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In dieser Episode geht es um eine zentrale Grundlage guter Wissenschaft: Reproduzierbarkeit. Dr.-Ing. Felix Engel von der TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek in Hannover erklärt, warum Forschungsergebnisse nachvollziehbar und überprüfbar sein müssen, welche Rolle Metadaten und Ontologien dabei spielen und warum gemeinsame Begriffe und Standards für die Nachnutzung von Forschungsdaten entscheidend sind. Es geht um Open Science, Künstliche Intelligenz und die Frage, wie aus gut dokumentierten Forschungsdaten die Grundlage für neue Erkenntnisse und Innovationen wird.
Themen der Episode:Dr.-Ing. Felix Engel ist stellvertretender Leiter der Abteilung Entwicklung an der TIB Hannover - Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehört die Schnittstelle zwischen Wissens- und Datenmanagement und nachhaltige Forschung.
Mehr erfahren und vernetzen:Du hast Fragen? Schreib uns.
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In dieser Folge geht es um die gebaute Umwelt – also um Gebäude, Brücken, Straßen und andere Infrastrukturen, die unseren Alltag tragen und gleichzeitig enorme Mengen an Energie und Material binden. Prof. Dr. Jakob Beetz erklärt, warum ausgerechnet dieser Bereich digital noch hinterherhinkt, obwohl hier ein enormes Potenzial für bessere Entscheidungen, mehr Nachhaltigkeit und den Erhalt kritischer Infrastruktur liegt. Im Zentrum stehen marode Brücken, fehlende Daten, fragmentierte Informationsquellen und die Frage, wie Forschungsdatenmanagement helfen kann, Schäden früher zu erkennen, Sanierungen klüger zu planen und wertvolles Wissen nicht zu verlieren.
Gebäude und Infrastruktur verursachen rund ein Drittel des Ressourcen- und Energieverbrauchs. Trotzdem werden Daten aus Planung, Bau, Nutzung und Instandhaltung oft nicht strukturiert erfasst oder weitergegeben.
In Deutschland gibt es rund 70.000 Brücken, viele davon mit ähnlichen Alters- und Materialproblemen.
Um priorisieren zu können, welche Bauwerke zuerst saniert werden müssen, braucht es belastbare Daten aus Inspektionen, Forschung und Betrieb.
Fotos, Gutachten, Scans, Sensordaten, Pläne und Messprotokolle liegen meist in getrennten Silos vor.
Erst wenn diese Informationen verknüpft werden, lassen sich Muster erkennen und bessere Entscheidungen treffen.
Zwischen geplantem und tatsächlichem Energieverbrauch von Gebäuden klafft oft eine große Lücke.
Ohne gute Datengrundlage lassen sich Gebäude kaum realistisch bewerten oder effizienter betreiben.
Viele wichtige Informationen zu älteren Bauwerken existieren nur analog oder gehen nach Projektende und Personalwechsel verloren.
Gerade für Sanierung und Erhalt sind diese historischen Daten aber oft unverzichtbar.
Gutes Datenmanagement muss sensible Informationen schützen und trotzdem Nachnutzung ermöglichen.
Genau darin liegt eine der zentralen Herausforderungen für die gebaute Umwelt.
Prof. Dr. Jakob Beetz leitet den Lehrstuhl für Design Computation an der Fakultät für Architektur der RWTH Aachen. Er forscht zur Digitalisierung der gebauten Umwelt und dazu, wie Daten aus Architektur, Bauwesen und Infrastruktur langfristig nutzbar und verknüpfbar werden.
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In dieser Folge geht es um ein großes Projekt mit weitreichenden Folgen: die European Open Science Cloud (EOSC). Prof. Dr. York Sure-Vetter und Dr. Wilma Wolf erklären, wie NFDI als mandatierte Organisation Deutschlands die europäische Forschungsdateninfrastruktur aktiv mitgestaltet. Es geht um föderierte Knotenpunkte, sozio-technische Systeme, politische Dimensionen – und darum, wie EOSC hilft, Daten europaweit zugänglich, sicher und FAIR nutzbar zu machen.
