Nothing Serious - ARD Comedy-Hörspiele

Nothing Serious - ARD Comedy-Hörspiele

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Nothing Serious - ARD Comedy-Hörspiele episodes

  • Phantastische Geschichten (9/9): Die Siebenmeilenstiefel
    Geschichte von Marcel Aymé - bearbeitet von Günter Eich.
    Schüler entdecken im Schaufenster eines alten Lumpenhändlers ein Paar Stiefel, die der wunderliche Mann spaßeshalber als Siebenmeilenstiefel ausgezeichnet hat, und wollen sie gern haben. Sie bilden eine Bande, um sie irgendwie zu erobern, aber der Streich misslingt. Es gibt einen Unfall, bei dem sie alle in eine Baugrube fallen und im Krankenhaus enden. Die Mütter wollen nun, und zwar die reichen zuerst, je für ihren kranken Sohn die Stiefel erwerben. Doch der Lumpenhändler verlangt Phantasiesummen... Tausende! Schließlich kommt die Mutter des Ärmsten, der am längsten im Krankenhaus zubringen muss, ebenfalls auf die Idee, ihrem Sohn mit den Stiefeln zu trösten. Und ihr gelingt es nun, sie für einen Pappenstiel zu erwerben, weil sie zufällig im rechten Augenblick kommt und irgendwie in das seltsame Spiel hineinpasst, das der verrückte Lumpenhändler gerade mit einem großen ausgestopften Vogel spielt. (Heinz Schwitzke)
    Mit: Ingeborg Riehl (Germaine), Evy Gotthardt (Krankenschwester), Fridel Mumme (Frau Friolat), Werner Rundshagen (Erzähler), Wolfgang Golisch (Trödler), Günther Neutze (Naudin), Heinrich Wiekenberg (Antoine), Jürgen Pfennigstorf (Huchemin).
    Regie: Hans Rosenhauer.
    Produktion: NDR 1956.
    Redaktion: Michael Becker.
    43 min
  • (3D-für-Kopfhörer:) Der Tod in ihren Händen
    Für Kopfhörer optimierte Version ll Hörspiel nach dem gleichnamigen Roman von Ottessa Moshfegh.
    Bei Sonnenaufgang läuft Vesta mit ihrem Hund eine Runde durch den Wald – die tägliche Routine einer einsamen alten Frau –, als sie einen Zettel findet: „Ihr Name war Magda. Niemand wird je erfahren, wer sie getötet hat. Hier ist ihre Leiche.“ Obwohl von der jede Spur fehlt, lässt Vesta der Gedanke an einen Mord nicht mehr los. Wer war Magda? Und wer könnte ihr Mörder sein? Die Aufklärung dieser Fragen wird zu Vestas Mission. Doch je tiefer sie sich in den Fall verstrickt, desto deutlicher treten ihre eigenen Abgründe hervor.
    Das Hörspiel nach Ottessa Moshfeghs Roman handelt von Einsamkeit – und von der Fehlinterpretation von Zeichen. Und davon, wie einfach es ist, nicht nur die anderen, sondern auch sich selbst zu belügen.
    Übersetzung aus dem Amerikanischen: Anke Caroline Burger.
    Mit: Johanna Gastdorf (Vesta), Markus John (Polizist / GHOD), Michael Wittenborn (Walter), Katja Danowski (Shirley), Roni Zorina (Magda), Gustav-Peter Wöhler (Nachbar), Oda Thormeyer (Nachbarin, Kassiererin).
    Komposition: Andreas Bick.
    Technische Realisation: Christian Alpen und Nicole Graul.
    Regieassistenz: Sarah Veith.
    Bearbeitung und Regie: Cordula Dickmeiß.
    Dramaturgie: Michael Becker.
    Produktion: NDR 2022.
    Verfügbar bis 26.06.2023.
    https://ndr.de/radiokunst
    58 min
  • Ottessa Moshfegh: Der Tod in ihren Händen
    Hörspiel nach dem gleichnamigen Roman von Ottessa Moshfegh.
