
Sign up to save your podcasts
Or


Es ist Krankheitszeit: Marie nimmt im dicken Pullover auf und Vincent propagiert mal wieder seinen Knoblauchtee. Da passt es ja, dass wir im Spotify-Jahresrückblick in die Top Ten der Fitness-Podcasts (!) aufgenommen wurden. Mental Health als Extremsport.
Bei Vincent ist alles unverändert chaotisch: Weihnachten steht weiterhin vor der Tür wie ein gottverdammtes Damoklesschwert. Nebenbei nerven Erwachsenensachen wie eine schlechte Körperhaltung und die Schwierigkeit, zu entspannen. Später wird dann aber noch tiefgründig monologisiert über die menschliche Hybris, sich in seinem Pessimismus sicherer zu sein als der Zufall. Außerdem versucht sich Vincent noch mal in der Jugendsprache und übt den korrekten Gebrauch des Begriffs »slay«.
Marie reflektiert über das Thema Abhängigkeit. Sie erzählt von Spiritualität und Religion und einer Grenze der Unfreiheit, die sie irgendwann für sich darin erkannt hat. Vincent kann es nicht lassen, mit kritischen Nachfragen um die Ecke zu kommen, aber am Ende entwickelt sich ein schönes Gespräch über Freiheit. Einig sind wir uns darin, dass extremen Verhalten auch extreme Hoffnungen vorausgehen.
Zwischen Abhängigkeit und Freiheit: Wo positionieren wir uns zwischen den anderen und uns selbst? Und kann eine Aufgeschlossenheit für das Sein das Versprechen auf Freiheit und Glück einlösen? Und ist das jetzt Spiritualität oder Religion?
You slay, MOA-Queens!
PS: Vincent hat sich wie immer mehrmals vertan: Das Buch über Jesus ist von Ernest Renan, und das Video, von dem er spricht, ist nicht von Luksan Wunder, sondern dem Bohemian Browser Ballet: https://www.youtube.com/watch?v=P48qldTLfHg
+ der Film mit Joaquin Phoenix: Mary Magdalene
Instagram: @mitoffenenarmen_podcast
Notfallnummern
Bei Suizidgefahr: Notruf 112 (LIEBER EINMAL ZU VIEL ALS ZU WENIG)
Beratung in Krisensituationen: Telefonseelsorge (0800/111-0-111 oder 0800/111-0-222)
oder Kinder- und Jugendtelefon (Tel.: 0800/111-0-333)
oder Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117
Diese Woche erzählt Vincent von seinem Nervenzusammenbruch und wir besprechen, wie wir uns in kritischen Situationen bestmöglich umsorgen und welche coping strategies wir in den letzten Jahren erlernen konnten.
Wie gehen wir damit um, wenn unsere Zukunftspläne nicht aufgehen - vor allem dann, wenn wir diese als Ausweg aus einer chaotischen Vergangenheit bewertet haben?
Außerdem ist es vollkommen okay Angst zu haben, es ist nur wichtig, dass wir uns ein kleines bisschen mehr Hoffnung bewahren. Und wie kann uns Humor dabei helfen?
Dann sprechen wir noch über love languages UND ein anderes spicy Thema: Weihnachten steht vor der Tür?! Eine kritische Zeit für vorbelastete Familien und psychisch kranke Menschen, oder?
Instagram: @mitoffenenarmen_podcast
Notfallnummern
Bei Suizidgefahr: Notruf 112 (LIEBER EINMAL ZU VIEL ALS ZU WENIG)
Beratung in Krisensituationen: Telefonseelsorge (0800/111-0-111 oder 0800/111-0-222)
oder Kinder- und Jugendtelefon (Tel.: 0800/111-0-333)
oder Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117
Diese Woche starten wir beide mit einer Aufdeckungsgeschichte!!! Sherlock Sboron verfolgt eine Spur, die ihm während seiner Recherche untergekommen ist, und Marie Watson hat leider von einer ziemlich übergriffigen Sache aus ihrem eigenen Leben zu berichten.
Doch zentrales Thema unserer dieswöchigen Folge ist die Besprechung einer Zuschrift: Welche Unterstützung hilft einem Suchterkrankten?
