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onda episodes

  • onda-info 471
    Diese Ausgabe ist Teil von Claim the Waves, dem Tag des feministischen Radios. Zu diesem Anlass hört ihr eine Sammlung aktueller feministische Beiträge aus ganz Lateinamerika: Starten werden wir allerdings in Berlin. Dort wurde am Wochenende ein Wandbild eröffnet in Gedenken an die ermordeten Aktivistinnen Berta Cáceres und Marielle Franco. Onda war vor Ort und sprach mit den Künstler*innen.
    Weiter gehts dann mit einem Interview mit der chilenischen Rapperin La Deyabu. Unter dem Motto „Wir holen uns die Straße zurück!“ wird sie in Berlin im November öffentlich sprechen.
    Es folgen: Feministische Stimmen gegen Machistische Gewalt, mit ¡Ni una menos! hat sich in Argentinien seit 2015 eine neue Bewegung gegründet, die inzwischen auf dem ganzen Kontinent präsent ist.
    Die komplette einstündige Sendung zum feministischen Radiotag findet ihr hier.
    Wie immer eine interessante halbe Stunde wünscht das onda-info Team!
    31 min
  • Claim the Waves: Eine Stunde onda zum Tag des feministischen Radios
    Von onda
    Schaltet euer lokales freies Radio ein und hört 24 Stunden lang Sendungen von 12 feministischen Radio-Redaktionen in Österreich, der Schweiz und Deutschland. Wie letztes Jahr beschallen wir an diesem Tag das Patriarchat mit feministischer Musik, Interviews, Erzählungen, Themensendungen, Reportagen, Podiumsdiskussionen und hoffen, dass es dabei untergeht.
    Auch onda ist dabei: 22.00 uhr bis 23.00 Uhr mit feministischen Beiträgen rund um Lateinamerika:
    Wandbilderöffnung zu Berta Caceres und Marielle Franco in Berlin +++ Interview mit der chilenischen Rapperin La Deyabú: Unter dem Motto „Wir holen uns die Straße zurück!“ wird sie in Berlin im November öffentlich sprechen +++ Feministische Stimmen gegen Machistische Gewalt: mit „Ni Una Menos“ hat sich in Argentinien seit 2015 eine neue Bewegung gegründet +++ Stimmen von zwei Frauen, die in der Colonia Dignidad aufgewachsen sind, über ihre von Gewalt geprägten Erfahrungen im Alltag jener deutschen Sektensiedlung in Chile +++ musikalisch runden wir die Stunde ab indem wir mit Euch in das Leben der Chavela Vargas eintauchen, eine der berühmtesten Stimmen Mexikos +++ und Last but not Least: haben wir Medienmacherinnen im Amazonasgebiet begleitet
    Mehr Infos zum gesamten Programm und den Link zum Stream findet ihr hier:
    1 hr
  • „Du hast die Kugel, wir haben das Wort” – Wandbild in Gedenken an Berta Cáceres und Marielle Franco
    Von Steffi Wassermann
    Lateinamerika gilt als die gefährlichste Region für soziale Aktivist*innen weltweit. Viele Menschen lassen sich dennoch nicht einschüchtern und kämpfen für Menschenrechte und den Schutz der Umwelt. Ganz vorne dabei sind Frauen, die für ihre Rechte als Indigene streiten, gegen Machismo und Gewalt auf die Straße gehen und die sich für ein Recht auf Stadt einsetzen. Ein Wandbild in der Malmöer Str. 29 in Berlin-Prenzlauer Berg gedenkt nun Berta Cáceres aus Honduras und Marielle Franco aus Brasilien, zwei bekannten Aktivist*innen, die beide aufgrund ihres gesellschaftspolitischen Engagements ermordet wurden.
    10 min
  • „Das Regime muss weg“
    Von Darius Ossami
    Amaya Coppens nach ihrer Festnahme im September 2018. Foto: Barricada/Arturo G.
