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In dieser Folge spricht Christian Obermüller offen über seine Kindheit zwischen Unsicherheit, finanziellen Sorgen und der Stärke einer Mutter, die nie aufgegeben hat. Er erzählt, wie er gelernt hat, nicht in der Opferrolle zu verharren, sondern das Steuer selbst in die Hand zu nehmen – mit einem Blick auf das, was möglich ist, statt auf das, was fehlt.
Christian teilt, warum Optimismus keine naive Haltung ist, sondern ein geübter Muskel: die Fähigkeit, auch in dunklen Momenten das Licht zu sehen. Er spricht über die „Vier Abendfragen“, die helfen, den Fokus auf das Gute zu lenken, und über die Kraft der kleinen Gesten – ein Lächeln, ein freundliches Wort, ein Moment der Menschlichkeit.
Ein berührendes Gespräch über Vergebung, Selbstverantwortung und darüber, wie es gelingt, die eigene Geschichte in einem neuen, helleren Licht zu sehen.
Zu Chrisitans Buch:
https://www.amazon.de/dp/3950581308
In dieser Folge von MUTpropaganda geht es um ein zentrales Thema der Mental Health: die inneren Antreiber. Diese tief verankerten Glaubenssätze stammen meist aus unserer Kindheit und haben uns damals geholfen, Anerkennung, Liebe und Sicherheit zu bekommen. Doch im Erwachsenenalter können sie zu innerem Druck, Stress und sogar zu Burnout führen, wenn wir ihnen unbewusst die Kontrolle überlassen.
Wir beleuchten die fünf klassischen Antreiber aus der Transaktionsanalyse: • Sei perfekt • Sei stark • Mach es allen recht • Streng dich an • Beeil dich
Erfahre, wie diese Botschaften entstehen, welche Stärken sie uns schenken und welche Schattenseiten sie haben können. Gleichzeitig bekommst du konkrete Impulse, wie du deine eigenen inneren Antreiber erkennen, reflektieren und mit hilfreichen Gegenbotschaften in Balance bringen kannst.
Ob Perfektionismus, das Bedürfnis nach Stärke oder der Drang, es allen recht zu machen, wenn wir lernen, die Antreiber bewusst wahrzunehmen, können wir ihre positiven Seiten nutzen, ohne uns von ihnen überfordern zu lassen. Eine Einladung, achtsamer mit dir selbst umzugehen und Schritt für Schritt mehr innere Freiheit zu gewinnen.
In dieser Folge von MUTpropaganda geht es um ein zentrales Thema der Mental Health: die inneren Antreiber. Diese tief verankerten Glaubenssätze stammen meist aus unserer Kindheit und haben uns damals geholfen, Anerkennung, Liebe und Sicherheit zu bekommen. Doch im Erwachsenenalter können sie zu innerem Druck, Stress und sogar zu Burnout führen, wenn wir ihnen unbewusst die Kontrolle überlassen.
Wir beleuchten die fünf klassischen Antreiber aus der Transaktionsanalyse:
Erfahre, wie diese Botschaften entstehen, welche Stärken sie uns schenken und welche Schattenseiten sie haben können. Gleichzeitig bekommst du konkrete Impulse, wie du deine eigenen inneren Antreiber erkennen, reflektieren und mit hilfreichen Gegenbotschaften in Balance bringen kannst.
Ob Perfektionismus, das Bedürfnis nach Stärke oder der Drang, es allen recht zu machen, wenn wir lernen, die Antreiber bewusst wahrzunehmen, können wir ihre positiven Seiten nutzen, ohne uns von ihnen überfordern zu lassen. Eine Einladung, achtsamer mit dir selbst umzugehen und Schritt für Schritt mehr innere Freiheit zu gewinnen.
In dieser Folge spreche ich mit Peter Mayringer, Notfallsanitäter und Podcaster aus Bayern. Sein Alltag bedeutet Hochspannung pur: In einer zwölfstündigen Schicht erlebt er mehrere Einsätze – vom Herzinfarkt bis zum schweren Autounfall. Dabei geht es nicht nur um schnelle medizinische Entscheidungen, sondern auch darum, in Extremsituationen Ruhe zu bewahren.
Peter erzählt, warum die Vorbereitung auf Notfälle so entscheidend ist – und weshalb vor allem Einsätze mit Kindern besonders fordernd sind. Er teilt Techniken, die ihm helfen, in akuten Situationen handlungsfähig zu bleiben, und spricht offen über die emotionale Seite seines Berufs.
