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Jeden Tag nimmst du dir als Mutter vor, ruhiger zu bleiben. Und am nächsten Morgen reicht eine Kleinigkeit deines Kindes aus und du explodierst trotzdem?
In dieser Folge von Mom-Reset sprechen wir über den Satz, den ich im Erstgespräch am häufigsten höre, sobald die Kosten auf den Tisch kommen: „Ich muss mir das noch überlegen.“
Ich decke ganz ehrlich auf, warum dieses Zögern in der Realität fast nie ein logisches Abwägen von Fakten ist, sondern die unbewusste Angst vor der Veränderung.
Wir sprechen darüber, warum wir für materiellen Konsum oder die Gesundheit unseres Kindes sofort Geld in die Hand nehmen, uns selbst aber chronisch hinten anstellen und warum dein Alltag im Hier und Jetzt bereits das Drehbuch für die Zukunft deines Kindes schreibt.
Das sagt meine Kundin Vera, die an genau demselben Punkt stand wie du heute:
„Ab Woche 3 hab ich meine Kinder nicht mehr angeschrien. Egal, was passiert ist! Unser Alltag ist ruhiger und ich bin endlich stolz auf mich.“ – Vera
In dieser Folge erfährst du:
Die biologische Erklärung für deine Wut: Warum all dein theoretisches Wissen aus Erziehungsratgebern verpufft, sobald dein Nervensystem in den Überlebensmodus schaltet.
Die Wahrheit hinter dem „Zu teuer“: Warum der Satz „Ich muss mir das noch überlegen“ meistens ein unbewusstes Schutzschild ist.
Das Beispiel Vera: Wie eine zweifache Mama im Dauerstress die Reißleine zog und es schaffte, das Schreien im Alltag komplett zu beenden.
Das Drehbuch für die Zukunft: Wie die Muster, die du heute vorlebst, die Beziehungen deines Kindes in 20 Jahren prägen.
Mein ehrlicher Rat an dich: Hör auf, den emotionalen Ballast allein im stillen Kämmerlein mit dir herumzutragen. Hol dir Unterstützung. Wenn du magst, sehr gerne auch bei mir. Ich bin da.
Bitte beachte: Dieses kostenlose Kennenlerngespräch ist keine kostenlose Coaching- oder Beratungsstunde. Wir nutzen diese 30 Minuten ganz gezielt, um abzuklären, ob eine Zusammenarbeit für beide Seiten Sinn macht. Wir besprechen konkret, wie eine Betreuung durch mich aussieht, welche Pakete es gibt, wie hoch die Kosten sind und wie wir direkt starten können.
Wenn du bereit bist, die Dinge jetzt wirklich anzupacken und herauszufinden, ob ich die richtige Begleitung für euren Weg bin, dann schau ganz unverbindlich nach, ob aktuell gerade noch freie Termine verfügbar sind.
Hier geht es direkt zu den freien Terminen: start.helena-vonfeury.de
Hier findest du Veras Video und viele weitere Kundenstimmen: start.helena-vonfeury.de/Kundenstimmen/
Schön, dass du heute dabei warst. Wenn dir die Folge geholfen hat, lass dem Podcast gerne eine Bewertung da und teile ihn mit anderen Müttern, die gerade eine Pause vom Hamsterrad brauchen.
Nina hatte das Gefühl, ständig hinterherzurennen.
Zwischen Job, Haushalt und zwei kleinen Kindern war sie dauerhaft angespannt. Sie wollte alles perfekt machen. Das Haus ordentlich haben. Eine gute Mutter sein. Alles im Griff haben.
Doch innerlich war sie erschöpft.
Sie hatte sogar bereits eine Therapie ausprobiert. Was ihr fehlte? Jemand, der ihr zeigt, wie sie die Veränderungen im Alltag wirklich umsetzt.
Heute ist vieles anders.
Situationen, die sie früher wahnsinnig gemacht hätten, bringen sie heute zum Schmunzeln. Der Druck, ständig aufräumen zu müssen, ist verschwunden. Statt wie ein Roboter durchs Haus zu laufen, kann sie sich heute zu ihren Kindern setzen, mitspielen und den Moment genießen.
In dieser Folge erzählt Nina:
✨ warum Perfektionismus sie fast aufgefressen hat
✨ weshalb Therapie allein ihr im Alltag nicht geholfen hat
✨ wie sie gelernt hat, den Druck loszulassen
✨ warum Verbindung wichtiger ist als Ordnung
✨ wie sie heute ihren Familienalltag wieder genießen kann
Das willst du auch? Lass uns sprechen: https://start.helena-vonfeury.de/
Carina war ständig angespannt.
Die Wutanfälle ihres Kindes haben sie schnell aus der Ruhe gebracht. Sie fühlte sich hilflos, gereizt und oft so, als würde sie nur noch reagieren statt bewusst handeln.
Heute beschreibt sie sich selbst als ausgeglichener.
Ihr Mann sagt, sie sei viel ruhiger geworden.
Selbst Wochen allein mit Kind während der Schwangerschaft, während ihr Mann auf Geschäftsreise ist, bringen sie nicht mehr an ihre Grenzen.