    Bei Sonnenaufgang läuft Vesta mit ihrem Hund eine Runde durch den Wald – die tägliche Routine einer einsamen alten Frau –, als sie einen Zettel findet: „Ihr Name war Magda. Niemand wird je erfahren, wer sie getötet hat. Hier ist ihre Leiche.“ Obwohl von der jede Spur fehlt, lässt Vesta der Gedanke an einen Mord nicht mehr los. Wer war Magda? Und wer könnte ihr Mörder sein? Die Aufklärung dieser Fragen wird zu Vestas Mission. Doch je tiefer sie sich in den Fall verstrickt, desto deutlicher treten ihre eigenen Abgründe hervor.
    Das Hörspiel nach Ottessa Moshfeghs Roman handelt von Einsamkeit – und von der Fehlinterpretation von Zeichen. Und davon, wie einfach es ist, nicht nur die anderen, sondern auch sich selbst zu belügen.
    Übersetzung aus dem Amerikanischen: Anke Caroline Burger.
    Mit: Johanna Gastdorf (Vesta), Markus John (Polizist / GHOD), Michael Wittenborn (Walter), Katja Danowski (Shirley), Roni Zorina (Magda), Gustav-Peter Wöhler (Nachbar), Oda Thormeyer (Nachbarin, Kassiererin).
    Komposition: Andreas Bick.
    Technische Realisation: Christian Alpen und Nicole Graul.
    Regieassistenz: Sarah Veith.
    Bearbeitung und Regie: Cordula Dickmeiß.
    Dramaturgie: Michael Becker.
    Produktion: NDR 2022.
    Verfügbar bis 26.06.2023.
    https://ndr.de/radiokunst
    58 min
  • Stefan Panhans: Hostel
    Hörspiel über Alltagsrassismus und Celebrity-Kult von Stefan Panhans.
    Inmitten von zunehmendem Alltagsrassismus, Celebrity-Kult, postkolonialer Diversitätsproblematik und der Übermacht des Ökonomischen liefern sich fünf prekär und flexibel reisende Kulturarbeiter*innen unterschiedlicher Herkunft und Profession einen Spoken Word Battle ihrer Erfahrungen und Träume. Sie agieren wie vom Kulturbetrieb ferngesteuerte Avatare in einem Computerspiel, wechseln dabei ständig die Rollen, kämpfen um Stimme und Gehör und bilden zugleich eine Art "Chorkörper" – eine multiple Identität, die Klischees dekonstruiert und Gemeinsamkeiten erkennbar werden lässt.
    Der Schauplatz dieser von Stefan Panhans inszenierten Wirklichkeit: ein Hostelzimmer – als Mikrokosmos einer Welt des zwangsflexibilisierten Kulturprekariats - ausgestattet mit den obligatorisch kargen Doppelstockbetten und diversen Selbstoptimierungsutensilien. "Hostel" entstand als Videoinstallation im Rahmen des Stipendiums der Stiftung Niedersachsen für Medienkunst am Edith-Russ-Haus, Oldenburg. Stefan Panhans transformiert diese Auseinandersetzung mit der Globalisierung und Digitalisierung im Privaten in ein Hörspiel  – zwischen fiktiver Doku-Soap, Kammerspiel und Gameshow -, das zu weiten Teilen auf Erlebnissen der beteiligten Performer selbst basiert.
    Mit Serge Fouha, Lisa-Marie Janke, Olivia Hyunsin Kim, Koffi Emile Odoubou, Anne Ratte-Polle, Anne Tismer und Stefan Panhans.
    Sounddesign: Kirsten Reese.
    Regie: Stefan Panhans.
    Regieassistenz: Andrea Winkler.
    Produktion: NDR in Kooperation mit Deutschlandradio 2020.
    Redaktion: Michael Becker.
    Verfügbar bis 16.06.2023.
    https://ndr.de/radiokunst
    54 min
  • Hörspiel des Jahres 2022: "Pisten"
    Das Hörspiel von Penda Diouf wurde von der Jury der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste als Hörspiel des Jahres 2022 ausgezeichnet.
