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onda episodes

  • onda-info 463
    Von onda
    Hallo und Willkommen zum onda-info 463!
    Kurz vor dem Sommerloch präsentieren wir Euch ein randvolles onda- info, so dass wir Euch mit einigen Beiträge sogar auf in 2 Wochen vertrösten müssen.  Zu Besuch nach Berlin kommt die guatemaltekische HipHopperin Rebeca Lane. Dort wird sie am 4. Juli ein Konzert geben. Dazu interviewte sie Matraconda. Am 28 Juni war der 10. Jahrestag nach dem Putsch 2009 in Honduras. Anlässlich dessen hat onda Menschen aus der Opposition und sozialen Bewegungen gefragt, wie sie die Situation zehn Jahre später erleben.
    Last but not Least: Auf den massiven Druck der USA in den letzten Wochen reagierte die Regierung Andrés Manuel López Obradors mit einer 180-Grad-Wende in ihrer Migrationspolitik. Darüber sprach Radio Bern mit Philipp Gerber, Mitarbeiter unserer Partnerorganisation Educa im südmexikanischen Oaxaca.
    Jetzt gehts los, eine spannende halbe Stunde wünscht wir immer das onda-info Team!
    31 min
  • Auf Tour in Europa: Rebeca Lane mit „Somos Guerreras“
    Von Carlos Ramos
    Foto: Archivo Somos Guerreras
    Die Sängerin, Dichterin, Rapperin und Feministin Rebeca Lane ist auch im deutschspachigen Raum keine Unbekannte. Jetzt ist Rebeca Lane zurück in Europa. Diesmal präsentiert sie ihre neue Platte: „Somos Guerreras“. Gemeinsam mit Rapperin Nakury aus Costa Rica und Audry Funk aus Mexiko wird sie am 4. Juli in Berlin spielen. Matraconda sprach mit der aus Guatemala stammenden Rebeca Lane am Telefon. Hier erzählte sie auch wie wichtig ihr der Unterschied ist zwischen Zentral – und Südmamerika und warum das in Europa immer als eins gesehen wird: Als Südamerika.
    6 min
  • China Morenas – Tanzen für sexuelle Befreiung
    Von Thomas Guthmann
    David Aruquipa. Foto: privat
    Als sich vor 50 Jahren homosexuelle Menschen in New York gegen Polizeigewalt wehrten, war in Bolivien gerade eine ganz andere Revolution im Gange. Schwule, Tunten und Travesties tanzten auf dem großen bolivianischen Volksfest „Gran Poder“ oder dem Karneval von Oruro und wurden vom Publikum mit tosendem Beifall gefeiert. Diese Geschichte gerat lange in Vergessenheit, bis vor zwanzig Jahren eine neue Generation schwuler Aktivist*innen diese Tradition wieder aufnahmen.
    Die China Morena zum Beispiel war eine weibliche Figur, die in den 60er Jahren jedoch von Männern getanzt wurde. David Aruquipa hat die Geschichten der China Morenas recherchiert und in einem Dokumentarfilm festgehalten. Thomas Guthmann führte ein Interview mit David Aruquipa, Schwulenaktivist und Direktor der Kampagne für ein Recht auf Bildung.
    Zu diesem Beitrag gibt es auch ein Interview bei poonal.
    10 min
  • Día Internacional de la Mujer 2019 en Berlín – Entrevista con LAFI Iniciativa de mujeres latinoamericanas

    Von Radio Matraca

    Matraca

     

    En la previa al 8M, Día Internacional de la Mujer, matraca estuvo charlando con tres integrantes de LAFI, mujeres latinoamericanas migrantes en el barrio Neukölln de Berlín. Ellas nos hablan sobre ideas, formación y metas del colectivo, así como de su participación en las actividades y movilizaciones del 8 de Marzo en la capital alemana.

    „Queremos contribuir desde nuestra perspectiva como mujeres migrantes al enriquecimiento socio político y cultural de la sociedad que habitamos.“ www.lafi-berlin.org

    25 min
  • Honduras: 10 Jahre nach dem Putsch

    Von Jutta Blume

    10 Jahre nach dem Putsch in Honduras befinden sich viele aus den sozialen Bewegungen noch immer im Widerstand und auf den Straßen. Und viele mussten auch ihr Leben lassen, ermordet von Polizei oder Militär. Erschossen bei Protesten, ermordet von Auftragskillern oder Opfer von Hassverbrechen gegen Frauen, LGBTI und Andersdenkende. Wieder andere sind geflohen, weil sie bedroht wurden oder bereits Attentate auf ihr Leben überlebt hatten, und leben heute im Exil. Wir wollten wissen, wie die Menschen aus der Opposition und den sozialen Bewegungen die Situation heute, 10 Jahre nach dem Putsch vom 28. Juni 2009, sehen.

    14 min
  • „Ich werde nicht aufhören, zu kämpfen!“

    Von Darius Ossami

    Grafik: Somos Defensores

    Im Jahr 2019 sind in ganz Kolumbien bereits mehr als 50 Aktivistinnen und Aktivisten ermordet worden. Indigene, bäuerliche und soziale Aktivist*innen und vor allem Mitglieder der Nachbarschaftsräte sind Opfer dieser Mordwelle. Dazu kommt eine ebenfalls steigende Anzahl von Drohungen und Mordversuchen. Eine, die seit vielen Jahren mit diesen Drohungen leben muss, ist die Aktivistin, Lehrerin und Frauenrechtlerin Marta López Guisao. López wurde vor bald 30 Jahren zum ersten Mal vertrieben. Mehrfach blickte sie in den Gewehrlauf eines Paramiltärs. Doch bis heute hat sie überlebt. Hier ist ihre Geschichte.

    Schon fünf Mal haben Paramilitärs versucht, Marta López umzubringen. Seit 2002 gilt sie als „militärisches Ziel“, in Kolumbien ist das ein Todesurteil. Trotzdem sagt sie: „Ich werde nicht aufhören, zu lachen, ich werde nicht aufhören, zu kämpfen; ich werde nicht aufgeben!“

    Alles an der 49-jährigen Kolumbianerin strahlt Würde und Entschlossenheit aus. Eine Kämpferin. 1991 vertrieben Paramilitärs die Familie von Marta López zum ersten Mal; ihr Todesurteil ist noch immer gültig.

    16 min

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onda, das sind Reportagen, Magazinsendungen und Features über alles, was die lateinamerikanische Welt bewegt: indigene Rechte und Frauenmorde in Mexiko ebenso wie queerer Cumbia aus Argentinien oder…