    Vor mittlerweile anderthalb Jahren, am 18. April 2018, begannen in Nicaragua die Proteste von Rentner*innen und Studierenden gegen eine geplante Reform der Sozialversicherung. Die Proteste wurden von der Regierung von Daniel Ortega und Rosario Murillo brutal unterdrückt. Was folgte, war ein Monate andauernder, landesweiter Aufstand; über 300 Menschen starben, Zehntausende gingen ins Exil. Heute gibt es im Land noch immer kleinere Demonstrationen und Proteste, die Gesellschaft ist tief gespalten.
    Die 24-jährige Medizinstudentin Amaya Coppens ist eines der Gesichter dieser Revolte. Sie wurde am 10. September 2018 festgenommen und verbrachte neun Monate im Gefängnis. Erst am 11. Juni 2019 kam Coppens im Rahmen einer Amnestie wieder frei. Im Gespräch mit Radio onda wirkt sie erschöpft, aber auch entschlossen. Sie hält es für eine moralische Verpflichtung, weiter mit dem Oppositionsbündnis Unidad Nacional Azul y Blanco für ein Ende des „Regimes“ von Ortega und Murillo und für die Wiederherstellung von Demokratie, Gerechtigkeit und Meinungsfreiheit in Nicaragua zu kämpfen.
    10 min
  • onda-info 470
    Hallo und willkommen zum onda-info 470!
    Habt ihr eigentlich schon unsere neue Webseite gesehen? Npla.de?
    Im südmexikanischen Oaxaca sollen künftig Schwangerschaftsabbrüche bis zur 12. Woche möglich sein. Ihr hört hierzu eine Nota.
    Und dann kommt schon wieder ein neues Format: Der onda-Reinhörer! Diesmal präsentieren wir euch die Federación Guatemalteca de Escuelas Radiofónicas. Die FGER besitzt Frequenzen und berichtet, meist kritisch, über die Situation von Politik und Rechtsstaat.
    Damit sieht es im benachbarten Nicaragua gar nicht gut aus. Amaya Coppens. eine prominentere Aktivistin der nicaraguanischen Oppositionsbewegung ist im Juni nach neun Monaten Gefängnis im Rahmen einer vereinbarten Amnestie freigekommen. Warum trotzdem nichts gut ist in dem Land, erklärt sie uns im Gespräch.
    Anschließend wiederholen wir zur Auflockerung einen Beitrag über die guatemaltekische Hiphopperin Rebeca Lane.
    Habt ihr eigentlich schon unsere neue Webseite gesehen? Npla.de?
    Und noch ein Hinweis: Vom 9. bis zum 18. Oktober kommt die nicaraguanische Autorin Gioconda Belli zu einer Reihe von Lesungen und Podiumsdiskussionen nach Deutschland. Musikalisch begleitet wird sie von der Grupo Sal. Am 18. Oktober ist die Veranstaltung in Berlin und wir vom Nachrichtenpool Lateinamerika sind Mitveranstalter.
    Eine interessante halbe Stunde wünschen wir von onda. Und: Habt ihr eigentlich schon unsere neue Webseite gesehen? Npla.de?
    30 min
  • onda-info 469
    Von ondistas
    Hallo und Willkommen zum onda-info 469,
    Wir starten wie gewohnt mit einer Nachricht aus Mexiko. Es folgt ein kurzer Ohrenschmaus vom Konzert von La Vela Puerca in Berlin. Unsere Kollegen von Matraca waren dort und haben mit dem Gitarristen der uruguayischen Rockband gesprochen.
    Der September wurde geprägt von den Fridays for Future-Demos, dem ziemlich erbärmlich ausgefallenen Klimapaket der Bundesregierung und jeder Menge kleiner Straßenblockaden. Anlässlich dessen hört ihr gleich zwei Onda-Hinhörer aus unserer Serie: 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung in anderthalb Minuten auf den Punkt gebracht. Heute zu den Themen kritischer Konsum und Wasser. Weitere unserer Hinhörer findet ihr auf unserer Webseite.
    Auch in unserem Beitrag bleiben wir beim Thema Wasser. Durch den Bau einer weiteren Zellstofffabrik in Uruguay ist die Wasserqualität der Flüsse in Gefahr, aber nicht nur das. Wir waren vor Ort und haben mit Betroffenen gesprochen.