Dank Vincents 10-jähriger Berufserfahrung in der Suchthilfe und unseren eigenen Erfahrungen können wir einige Handlungsempfehlungen festmachen und diskutieren verschiedene Blickwinkel der Suchtproblematik von Betroffenen, wie auch Angehörigen.
Kann man eigentlich vom Gegenüber erwarten, eine Therapie anzufangen? Wo beginnen die eigenen Grenzen? Und warum wird überhaupt so wenig über Spielsucht gesprochen?
Der Link zum ausführlichen Wiki gegen Verschwörungstheorien, das Vincent erwähnt, ist übrigens: https://www.psiram.com/de/index.php/Hauptseite
Instagram: @mitoffenenarmen_podcast
Notfallnummern
Bei Suizidgefahr: Notruf 112 (LIEBER EINMAL ZU VIEL ALS ZU WENIG)
Beratung in Krisensituationen: Telefonseelsorge (0800/111-0-111 oder 0800/111-0-222)
oder Kinder- und Jugendtelefon (Tel.: 0800/111-0-333)
oder Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117
Volle Oktober-Wochen für die MOA-Gang: Wir reflektieren, wie uns die Medikamente ermöglichen, unseren Alltag aktiv zu gestalten. Egal, ob es dabei um die Balance aus mehreren Jobs, Studium und Privatleben geht, wie bei Vincent – oder darum, wie man seine italienische Version am besten ins kalte Berlin integriert, wie bei Marie. Die hat sich jetzt nämlich erstmal ein neues italienisches Umfeld gesucht und arbeitet ab sofort in einem neapolitanischen Restaurant. Deswegen gibt es in dieser Folge auch einen kleinen Exkurs in den Alltag der Gastro-Arbeit. Das ist nämlich Neuland für uns beide – ebenso wie die Welt der Krypto-Bros.
Außerdem diskutieren wir unsere Lieblingsfilme (die – selbstverständlich rein zufälligerweise! – Die Themen Suizid oder Drogenmissbrauch enthalten) und wie man am besten mit dem schrecklich starken Gefühl des Vermissens umgeht.
Instagram: @mitoffenenarmen_podcast
Notfallnummern
Bei Suizidgefahr: Notruf 112 (LIEBER EINMAL ZU VIEL ALS ZU WENIG)
Beratung in Krisensituationen: Telefonseelsorge (0800/111-0-111 oder 0800/111-0-222)
oder Kinder- und Jugendtelefon (Tel.: 0800/111-0-333)
oder Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117
Heute sprechen wir ausführlich über die Vermittlung von Bedürfnissen und Konflikten.
Marie ist zurück in Berlin und erzählt von ihren letzten Wochen in Italien. Das beinhaltet: Einsichten zu falschen Freunden, das Gestalten von Abschieden und den Blick in die Zukunft.
Außerdem freuen wir uns wie zwei kleine Kinder darüber, tatsächlich – trotz allem – erwachsen geworden zu sein! Wir bilanzieren, wie wichtig es ist, sich vom schäbigen Verhalten der anderen nicht nervös machen zu lassen; manchmal auch sein eigenes schäbiges Verhalten einzusehen und vor allem: an seinen Grundsätzen festzuhalten und zu sich selbst zu stehen.
Vincent erzählt, passend dazu, wie sich sein Selbstwertgefühl in den letzten Jahren verändert hat, und freut sich, diese Woche wieder ein rührendes Schlusswort sprechen zu dürfen.
Wie schön, dass ihr dabei seid!
Instagram: @mitoffenenarmen_podcast
Notfallnummern
Bei Suizidgefahr: Notruf 112 (LIEBER EINMAL ZU VIEL ALS ZU WENIG)
Beratung in Krisensituationen: Telefonseelsorge (0800/111-0-111 oder 0800/111-0-222)
oder Kinder- und Jugendtelefon (Tel.: 0800/111-0-333)
oder Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117
Die Jahreszeiten ändern sich, aber die Instabilität bleibt – toll, oder? Wenigstens eine Konstante im Chaos des menschlichen Daseins!
Diese Woche reden wir über die Wichtigkeit von Abschieden und die Schwierigkeit, sich selbst mit bedingungslosem Wohlwollen (grusel) zu begegnen. Außerdem stoßen wir auf den spannenden Umstand, dass wirkliche Freiheit wohl erst da wäre, wo man sich mit absolut gar nichts mehr identifizieren muss.
