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In dieser Folge von MUTPropaganda sprechen Doris Krejcarek und Denis Mittl offen über Female Leadership, innere Zweifel und den Mut, Verantwortung anzunehmen – auch dann, wenn man sich selbst noch nicht ganz bereit fühlt.
Doris Krejcarek erzählt von ihrem Weg in die Ottakringer Getränkegruppe: von einer anfänglichen Absage auf eine Buchhalterstelle bis hin zur Position als Finanzvorstand. Denis Mittl schildert ihren Aufstieg von der Karenzvertretung im Key Account Management bis zur Leitung des Einkaufs. Zwei unterschiedliche Wege – verbunden durch ähnliche innere Fragen.
Beide berichten von entscheidenden Momenten, in denen ihnen Führungsrollen angeboten wurden – und sie zunächst ablehnten. Erst durch Unterstützung, ehrliches Feedback und das Vertrauen von starken Führungspersönlichkeiten wurde klar: Kompetenz entsteht nicht erst nach der Entscheidung, sondern oft durch sie.
Die Folge zeigt eindrucksvoll:
• warum Bauchgefühl ein ernstzunehmender Karrierekompass ist
• wie wichtig fördernde Führungskräfte und Mentoren sind
• weshalb Netzwerke – besonders für Frauen – ein zentraler Erfolgsfaktor sind
• und warum Sichtbarkeit und Austausch weibliche Führung nachhaltig stärken
Ein besonderer Fokus liegt auf Netzwerken wie dem Leader Circle sowie auf dem neuen Event Becoming Female Leader, das am 30. April junge Frauen ermutigen soll, Führungsverantwortung zu übernehmen. Unternehmen sind eingeladen, Talente zu nominieren und ihnen Entwicklung, Bühne und Perspektive zu geben.
Diese Episode ist eine Einladung an Frauen, sich selbst mehr zuzutrauen – und an Unternehmen, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen innere Stärke wachsen kann und echte Stories möglich werden.
In dieser Folge von MUTPropaganda sprechen Doris Krejcarek und Denis Mittl offen über Female Leadership, innere Zweifel und den Mut, Verantwortung anzunehmen – auch dann, wenn man sich selbst noch nicht ganz bereit fühlt.
Doris Krejcarek erzählt von ihrem Weg in die Ottakringer Getränkegruppe: von einer anfänglichen Absage auf eine Buchhalterstelle bis hin zur Position als Finanzvorstand. Denis Mittl schildert ihren Aufstieg von der Karenzvertretung im Key Account Management bis zur Leitung des Einkaufs. Zwei unterschiedliche Wege – verbunden durch ähnliche innere Fragen.
Beide berichten von entscheidenden Momenten, in denen ihnen Führungsrollen angeboten wurden – und sie zunächst ablehnten. Erst durch Unterstützung, ehrliches Feedback und das Vertrauen von starken Führungspersönlichkeiten wurde klar: Kompetenz entsteht nicht erst nach der Entscheidung, sondern oft durch sie.
Die Folge zeigt eindrucksvoll:
• warum Bauchgefühl ein ernstzunehmender Karrierekompass ist
• wie wichtig fördernde Führungskräfte und Mentoren sind
• weshalb Netzwerke – besonders für Frauen – ein zentraler Erfolgsfaktor sind
• und warum Sichtbarkeit und Austausch weibliche Führung nachhaltig stärken
Ein besonderer Fokus liegt auf Netzwerken wie dem Leader Circle sowie auf dem neuen Event Becoming Female Leader, das am 30. April junge Frauen ermutigen soll, Führungsverantwortung zu übernehmen. Unternehmen sind eingeladen, Talente zu nominieren und ihnen Entwicklung, Bühne und Perspektive zu geben.
Diese Episode ist eine Einladung an Frauen, sich selbst mehr zuzutrauen – und an Unternehmen, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen innere Stärke wachsen kann und echte Stories möglich werden.
In dieser Folge erzählt Walter Hanl, paralympischer Goldmedaillengewinner im Judo, seine beeindruckende Lebens- und Erfolgsgeschichte. Geboren mit nur zehn Prozent Sehkraft, lernte er früh, sich in einer Welt zurechtzufinden, die nicht für Menschen mit Sehbehinderung gemacht ist – ohne Sonderbehandlung, aber mit viel Eigenverantwortung.
Walter spricht offen über seinen Weg vom Lehrling im Bäckerhandwerk hin zum Leistungssport. Mit 13 Jahren entdeckte er Judo – einen Sport, in dem Körperkontakt Orientierung ersetzt und Vertrauen zur Stärke wird. Was als Begeisterung in einem kleinen Verein begann, führte ihn über Bundesliga-Erfahrungen schließlich zum Para-Judo, zu Europameistertiteln und zu den Paralympics.
