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Herzlich Willkommen zu Notfall.Rettung.Wissenschaft.
In dieser Folge führen wir ein Gespräch mit Rafael Trautmann und Dr. Melanie Oppermann. Die Diskussion dreht sich rund um die Leitstellenarbeit, leitstellenbezogene Forschung und aktuelle Forschungsprojekte.
Shownotes
Zum Profil von Melanie: https://www.is.tu-darmstadt.de/fachgebiet_is/team_is/habilitanden_2/melanie_reuter_oppermann_1/reuter_8.de.jsp
Zum Profil von Rafael: https://c3.criticalcommunication.online/rafael-trautmann-2/#
Zur AG Leitstelle: https://www.dgre.org/ag-leitstelle/
Zum Positionspapier „Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz in BOS-Leitstellen“: https://www.fvlst.de/wp-content/uploads/2021/02/FVLS_Positionspapier_KI_In_Leitstellen_ML_V1-01-1.pdf
Zum Podcast mit Richard Socher (KI-Entwickler): https://www.zeit.de/digital/2020-11/richard-socher-kuenstliche-intelligenz-interviewpodcast-alles-gesagt
21.09.2021 um 19:30 Uhr
21.10.2021 um 19:30 Uhr
04.12.2021 um 9:30 Uhr
31.12.2021
2.04.2021 und 3.04.2021
Nachbesprechung
Trautmann, R. (2021) Kann der Notruf-Dialog durch eine konkretere Ortsabfrage beschleunigt werden? BRANDSchutz - Online 74 (2021): 04
Reuter-Oppermann, M. et al. (2021) Next Frontiers in Emergency Medical Services in Germany: Identifying Gaps between Academia and Practice. Proceedings of the 54th Hawaii International Conference on System Sciences | 2021
Heller, A.R., Salvador, N., Frank, M. et al. Diagnostische Güte von Vorsichtungsalgorithmen für den Massenanfall von Verletzten und Erkrankten. Anaesthesist 66, 762–772 (2017). https://doi.org/10.1007/s00101-017-0336-y
Marxgut, S. (2017) Die Leitstelle als Wegweiser im Gesundheitssystem. Notfall Rettungsmed 2020 · 23:523–528.
Kontakt: [email protected]
Herzlich Willkommen zu Notfall.Rettung.Wissenschaft.
Die Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft im Rettungsdienst (GzFWR) ist nun die Deutsche Gesellschaft für Rettungswissenschaften (DGRe).
Im ersten Teil dieser Episode erzählt uns Thomas Hofmann, wie es zu dieser Umbenennung kam.
Interview
Für den Hauptteil führte Benjamin Karaß ein Interview mit Dr. David Häske, der uns einen Einblick in das Forschungsfeld der Versorgungsforschung gab und darüber hinaus den Weg einer Promotion aufzeigt.
Dabei erläutert er auch, dass hier ein differenziertes Vorgehen notwendig ist und dass das Ziel eine Promotion die Befähigung zum eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten ist. Eine Promotion kann also eine sinnvolle Fortsetzung einer akademischen Karriere sein, ist aber zeitintensiv und erfordert viel Gründlichkeit.
Nicht jeder (studierte) Rettungsdienstler müsse auch zwangsläufig promovieren. Auch im Kleinen ist Forschung möglich. So zum Beispiel können Rettungsdienstbereiche oder einzelne Rettungswachen differenzierte Analysen ihrer Arbeit vornehmen. Dies kann sowohl viel Freude bringen als auch die Qualität der Arbeit steigern.
Ein Beispiel für eine sehr weitgehende Messung rettungsdienstlicher Kennzahlen gibt die „Stelle zur trägerübergreifenden Qualitätssicherung im Rettungsdienst Baden-Württemberg (SQR-BW)“. Hier und durch viele andere Projekte können Anregungen für eigene Forschungsleistungen gesammelt werden.
