Nothing Serious - ARD Comedy-Hörspiele

Nothing Serious - ARD Comedy-Hörspiele

By ARDComedy
Download on the App Store

Nothing Serious - ARD Comedy-Hörspiele episodes

  • Nothing Serious
    Ab dem 4.11. gibt es hier die Comedy-Hörspiele der ARD! Für alle, die Komödie, Satire, Dramedy oder Roadmovies lieben.

    Wir sortieren in der ARD Audiothek unsere Hörspiele neu, neben Comedy hier in „Nothing Serious“ gibt es ab November in vier weiteren Kanälen: Science-Fiction-Hörspiele in “Das Portal”, packende Literaturhörspiele in “Große Geschichten”, den maximale Klanggenuss in “Sound Art” und im “ARD Hörspiel-Speicher” die ganze Welt des Hörspiels an einem Ort.
    2 min
  • ArchivPop: Andrejew und der Gouverneur
    Ein junger Idealist vor einer schweren Prüfung

    Drohende Zeichen der Revolution stehen im Hintergrund des Kurzhörspiels "Andrejew und der Gouverneur". Der Gouverneur ahnt nicht, dass er mit dem "Hauslehrer" einen Attentäter in sein Haus aufgenommen hat. Andrejew jedoch beginnt den Gouverneur zu achten und verliebt sich in seine Tochter. Wird er das Todesurteil dennoch vollstrecken?

    Autorin: Ricarda Huch
    Vorlage: Der letzte Sommer (Novelle)
    Besetzung: Hannes Messemer (Andrejew), Max du Menil (Alter Mann), Alexis Neve (Kellner), Hans Günter von Klöden (Pekow), Elfriede Huster (Lusinja), Kurt Ehrhardt (Gouverneur), Peter Beauvais (Welja), Willi Feldhofen (Wladimir), Eva Maria Bodenstedt (Katja)
    Bearbeitung: Ernst Drolinvaux
    Regie: Helmut Wildt
    Redaktion: Thilo Guschas
    Produktion: Nordwestdeutscher Rundfunk 1951
    45 min
  • ArchivPop: Der Mann, der Donnerstag war
    Ein Undercover-Ermittler in der Welt der Anarchisten

    "Der Mann, der Donnerstag war" ist ein 1908 erschienener Roman des englischen Schriftstellers Gilbert Keith Chesterton und gilt als burlesker Spionagethriller mit philosophisch-theologischen Untertönen. Die Handlung folgt dem Dichter Gabriel Syme, der von der Londoner Polizei als Undercover-Agent in einen anarchistischen Geheimbund eingeschleust wird. Die Mitglieder dieser Gruppe tragen Decknamen nach Wochentagen, wobei Syme den Titel "Donnerstag" erhält. Die anarchistische Organisation plant Anschläge, um durch "Propaganda der Tat" die Gesellschaft zu erschüttern. Im Verlauf der Handlung entpuppt sich jedoch, dass alle Mitglieder bis auf den mysteriösen Anführer "Sonntag" Undercover-Polizisten sind. Diese absurde Wendung führt zu surrealen Konfrontationen, in denen Chesterton Fragen nach Chaos, Ordnung und göttlicher Vorsehung erkundet. Der Roman verbindet Kriminalplot mit existentialistischer Allegorie – Sonntag wird als personifizierte Urkraft dargestellt, die sich menschlicher Kontrolle entzieht. Chestertons Werk wird oft als frühes Beispiel des metaphysischen Kriminalromans interpretiert, das satirisch Gesellschaftskritik mit theologischen Spekulationen verknüpft. Die grotesken Szenen und paradoxen Charaktere reflektieren Chestertons katholische Weltanschauung, die später in seinen Father-Brown-Geschichten weiterentwickelt wurde.

