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In dieser vorerst letzten Folge des »Sommer des Grauens« reden wir über das Thema Angst im Kontext von Rauschmitteln, während Marie auf gepackten Koffern für Napoli sitzt. Vincent hat derweil sturmfrei und versucht (dramatisch wie immer), sich durchs Filme-Gucken mental über Wasser zu halten, weil Lara einfach ohne ihn im Urlaub ist.
Direkt von Anfang an ist uns beiden klar, dass vor allem Gras bezüglich Angst und Konsum besonders relevant ist: Wir tauschen uns über unsere Erfahrungen mit dem Kiffen in der Jugend aus und inwiefern das für uns beide definitiv keine gute Idee gewesen ist. Ein bisschen, finden wir, hat das Rauchen von Cannabis von Teenagern, die es eigentlich nicht vertragen, sicher auch mit »Gruppendruck« zu tun.
Auch Alkohol ist dann selbstverständlich noch ein Thema in dieser Folge. Hier geht es uns aber vielmehr darum, ab wann man eigentlich von Abhängigkeit spricht und inwiefern psychisch Kranke oft versuchen, sich durch Rauschmittel selbst zu therapieren.
Wir wünschen euch eine angstfreie Woche und einen gesunden Umgang mit Rauschmitteln!
Vincent schlürft an seinem Kater-Smoothie und konzentriert sich darauf, nicht zu kotzen - Marie ist dafür heute umso mehr Laberbacke. They call us the mentally ill ying & yang. Heute sprechen wir über unsere Erfahrungen mit Dissoziationen, Blackouts durch Lampenfieber und Zweifel an der eigenen Wahrnehmung und packen dazu ein paar unserer schrägsten Geschichten aus. Wer von uns hat sich schon mal eingepinkelt? Und wer hat vor 1000 Menschen ein Blackout gehabt? Oversharing-Modus ON. Wie immer predigen wir: mehr Mut zur eigenen Menschlichkeit und mehr Vertrauen in die eigene Wahrnehmung.
Fühlt euch umarmt!
Instagram: @mitoffenenarmen_podcast
Notfallnummern
Bei Suizidgefahr: Notruf 112 (LIEBER EINMAL ZU VIEL ALS ZU WENIG)
Beratung in Krisensituationen: Telefonseelsorge (0800/111-0-111 oder 0800/111-0-222)
oder Kinder- und Jugendtelefon (Tel.: 0800/111-0-333)
oder Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117
Der Sommer des Grauens geht weiter! Direkt vorneweg müssen wir euch mitteilen, dass eure beiden Lieblings-Chaoten heute (Montag, 18 Uhr) quasi live aufgenommen haben, weswegen wir euch bitten, uns die dadurch entstandenen Soundprobleme nachzusehen (tbh hat Marie heute einfach nur nicht ihr Mikro gecheckt, Frechheit).
Nachdem wir die letzte Folge mit ein paar konkreten Themen abgeschlossen haben, setzen wir den Gruselsommer diese Woche mit sozialen Ängsten fort: Was macht Angst im Umgang mit anderen? Ist Linderung in Aussicht? Und was hat das Internet damit zu tun?
Das Internet hat aber übrigens auch ermöglicht, dass ihr uns schreiben könnt, wovor ihr so Angst habt – und wir freuen uns sehr, ein paar eurer Einsendungen zu besprechen!
Am Ende dieser Folge besteht definitiv noch Redebedarf.Wir setzen den schrecklich schönen Sommer des Grauens damit auf unbestimmte Zeit fort.
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Wir haben entschieden, den Sommer des Grauens auszurufen, gruselig omg. Mit dieser Folge beginnt unsere Reihe zum Thema Angst – was uns aber nicht davon abhält, heute wieder außerordentlich ulkig zu sein.
Passend zum makabren Gruselthema, berichtet Marie, wie sie beim Blutplasmaspenden quasi bis auf den letzten Tropfen ausgepumpt wurde und Vincent erzählt, inwiefern Angst eine biografische Kontinuität ist.
Wir sind überrascht, dass Ängste schon so früh ein zentrales Thema in unserem Erleben waren und tauschen uns darüber aus, welche spezifischen Formen von kindlicher und jugendlicher Angst es gibt. Dabei kommen wir naheliegenderweise auf Geister, Glauben und Hexerei zu sprechen und machen eine kleine Exkursion in die Diskussion der Esoterik.
Gegen Ende der Folge merken wir, dass wir ein Fass ohne Boden angeschnitten (lol) haben: Angst & Rauschmittel; soziale Ängste; Angst als Abwehr anderer Gefühle …
Was macht euch Angst? Welche Themen wünscht ihr euch für unsere Reihe?
*Mit offenen Armen, mit offenen Augen, mit offenen Fässern* schickt euch eine Extraportion Mut und sommerliche Gruselgrüße!
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Nach kurzer Sommerpause sind wir wieder da: Vincent hat Urlaub in seinem Heimatdorf gemacht und Marie versucht Geld zu beschaffen. Mit sozialen Dingen und Plasma oder so.
In dieser Folge reden wir über die Visualisierung der Bausteine des eigenen Seelenlebens: Welche Bereiche sind wichtig? Was sind Ressourcen? In welchem Verhältnis stehen die Dinge zueinander?