Die SQR-BW und ihre Qualitätsberichte findet Ihr hier: https://sqrbw.de
Das Forschungsprofil von Dr. David Häske ist hier zu finden: https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/mitarbeiter/1999
Graduiertenforum
Andreas Wagenplast gibt uns im Schlussteil der Juli-Folge einen Einblick in das Graduiertenforum der DGRe. Hier findet Ihr weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten dazu: https://www.dgre.org/graduierten-forum/
Herzlich Willkommen zu Notfall.Rettung.Wissenschaft.
In dieser Folge diskutieren Benjamin, Phillip und Tobias weiter über die verschiedensten Aspekte auf dem Weg zum Uniabschluss. Im Fokus stehen dabei vor allem die eigentliche Studienwahl, verschiedene Perspektiven aufs Studieren und die Studienfinanzierung. Die O-Töne kommen dieses Mal von Jan und von Sandro. Im Anschließenden Interview mit René Rosenzweig wird die Abschlussarbeiten AG der GzFWR vorgestellt. Mitglieder können sich hier beraten lassen und das Netzwerk der AG-Teilnehmer nutzen.
1. Was ist das Bachelor-Master-System?
2. Wo liegen seine historischen Wurzeln und was gab es „vorher“?
3. Wie ist ein Studiengang normalerweise organisiert?
4. Was sind Module und wie werden sie abgeschlossen?
5. Was sind Bachelor- und Masterarbeit?
6. Was haben Professionalisierung und Akademisierung miteinander zu tun?
Was in dieser Folge besprochen wurde:
1. Wie wählt man sich ein Studienfach aus?
2. Wie unterscheiden sich rettungsdienstbezogene und nicht-rettungsdienstbezogene Studiengänge?
3. Welche Fächer könnten interessant sein?
4. Können bestimmte Qualifikationen angerechnet werden?
5. Was sind die Schwierigkeiten beim nebenberuflichen Studium?
6. Was kann man aus dem Studium direkt in die Praxis mitnehmen?
7. Welche hilfreichen Tipps gibt es zur Studienfinanzierung?
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Am 24.4.2021, also in wenigen Tagen, richten wir das 1. Symposium zur Förderung der Wissenschaft im Rettungsdienst aus. Das Symposium wird online stattfinden.
https://www.gzfwr.org/forum-wissenschaft-im-rettungsdienst-2020/
Herzlich Willkommen zu Notfall.Rettung.Wissenschaft.
Mehr findet Ihr im PDF zur Sendung unter: https://www.gzfwr.org/podcast/
Empfehlungen zur prähospitalen Behandlung des akuten Koronarsyndroms bei Patienten unter Dauertherapie mit neuen oralen Antikoagulanzien (NOAKs);2021;https://doi.org/10.1007/s12181-020-00439-4
Management und Führung
Leadership Essentials for CHEST Medicine Professionals: Models, Attributes, and Styles. Chest. 2021 Mar;159(3):1147-1154. doi: 10.1016/j.chest.2020.09.095
Oldie but Goodie
Anton NE, Bean EA, Hammonds SC, Stefanidis D. Application of Mental Skills Training in Surgery: A Review of Its Effectiveness and Proposed Next Steps. J Laparoendosc Adv Surg Tech A. 2017 May;27(5):459-469. doi: 10.1089/lap.2016.0656
Short and Sweet
Journalfeed bietet einen handlichen Newsletter, der Euch in aller Kürze über neue Artikel und Paper informiert. Besonders gelungen ist dieser kleine Beitrag zum „Reverse Valsalva“: https://journalfeed.org/article-a-day/2021/new-reverse-valsalva-for-svt
Als Open-Access ist (nun) ein NuR-Artikel aus dem letzten Jahr zum Gemeindenotfallsanitäter verfügbar: https://www.springermedizin.de/gemeindenotfallsanitaeter-als-innovatives-einsatzmittel-in-der-n/18020286?fulltextView=true
In dieser Folge der Notfall.Rettung.Wissenschaft Toolbox setzen Christian Elsenbast und Tobias Sambale ihr Gespräch über die wichtigsten Tipps und Tricks für die Erstellung von Fragebögen fort. Der ersten Teil hat sich mit Vorbereitungen und Vorbedingungen zur Fragebogenerstellung beschäftigt. In dieser zweiten Folge soll es um die konkrete Gestaltung eines Fragebogens gehen.