    Autor: Gilbert Keith Chesterton
    Vorlage: Der Mann, der Donnerstag war (Roman, englisch)
    Besetzung: René Deltgen (Gabriel Syme), Rudolf Therkatz (Gregory), Peter Esser (Präsident/Sonntag), Kaspar Brüninghaus (Sekretär/Montag), Werner Hessenland (Marquis de St. Eustache), Hermann Pfeiffer (Professor de Worms/Freitag), Gerhard Geisler (Dr. Bull/Samstag), Heinrich Fürst (Der Vorsitzende), Karl Maria Schley, Rudolf Böhme, Frank Barufski, Herbert Kappen
    Bearbeitung: Gisela Prugel
    Komposition: Hans Jönsson
    Regie: Wilhelm Semmelroth
    Redaktion: Thilo Guschas
    Produktion: Nordwestdeutscher Rundfunk 1950
    1 hr 19 min
  • ArchivPop: Michael Kramer
    Zweifel und Entfremdun

    Man kann sie nicht lieben und nicht hassen, diese Halbhelden in Gerhart Hauptmanns "Michael Kramer". Sie wollen hoch hinaus, ins Reich des Geistes. Dabei verlieren sie den festen bürgerlichen Boden unter den Füßen und hetzen noch den zu Tode, der sich vielleicht in jenem Reich hätte halten können. Es ist der Sohn des Michael Kramer, eines Lehrers an der Königlichen Hochschule. Abend für Abend sitzt er in einer Kneipe und konterfeit Assessoren, Baumeister und Junker. Sie aber verspotten ihn. Erst an seinem Totenbett erkennt man die edlen Züge des Künstlers.

    Autor: Gerhart Hauptmann
    Vorlage: Michael Kramer (Schauspiel)
    Besetzung: Albert Bassermann (Michael Kramer), Else Bassermann (Frau Kramer), Jo Wegener (Michaline Kramer), Hans Quest (Arnold Kramer), Hans Paetsch (Ernst Lachmann), Ursula Zeitz (Alwine Lachmann), Charlotte Witthauer (Liese Bänsch), Horst Beck (Assessor Schnabel), Helmut Peine (Baumeister Ziehn), Arnim Waldeck-Süssenguth (von Krautheim), Walter Klam (Quantmeyer), Adalbert Kriwat (Krause, Pedell), Erna Nitter (Bertha, Hausmädchen), Heinz Roggenkamp (Fritz, Kellner)
    Bearbeitung: Gerda von Uslar
    Technische Realisierung: Peter Gawehn
    Regie: Otto Kurth
    Redaktion: Thilo Guschas
    Produktion: Nordwestdeutscher Rundfunk 1949
    1 hr 14 min
  • ArchivPop: Der Tod Adams
    Familienkonflikte und Schuld

    Das 1757 veröffentlichte Trauerspiel behandelt Adams letzten Lebensabschnitt und reflektiert seine Sterblichkeit nach dem Sündenfall. Klopstock gestaltet die emotionale Auseinandersetzung mit dem Tod als universelles Menschheitsthema. Adam schwankt zwischen Abschiedsschmerz und religiöser Demut. Adam benennt seine körperlichen Verfallserscheinungen – "Mein Auge wird dunkler! Mein Arm bebt oder starret!" – und nimmt Abschied von der Schöpfung, während sein Sohn Seth ihn stützt. Die Dialoge betonen die Spannung zwischen natürlicher Vergänglichkeit und spiritueller Hoffnung.