Marie rätselt über ihre Zukunft und versucht, irgendwie die Balance zwischen Impulsivität (aka Herz) und Rationalität (aka Kopf) auszugleichen. Die Wohnungssuche in Neapel ist nämlich auch nicht viel angenehmer als in Berlin. Und selbst im schönen Italien holt einen der Regen irgendwann ein.
Vincent freut sich, nach sechs Jahren Psychoanalyse endlich seine Probleme benennen (!) zu können. Warum er sie aber noch nicht lösen kann, präsentiert er in einer wilden Assoziationskette. Darüber hinaus ist der alte Detektiv einer ganz schrägen Sache auf die Schliche gekommen – und entlässt euch mit einem fiesen Cliffhanger in die nächste Woche!
Instagram: @mitoffenenarmen_podcast
Notfallnummern
Bei Suizidgefahr: Notruf 112 (LIEBER EINMAL ZU VIEL ALS ZU WENIG)
Beratung in Krisensituationen: Telefonseelsorge (0800/111-0-111 oder 0800/111-0-222)
oder Kinder- und Jugendtelefon (Tel.: 0800/111-0-333)
oder Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117
In Bonn ist alles beim Alten, während Marie in Neapel ein paar außergewöhnliche Dinge passieren - unter anderem nämlich ein Jobangebot. Also einfach in Neapel bleiben und ein bisschen vom Weg abkommen?
Denn „Freiheit ist Einsicht in die Notwendigkeit" merkt Vincent (Engels oder Hegel oder sonst wen zitierend) an und ärgert sich wieder prächtig darüber, dass niemand den Jugendlichen in der Schule beibringt, dass man erstmal seinen Leidenschaften nachgehen soll – und am Ende schon irgendwie genug Geld zum Leben verdienen wird.
Einig sind wir uns in dem Punkt, dass man nach Möglichkeit immer irgendwie den Kontrollverlust des menschlichen Daseins akzeptieren sollte. Dazu gehört zum Beispiel auch, ggf. Selbstfürsorge in Form einer nicht-veganen Ernährung zu betreiben. Marie berichtet, wie Italien ihr dabei geholfen hat, wieder unbeschwerter zu genießen und Vincent freut sich über die willkommene Gelegenheit, gegen die deutsche Lustfeindschaft zu polemisieren. Ach ja, und auf die Liebe kommen wir in dieser Folge selbstverständlich auch wieder zu sprechen. Aufregend.
Instagram: @mitoffenenarmen_podcast
Notfallnummern
Bei Suizidgefahr: Notruf 112 (LIEBER EINMAL ZU VIEL ALS ZU WENIG)
Beratung in Krisensituationen: Telefonseelsorge (0800/111-0-111 oder 0800/111-0-222)
oder Kinder- und Jugendtelefon (Tel.: 0800/111-0-333)
oder Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117
Unsere wahrscheinlich wichtigste Folge bisher: Wir machen uns (verbal zumindest) komplett nackt und sprechen über Schuldgefühle und das gelegentliche Verzweifeln am Leben.
Plötzlich finden wir uns also wieder in einer Diskussion über Trauer, Todestage und Selbstmitleid – und wir reden darüber, wie man mit Phasen umgeht, die sich so anfühlen, als würde die eigene Welt untergehen.
Und weil uns das noch nicht düster genug ist (sorry Leute!), geht’s auch noch um die These des ,,Rechts auf den eigenen Tod” und deren Konsequenzen. Zum Glück sind wir beide nicht direkt derselben Meinung, sodass ihr euch beim Anhören unseres Elends wenigstens nicht langweilen müsst.
Währenddessen lernt Marie in Neapel aber auch ein paar schöne Dinge kennen: Kommunikation ohne Sprache, San Marzano Tomaten und sich einfach mal dem Genuss hinzugeben.
Instagram: @mitoffenenarmen_podcast
Notfallnummern
Bei Suizidgefahr: Notruf 112 (LIEBER EINMAL ZU VIEL ALS ZU WENIG)
Beratung in Krisensituationen: Telefonseelsorge (0800/111-0-111 oder 0800/111-0-222)
oder Kinder- und Jugendtelefon (Tel.: 0800/111-0-333)
oder Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117
From the publisher's feed