Marie berichtet außerdem davon, dass man sich in seinem Alltag ruhig häufiger fragen kann: »Muss ich das? Und, falls nein, will ich das?« So kann man dem Gefühl, fremdbestimmt zu werden, nämlich ein bisschen entgegenwirken.
Vincent doziert derweil zu Schelling (dem Philosophen!) und dessen Freiheitstheorie: Wir handeln, wie wir handeln, weil wir sind, wie wir sind; und wir sind, wie wir sind, weil wir so sein wollen! Im Kontext der mittlerweile rein naturwissenschaftlichen Erklärung des Menschen ein guter philosophischer Zusatz.
Ansonsten reden wir über Social-Media-Nutzung als Coping-Mechanismus und geringeres Übel bei seelischen Krisen; und über die Rolle der Kunst für unser Leben: Musik hören als Indikator des eigenen Seelenlebens, Sozialisation mit Deutschrock und Kinofilme als Katharsis.
Eine ruhige Folge zum Warmwerden, wir wünschen euch eine schöne Woche, gute Coping-Mechanismen und wenig Fremdbestimmtheit!
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Heute wird ordentlich gelacht und das, obwohl wir uns in dieser Folge mit Wut und Hegel (was eine großartige Kombination!) beschäftigen. Wir sprechen über das Verhältnis der Gegenwart zur Vergangenheit, über die menschliche Entwicklung und die Rolle, die das notwendige Scheitern dabei spielt.
Außerdem setzen wir uns mit dem Phänomen des Kontaktabbruchs auseinander: Wie kommt es dazu? Wann ist es vielleicht sogar sinnvoll? Und wie wollen wir das Miteinander mit den anderen gestalten?
Wir wünschen euch wie immer eine Woche voll produktiver Entwicklung, leichtherzigem Scheitern und Wut, da wo notwendig.
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Puh, wir sind immer noch ein bisschen mitgenommen von dem Thema der letzten Woche – und allem, was damit zusammenhängt. Weil es uns wichtig ist, eine ausreichende Distanz zu dem zu haben, was wir hier besprechen, haben wir die psychologischen Folgen von Misogynie & Männlichkeit also erst einmal vertagt.
Heute kriegt ihr dafür ein paar Anekdoten aus dem Alltag: Gruselgeschichten, das Dating-Leben von Vincents Großvaters, eine hitzige Diskussion über kuriosen Fankult, Kunst als legitime Unterhaltungsform - und Wut! Über Wut reden wir auch: Wie geht man mit der eigenen um? Wie kann man sie am besten adressieren? Und was macht man, wenn andere wütend sind?
Wir wünschen euch eine schöne Woche und einen produktiven Umgang mit euren Emotionen!
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Diesmal wird es selbst für unsere Verhältnisse sehr persönlich: Wie angekündigt, widmen wir uns in der aktuellen Folge konkret den Themen des sexuellen Missbrauchs, Übergriffigkeiten, der Misogynie & Männlichkeit. Aus gegebenen Anlässen erzählen wir aus unserer ganz persönlichen, je weiblichen bzw. männlichen Perspektive, wie uns das andere Geschlecht begegnet und wie wir mit diesem umgehen.
Selbstverständlich werden wir in unseren Schilderungen nicht grafisch; und trotzdem ist es eine nicht unbedingt erheiternde Folge geworden. Wir haben uns aber darauf verständigt, dass es uns wichtig ist, öffentlich über das Thema sexualisierter Gewalt gegenüber Frauen zu sprechen. Da wir noch ausführlicher über die psychologische Seite des Themas sprechen wollen, und weil es noch einiges Biografisches zu berichten gibt, werden wir voraussichtlich auch die nächste Folge damit zubringen.
Trotz alledem beenden wir die dieswöchige Aufnahme dann aber ein bisschen sommerlich und halten die Arme offen und den Kopf oben!
Falls ihr akut von dem Thema betroffen seid oder wenn vergangene Erfahrungen wieder hochgespült werden könnten, hört euch die Folge bitte nur in einer sicheren Umgebung und mit einer Person eures Vertrauens an.
Hinweis: Anrufende aus dem deutschen Telefon- und Mobilnetz erreichen das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ab sofort unter der neuen kürzeren Nummer 116 016. Das Beratungsangebot ist weiterhin anonym, kostenfrei, barrierefrei und in 18 Fremdsprachen verfügbar. Die bisherige Rufnummer 08000 116 016 bleibt für mindestens ein Jahr parallel bestehen. (Bundesamt für Familie)
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Vincent hat Herzflattern und steckt seine Konzentration in wilde Recherchen, Marie hält Ausschau nach Frieden im Alltag.
Wir sprechen über Leistungsdruck, Perfektionsansprüche & Liebenswürdigkeit und was Kapitalismus und Erwartungen der Gesellschaft damit zu tun haben.
Wir fragen uns, worauf wir uns freuen - im Alltag und in der Zukunft.
Und wir sprechen über Reue - was bereuen wir? Und was nicht?
Im Zuge dessen (und aus aktuellem Anlass) reißen wir Frauenbilder und sexualisierte Gewalt an und entscheiden uns, diesem Thema nächste Woche eine ganze Folge zu widmen.
Passt auf euch auf!
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