Besonders eindrücklich schildert er den mentalen Druck bei internationalen Wettkämpfen – etwa bei der Heim-Europameisterschaft in Österreich oder bei den Paralympics in Atlanta. Walter zeigt, wie entscheidend Trainer, Mentoren und Familie waren, aber auch, warum Niederlagen ein unverzichtbarer Teil von Wachstum und Erfolg sind.
Zentral ist seine Haltung zum Judo – und zum Leben: Respekt, Gleichberechtigung und das Prinzip des „Nachgebens, um zu siegen“. Flexibilität, Beobachtungsgabe und Demut wurden zu seinen größten Stärken, auf der Matte wie im Alltag. Heute gibt er diese Erfahrungen als Behindertenpädagoge weiter.
Diese Folge ist eine kraftvolle Erinnerung daran, dass wahre Stärke nicht im Durchdrücken liegt, sondern im bewussten Umgang mit Grenzen – den eigenen und denen anderer.
Walters Mut-Tipp: Lass dich durch nichts abschrecken. Jedes Problem lässt sich Schritt für Schritt bewältigen.
In dieser Folge erzählt Walter Hanl, paralympischer Goldmedaillengewinner im Judo, seine beeindruckende Lebens- und Erfolgsgeschichte. Geboren mit nur zehn Prozent Sehkraft, lernte er früh, sich in einer Welt zurechtzufinden, die nicht für Menschen mit Sehbehinderung gemacht ist – ohne Sonderbehandlung, aber mit viel Eigenverantwortung.
Walter spricht offen über seinen Weg vom Lehrling im Bäckerhandwerk hin zum Leistungssport. Mit 13 Jahren entdeckte er Judo – einen Sport, in dem Körperkontakt Orientierung ersetzt und Vertrauen zur Stärke wird. Was als Begeisterung in einem kleinen Verein begann, führte ihn über Bundesliga-Erfahrungen schließlich zum Para-Judo, zu Europameistertiteln und zu den Paralympics.
Besonders eindrücklich schildert er den mentalen Druck bei internationalen Wettkämpfen – etwa bei der Heim-Europameisterschaft in Österreich oder bei den Paralympics in Atlanta. Walter zeigt, wie entscheidend Trainer, Mentoren und Familie waren, aber auch, warum Niederlagen ein unverzichtbarer Teil von Wachstum und Erfolg sind.
Zentral ist seine Haltung zum Judo – und zum Leben: Respekt, Gleichberechtigung und das Prinzip des „Nachgebens, um zu siegen“. Flexibilität, Beobachtungsgabe und Demut wurden zu seinen größten Stärken, auf der Matte wie im Alltag. Heute gibt er diese Erfahrungen als Behindertenpädagoge weiter.
Diese Folge ist eine kraftvolle Erinnerung daran, dass wahre Stärke nicht im Durchdrücken liegt, sondern im bewussten Umgang mit Grenzen – den eigenen und denen anderer.
Walters Mut-Tipp: Lass dich durch nichts abschrecken. Jedes Problem lässt sich Schritt für Schritt bewältigen.
In dieser besonderen Episode von MUTPropaganda erzählt Leslie ihre ganz persönliche Mutgeschichte – eine Geschichte über Liebe, Verantwortung, Kontrollverlust und die schwerste Lektion überhaupt: loszulassen.
Interviewt wird Leslie diesmal von Juliana Käfer, die ihr als Host Raum gibt, innezuhalten, zurückzublicken und auszusprechen, was sonst oft unausgesprochen bleibt.
Im Jahr 2024 erhält Leslies Vater eine Krebdiagnose. Was folgt ist ein Ausnahmezustand und eine Marathon von Operationen, Chemotherapie, Krankenhausaufenthalten bis hin zur Entscheidung, ihn von Wien nach Oberösterreich zu übersiedeln.
Besonders schwer wird es, als ihr Vater nach einer schweren Operation jede Veränderung verweigert – sogar bei der Ernährung. Wiederholte Krankenhausaufenthalte machen deutlich: Er hat sich innerlich aufgegeben. Leslie steht vor der schmerzhaften Erkenntnis, dass Liebe manchmal bedeutet, nicht mehr zu retten, sondern Entscheidungen beim anderen zu lassen.
Mit Unterstützung ihres Therapeuten lernt sie, Kontrolle abzugeben und ihrem Vater die Freiheit zu lassen, selbst zu entscheiden – auch wenn das weh tut. Genau dieses Loslassen wird zum Wendepunkt. Nach einem weiteren lebensbedrohenden Situation findet ihr Vater überraschend zurück ins Leben, beginnt wieder zu essen und sich zu erholen.
