Motor mobil zeigt, was es Neues auf dem amerikanischen Automarkt gibt und stellt Fahrzeuge vor, die mit Allradantrieb die europäischen Straßen erobern.Im Blick: New York International Auto ShowMit ihrer Premiere im Jahr 1900 zählt die New York International Auto Show zu den ältesten Automobilausstellungen der Welt. Gezeigt werden fast alle Marken und Modelle, die es auf dem U.S.-amerikanischen Markt zu kaufen gibt.Da dürfen natürlich auch die deutschen Automobilhersteller nicht fehlen. Porsche feiert die Weltpremiere des Macan mit turboaufgeladenem Vierzylinder. Audi präsentiert die offene Version des R8. Auch bei Mercedes setzt man auf Leistung. Neben dem neuen GLC Coupé haben die Schwaben auch mehrere Neuheiten der hauseigenen Tuningfirma AMG im Gepäck. Außerdem zeigt Motor mobil, welches Modell von einer Fachjury als "World Car of the Year" ausgezeichnet wurde. Am Start: Opel Astra Sports TourerWenige Monate nachdem Opel den neuen Astra vorgestellt hat, bringen die Rüsselsheimer jetzt auch das passende Kombi-Modell auf den Markt.Der neue Astra Sports Tourer ist die zehnte Generation und knüpft an eine Tradition an, die bereits vor mehr als 50 Jahren mit dem ersten Kadett A Caravan begann. 5,4 Millionen der über 24 Millionen verkauften Opel Kadett und Opel Astra waren Kombi-Modelle. Neben Stauraum, moderner Sicherheits- und Unterhaltungstechnik sowie effizienten Motoren hat Opel beim neuen Astra auch den Sitzen viel Aufmerksamkeit geschenkt. Sie sind besonders rückenschonend und lassen sich optimal auf Fahrer aller Körpergrößen einstellen. Im Test: Subaru ImprezaWie in einem kaum anderen Segment buhlen die Hersteller in der Kompaktklasse um ihre Kunden. Dem Impreza von Subaru gelingt es dabei, aus der Masse herauszustechen. Denn anders als die Konkurrenz kommt der Impreza in beiden verfügbaren Motorisierungen standardmäßig mit Allradantrieb.Wir testen den Japaner mit dem größeren Motor, dem neu erhältlichen 2,0-Liter-Benziner mit 110 kW und Lineartronic-Automatikgetriebe. Aber der Wagen profitiert beim Fahrverhalten nicht nur vom Allradantrieb. Auch der tiefe Schwerpunkt des Boxermotors hält das Auto stabil auf der Straße. In der Praxis: Fiat 500XRunde Kulleraugen und 500er Logos auf den Felgen zieren den Fiat, den wir diesmal testen wollen. Den Klassiker von einst gibt es heute in den unterschiedlichsten Varianten: Als Cabrio- und Langversion und eben als Crossover "Fiat 500X".Der geländetaugliche Cinquecento baut auf der gleichen Plattform auf wie sein Konzernbruder, der Jeep Renegade. Wir testen den 500X mit dem 2 Liter Multijet Diesel und 103 kW Leistung. Mit Stil: Jaguar XJ 12 C BJ 1973Kaum ein anderer Wagen wirkt so englisch und verströmt dabei eine Eleganz, gepaart mit Sportlichkeit, wie das Jaguar XJ Coupé mit V12-Motor von 1973. Mit einer Leistung von 197 kW und einer Höchstgeschwindigkeit von über 230 km/h zählt der Zwölfzylinder zu den stärksten PKW-Motoren seiner Zeit.Das viersitzige Coupé baut auf der Bodengruppe der Limousine mit dem kurzen Radstand auf und spielt perfekt die Rolle des eleganten Gleiters für den Connaisseur, der zwar auf vier Türen verzichten kann, aber nicht auf den Luxus einer Jaguar-Limousine. Mit einem Neupreis von rund 25.000 Euro war das XJ 12 Coupé Mitte der Siebziger Jahre der teuerste Jaguar.