Motor mobil präsentiert neue Sportwagen, alte Luxusmodelle und die aktuellsten Innovationen rund um das Thema Mobilität.Im Test: Porsche 718Porsche feiert das 20-jährige Jubiläum des Boxster und ändert zum Generationswechsel auch die Modellbezeichnung: Die neue Generation heißt 718 Boxster. Herzstück der Modellreihe ist der neu entwickelte Vierzylinder-Boxermotor mit Turboaufladung. Er leistet im Boxster S 257 kW.Damit knüpft Porsche an die Tradition der Vierzylinder-Boxermotoren der 718 Mittelmotor-Sportwagen an. Sie gewannen in den 1950er und 1960er Jahren zahlreiche Rennen, darunter die legendäre Targa Florio und die 24 Stunden von Le Mans. Der offene Zweisitzer mit dem neuen Aggregat ist leistungsstärker, leichter und effizienter. Im Detail: ZF Advanced Urban VehicleExtrem wendig, lokal emissionsfrei sowie vernetzt mit Fahrer und Umwelt: Mit dem Advanced Urban Vehicle zeigt ZF, welches Potenzial die intelligente Vernetzung einzelner Fahrwerk-, Antriebs- und Fahrerassistenzsysteme mit sich bringt.Den Antrieb des Prototypen übernimmt eine Verbundlenker-Hinterachse, an deren linken und rechtem Rad je eine kompakte Antriebseinheit mit einer Leistung von 40 Kilowatt sitzt. Unschlagbar ist das Advanced Urban Vehicle bei der Wendigkeit, denn das Fahrwerkskonzept ermöglicht an der Vorderachse einen Einschlagwinkel von bis zu 75 Grad. Das reduziert den Lenkaufwand bei Park- und Wendemanövern deutlich und verringert auch den Wendekreisdurchmesser des Advanced Urban Vehicle auf weniger als 6,50 Meter. Im Vergleich: Seat Alhambra - VW SharanAugen auf beim Autokauf! Vergleichen lohnt sich. Wir stellen diesmal zwei beliebte Familienfahrzeuge gegenüber, die sich trotz vergleichbarer Ausstattung beim Preis erheblich unterscheiden: Den Seat Alhambra und den VW Sharan. Beide kommen als Siebensitzer zu uns und sind mit dem einem 2.0 Liter Diesel ausgestattet.
Doch wie kann es sein, dass Volkswagen beim Sharan mit gleichen Ausstattungsfeatures einen um mehrere tausend Euro höheren Preis verlangt? Motor mobil ist der Sache nachgegangen und findet heraus, ob sich die zusätzlichen Investitionen tatsächlich in einem spürbaren Unterschied bemerkbar machen.
Im Blick: Fahrsicherheit: Drive Guard - neue Generation Runflat-ReifenEin platter Reifen kann einem den ganzen Tag vermiesen. Doch es ist nicht nur lästig den Wagen aufzubocken und das Reserverad zu montieren, je nach Pannenort kann das Hantieren am Wagen auch ganz schön gefährlich sein. So genannte Runflat-Reifen können auch im platten Zustand noch eine Weile gefahren werden.Doch bislang waren sie nicht universell für alle Fahrzeugtypen einsetzbar. Jetzt stellt Bridgestone eine neue Reifengeneration "Drive Guard" vor. Durch kühlende Lamellen an der Außenwand des Reifens, konnte der Reifenhersteller die Verstärkung der inneren Seitenwände geringer halten und damit die Reifen trotz der Notlaufeigenschaft komfortabel gestalten. Die neuen Reifen können auf jedes Fahrzeug aufgezogen werden, das ein Reifendruckkontrollsystem besitzt. Mit Stil: Rometsch LawrenceSeit 1924 schneiderte die Karosserie Friedrich Rometsch in Berlin individuelle Blechkleider für gutbetuchte Kunden - damals gängige Praxis im Automobilbau. Nach dem Zweiten Weltkrieg folgen Cabriolets, viertürige Taxis und eigenständige Sonderkarosserien auf Basis des VW Käfer.Die schmucke Zweifarben-Lackierung des Rometsch Lawrence betont die stilvolle, italienisch anmutende Linienführung. Auf Wunsch ist jede Farbkombination möglich. Designer Bert Lawrence entwarf übrigens hauptberuflich Möbel, der Lawrence blieb sein einziges Auto. Heute gilt der Rometsch als begehrte und sündhaft teure Rarität. Zu Recht, denn abgesehen vom etwas kuriosen "Chrom-Schnurrbart" hat Möbeldesigner Bert Lawrence damals alles richtig gemacht.