Prof. Dr. York Sure-Vetter ist Direktor der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und Professor am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Als Informatiker mit Fokus auf Datenmanagement und Künstliche Intelligenz gestaltet er den Aufbau von Forschungsdateninfrastrukturen national, europäisch und international aktiv mit.
Dr. Wilma Wolf ist in der Geschäftsstelle der NFDI verantwortlich für den Bereich European Open Science Cloud (EOSC). Sie bringt ihre Erfahrung aus der Soziologie und dem Wissenschaftsmanagement ein, um sozio-technische Zusammenarbeit auf europäischer Ebene zu fördern.
· Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI): https://www.nfdi.de/
· European Open Science Cloud (EOSC): https://eosc.eu/
· EOSC Node Germany: https://www.nfdi.de/eosc-node-germany/
· EOSC Node Germany: https://eosc.eu/building-the-eosc-federation/eosc-node-germany/
· EOSC Federation: https://eosc.eu/building-the-eosc-federation/eosc-federation-handbook/
· Galaxy und EOSC: https://www.youtube.com/watch?v=2w8okrORVtM
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Was erwartet dich?
Künstliche Intelligenz verändert die chemische Forschung – aber sie ist nur so gut wie die Daten, mit denen sie gefüttert wird. In dieser Folge sprechen Philipp Strömert und Steffen Neumann darüber, warum Metadaten, Ontologien und digitale Repositorien für maschinenlesbare Daten essenziell sind. Wie können KI-Modelle mit retrospektiven Datensätzen trainiert werden? Was muss sich in Lehre, Labor und Publikationspraxis ändern? Und warum ist es höchste Zeit, die digitale Souveränität der Chemie in Europa zu sichern?
Themen der Episode:
Gäste:
Dr. Steffen Neumann ist Bioinformatiker am Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie in Halle (Saale). Er entwickelt digitale Lösungen zur Verarbeitung chemischer und biochemischer Forschungsdaten und setzt sich für maschinenlesbare, interoperable Datensätze ein.
Philipp Strömert ist Experte für Metadaten und Ontologien bei NFDI4Chem (Task Area 6 „Synergies“) und arbeitet an der TIB – Leibniz-Informationszentrum für Technik und Naturwissenschaften in Hannover.
Mehr erfahren:
NFDI4Chem: https://www.nfdi4chem.de/
Chemotion ELN: https://www.chemotion.net/
Fachbegriffe/Glossar:
Datenrepositorien: https://forschungsdaten.info/themen/veroeffentlichen-und-archivieren/repositorien
Metadaten: https://www.ibm.com/de-de/think/topics/metadata
Metadaten Schema: https://www.ibm.com/de-de/think/topics/metadata
Ontologien: https://knowledgebase.nfdi4chem.de/knowledge_base/de/docs/ontology/
Wissensgraph: https://de.wikipedia.org/wiki/Knowledge_Graph
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Was erwartet dich?
Dr. Nicole Jung (KIT, NFDI4Chem) und Dr. Joachim Richert (ehem. BASF, NFDI4Chem) sprechen über den Einsatz elektronischer Laborjournale (ELN) in der Chemie. Warum sind ELNs der Schlüssel zu FAIRen Daten, was haben sie mit KI zu tun – und wie verändern sie den Alltag im Labor? Es geht um Standards, Datenkompetenz, Akzeptanz in Wissenschaft und Industrie – und darum, warum offene, strukturierte Daten die Innovationszyklen massiv beschleunigen können.
Themen der Episode:
Gäste:
Dr. Nicole Jung leitet die Compound Platform am Institut für Biologische und Chemische Systeme des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und forscht zu digitalen Tools für die chemische Laborarbeit. Bei NFDI4Chem verantwortet sie die Task Area 2 „Smart Labs“.