Diese Erfahrungen verändern Leslie nachhaltig. Sie beginnt, ihr eigenes Leben neu zu ordnen:
• berufliche Prioritäten werden hinterfragt
• Beziehungen neu bewertet
• Erwartungen losgelassen
• Kontakte bewusst reduziert
Sie spricht offen über Trauer, Angst und darüber, was wirklich bleibt: Zeit, Nähe und echte Verbindung.
Eine ehrliche, verletzliche und gleichzeitig stärkende Episode über Erwachsenwerden, Abschied, innere Stärke – und darüber, wie Mut manchmal ganz leise aussieht.
Hier kannst du beim Ö3 PodcastAward für MUTPropaganda wählen:
https://oe3dabei.orf.at/lottery/index.php?id=2114
In dieser besonderen Episode von MUTPropaganda erzählt Leslie ihre ganz persönliche Mutgeschichte – eine Geschichte über Liebe, Verantwortung, Kontrollverlust und die schwerste Lektion überhaupt: loszulassen.
Interviewt wird Leslie diesmal von Juliana Käfer, die ihr als Host Raum gibt, innezuhalten, zurückzublicken und auszusprechen, was sonst oft unausgesprochen bleibt.
Im Jahr 2024 erhält Leslies Vater eine Krebdiagnose. Was folgt ist ein Ausnahmezustand und eine Marathon von Operationen, Chemotherapie, Krankenhausaufenthalten bis hin zur Entscheidung, ihn von Wien nach Oberösterreich zu übersiedeln.
Besonders schwer wird es, als ihr Vater nach einer schweren Operation jede Veränderung verweigert – sogar bei der Ernährung. Wiederholte Krankenhausaufenthalte machen deutlich: Er hat sich innerlich aufgegeben. Leslie steht vor der schmerzhaften Erkenntnis, dass Liebe manchmal bedeutet, nicht mehr zu retten, sondern Entscheidungen beim anderen zu lassen.
Mit Unterstützung ihres Therapeuten lernt sie, Kontrolle abzugeben und ihrem Vater die Freiheit zu lassen, selbst zu entscheiden – auch wenn das weh tut. Genau dieses Loslassen wird zum Wendepunkt. Nach einem weiteren lebensbedrohenden Situation findet ihr Vater überraschend zurück ins Leben, beginnt wieder zu essen und sich zu erholen.
Diese Erfahrungen verändern Leslie nachhaltig. Sie beginnt, ihr eigenes Leben neu zu ordnen:
• berufliche Prioritäten werden hinterfragt
• Beziehungen neu bewertet
• Erwartungen losgelassen
• Kontakte bewusst reduziert
Sie spricht offen über Trauer, Angst und darüber, was wirklich bleibt: Zeit, Nähe und echte Verbindung.
Eine ehrliche, verletzliche und gleichzeitig stärkende Episode über Erwachsenwerden, Abschied, innere Stärke – und darüber, wie Mut manchmal ganz leise aussieht.
Hier kannst du beim Ö3 PodcastAward für MUTPropaganda wählen:
https://oe3dabei.orf.at/lottery/index.php?id=2114
Nicht das permanente Tun, nicht das Müssen, nicht die Anpassung – sondern der Zustand, in dem wir ganz bei uns sind.
Was das bedeutet, warum wir diesen Zugang so oft verlieren, was wir von Kindern lernen können und wie wir unser volles Potenzial entfalten, darüber spreche ich in dieser Folge mit der wunderbaren Ski-Doppelweltmeisterin Lizz Görgl.
Als Spitzensportlerin stand Lizz mehrfach in Extremsituationen – körperlich wie mental. Ihren Flow-Moment beschreibt sie so:„Bei meinem Doppelsieg in Garmisch bei der Weltmeisterschaft habe ich mir selbst beim Skifahren zugeschaut – es war ein Zauber zu spüren, ich war definitiv im Flow.“
In dieser Folge MUTpropganda teilt sie, wie sie gelernt hat, inneren und äußeren Erwartungen, dem Ego und all dem, was uns vom Flow trennt, mit Klarheit und Gelassenheit zu begegnen – und genau darin Freiheit zu finden. Diese Tiefe bringt sie auch in ihrem neuen Buch „Die Magie des Flows“ zum Ausdruck, von dem in dieser Folge ein persönlich signiertes Exemplar verlost wird.
Hier kannst du das Buch gewinnen:
https://leslie-jaeger.activehosted.com/f/59
Foto©: Barbara Wirl
Nicht das permanente Tun, nicht das Müssen, nicht die Anpassung – sondern der Zustand, in dem wir ganz bei uns sind.
