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Jubiläumsfolge!!! Zum 30. Mal treffen wir uns im digitalen Raum zwischen Napoli & Bonn, zur Feier des Tages heute mit Video.
Wir sprechen über die Kraft der Kontrolle, darüber, wie hilfreich es sein kann, die eigenen Emotionen zu begreifen und einen bewussten Umgang zu wählen.
Vincent ist jetzt eine Gym-Rat, Marie weiterhin eine Romantikerin. Aber wenn das Herz etwas verlangt, was vielleicht nicht das Beste für das eigene Leben bedeutet, lohnt es sich, mit dem Kopf zu entscheiden und Grenzen zu ziehen.
Wir diskutieren die Kraft der Anziehung, was die eigenen Prioritäten damit zu tun haben und das Bewusstsein darüber, was man denn eigentlich sucht. Außerdem sprechen wir über die Akzeptanz des eigenen, begrenzten Spielraums (bezogen auf unsere Emotionen in unvermeidbaren Scheiß-Situationen) und die Freiheit, die daraus entstehen kann. Denn Festhalten ist meistens anstrengender als Loslassen. Und es ist doch wirklich wertvoll, dass wir als Menschen überhaupt einen kleinen Spielraum zur Verfügung haben!
Danke für 30 Folgen mit euch. <3
Wir sind das ganze Jahr jeck. Aber im Rheinland ist gerade Karneval. Vincent erzählt von seinen Erlebnissen bei der Jugend-Sucht-Prävention. Ansonsten berichtet er von seiner aktuellen Medikamentenumstellung, dem Kochen von Hausmannskost und anderen weltbewegenden Neuigkeiten.
Marie hatte derweil das erste Mal von Italien aus wieder Therapie. Außerdem steht einiges an Emotionschaos im Raum: Kann und soll man für jemanden da sein, der selber am Strugglen ist? Wir sprechen im Zuge dessen aber auch über das Glück, Menschen kennenzulernen, bei denen irgendwie alles passt.
Und wir reden ausgiebig über Popmusik und Jugendkultur! Was ist eigentlich aus der wirklich guten Popmusik der frühen Nullerjahre geworden? Und gibt es heute überhaupt noch nennenswerte Jugendkulturen?
Am Ende dieser Folge wird es dann noch mal weltbewegend und kitschig: Mit einer Diskussion irgendwo zwischen Liebe und Herrschaft als Grundprinzipien der Welt entlassen wir euch in die Woche.
Instagram: @mitoffenenarmen_podcast
Notfallnummern
Bei Suizidgefahr: Notruf 112 (LIEBER EINMAL ZU VIEL ALS ZU WENIG)
Beratung in Krisensituationen: Telefonseelsorge (0800/111-0-111 oder 0800/111-0-222)
oder Kinder- und Jugendtelefon (Tel.: 0800/111-0-333)
oder Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117
Buongiorno allerseits! Wir senden wieder live aus der Achse Bonn-Neapel. Vincent wurde auf ein neues Medikament eingestellt und erzählt, wie er sich aktuell mit seiner Leiblichkeit auseinandersetzt. Marie hingegen schnuppert endlich wieder italienische Luft. Sie berichtet von neuen Beziehungen (mit altbekannten Mustern) und ihren Intentionen für diesen Lebensabschnitt.
Außerdem lachen wir über ein paar skurrile Stellen in der Bibel; fragen uns, ob wir Vertrauen in das Universum haben sollten, und diskutieren die problematische These, dass ,,alles immer aus einem Grund geschieht”.
Ansonsten besprechen wir ein weiteres Thema von euch: Wie lassen sich Freundschaften und Beziehungen durch schwierige Phasen hindurch erhalten – oder sogar intensivieren?