In dieser Folge erzählt Carina:
✨ warum sie früher so schnell gestresst war
✨ was sich im Coaching verändert hat
✨ warum Selbstfürsorge nichts mit Egoismus zu tun hat
✨ weshalb volle Akkus die Grundlage für Gelassenheit sind
✨ wie sich ihre Veränderung auf ihre Ehe und Familie ausgewirkt hat
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„Ich habe mich wie eine schlechte Mutter gefühlt.“
In dieser Folge spreche ich mit Julia über eine Zeit, die für sie kaum auszuhalten war. Ihre Tochter lehnte sie ab, wollte sie nicht ins Bett bringen lassen und suchte immer wieder die Nähe anderer Bezugspersonen.
Julia war tief verunsichert, hatte Angst zu versagen und sorgte sich, diese Unsicherheit auch auf ihre zweite Tochter zu übertragen.
Sie erzählt offen von den Abenden, an denen sie geweint hat, von der Angst, durch Grenzen die Bindung zu ihrer Tochter noch weiter zu verschlechtern, und davon, wie sehr sie an sich selbst gezweifelt hat.
Heute erlebt sie ihre Mutterrolle völlig anders. Sie versteht die Hintergründe hinter dem Verhalten ihrer Tochter, setzt klare Grenzen ohne schlechtes Gewissen und fühlt sich sicher in ihrer Führung.
Ihre Tochter sucht aktiv ihre Nähe, fragt nach ihr und möchte von ihr ins Bett gebracht werden.
Julia beschreibt die gemeinsame Arbeit rückblickend als eine Art „Elternführerschein“ – denn die größte Veränderung begann nicht bei ihrem Kind, sondern bei ihr selbst.
Wenn du dich manchmal fragst, ob du als Mama genug bist, dann ist diese Folge für dich.
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In dieser Folge spreche ich mit Steffi.
Als berufstätige Mama haben die Wutausbrüche ihrer Tochter sie enorm viel Kraft gekostet. Sie war häufig gereizt, erschöpft und hatte das Gefühl, immer wieder in dieselben Muster zu geraten.
Steffi erzählt, wie sie gelernt hat, ruhig zu bleiben, obwohl ihr Kind starke Gefühle zeigt, warum ihre eigene innere Veränderung der Schlüssel war und wie neue Verhaltensweisen heute ganz selbstverständlich geworden sind.
Wenn du dich darin wiedererkennst und dir mehr Gelassenheit im Familienalltag wünschst, dann hör unbedingt rein.
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Manchmal reicht eine kleine Geste deines Kindes – und du reagierst völlig disproportional.
Das Schreien beim Zähneputzen. Das Ignorieren beim dritten Mal.
In dieser Folge spricht Helena darüber, warum bestimmte Situationen uns triggern – und was das eigentlich über uns selbst verrät.
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Trigger, inneres Kind, Nervensystem, Wutreaktion, Selbstreflexion, Stressmuster
Perfekte Mama sein wollen – das kennen fast alle. Aber kaum jemand spricht darüber, was dieser Anspruch wirklich mit uns macht.
In dieser Folge geht es darum, woher Perfektionismus bei Müttern kommt, was er uns täglich kostet und warum 'gut genug' nicht nur okay ist – sondern das Beste, was wir unserem Kind geben können.
Perfektionismus, Mutter-Ideal, Schuldgefühle, Selbstwert, gut genug, Erschöpfung
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Du willst ruhig bleiben. Wirklich. Aber irgendetwas in dir reagiert schneller als dein Verstand denkt.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum das kein Charakterfehler ist – und was wirklich dahintersteckt, wenn Mütter immer wieder explodieren, obwohl sie es sich fest vorgenommen haben.
Mama-Wut, Nervensystem, Stressregulation, Wutausbruch, ruhig bleiben, Überforderung
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Du hast dir die SOS Techniken heruntergeladen. Du atmest. Du gehst kurz raus. Du legst die Hand aufs Herz.
Und ja, es hilft.
Aber vielleicht merkst du auchDas kann doch nicht alles sein.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum meine SOS Techniken bewusst einfach sind.
Warum sie wie ein Pflaster funktionieren.
Und warum echte Veränderung nicht durch eine Liste entsteht, sondern durch Training.
Nicht mehr Techniken. Sondern gezielte Begleitung.
Du erfährst, warum es in der Zusammenarbeit nicht darum geht, 550 Tools zu lernen, sondern dein Nervensystem nachhaltig zu verändern.
Für deinen Alltag mit Kind. Für deinen Job. Für deine Partnerschaft.
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SOS Techniken, Selbstregulation, Nervensystem Training, Mama Alltag, Stress im Job, Partnerschaft, Coaching
Du bist laut geworden. Oder nicht geduldig genug. Oder hast deinem Partner im Stress etwas hingeworfen.
Und sofort meldet sie sich.
Diese Stimme in dir, die sagt:Das war wieder typisch. Andere kriegen das doch auch hin. Du bist einfach nicht belastbar genug.
Deine innere Kritikerin ist selten still. Nicht als Mutter. Nicht als Partnerin.Und schon gar nicht, wenn beides gleichzeitig gefordert ist.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum diese Stimme so laut ist, wie sie deine Beziehung zu deinem Kind und zu deinem Partner beeinflusst und wie du lernst, sie leiser zu machen, ohne deine Ansprüche komplett aufzugeben.
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innere Kritikerin, Mama Schuldgefühle, Beziehung im Familienalltag, Selbstkritik, Perfektionsdruck, emotionale Überforderung
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