Dr. Joachim Richert war über 30 Jahre bei BASF SE tätig, zuletzt als Vice President Analytical Sciences. Heute ist er Lehrbeauftragter an der TU Darmstadt, Mitglied im Industry Advisory Board von NFDI4Chem und Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats Chemie & Prozesstechnik der BAM.
Mehr:
NFDI4Chem: https://www.nfdi4chem.de/de/
Chemotion-ELN: https://chemotion.net/
Chemotion Repositorium: https://www.chemotion-repository.net/welcome
ELN-Finder: https://eln-finder.ulb.tu-darmstadt.de
LADS OPC/UA: https://github.com/opcua-lads; https://opcfoundation.org/markets-collaboration/lads
Kontakt:
https://www.nfdi.de/kontakt/
Fachbegriffe/Glossar:
ELN – electronic lab notebook (elektronisches Laborjournal)
LADS – Laboratory and Analytical Device Standard
OPC-UA – Open Platform Communication - Unified Architecture
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Was erwartet dich?
In dieser Episode geht es um nicht weniger als das Fundament digitaler Wissenschaft: Datenkompetenz. Prof. Dr.-Ing. Peter Pelz (TU Darmstadt) erklärt, warum Datenaufbereitung wichtiger ist als jedes KI-Modell, Bildung in Datenkompetenz (Digital Literacy) praktisch aussieht – und warum gute wissenschaftliche Praxis nicht ohne gutes Datenmanagement funktioniert. Mit viel Klartext, anschaulichen Beispielen (Lego, Waschmaschine, Raspberry Pi) und einem klaren Appell: Wer Daten versteht, gestaltet Zukunft – in Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft.
Themen der Episode:
Über den Gast:
Prof. Dr.-Ing. Peter Pelz ist Maschinenbauingenieur, Professor an der TU Darmstadt dort Vizepräsident für Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Infrastuktur. Als Sprecher im Konsortium NFDI4ING und Co-Leiter der NFDI-Sektion EduTrain setzt er sich für datenkompetente Lehre, zukunftsfähige Dateninfrastrukturen und interdisziplinäre Zusammenarbeit ein.
Mehr erfahren und vernetzen:
NFDI4ING möchte sich bei Bund, Ländern und bei der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) für die Förderung und Unterstützung im Rahmen der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur bedanken. NFDI4ING wird gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 442146713.
Kontakt: https://www.nfdi.de/kontakt/
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Was erwartet dich?
Wie lassen sich Millionen von heterogenen Datenpunkten aus der ingenieurwissenschaftlichen Forschung sinnvoll erfassen, strukturieren und langfristig nutzen? In dieser Folge spricht Prof. Dr. Robert Schmidt über die besonderen Anforderungen des Forschungsdatenmanagements in den Ingenieurwissenschaften – von Produktionsdaten über Gebäudemodelle bis hin zu digitalen Zwillingen. Du erfährst, wie FAIR-Prinzipien konkret angewendet werden, warum Metadaten entscheidend sind und wie Datenräume helfen, Wissen nachhaltig zu teilen und Innovation zu beschleunigen.
Themen der Episode:
Warum heterogene und schnell erzeugte Daten die Disziplin besonders fordern – und wie das Konsortium NFDI4ING mit sogenannten Archetypen systematische Lösungen entwickelt.
Ingenieurdaten reichen weit über Maschinenwerte hinaus – etwa in der Bau- oder Produktionstechnik. Wie lassen sich Daten langfristig nutzbar machen und in größere gesellschaftliche Zusammenhänge einbetten?
Welche Rolle spielt Datensouveränität im ingenieurwissenschaftlichen Kontext? Warum ist es entscheidend, die Offenlegung individuell nach Fachdisziplin zu gestalten?
Welche Schritte als nächstes folgen, welche Herausforderungen noch bestehen – und warum Fantasie und interdisziplinäre Zusammenarbeit für ein funktionierendes Datenökosystem so wichtig sind.