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Bei Suizidgefahr: Notruf 112 (LIEBER EINMAL ZU VIEL ALS ZU WENIG)
Beratung in Krisensituationen: Telefonseelsorge (0800/111-0-111 oder 0800/111-0-222)
oder Kinder- und Jugendtelefon (Tel.: 0800/111-0-333)
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Wir entschuldigen uns im Vorhinein bei Maries Oma für die heutige Folge! Wir sprechen nämlich nicht nur über unser spannendes Interview zum Thema Sexualität, Antidepressiva und Libido, sondern auch noch (wen wunderts?!) über Suizidalität und wie wir Frühwarnzeichen rechtzeitig erkennen können. Wem das too much sein könnte, kann diese Folge skippen oder sie zumindest mit jemandem zusammen anhören. Uns beiden gehts aber immerhin mal richtig gut!
Themen dieser Folge sind außerdem: Professionelle E-Mails, Aggressionen im Straßenverkehr und der Umgang mit Fehldiagnosen und Suizidalität. Wir kommen also vom Beruflichen, über das Alltägliche zum Existenziellen.
1. Thema: Wie präsentiert man sich und welche Ängste spielen dabei eine Rolle? Manchmal einfach pragmatisch sein und nicht so verkopfen?
2. Thema: Wie geht man damit um, wenn man sich im Straßenverkehr fürchterlich aufregt? Und vor allem, was macht man, wenn man total angepampt wird? Manchmal ist es einfach gut, mit den Leuten zu reden. Und wenn das nicht geht, können innere Rituale helfen. Auf jeden Fall sollte man niemals auf der Ebene antworten, auf der man „angegriffen“ wird. Aber solange Busfahrer sich weiterhin so freundlich beim Vorbeifahren grüßen, ist doch noch nicht alles verloren.
3. Thema: Fehldiagnosen, können tödlich sein, kommt oft vor, was sind die Ursachen? Vincent plädiert für Diagnosefreiheit und flexible Therapie, die sich an den konkreten Bedürfnissen des Individuums ausrichtet und Marie stimmt überwiegend zu. Aber ist das riskant?
4. Thema: Welche Stufen von Suizidalität gibt es und was macht man im absoluten Notfall?
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Bei Suizidgefahr: Notruf 112 (LIEBER EINMAL ZU VIEL ALS ZU WENIG)
Beratung in Krisensituationen: Telefonseelsorge (0800/111-0-111 oder 0800/111-0-222)
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Vincent hat die Männergrippe und Marie ein neues Piercing in der Unterlippe. Dafür lachen wir heute aber beide ganz schön viel.
Wir geben euch ein kleines Lebensupdate und beschäftigen uns mit folgenden Fragen: Ist es notwendig, sich selbst zu lieben? Welche Rolle spielt Vergebung im Leben? Lassen sich betrunkene Kaufverträge anfechten?
Außerdem sprechen wir über Familienkonflikte, das Lernen aus Fehlern und To-do-Listen.
Von unserer kleinen Diskussion über Theologien, Moral & Gott wollen wir euch nichts vorwegnehmen und euch unbefangen zuhören lassen.
<3
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Bei Suizidgefahr: Notruf 112 (LIEBER EINMAL ZU VIEL ALS ZU WENIG)
Beratung in Krisensituationen: Telefonseelsorge (0800/111-0-111 oder 0800/111-0-222)
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Moin Meisters! Hallo Januar!
Was hat es eigentlich mit Neujahrsvorsätzen auf sich, und sollten wir uns nicht grundsätzlich fragen, was für Menschen wir sein wollen? Definitiv ein entspannter Einstieg in die erste Folge des Jahres - deshalb springen wir auch gleich ohne Umwege zur allgemeinen Frage: Lebenssinn??? Was tun, wenn dieser ausbleibt? Und was hat Nihilismus damit zu tun? Vincent verrät, wie uns das Sinnbild eines Aufzugs durch schwierige Phasen begleiten kann und Marie erklärt ihren Taschenlampen-Trick.
Außerdem sprechen wir über Leiblichkeit, also die Beziehung zum eigenen Leib (vorallem wenn dieser Leib als Speichermedium für Traumata dient). Wie können wir uns selbst Gutes tun? Und wieso spielt unsere Intention dabei so eine große Rolle?
