Pferd den Zügel hingibst, lässt es nicht automatisch den Hals fallen. Dazu gehören noch ein paar Punkte mehr, die du beachten darfst (insbesondere deinen Sitz und deine Hilfengebung). Also: Mach dir keine Sorgen um die Vorhand deines Pferdes, sondern nutze die Dehnungshaltung als wertvolles Trainingsinstrument & verstehe die Ausbildungslogik! Denn klar, Versammlung und Lastaufnahme der Hinterhand sind großartig, aber eben nur, wenn das Pferd so weit ist. In der heutigen Podcastfolge mit @lucia.zahrte haben wir über reelle Ausbildung von Pferd und Reiter gesprochen. Hör doch gleich mal rein. Du bist unsicher, in welcher Ausbildungsstufe dein Pferd eigentlich aktuell steht? Genau dafür haben wir unseren 0 € Ausbildungs-Check entwickelt:
Was ist eigentlich „Pferdegerecht"? Und wer entscheidet das? Alle wollen das Beste fürs Pferd, doch jede Person ist von einem anderen Weg dorthin überzeugt. Obwohl wir die gleiche Leidenschaft teilen, reitet jeder scheinbar in seinem eigenen Lager.
Und dabei wollen doch eigentlich alle dasselbe -> das Beste fürs Pferd.
Aber was wäre, wenn wir diese Frage nicht mehr nur subjektiv beantworten würden, sondern einen wissenschaftlich fundierten Konsens finden könnten, der messbar macht, was dem Wohl des Pferdes dient – und was eben nicht? Das Institut @equinorm_institut will zusammen mit der TH Köln mittels einer Delphi-Studie erforschen, wie ein reitweisenübergreifender Mindeststandard für pferdegerechtes Reiten aussehen könnte. Sie stehen für den Anspruch, Pferdewohl messbar zu machen, um somit den Reitsport zukunftsfähig zu machen.
Die zentrale Frage dabei lautet: Was ist der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich alle verständigen können, die mit dem Pferd zu tun haben? In der aktuellen Podcastfolge geben Michael & Bettina aus dem EQUINORM-Team Einblicke in die Hintergründe & Durchführung der Studie sowie in die Vision, was daraus entstehen könnte.
Immer wieder dieselben Baustellen im Pferdetraining? Dann ist jetzt der Moment, dich zu fragen: Wo soll's 2026 eigentlich hingehen und was braucht es dafür „wirklich"?
Und wenn es eine Zeit gibt, um Ziele zu stecken, dann ist es doch die erste Zeit im neuen Jahr. Wann immer ich mir neue Ziele mit meinen Pferden setze, haben sich für mich drei Fragen bewährt, die auch dir helfen können, jetzt die Weichen für 2026 zu stellen:
Ob du endlich sicher im Gelände galoppieren willst, alleine ausreiten möchtest oder dir eine feine Kommunikation auf dem Reitplatz wünschst = die Basis wird (das vermute ich zumindest) bei uns allen sehr ähnlich sein:
Klar ist: Jedes Pferd und jeder Reiter brauchen eine solide Grundausbildung, erst danach kommt die Spezialisierung bzw. deine konkreten Wünsche.
Und Spoiler... Wenn man sich diese Zeit nicht nimmt, werden dieselben Themen immer wieder auftauchen (nur eventuell in anderen Facetten). Wenn du jetzt das Gefühl hast: Yes, ich will mir die Zeit nehmen und dieses Jahr mit Klarheit in meine Pony-Ziele starten,ich will das mal sortieren, mir bewusst Zeit für neue Ziele nehmen! Dann mach's dir gemütlich und hör in meine neue Podcastfolge rein.
Und wenn du dir nicht sicher bist, wie weit dein Pferd in seiner Grundausbildung wirklich ist, hilft dir unser 0€ Ausbildungs-Check. Finde heraus:
Manchmal merken wir erst am Jahresende, wie viel wir eigentlich wieder geschafft haben.
PferdebesitzerIn zu sein bedeutet oft, viele Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten – während die Welt um uns herum immer lauter wird.
Immer mehr Infos und laute Meinungen, das kann ganz schön anstrengend sein.Und plötzlich fühlt sich selbst der Lieblingsort, nämlich der Stall, nicht mehr so leicht an.„Ich weiß gar nicht mehr, was ich noch alles wissen muss."
Diesen Satz höre ich aktuell überall. Was bleibt, ist oft das Gefühl, nie genug zu wissen oder nie genug zu tun.
Wenn du diese Sorge kennst und dich manchmal fragst, ob du deinem Pferd wirklich gerecht wirst, dann ist die heutige Podcastfolge für dich.
Ich nehme dich mit in meine Gedanken zum Jahresende. Ganz ohne Selbstoptimierungs-Checkliste. Dafür mit einem Blick auf das, was wirklich zählt & was du bitte nicht vergessen darfst, ja?
Hier geht's zur Terminbuchung für dein 0€-Beratungsgespräch inkl. Bonus-Kurs-Aktion: https://lp.rideucation.de/all-bertaungsgespraech/
Und falls du in der Zwischenzeit schon ein bisschen eintauchen möchtest: Hier findest du unser kostenloses Angebot, um die Podcast-Pause zu überbrücken: https://www.rideucation.de/#fuer0euro
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