    Autor: Friedrich Gottlieb Klopstock
    Vorlage: Der Tod Adams (Theaterstück (Trauerspiel))
    Besetzung: Walter Franck (Adam), Elly Burgmer (Eva), Klausjürgen Wussow (Seth), Gisela von Collande (Selima), Will Quadflieg (Kain), Richard Lauffen (Todesengel)
    Bearbeitung: Goetz Kozuszek
    Komposition: Erich Bender
    Technische Realisierung: Rudolf Meister, Renate Kuhls
    Regieassistenz: Willy Lamster
    Regie: Ludwig Cremer
    Redaktion: Thilo Guschas
    Produktion: Norddeutscher Rundfunk 1957
    41 min
  • ArchivPop: Hiob - Die Geschichte eines armen Mannes
    Ein moderner Leidensweg

    Joseph Roth, der im Mai 1939 als 45jähriger in der Emigration starb, kam aus Ostgalizien über Wien nach Berlin. Für die "Frankfurter Zeitung" bereiste er ganz Europa, er gehörte zu Deutschlands besten Feuilletonisten, zu den Prosaschriftstellern ersten Ranges, zu den Meistern der deutschen Sprache. Roth, dessen Weg vom Osten Europas in den Westen führte, und der seine literarischen Einflüsse stärker von Rußland und Frankreich als von Deutschland empfing, begann die zweite Periode seines Schaffens mit dem Buch "Hiob", der Geschichte eines armen Mannes. Während in seinem Berliner Roman "Rechts und links" noch der Witz und das Epigramm vorherrschen, wurde der "Hiob" ein frommes Buch; es folgt der Tradition Hugo von Hofmannsthals, Melodie und Farbigkeit treten an Stelle der Analyse, das Wunder löst den Witz ab, die Legende die Zeitsatire. Im Mittelpunkt des Buches steht der simple Dorflehrer Mendel Singer, der sich von Gott gepeinigt und gezüchtigt vorkommt. Er lehnt sich auf gegen die unbegreifliche Grausamkeit dieses alttestamentlichen Gottes der Juden, doch zuletzt wird er durch die Begegnung mit seinem jüngsten Sohn wieder mit Gott versöhnt.

    Autor: Joseph Roth
    Vorlage: Hiob (Roman)
    Besetzung: Hermann Schomberg (Mendel Singer, der Lehrer), Ida Ehre (Deborah, seine Frau), Marlene Riphahn (Mirjam), Hans Helmut Dickow (Jonas), Kurt Beck (Schemariach/Sam), Rolf Henniger (Menuchim/Kossak), Wilhelm Pilgram (Arzt), Kaspar Brüninghaus (Szameskin), Rudolf Therkatz (Rabbi), Ernst Hetting (Kapturak), Kurt Brückel (Billes), Kurt Langanke (Mac), Magda Hennings (Vega), Hermann Pfeiffer (Skowronnek), Friedl Münzer (Frau Skowronnek), Albert Man (Menkes), sowie: Hanne Frese, Harry Heerdegen, Ingeborg Jung, Alf Marholm, Frank Barufski, Leopold Reinecke, Mattias Schätze
    Regie: Edward Rothe
    Produktion: Nordwestdeutscher Rundfunk 1951
    1 hr 33 min
  • ArchivPop: Der Reigen
    Zwischen Lust und Moral

    Zu Beginn unserer Reihe "ArchivPop" haben wir ein Hörspiel ausgesucht, welches bei seiner Uraufführung im Jahr 1912 einen Skandal auslöste.
    Als Arthur Schnitzler im Winter 1896/97 den "Reigen" schrieb, glaubte er nicht an eine baldige Aufführung. Seinen Privatdruck versah er mit dem Vermerk: "Ein Erscheinen der nachfolgenden Szenen ist vorläufig ausgeschlossen." 20 Jahre später wurde das Stück von Max Reinhardt uraufgeführt. Die Folge war ein Skandalprozess, bei dem bereits "kulturpolitische" Argumente des Dritten Reichs anklangen.