Sicher ist auf jeden Fall, dass wir uns in diesem ekligen Januar nicht zu viel Druck machen, aber dafür umso besser für unsere Bedürfnisse sorgen sollten.
Fühlt euch umarmt - V & M
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Wir haben Weihnachten überstanden – ihr hoffentlich auch? Wobei - Marie steckt immernoch mitten im Familienchaos und erlebt eine Tour de Force zwischen Feiertagen und Geburtstagen. Vincent hat derweil eine kleine freche Maus namens Stalin in der Wohnung!
Passend zur Zeit zwischen den Jahren haben wir mal wieder eine ganz seltsame Folge aufs Parkett gezimmert. Aber selbstverständlich haben wir auch ein paar Learnings über Weihnachten angesammelt. Vincent reflektiert die Möglichkeit und Grenzen von Selbstbestimmung. Und Marie betont die Wichtigkeit von Kommunikation und vom Ausgleich zwischen Familie und Freund:innen. Familie ist natürlich sowieso für viele ein Thema an den Feiertagen. Warum fragt einen da eigentlich nie jemand mal, ob man überhaupt glücklich ist? Maries Gefühl, dass Mensch zu sein sich zurzeit richtig absurd anfühlt, führt uns außerdem in eine Diskussion über Existenzialismus: Wieso fällt einem Strukturlosigkeit so schwer? Und welchen Sinn soll man seinem Leben geben? Nicht vermeiden lässt sich selbst für uns die lästige Diskussion über’s Böllern. Immerhin sind wir uns darin einig, dass JOMO (joy of missing out) eine tolle Eigenschaft des Erwachsenseins ist – während die Teenager vor dem Fenster sich bereits lautstark mit Raketen und Wodka abschießen. Außerdem erklärt euch Vincent, wie Berliner Bleigießen funktioniert!
Frohe Weihnachten nachträglich und einen guten Rutsch ins nächste Jahr. Wir wünschen euch Liebe, Besinnlichkeit und produktives Chaos.
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Stabile 5/10 heute, wir beide. Marie war im Krankenhaus, muss sich schonen und vermisst es, rumzuflitzen. Vincent ist ausnahmsweise mal verkatert und erzählt, warum es ihm an Tagen wie diesen leichter fällt, sich zu trösten.
Wieso ist es so schwer, Hilfe anzunehmen? In welchem Zusammenhang stehen Krankheit, Schwäche & Umsorgung? Und warum können wir so schlecht entspannen?
Außerdem diskutieren wir den Konsum von Weltuntergangs-Inhalten und den Unterschied zwischen Widerstands- und Aufklärungsarbeit. Wie viel Berichterstattung sollten wir konsumieren und wie bewältigt man emotionale Zustände durch belastende Nachrichten?
Herausfordernde Zeiten juhu!
Folgenbeschreibung
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Bei Suizidgefahr: Notruf 112 (LIEBER EINMAL ZU VIEL ALS ZU WENIG)
Beratung in Krisensituationen: Telefonseelsorge (0800/111-0-111 oder 0800/111-0-222)
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Eine besonders instabile Woche liegt hinter uns, aber das hindert uns natürlich nicht daran auszupacken, im Gegenteil. Heute sprechen wir über den Unterschied zwischen Euphorie & Zufriedenheit und den Umgang mit Menschen, die wenig Verständnis für psychische Erkrankung haben.
Und wer auf dieser Welt ist überhaupt “mental gesund” - geschieht nicht hinter glänzenden Fassaden das meiste Übel? Und ist die Auseinandersetzung mit den eigenen Baustellen nicht eigentlich ziemlich gesund?
Außerdem reden wir über die Arbeit im Hospiz, die Angst vorm Tod & das Bewusstsein der eigenen Endlichkeit. Hoch lebe die Leichtigkeit!
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