    Und damit geht es auch schon los!
    Eine spannende und unterhaltsame halbe Stunde wünscht das onda-info-Team
    30 min
  • Pappe statt Plastik: Das falsche Bild von Nachhaltigkeit
    Von Antje Vieth
    Foto: Antje Vieth
    Juli 2019: Der Vertrag mit dem finnischen Forstkonzern UPM II ist von der uruguayischen Regierung unterzeichnet. Gebaut wird eine weitere Zellstoffabrik, diesmal mehr als doppelt so groß wie Nummer Eins, mit einer Kapazität von über 2 Millionen Tonnen Eukalyptuszellstoff im Jahr. Gerade mal 2,7 Millionen US- Dollar will der finnische Konzern für den Bau investieren. Eine weitere Investition von 350 Millionen US- Dollar sollen in den Hafenbetrieb Montevideo und in lokale Infrastruktur in den kleinen Ort im Landesinneren Paso de los Toros fließen.
    13 min
  • Hinhörer: SDG 6 Sauberes Wasser
    Von Antje Vieth, Carlos Ramos
    Onda „Hinhörer“: Nachhaltige Entwicklungsziele in wenigen Minuten auf den Punkt gebracht. Argumente, Infos und Straßenumfragen aus Deutschland und Lateinamerika. Heute: Sauberes Wasser
    4 min
  • Quo Vadis, Brasil?
    Von Tomás Matamala
    Foto: @benderarruda
    Hoy vamos a hablar de Jair Bolsonaro, el controversial presidente brasileño. Cómo surge, bajo qué circunstancias? cuáles son las estrategias de las cuales se sirve la extrema derecha actual para conseguir retornar al poder? qué procesos históricos acompañan este fenómeno? Estas son algunas preguntas que nos planteamos. Jair Bolsonaro fue electo presidente de Brasil el 28 de octubre de 2018 con el 56% de los votos. Nostalgia por la dictadura militar, misoginia y homofobia, fueron algunas de las alusiones presentes durante su campaña. Mientras que la promoción de sociedades, justas, pacíficas e inclusivas es uno de los objetivos principales de las Naciones Unidas para el desarrollo sostenible. Tenemos el triunfo aplastador de discursos emparentados con el odio y la intolerancia, no sólo en Brasil si no también en distintos puntos del planeta. En esta edición queremos indagar en las causas por las cuales un candidato con estas características logra el ascenso al poder en uno de los países más grandes del mundo: con una población de 209 millones de personas, de las cuales el 50,7% son de raza negra o mestiza y el 50,8% es población femenina.
    Para ello, Matraca, como medio independiente, buscó conocer las voces menos difundidas por los grandes medios, conversando con dos analistas y activistas brasileros, residentes en Berlín. Ellos son Beatriz Cerqueira y Vinicius Mendes, estudiantes de antropología y economía, respectivamente, y representantes del colectivo Refracta, el cual busca unir Brasil con Berlín.
    12 min
  • La garra Charrúa
    Von Carlos Ramos
    Foto: Carlos Ramos
    „La garra Charrúa“ es el siguiente programa de Radio Matraca. Fuimos a buscar pistas indígenas al interior profundo del Uruguay. En el Arroyo Salsipuedes grande, el 11 de abril de 1831 se desató la Masacre homónima contra el pueblo autóctono de ese país, los Charrúas. Buscando promover sociedades mas pacíficas e inclusivas para el desarrollo sostenible, deseando facilitar el acceso a la justicia para todas las personas, es que nos animamos a meternos con este mito tan uruguayo: La garra Charrúa.
    Den Poonal- Artikel zum Beitrag findet ihr hier:
    weitere Links hier:
    https://twitter.com/nacioncharrua?lang=en
    https://www.youtube.com/channel/UCpdFvXre6t3hyJxpiLYDlKw/featured
    https://www.facebook.com/CONACHA/
    16 min

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onda, das sind Reportagen, Magazinsendungen und Features über alles, was die lateinamerikanische Welt bewegt: indigene Rechte und Frauenmorde in Mexiko ebenso wie queerer Cumbia aus Argentinien oder…