    "'Pisten' von Penda Diouf erzählt von tiefsitzenden, körperlichen wie seelischen Wunden, die nur schwer bis gar nicht verheilen, u. a. weil von ihnen noch immer zu wenig gesprochen wird.", heißt es in der Begründung. Dieser autobiographische Theatermonolog gehe "unter die Haut, und in der herausragenden Hörspielfassung, inszeniert von Christine Nagel und gesprochen von Abak Safaei-Rad, noch viel mehr."
    Die Schauspielerin und Dramatikerin Penda Diouf hat senegalesisch-ivorische Wurzeln und lebt in Frankreich. 2010 reiste Penda Diouf nach Namibia, in das Land Frankie Fredericks, den sie seit Kindheitstagen verehrt hat. Frankie Fredericks hat die ersten olympischen Medaillen für seine Heimat gewonnen.
    Heimgekehrt ist Penda mit "Pisten", einem poetischen Reisebericht über eine Fahrt ins Herz der Erinnerung. Sie verbindet die Geschichte ihrer eigenen Diskriminierung als Heranwachsende in Frankreich mit der Gewaltgeschichte Namibias während der deutschen Kolonialzeit.
    "Pisten" ist eine bewegende Hommage an die Opfer des Völkermordes und seine Heldinnen und Helden. Zudem offenbart ihr seismografischer Report auch die Situation der nachgeborenen Generation, die sich damit abfinden muss, dass Recht und Gerechtigkeit niemals wiederherstellbar sind.
    Übersetzung aus dem Französischen: Annette Bühler-Dietrich.
    Mit: Abak Safaei-Rad.
    Musik: Niko Meinhold.
    Gesang: MFA Kera, Naima Schmitt und Diane Davenport sowie Kinder der Märkischen Grundschule Berlin-Reinickendorf.
    Dank an das Phonogramm-Archiv des Ethnologischen Museums Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Inventarnummer VII K 0286., für die Genehmigung der Verwendung von Originalton-Aufnahmen von Ernst Dammann.
    Ton: Ti To.
    Bearbeitung und Regie: Christine Nagel.
    Produktion: NDR 2022.
    Redaktion: Michael Becker.
    Verfügbar bis 09.06.2023.
    https://ndr.de/radiokunst
    1 hr 20 min
  • Dror Mishani: Vermisst
    Mysteriöser Kriminalfall mit Kommissar Avraham - nach dem gleichnamigen Roman von Dror Mishani.
    Tel Aviv: Ein Junge wird vermisst. Doch niemand scheint ihn gekannt zu haben. Die Mutter nicht, der Vater nicht. Merkwürdig: als sei er bereits verschwunden gewesen vor seinem Verschwinden. Die Ermittlungen der Polizei stecken in einer Sackgasse. Kommissar Avraham, ein Grübler und Tüftler, weiß diese Geschichte nicht zu knacken. Was hat er übersehen? Welche wichtigen Hinweise überhört? Diese Geschichte wird immer mysteriöser.
    Aus dem Hebräischen von Markus Lemke.
    Mit: Samuel Weiss (Avi Avraham), Jens Harzer (Seev Avni), Katja Danowski (Michal Avni), Oda Thormeyer (Ilana Liss), Benjamin Kramme (Eyal Schärstein), Bernhard Schütz (Rafael Sharabi), Judith Engel (Hannah Sharabi).
    Technische Realisation: Katja Zeidler und Sebastian Ohm.
    Bearbeitung und Regie: Andrea Getto.
    Produktion: NDR 2014.
    Redaktion: Christiane Ohaus.
    Verfügbar bis 12.06.2023.
    https://ndr.de/radiokunst
    55 min
  • Susanne Amatosero: ABCDE und ich
    Hörspiel über Alltagsrassismus und Racial Profiling von Susanne Amatosero.