Über den Gast:
Prof. Dr. Robert H. Schmidt leitet den Lehrstuhl für Informations-, Qualitäts- und Sensorsysteme in der Produktion an der RWTH Aachen. Zusätzlich forscht er am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie (IPT) und ist Sprecher des NFDI-Konsortiums NFDI4Ing, das sich mit den Anforderungen des Datenmanagements in den Ingenieurwissenschaften beschäftigt.
Mehr erfahren und vernetzen:
NFDI4ING möchte sich bei Bund, Ländern und bei der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) für die Förderung und Unterstützung im Rahmen der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur bedanken. NFDI4ING wird gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 442146713.
Zum Mitmachen:
Schreib uns und werde Teil der Daten-Community.
Fachbegriffe/Glossar:
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Was erwartet dich?
In dieser Folge des NFDI-Podcasts For a Fair Data Future sprechen wir über die zentrale Bedeutung von Kollaboration und die Zukunft der Forschungsdateninfrastruktur. Wie können Forschende gemeinsam an besseren Daten- und Softwarekompetenzen arbeiten? Welche Strategien gibt es für eine effektive und langfristige Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren?
Unsere Gäste Prof. Sonja Schimmler und Christine Hennig geben Einblicke in die Herausforderungen und Chancen interdisziplinärer Kooperation. Sie berichten von den Diskussionen und Erkenntnissen des Workshops Research Data and Software Competencies bei der Themenwoche Digitale Kompetenzen in der Wissenschaft der Volkswagenstiftung.
Themen der Episode:
•Warum ist Kollaboration in der Forschung so entscheidend?
•Welche Herausforderungen gibt es?
•Der Workshop Research Data and Software Competencies
•Das Konsortium NFDI4DataScience – Infrastruktur für Datenwissenschaften und KI
•Zukunftsperspektiven und nächste Schritte
Über die Gäste:
•Prof. Sonja Schimmler ist Forscherin am Weizenbaum-Institut, bei Fraunhofer FOKUS und an der TU Berlin, sowie Sprecherin des Konsortiums NFDI4DS und Wissenschaftliche Leiterin des Datenkompetenzzentrums QUADRIGA. Sie beschäftigt sich mit der Digitalisierung und Öffnung der Wissenschaft sowie mit Forschungsdateninfrastrukturen.
•Christine Hennig ist Koordinatorin des Konsortiums NFDI4DS und bringt ihre langjährige Expertise in Softwareentwicklung und Forschungsdatenmanagement ein.
Mehr erfahren und vernetzen:
•Nationale Forschungsdateninfrastruktur: https://www.nfdi.de/
•Konsortium NFDI4DataScience - NFDI für Datenwissenschaften und KI https://www.nfdi4datascience.de/
•Datenkompetenzzentren (DKZ): https://www.forschungsdaten.info/kompetenzzentren
•Datenkompetenzzentrum QUADRIGA: https://www.quadriga-dk.de/
•Workshop Research Data and Software Competencies: https://www.uni-potsdam.de/de/rds-competencies/
Zum Mitmachen:
Abonniere unseren Podcast, um keine Episode zu verpassen!
•Kontakt: www.nfdi.de/kontakt
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Was erwartet dich?
In dieser Folge geht es um die Frage: Welche Kompetenzen benötigen Forschende im Umgang mit Daten und Software?
Wir vertiefen das Thema Kompetenzvermittlung und beleuchten, wie Wissenschaftler:innen gezielt geschult werden können. Welche bestehenden Programme gibt es? Welche Lücken müssen geschlossen werden? Und welche Strategien zur Verbesserung der Kompetenzförderung wurden im Workshop Research Data and Software Competencies bei der VW-Themenwoche (Volkswagenstiftung) erarbeitet?
Unsere Gäste Prof. Ulrike Lucke und Jan Bernoth geben Einblicke in die Herausforderungen und Chancen der Kompetenzentwicklung.
Themen der Episode
•Welche Kompetenzen sind für Forschende essenziell?