Wir reden über: Warum Nachbesprechungen nach traumatischen Einsätzen unverzichtbar sind Wie Resilienz und präventive Maßnahmen Einsatzkräfte langfristig schützen Welche Rolle Crew Resource Management (CRM) im Rettungsdienst spielt Und was jede:r von uns in einem Notfall tun kann, um Leben zu retten
Eine Folge, die zeigt: Rettungsdienst ist weit mehr als Blaulichtromantik – es geht um Menschlichkeit, Teamgeist und das richtige Handeln in entscheidenden Sekunden.
Wenn ihr in Peters Podcast imPULSgeber reinhören möchtet ist hier der Link: https://open.spotify.com/show/48mf5yQ37MO4VsSsCV0Y1B?si=nFHPmU3xRhqg1P7OqAnTYw
In dieser Folge spreche ich mit Peter Mayringer, Notfallsanitäter und Podcaster aus Bayern. Sein Alltag bedeutet Hochspannung pur: In einer zwölfstündigen Schicht erlebt er mehrere Einsätze – vom Herzinfarkt bis zum schweren Autounfall. Dabei geht es nicht nur um schnelle medizinische Entscheidungen, sondern auch darum, in Extremsituationen Ruhe zu bewahren.
Peter erzählt, warum die Vorbereitung auf Notfälle so entscheidend ist – und weshalb vor allem Einsätze mit Kindern besonders fordernd sind. Er teilt Techniken, die ihm helfen, in akuten Situationen handlungsfähig zu bleiben, und spricht offen über die emotionale Seite seines Berufs.
Wir reden über:
Eine Folge, die zeigt: Rettungsdienst ist weit mehr als Blaulichtromantik – es geht um Menschlichkeit, Teamgeist und das richtige Handeln in entscheidenden Sekunden.
Wenn ihr in Peters Podcast imPULSgeber reinhören möchtet ist hier der Link: https://open.spotify.com/show/48mf5yQ37MO4VsSsCV0Y1B?si=nFHPmU3xRhqg1P7OqAnTYw
Mit dieser Folge startet die neue Serie Resilienz to go. Ab sofort dreht sich hier alles um mentale Gesundheit, Selbstfürsorge und die kleinen Schritte, die uns mutiger durchs Leben gehen lassen.
Ich nehme dich mit zu den Basics: Was bedeutet Mental Health eigentlich wirklich? Ist es nur ein Modewort oder ein zentrales Thema unseres Alltags? Anhand einer persönlichen Geschichte zeige ich dir, wie Stress und Überlastung nicht nur unseren Kopf, sondern den ganzen Körper betreffen – und warum wir lernen müssen, auf die Signale zu achten.
Außerdem spreche ich über:
• Drei Missverständnisse rund um psychische Gesundheit
• Warum innere Antreiber wie „Sei perfekt“ oder „Mach es allen recht“ uns oft mehr schwächen als stärken
• Wie Stress unser Nervensystem aus dem Gleichgewicht bringt – und was du dagegen tun kannst
Resilienz bedeutet nicht, immer stark zu sein – sondern flexibel, ehrlich mit sich selbst und bereit, mutig kleine Schritte zu gehen.
Mit dieser Folge startet die neue Serie Resilienz to go. Ab sofort dreht sich hier alles um mentale Gesundheit, Selbstfürsorge und die kleinen Schritte, die uns mutiger durchs Leben gehen lassen.
Ich nehme dich mit zu den Basics: Was bedeutet Mental Health eigentlich wirklich? Ist es nur ein Modewort oder ein zentrales Thema unseres Alltags? Anhand einer persönlichen Geschichte zeige ich dir, wie Stress und Überlastung nicht nur unseren Kopf, sondern den ganzen Körper betreffen – und warum wir lernen müssen, auf die Signale zu achten.
Außerdem spreche ich über:
• Drei Missverständnisse rund um psychische Gesundheit
• Warum innere Antreiber wie „Sei perfekt“ oder „Mach es allen recht“ uns oft mehr schwächen als stärken
• Wie Stress unser Nervensystem aus dem Gleichgewicht bringt – und was du dagegen tun kannst
Resilienz bedeutet nicht, immer stark zu sein – sondern flexibel, ehrlich mit sich selbst und bereit, mutig kleine Schritte zu gehen.