    "A B C D E und ich" ist das Portrait eines Jungen mit Migrationshintergrund. Omo West ist 17 Jahre alt und lebt in Hamburg. Er erzählt von sich und seinen Freunden und von ihren täglichen und nächtlichen Streifzügen durch die Stadt. Es geht um Streiche, Mutproben und um das Erwachsenwerden. In einer manchmal misstrauischen Welt hilft den sechs Freunden ihr Zusammenhalt, sowohl den Argwohn überforderter Polizisten, als auch rassistische Angriffe mit Witz und Gelassenheit zu parieren. "A B C D E und ich" ist eine Art Anti-Krimi, der deeskaliert, indem er vermeintliche Straftatbestände in Lappalien zurückverwandelt.
    Mit: Max Woithe (Omo West (abgekürzt O)), Levin Amatosero (A), Sebastian Prasse (B), Altamasch Noor (C), Elias Köse (D), Julian Benjamin Spenke (E), Julian Sengelmann (1. Polizist), Benjamin Utzerath (2. Polizist), Ralf Novak (3. Polizist), Maresa Lühle (Polizistin), Wilfried Dziallas (Bünabe), Victoria Trauttmansdorff (Mutter), Ibrahima Sanogo (Afrikaner).
    Komposition: Chassy Wezar.
    Technische Realisation: Christian Alpen, Sabine Kaufmann und Birgit Gall.
    Regieassistenz: Ralf Jordan.
    Regie: Susanne Amatosero.
    Produktion: NDR 2014.
    Redaktion: Michael Becker.
    Verfügbar bis 02.06.2023.
    https://ndr.de/radiokunst
    53 min
  • Fiston Mwanza Mujila: Tram 83
    Hörspiel nach dem vielfach preisgekrönten Roman von Fiston Mwanza Mujila.
    Ein Nachtclub irgendwo auf der dunklen Seite einer Millionenstadt in Afrika oder vielleicht auch in Europa, ein Paralleluniversum, in dem schon seit jeher die Gesetze der (post-kolonialen) Realität außer Kraft gesetzt sind. Hier spielen sich komplette Leben ab, und solange das Bier fließt, muss hier niemand erwachen. Lucien betritt diese Welt zum ersten Mal unter der Führung seines Freundes Requiem. Lucien kritzelt vor sich hin, versucht sich schreibend dem Tram 83 zu nähern, ein Stück, einen Roman oder Gedichte zu schaffen, um diesem Ort eine Literatur zu geben: "eine Art Bühnen-Epos, das dieses Land aus einer historischen Perspektive beleuchtet: 'Das Afrika der Möglichkeiten: Lumumba, der Engelssturz oder die Stößel-Mörser-Jahre'. In den Hauptrollen Che Guevara, Sékou Touré, Gandhi, Abraham Lincoln, Lumumba, Martin Luther King, Ceaușescu und nicht zuletzt der abtrünnige General."
    Währenddessen ist sein Freund Requiem vor allem damit beschäftigt, mit Single-Mami-Küken zu flirten, den großen Coup zu planen und alle vom einfachen amerikanischen Touristen bis zum abtrünnigen General zu erpressen. Die Diva der Eisenbahntrassen hofft auf eine Sprache der Liebe am Ende der Wörter und Mortal Kombat wundert sich über die grenzenlose Zuneigung der westlichen Welt zu ihren Hunden ...
    "Tram 83" ist trotz aller Kongo-Bezüge ein fiktiver Ort, also keine Dokumentation einer afrikanischen Community, sondern der Traum einer Bar. Es sind nicht die einzelnen Geschichten, die im Vordergrund stehen. Das, was sowohl der Roman als auch das Schreiben Luciens im Roman, den Worten entlang aufeinanderfolgen lässt, vermischt sich im Hörspiel. Die Literatur verwandelt sich in Gesprächsfetzen, Geräusch, Melodie, Lärm, Rhythmus. Es gibt keine Ruhe, keine Stille in der Tram-Welt. Hier sitzt man mit einem trunkenen Tschechow-Doppelgänger am Tresen, lauscht auf das Schweigen des Beckett-Fanatikers in der von Hieronymus Bosch eingerichteten Bar am Ende der Welt. Joseph Conrad kommt auf einen Drink vorbei, verwandelt sich in einen Mamba Muntu, und schlussendlich marschiert die Armee ein.
    Aus dem Französischen von Katharina Meyer und Lena Müller.