•Herausforderungen in der Vermittlung von Datenkompetenzen
•Der Workshop „Research Data and Software Competencies“
•QUADRIGA – ein Datenkompetenzzentrum für Geistes- und Verwaltungswissenschaften
•Zukunftsperspektiven und nächste Schritte
Über die Gäste
•Prof. Ulrike Lucke ist Informatikerin an der Universität Potsdam und forscht im Bereich Bildungstechnologien. Sie beschäftigt sich mit der Entwicklung und Implementierung digitaler Bildungsangebote für die Wissenschaft und ist NFDI4DS Sprecherin und QUADRIGA Scientific Co-Lead.
•Jan Bernoth ist Teamleiter für das Teilteam Infrastrukturen am Lehrstuhl von Prof. Lucke und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt NFDIxCS. Im Fokus der Forschung steht dabei die Entwicklung einer Infrastruktur, welche Forschungsdaten- und -softwaremangement nachhaltig unterstützt..
Mehr erfahren und vernetzen
•Nationale Forschungsdateninfrastruktur: www.nfdi.de
•FAIR-Prinzipien im Detail: www.go-fair.org/fair-principles
•QUADRIGA – Datenkompetenz: www.quadriga-dk.de
•NFDIxCS Nationale Forschungsdateninfrastruktur für Computerscience: https://nfdixcs.org/
•Datenkompetenzzentren (DKZ): www.forschungsdaten.info/kompetenzzentren/
•Workshop Volkswagen Themenwoche: https://www.uni-potsdam.de/de/rds-competencies/vwstiftung-themenwoche/uebersicht-themenwoche
Zum Mitmachen
Abonniere unseren Podcast, um keine Episode zu verpassen!
•Kontakt: www.nfdi.de/kontakt/
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Was erwartet dich?
Wir sprechen über Grundlagen von Forschungsdaten und -software: Warum sind sie für die Wissenschaft wichtig? Welche Herausforderungen gibt es? Welche Infrastrukturen unterstützen Forschende in ihrer Arbeit? Unsere Gäste, Prof. Michael Goedicke und Alicia Janz, geben Einblicke in die Nationale Forschungsdateninfrastruktur und die Datenkompetenzzentren. Sie erläutern die Bedeutung von Forschungssoftware, den FAIR-Prinzipien und dem Zusammenhang zwischen Infrastrukturen und Kompetenzvermittlung. Diese Folge ist der Auftakt zu einer dreiteiligen Serie, die sich mit den Ergebnissen des Workshops "Research Data and Software Competencies" der VW-Thementage in Hannover (Volkswagen-Stiftung) befasst.
Themen der Episode:
Über die Gäste:
Prof. Michael Goedicke ist Senior Professor für Software Engineering an der Universität Duisburg-Essen und Sprecher des NFDI-Konsortiums NFDIxCS, das sich mit Forschungsdatenmanagement für die Informatik beschäftigt.
Alicia Janz ist Koordinatorin des Datenkompetenzzentrums DKZ.2R, dessen Ziel es ist junge Wissenschaftler*innen in Ihrer Datenkompetenz im Bezug auf Maschinelles Lernen, Hochleistungsrechnen und Forschungsdatenmanagement zu fördern.
Mehr erfahren und vernetzen:
•Nationale Forschungsdateninfrastruktur: https://www.nfdi.de
•FAIR-Prinzipien im Detail: https://www.go-fair.org/fair-principles/
•Datenkompetenzzentren (DKZ): https://www.forschungsdaten.info/kompetenzzentren/
•DKZ2R: Rhein Ruhr Zentrum für Wissenschaftliche Datenkompetenz: https://www.dkz2r.de/
•NFDIxCS Nationale Forschungsdateninfrastruktur für und mit Computer Science: https://nfdixcs.org/
Zum Mitmachen:
Abonniere unseren Podcast und bleibe auf dem Laufenden! Kontakt: https://www.nfdi.de/kontakt/
Fachbegriffe/Glossar:
•Forschungsdatenmanagement: https://www.forschungsdaten.info/
•Datenkompetenz: https://www.nfdi.de/fair-data-spaces/
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