    Autor: Arthur Schnitzler
    Vorlage: Reigen (Theaterstück)
    Besetzung: Heli Servi (Die Dirne), Lotte Ledl (Das Stubenmädchen), Peter Weck (Der junge Herr), Christiane Hörbiger (Die junge Frau), Fred Liewehr (Der Gatte), Elfriede Ott (Das süße Mädl), Wolf Albach-Retty (Der Graf), Wolfgang Gasser (Der Soldat), Helmuth Lohner (Der Dichter), Susi Nicoletti (Die Schauspielerin)
    Regieassistenz: Willy Lamster
    Musik: Hans Hagen (Klavier)
    Regie: John Olden
    Redaktion: Thilo Guschas
    Produktion: Norddeutscher Rundfunk 1963
    1 hr 43 min
  • Die Stadt der Blinden
    Hörspiel nach dem Roman "Ensaio sobre a cegueira" von José Saramago
    Immer mehr Bewohnerinnen und Bewohner einer ganzen Stadt - darunter auch ein Augenarzt - werden von einer unerklärlichen weißen Blindheit befallen. Die Regierung greift zu drastischen Mitteln und lässt die Erblindeten und Infizierten in einem Lager internieren und von Soldaten bewachen. Dort bricht ein mörderischer Kampf ums Überleben aus. Der Roman des portugiesischen Nobelpreisträgers für Literatur ist eine düstere Allegorie auf den Zustand der Welt.
    Besetzung: Bettina Engelhardt (Die Sehende), Matthias Haase (Der Augenarzt), Christian Redl (Der 1. Blinde), Nina Weniger (Junge Frau), Wolf-Dietrich Sprenger (Der Alte), Dietmar Mues (Sergeant), Leslie Malton (Frau des 1. Blinden), Jens Wawrczeck (Chef der Diebe), Andreas Grothgar (Der Schreiber), Konstantin Graudus (Lautsprecherstimme), Peter Lohmeyer (Der Dieb)
    Übersetzung: Ray-Güde Mertin
    Bearbeitung: Alexander Schuhmacher
    Technische Realisierung: Christian Kühnke, Christina Ocker
    Regieassistenz: Sabine Stein
    Regie: Alexander Schuhmacher
    Redaktion: Thilo Guschas
    Produktion: Norddeutscher Rundfunk 2001
    1 hr 30 min
  • Dinosauriermonologe
    Singspiel mit dem Nachwort einer Birke
    In 200 Millionen Jahren sind nur noch die weiblichen Dinosaurier übrig geblieben. Eine Gruppe von ihnen vegetiert in der Unsterblichkeit, bis ein unbekanntes Wesen auftaucht. Seltsam anders, zweibeinig, dünnhäutig, riecht lecker. Aber wenn es singt, geht Rosmarie das Herz auf. Sie beobachtet das Wesen, ist quasi von ihm besessen. Kann es Antwort geben auf ihre Fragen nach Herkunft, Familie und Sinnhaftigkeit ihres eintönigen Lebens? Ariane Kochs Komödie "Die toten Freunde (Dinosauriermonologe)" wurde mit dem 1. Else Lasker-Schüler-Stückepreis 2022 ausgezeichnet und verhohnepipelt unser aller Sehnsucht nach einer umgreifenden Apokalypse.
    Autorin: Ariane Koch
    Vorlage: Die toten Freunde (Dinosauriermonologe)
    Besetzung: Heide Simon (Rosmarie), Astrid Meyerfeldt (Großtante), Linn Reusse (Anführerin), Britta Steffenhagen (Historikerin), Josephine Thiesen (Kind), Anton Andreew (Wesen), Nicolas Matthews (Birke)
    Komposition: Antje Vowinckel
    Musik: Sophie Decker, Rolf Sudmann
    Chor: Singfrauen Berlin
    Technische Realisierung: Markus Freund, Elke Steinort
    Regieassistenz: Julia Werth
    Regie: Antje Vowinckel
    Dramaturgie: Michael Becker
    Redaktion: Thilo Guschas
    Produktion: Norddeutscher Rundfunk 2022
    58 min
  • Vom Wasser
    Hörspiel nach dem gleichnamigen Roman von John von Düffel
    "Ich kämpfe mich vorwärts in das zeitgewordene Wasser des Sprints: pure Gegenwart, der rasende Taktschlag des Jetzt, das atemlose Vergehen von Zeit, gegen das ich anschwimme, ohne Davor und Danach." Ein zeitloser Raum entsteht im Kopf des Wettkämpfers, in dem Bilder aus der Vergangenheit auftauchen wie Wellen und ihn weglocken aus der gleichförmig rhythmisierten Gegenwart mit ihren monotonen Schwimmgeräuschen: Von den sommerlichen Szenen seiner Kindheit trägt ihn seine Phantasie zurück zu den Anfängen einer deutschen Papierfabrikantendynastie, in der von Generation zu Generation Wasser das verbindende Element war: Bilder vom Aufstieg zu einem prosperierenden Unternehmen und seinem drohenden Untergang gewinnen Gestalt, bis die Vision vom schwarzen Meer ihn zurückholt in die Gegenwart. In der Hörspielfassung seines preisgekrönten Erstlingsromans von 1998 nutzt John von Düffel die Ungebundenheit des akustischen Raums, um den bunten Fluss seiner Phantasien, Erinnerungen und Gedanken auf eine ganz neue Weise erlebbar zu machen.
    Besetzung: Andreas Grothgar (Schwimmer), Ingrid Andree (Großmutter), Ernst Jacobi (Großvater), Willkit Greuèl (Urgroßvater), Ehlert Bode (Ururgroßvater)
    Bearbeitung: John von Düffel, Norbert Schaeffer
    Dramaturgie: Sibylle Becker-Grüll
    Technische Realisierung: Klaus Hoeness, Claudia Peycke
    Regieassistenz: Mona Quasim
    Regie: Norbert Schaeffer
    Redaktion: Thilo Guschas
    Produktion: Norddeutscher Rundfunk 2000
    59 min