    Mit: Barbara Petritsch (Diva), Christoph Luser (Lucien), Peter Knaack (Malingeau), Daniel Lommatzsch (Requiem), Falk Rockstroh (der abtrünnige General), Mavie Hörbiger (Frau 1), Katharina Lorenz (Frau 2), Nany Mensah-Offei (Mortal Combat), Philipp Hauss (der Chef), Marta Kizyma (Kellnerin), Talula Bamforth (ein Kind).
    Regie & Bearbeitung: Philipp Hauss.
    Musik: Thomas Kürstner und Sebastian Vogel.
    Ton: Anna Kuncio und Manuel Radinger.
    Produktion: ORF/NDR 2019.
    Redaktion: Michael Becker.
    54 min
  • Michaela Karl: Ich blätterte gerade in der Vogue, da sprach mich der Führer an
    Agenten-Story über Hitler-Groupie - nach dem Sachbuch von Michaela Karl.
    Sie kam aus bestem britischem Hause und widmete ihr Leben dem "Führer". Michaela Karl erzählt die schier unglaubliche Lebensgeschichte der Unity Valkyrie Mitford: Hitler-Groupie, nordische Göttin und verwöhnte Tochter eines britischen Lords. Mitte der dreißiger Jahre zieht die 20-jährige Cousine Winston Churchills nach München, um Hitler kennenzulernen. Göring hält sie für eine britische Spionin, der MI5 für eine törichte Person Während Eva Braun angesichts der unerwarteten Konkurrenz einen Selbstmordversuch unternimmt, spekuliert die Presse offen über die künftige Mrs. Adolf Hitler. Doch als am 3. September 1939 Großbritannien und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg erklären, hallen plötzlich zwei Schüsse durch den Englischen Garten. Die Bearbeiterin und Regisseurin Eva Solloch durchdringt Michaela Karls umfassende Recherchen und arrangiert einen Agenten-Thriller über eine in jeder Hinsicht außergewöhnliche Fußnote des Dritten Reichs: "Downton Abbey meets Reichsparteitag."
    Mit: Julia Riedler (Unity Mitford), Götz Schubert (Deutscher Agent 1), Erik Schäffler (Deutscher Agent 2), Matti Krause (Deutscher Agent 3), Tomas Sinclair (Britischer Geheimagent), Achim Buch (Sprecher), Maja Schöne (Diana Mitford), Tilo Werner (Ernst Hanfstaengl und Joseph Goebbels), Maria Magdalena Wardzinska (Eva Braun und Virginia Cowles), Jürgen Uter (Journalist 3 und Jewish Chronicle), Michael Weber (Lord Redesdale und Journalist 2), Anne Weber (Lady Redesdale und Journalistin 1), Sebastian Rudolph (Fritz Wiedemann und Oswald Mosley), Anton Pleva (Albert Speer), Samuel Weiss (Donald St. Clair Gainer und Gastwirt) und im Originalton: Michaela Karl.
    Besetzung: Marc Zippel.
    Technische Realisation: Christian Alpen und Sebastian Ohm.
    Regieassistenz: Anne Abendroth.
    Bearbeitung und Regie: Eva Solloch.
    Dramaturgie: Michael Becker.
    Produktion: NDR 2019.
    https://ndr.de/radiokunst
    50 min
  • Carlo Gozzi: Turandot
    Märchenhafte Satire über Prinzessin Turandot von Carlo Gozzi als Hörspiel.
    "Tod" oder "Leben und Liebe" - die Beantwortung der drei Fragen der Prinzessin Turandot soll darüber entscheiden. Aber keiner der Freier, die es bisher gewagt haben, sich der schönen, grausamen Turandot und ihren Rätseln zu stellen, hat die Lösung gefunden. Bis dann doch der Richtige kommt ...
    Mit Erich Ponto (Kaiser von China), Evy Gotthardt (Turandot) und vielen mehr.
    Regie: Ernst Drolinvaux.
    Produktion: NWDR 1952.
    Redaktion: Michael Becker.
    47 min

About Nothing Serious - ARD Comedy-Hörspiele

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