Was das bedeutet, warum wir diesen Zugang so oft verlieren, was wir von Kindern lernen können und wie wir unser volles Potenzial entfalten, darüber spreche ich in dieser Folge mit der wunderbaren Ski-Doppelweltmeisterin Lizz Görgl.
Als Spitzensportlerin stand Lizz mehrfach in Extremsituationen – körperlich wie mental. Ihren Flow-Moment beschreibt sie so:„Bei meinem Doppelsieg in Garmisch bei der Weltmeisterschaft habe ich mir selbst beim Skifahren zugeschaut – es war ein Zauber zu spüren, ich war definitiv im Flow.“
In dieser Folge MUTpropganda teilt sie, wie sie gelernt hat, inneren und äußeren Erwartungen, dem Ego und all dem, was uns vom Flow trennt, mit Klarheit und Gelassenheit zu begegnen – und genau darin Freiheit zu finden. Diese Tiefe bringt sie auch in ihrem neuen Buch „Die Magie des Flows“ zum Ausdruck, von dem in dieser Folge ein persönlich signiertes Exemplar verlost wird.
Hier kannst du das Buch gewinnen:
https://leslie-jaeger.activehosted.com/f/59
Foto©: Barbara Wirl
Erfolg entsteht nicht nur im Beruf – sondern im Zusammenspiel aller Lebensbereiche.
In der ersten Episode unserer neuen Serie „Innere Stärke, echte Stories“ spricht Alex Kleinwächter darüber, warum viele Menschen trotz klarer Ziele scheitern oder ausbrennen: weil sie sich einseitig auf Leistung fokussieren und andere essenzielle Bereiche ihres Lebens vernachlässigen.
Alex zeigt, wie ganzheitliches Denken zu mehr Stabilität, Klarheit und nachhaltigem Erfolg führt. Beruf, Finanzen, Beziehungen, Freizeit, Gesundheit und inneres Wachstum brauchen gleichermaßen Aufmerksamkeit. Nur wenn diese Bereiche bewusst gestaltet werden, entsteht ein Leben, das nicht nur funktioniert, sondern erfüllt.
Ein zentrales Thema der Folge ist die „klare Woche“: Für jeden Lebensbereich wird ein konkretes Ziel definiert und mit einer wöchentlichen Handlung verbunden. Ergänzt wird dieses Prinzip durch die „stille Stunde“, einen festen Reflexionsraum, um Fortschritte zu prüfen, Prioritäten neu auszurichten und bewusst in die nächste Woche zu gehen.
Im Gespräch geht es außerdem um realistische Zielsetzung, kleine Schritte, die das Unterbewusstsein mitnehmen, sowie um den bewussten Umgang mit Zeit, Beziehungen und Erholung. Alex macht deutlich: Leistung ohne Regeneration ist keine Stärke – sondern ein Risiko.
Diese Folge ist eine Einladung, Erfolg neu zu definieren: nicht als Dauerstress, sondern als stabile innere Haltung, die Wachstum in allen Lebensbereichen möglich macht.
Erfolg entsteht nicht nur im Beruf – sondern im Zusammenspiel aller Lebensbereiche.
In der ersten Episode unserer neuen Serie „Innere Stärke, echte Stories“ spricht Alex Kleinwächter darüber, warum viele Menschen trotz klarer Ziele scheitern oder ausbrennen: weil sie sich einseitig auf Leistung fokussieren und andere essenzielle Bereiche ihres Lebens vernachlässigen.
Alex zeigt, wie ganzheitliches Denken zu mehr Stabilität, Klarheit und nachhaltigem Erfolg führt. Beruf, Finanzen, Beziehungen, Freizeit, Gesundheit und inneres Wachstum brauchen gleichermaßen Aufmerksamkeit. Nur wenn diese Bereiche bewusst gestaltet werden, entsteht ein Leben, das nicht nur funktioniert, sondern erfüllt.
Ein zentrales Thema der Folge ist die „klare Woche“: Für jeden Lebensbereich wird ein konkretes Ziel definiert und mit einer wöchentlichen Handlung verbunden. Ergänzt wird dieses Prinzip durch die „stille Stunde“, einen festen Reflexionsraum, um Fortschritte zu prüfen, Prioritäten neu auszurichten und bewusst in die nächste Woche zu gehen.
Im Gespräch geht es außerdem um realistische Zielsetzung, kleine Schritte, die das Unterbewusstsein mitnehmen, sowie um den bewussten Umgang mit Zeit, Beziehungen und Erholung. Alex macht deutlich: Leistung ohne Regeneration ist keine Stärke – sondern ein Risiko.
Diese Folge ist eine Einladung, Erfolg neu zu definieren: nicht als Dauerstress, sondern als stabile innere Haltung, die Wachstum in allen Lebensbereichen möglich macht.
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