About Nothing Serious - ARD Comedy-Hörspiele

From the publisher's feed

Gute Vibes mit Biss! Bunte Figuren, neue Blickwinkel und Geschichten, die ans Herz gehen - mal lustig, mal tief, immer mitreißend. Unterhaltung auf Augenhöhe. Für alle, die Komödie, Satire, Dramedy…

More shows like Nothing Serious - ARD Comedy-Hörspiele

ARD Hörspiel by ARD

ARD Hörspiel

33 Listeners

ARD Radio Tatort by ARD

ARD Radio Tatort

67 Listeners

Die Blender – Crime-Hörspiel-Serie by ARD

Die Blender – Crime-Hörspiel-Serie

5 Listeners

Hörspiel by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Hörspiel

9 Listeners

Knallhart - ARD Thriller-Hörspiele by ARD

Knallhart - ARD Thriller-Hörspiele

10 Listeners

Hörspiel by Hörspiel und Feature

Hörspiel

3 Listeners

Krimi by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Krimi

16 Listeners

Kein Mucks! – Der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka by ARD

Kein Mucks! – Der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka

37 Listeners

Tatort Geschichte - True Crime meets History by Bayerischer Rundfunk

Tatort Geschichte - True Crime meets History

35 Listeners

Kriminalhörspiel by Hörspiel und Feature

Kriminalhörspiel

18 Listeners

Sherlock Holmes – Krimi-Hörspielreihe by ARD

Sherlock Holmes – Krimi-Hörspielreihe

5 Listeners

Auf der Spur - ARD Ermittlerkrimis by ARD

Auf der Spur - ARD Ermittlerkrimis

5 Listeners

Schlechte Gesellschaft - ARD Polit- und Psychokrimis by ARD

Schlechte Gesellschaft - ARD Polit- und Psychokrimis

3 Listeners

Professor van Dusen by Deutschlandfunk

Professor van Dusen

1 Listeners

Sherlock Holmes Kurzgeschichten by NOISER

Sherlock Holmes Kurzgeschichten

3 Listeners