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Die Neapel-Bonn-Achse ist zurück, juhu!
Vincent berichtet von Hofnarr-Aktivitäten beim Karneval und Marie von Klassenfahrtsstimmung und dem Ankommen in Napoli. Außerdem sprechen wir über Leistung und Geld - können (und müssen) wir Selbstfürsorge über Effizienz stellen? Wie kann man mit dem eigenen “Versagen” umgehen? Und äh warum ist Vincent im Minus?
Instagram: @mitoffenenarmen_podcast
Falls ihr spenden mögt: https://ko-fi.com/mitoffenenarmen
Notfallnummern
Bei Suizidgefahr: Notruf 112 (LIEBER EINMAL ZU VIEL ALS ZU WENIG)
Beratung in Krisensituationen: Telefonseelsorge (0800/111-0-111 oder 0800/111-0-222)
oder Kinder- und Jugendtelefon (Tel.: 0800/111-0-333)
oder Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117
In dieser Folge knüpfen wir an das Thema von letzter Woche an: Was genau ist eigentlich Hedonismus? Und kann man noch von Genuss sprechen, wenn es nur noch darum geht, seelische Leiden auszublenden? Es zeigt sich nämlich, dass unsere Vorstellung von Glück ganz schön viel damit zu tun hat, Unlust zu vermeiden. Und eine Gesellschaft, die will, dass wir arbeiten gehen, gibt es ja auch noch … wie haben wir also gelernt nach Schönem zu streben, ohne komplett delulu zu sein?
Außerdem sprechen wir über Bewältigungsstrategien, Subkulturen und wie es heute mit unserer Ich-Identität und einem genussvollen Leben aussieht.
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Heute sprechen wir über Prüfungssituationen und die Angst vorm Versagen. Warum spüren wir Nervosität? Außerdem geraten wir in eine Diskussion über Kunst - was ist das eigentlich? Und zum Abschluss erzählt Vincent noch vom bittersüßen Gefühl der Vergänglichkeit der eigenen Jugend und wir philosophieren über die Daseinsberechtigung und Folgen des Hedonismus.
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Manchmal passieren ärgerliche Dinge, dann brauchen wir Raum für unangenehme Gefühle. Anders funktioniert Verarbeitung nämlich nicht. Aber manche Dinge bleiben zum Glück auch beständig gut – das Älterwerden zum Beispiel!
Wir erzählen von Kindheits-Phänomenen und elterlichen Gesprächen nach peinlichen Suchverläufen auf dem Familien-PC … und kommen so auf Pornografie zu sprechen: Wie schließt man Frieden mit der eigenen Sexualität? Was haben Pornos mit unserer mentalen Gesundheit zu tun? Und wie schaffen wir sichere Räume für solche Gespräche?
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Die Tage sind kurz, die Nächte lang und die Temperaturen sinken unter den Nullpunkt. Da kriegt man schon mal Probleme mit Energielosigkeit und innerer Leere. Deswegen sprechen wir in dieser Folge darüber, wie man der dunklen Jahreszeit die Stirn bieten kann.
Marie kommt gerade vom Feiern und Vincent ist gedanklich halb im Winterschlaf. Verkatert, verpeilt, übermüdet – und trotzdem für euch da!
Manchmal sind es die kleinen Dinge, die einen in den Wahnsinn treiben. Zum Beispiel das Küchenchaos, dem man nicht mehr Herr wird. Diese Woche dreht sich alles darum, wie man trotz Energielosigkeit und Chaos im Kopf irgendwie durch den Winter kommt.
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New year - same us!
Endlich starten wir mit euch ins neue Jahr und sprechen über unsere Ideen, Pläne und Themen für 2024.
Von gelebter Leiblichkeit über das Allein-Sein, bis Medienkonsum und hin zur unendlichen Leere. Und obwohl die heilige Weihnachtszeit längst hinter uns liegt, können wir nicht anders, als auch in dieser Folge über die verrückten Seiten unseres Glaubens zu sprechen.
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Was ist eigentlich Liebe? Um diese Frage dreht sich unsere heutige Folge.
Wir erzählen von Nähe, Zuneigung und Aufregung. Ist Liebe bedingungslos? Und was hat Freiheit damit zu tun? Und wie kann man sich gegenseitig in seiner Andersartigkeit annehmen?
Außerdem besprechen wir, welche Rolle Geschlechterverhältnisse in romantischen und freundschaftlichen Beziehungen spielen und rüsten uns für das gruseligste Fest der Liebe: Weihnachten.
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Selbstverständlich ist kein seelischer Berg zu groß, um von uns erklommen zu werden. Und so wagen wir uns diese Woche an die doch sehr komplexe Borderline-Persönlichkeitsstörung.
Es gibt so viel dazu zu sagen, dass wir in einer Folge sicher nicht alles abhandeln konnten. Worüber wir aber sprechen sind vor allem die Diagnostik, die Symptome und der gesellschaftliche Umgang mit Borderline. Nach allem ist es noch immer ein sehr stigmatisiertes Störungsbild mit einem hohen Leidensdruck für Betroffene und Angehörige.
Dabei kommen wir auch auf Social Media, das akute Bedürfnis nach Identität und die Problematik von Kategorien zu sprechen, die den Menschen niemals vernünftig abbilden können. Thematisch streifen wir auch die Darstellung in Filmen, den geschlechtlichen Aspekt und die Zukunftsperspektive.
Wenn euch das Thema interessiert, schreibt uns sehr gerne, welche Aspekte von BPD ihr noch besprochen hättet!
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In dieser Folge sprechen wir über die dunklen Gedanken, die manchmal aufsteigen, wenn man alleine ist. Marie beschreibt, wie es ihr damit während ihrer aktuellen Erkrankung geht und was ihr beim Abwehren und Durchstehen geholfen hat. Vincent erzählt, wie verschiedene, väterliche und mütterliche Anteile ein Weg aus der emotionalen Selbstzerfleischung sein können.
Wie geht man damit um, wenn man einen (vielleicht notwendigen) Tiefpunkt erreicht? Wie kann man sich auf gesunde Art und Weise hinterfragen? Auf keinen Fall sollte man die Selbstfürsorge aus den Augen verlieren! Was sonst noch hilfreich sein kann, erfahrt ihr definitiv in dieser Folge.
Außerdem sprechen wir diese Woche über das Thema Glauben & Religion und versuchen, trotz Fieberwahn nicht so den Faden zu verlieren. Ob uns das gelungen ist, müsst ihr entscheiden.
Wir wünschen euch einen schönen meteorologischen Winteranfang!
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Heute sprechen wir über den Umgang mit psychischer Erkrankung als angehörige Person. Was können wir von unseren Liebsten erwarten? Und wie können wir gleichzeitig für uns selbst sorgen? Ein super komplexes Thema, weshalb wir unsere Liste an Learnings und Beobachtungen aus Sicht von Betroffen- und Angehörigkeit mit euch teilen. Und am Ende schnacken wir natürlich noch ein bisschen.
Passt gut auf euch auf!
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