In dieser Folge von MUTpropaganda spreche ich mit Evi Hellweger – Autorin und Expertin für Hormon- und Wechseljahresgesundheit. Mit 14 Jahren wurde bei ihr Hashimoto diagnostiziert, eine Autoimmunerkrankung, die sie ihr Leben lang begleitet hat. Sie erzählt, wie sie trotz Medikamenten immer wieder mit Müdigkeit, Stimmungsschwankungen und körperlichen Veränderungen zu kämpfen hatte – und wie erst der ganzheitliche Blick auf Hormone, Mikronährstoffe und Lebensstil die Wende brachte.
Wir sprechen über die Herausforderungen der Perimenopause und warum Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung entscheidende Säulen sind. Evi teilt, wie wichtig es ist, die Signale des Körpers ernst zu nehmen, mit Achtsamkeit zu leben und Unterstützung zuzulassen – sowohl durch Gemeinschaft als auch durch Fachwissen. Und wir reden darüber, warum Unternehmen mehr auf die Bedürfnisse von Frauen in den Wechseljahren eingehen sollten, um Fachkräfte langfristig zu halten.
Eine Folge voller Klarheit, Mut und praktischer Impulse – für alle, die verstehen wollen, wie eng Hormone, Gesundheit und Lebensqualität zusammenhängen.
Zu Evi Hellweger: https://www.hellerweg.com/
In dieser Folge von MUTpropaganda spreche ich mit Evi Hellweger – Autorin und Expertin für Hormon- und Wechseljahresgesundheit. Mit 14 Jahren wurde bei ihr Hashimoto diagnostiziert, eine Autoimmunerkrankung, die sie ihr Leben lang begleitet hat. Sie erzählt, wie sie trotz Medikamenten immer wieder mit Müdigkeit, Stimmungsschwankungen und körperlichen Veränderungen zu kämpfen hatte – und wie erst der ganzheitliche Blick auf Hormone, Mikronährstoffe und Lebensstil die Wende brachte.
Wir sprechen über die Herausforderungen der Perimenopause und warum Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung entscheidende Säulen sind. Evi teilt, wie wichtig es ist, die Signale des Körpers ernst zu nehmen, mit Achtsamkeit zu leben und Unterstützung zuzulassen – sowohl durch Gemeinschaft als auch durch Fachwissen. Und wir reden darüber, warum Unternehmen mehr auf die Bedürfnisse von Frauen in den Wechseljahren eingehen sollten, um Fachkräfte langfristig zu halten.
Eine Folge voller Klarheit, Mut und praktischer Impulse – für alle, die verstehen wollen, wie eng Hormone, Gesundheit und Lebensqualität zusammenhängen.
Zu Evi Hellweger:
Dazu erzähle ich dir heute wieder eine Geschichte von Franz. Franz hat sich in Caorle seinen Traum erfüllt: ein kleines Pop-up-Café am Meer. Und er hat etwas getan, das uns alle inspiriert. Er hat aufgehört, auf den perfekten Moment zu warten. Keine stundenlangen Überarbeitungen, keine Hochglanz-Posts. Er hat einfach geteilt, was da war: ein Foto vom Strand, ein Stück Kuchen, ein ehrlicher Gedanke. Echt, ungeschönt, lebendig.
Und dann kam das, was wir alle kennen – die Stille danach. Sekunden, Minuten, manchmal Stunden. Hat es jemand gesehen? Ist es genug? Bin ich genug? Und genau da hat Franz erkannt: Die eigentliche Angst ist nicht, dass niemand reagiert – sondern dass uns jemand wirklich sieht.
Sichtbarkeit, das lernen wir aus seiner Geschichte, bedeutet nicht, perfekt zu glänzen. Sie bedeutet, echt zu sein. Und es gibt drei Impulse, die dir helfen können, diesen Weg für dich selbst zu gehen: 1. Sichtbarkeit beginnt, wo du ehrlich wirst. Nicht groß, nicht perfekt – sondern echt. 2. Sichtbar sein ist keine Schwäche, sondern Selbstverbindung. Je mehr du zu dir stehst, desto freier wirst du. 3. Nicht alle werden dich mögen – aber die Richtigen werden dich finden. Und das reicht vollkommen.
Sichtbarsein ist keine Strategie, sondern eine Haltung. Es ist eine Einladung – zu dir selbst und zu den Menschen, die dich wirklich meinen.
Also: Zeig dich. Nicht perfekt, sondern echt. Denn ein bisschen Mut geht immer.
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