Deine Teilnehmenden schenken Dir Lebenszeit Daten - respektiere das!
Schütze die Privatsphäre deiner Teilnehmenden!
Kläre über den Zweck deiner Arbeit auf*!
Kenne die Theorie hinter deiner Forschungsfrage!
Methodik gehört zum Handwerk und sollte zu Deiner Arbeit passen!
Beachte Deine Stichprobe und deren Rekrutierung!
*Nur wenige Ausnahmen erlauben das bewusste Täuschen und fordern ein spezielles Vorgehen.
Zweck und Dauer des Fragebogens
Recht die Teilnahme abzulehnen
Möglichkeit zum Abbruch und ggf. Konsequenzen eines Abbruchs
Ansprechpersonen
Ggf. Aufwandsentschädigung
Datenschutzkonformität
Fragen
Nachvollziehbarkeit und Eindeutigkeit der Fragen
Motivierende Fragen zu Beginn, wichtige Fragen in der Mitte, weniger wichtige Fragen am Ende
Soziodemografische Daten am Anfang oder oft auch besser am Ende
Skalen im Vorfeld gründlich auswählen, am besten Kardinalskalierung wählen
Likert-Skalen sind natürlich auch möglich, aber in der Regel ordinalskaliert
Qualitätssicherung
Immer einen Pretest durchführen!
Ggf. auf bereits validierte Fragebögen zurückgreifen
Linktipps
Das Statista-Lexikon zu Definitionen rund um Statistik (u.a. zu Skalentypen)
https://de.statista.com/statistik/lexikonListe/
In dieser Folge der Notfall.Rettung.Wissenschaft Toolbox sprechen Christian Elsenbast und Tobias Sambale über die wichtigsten Tipps und Tricks für die Erstellung von Fragebögen. Dabei fokussiert sich dieser erste von zwei Podcastteilen auf einige Grund- und Vorüberlegungen. In der kommenden Folge dann wird das handwerkliche Vorgehen bei der Fragebogenerstellung besprochen.
Wenn Ihr Unterstützung von der GzFWR für Euren Unterricht, Eure Fortbildungen oder Eure Forschungsprojekte haben möchtet, meldet Euch unter:
Wenn Ihr Fragen, Wünsche oder Kritik zu unserem Podcast habt, kontaktiert uns unter:
Viel Freude beim Hören!&nbs
Herzlich Willkommen zu Notfall.Rettung.Wissenschaft.
In dieser Folge sprechen Thomas Hofmann und Tobias Sambale über quantitative Forschungsmethoden anhand der kürzlich veröffentlichten GzFWR-Studie:
„Berufstreue von angehenden Notfallsanitäter*innen:
• Wie zufrieden sind Auszubildende zum/zur Notfallsanitäter*in?
• Was ist eine „Open Data Policy“?
• Was ist Repräsentativität?
• Was ist eine deskriptive Studie?
• Was ist eine Hypothese?
• Was war nochmal der Unterschied zwischen Längs- und Querschnittstudien?
Shownotes
· Zum Interview mit Rettungsdienst FM: https://rettungsdienstfm.de/2020/11/30/gzfwr-who/
· Zur Studie der GzFWR:
· Linktipp zur Methodenlehre:
In dieser Folge sprechen wir das erste Mal über verschiedene Studientypen. Anhand ihrer Stellung in der Evidenzpyramide befassen wir uns dieses Mal vor allem mit den Beobachtungsstudien:
- Querschnittstudien
Natürlich haben wir auch einige Beispiele mitgebracht:
Berth,
O‘Donnell MJ, Chin SL, Rangarajan S et al. Global and
Gnirke, A., Beckers, S.K., Gort, S. et
Habt
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