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Was braucht es, um das perfekte OSINT-Tool zu entwickeln? In der neuesten Folge von OSINT Studio stellen sich Samuel und Matthias dieser Frage – mit einer fiktiven, aber durchaus realistischen Mission: der Gründung der OSINT AG. Gemeinsam skizzieren sie, welche Funktionen ein modernes OSINT-Tool bieten muss, um in einer Welt voller Konkurrenz und stetig wachsender Anforderungen bestehen zu können. Dabei gehen sie auch auf ethische Grenzen ein und überlegen, inwieweit sie ihre Behördenkontakte ausnutzen oder sich Zugang zu polizeilichen Informationssystemen verschaffen könnten. Doch es bleibt nicht nur bei hypothetischen Szenarien...
Darüber hinaus werfen die beiden auch einen Blick auf die Schattenseiten der künstlichen Intelligenz. Sie erklären, wie Kriminelle KI nutzen, um Erpressung neu zu erfinden, und warum es wichtig ist, solche Bedrohungen ernst zu nehmen. Inmitten der düsteren Realität zeigen sie, wie Humor und Aufklärung helfen können, ein breiteres Bewusstsein für digitale Risiken zu schaffen.
Abschließend wird ein Blick in die Zukunft gewagt: Mit Bluesky wird eine aufstrebende soziale Plattform vorgestellt, die spannende Möglichkeiten für die OSINT-Community bietet. Welches Potenzial steckt in diesem Netzwerk?
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In dieser spannenden Episode von OSINT Studio tauchen Samuel und Matthias tief in die Welt der digitalen Sicherheit, OSINT-Recherche und den Herausforderungen neuer Technologien ein. Sie diskutieren, wie sich moderne Plattformen und soziale Medien entwickeln und welche Chancen und Risiken dabei entstehen. Von der kontroversen Doppelgänger-Kampagne bis hin zu neuen Privatsphäre-Funktionen auf WhatsApp und dem Aufstieg von Telegram als potenzielles „Dark Web“ der Neuzeit – Samuel und Matthias decken auf, wie diese Veränderungen unsere digitale Welt beeinflussen.
Sie beleuchten dabei die Auswirkungen auf Privatsphäre und digitale Hygiene und gehen der Frage nach, wie neue Entwicklungen bei Google die OSINT-Community betreffen. Mit aktuellen Beispielen zeigen sie, warum digitale Hygiene heute unverzichtbar ist und wie Eltern ihre Kinder vor den Gefahren von Cyber-Grooming schützen können. Die beiden Experten diskutieren auch die zunehmende Rolle von Künstlicher Intelligenz in der Recherche, die Herausforderung von „Blackbox“-Tools und die Notwendigkeit von Transparenz, um Vertrauen in OSINT-Methoden und -Tools zu schaffen.
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In dieser Episode sprechen Samuel und Matthias über verschiedene Themen, darunter das Sicherheitspaket des Bundesinnenministeriums, den Einsatz von KI in der Strafverfolgung, den Handel mit Standortdaten, die Geolokalisierung von Hochhäusern und die Verifizierung von Social-Media-Kampagnen. Auch die Themen Verifikation, Fehlinformation und Desinformation werden behandelt. Sie diskutieren Beispiele von Bild- und Videomanipulationen und die Herausforderungen der Verifizierung von Inhalten im Zeitalter von Deepfakes. Sie sprechen auch über die Bedeutung der Verifizierung von Fakten und die Rolle von Social-Media-Plattformen im Kampf gegen Desinformation. Das Gespräch endet mit einem Special.
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In der neuesten Episode des OSINT Studio Podcasts sprechen Samuel Lolagar und Matthias Wilson über ein breites Themenspektrum, von der raffinierten Nutzung von Information Stealer Logs und nützlichen Tools bis hin zu spannenden GEOINT Anwendungen und beunruhigenden Entwicklungen im Bereich der Desinformation. Außerdem diskutieren Samuel und Matthias schonungslos den Einsatz von One-Click OSINT-Lösungen bei Behörden und die damit verbundenen Gefahren. Am Ende der Episode berichten beide über das Ende von zwei beliebten Webdiensten und natürlich gibt es auch wieder ein OSINT Spotlight.
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© 2024 Samuel Lolagar & Matthias Wilson
In dieser Folge geht es um die Jagd nach einem Hacker und die spektakuläre Operation Endgame. Außerdem wird über die Hetzjagd nach einem Sylt-Video und eine beeindruckende Geolokalisierungsanalyse von Benjamin Strick berichtet. Samuel und Matthias beleuchten wichtige ethische und rechtliche Aspekte von OSINT und deren Einfluss auf Ermittlungen.
Weitere spannende Themen dieser Folge sind das Management digitaler Präsenzen, die Analyse von Satellitenbildern und der Umgang mit Desinformation. Wie immer wird betont, wie wichtig kritisches Denken und die Überprüfung von Informationen sind, um Fehl- und Desinformation wirksam zu begegnen.
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Außenpolitik und Spionage stehen auch in der neuesten Folge des OSINT Studios wieder auf dem Programm. Neben der Enttarnung eines israelischen Top-Spions mit einfachen OSINT-Methoden diskutieren Samuel und Matthias über die Nutzung von Dating-Apps zu Spionagezwecken. Davor warnt aktuell auch das Auswärtige Amt, zumindest wenn die erhoffte Partnerin aus Russland stammt. Auch der Einsatz von OSINT bei Behörden kommt nicht zu kurz, unter anderem mit einem positiven Beispiel des Virtual Operations Support Teams des THW. Und ganz nebenbei ist diese Episode die beste, die Samuel und Matthias je aufgenommen haben. Naja, zumindest halbwegs - denn bei der Aufnahme gab es technische Probleme und so musste das Ganze noch einmal neu aufgenommen werden. Frei nach Tenacious D - „This is not the greatest OSINT Studio episode in the world, no - this is just a tribute”.
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2024 Samuel Lolagar & Matthias Wilson
Hätte man die RAF-Terroristin Daniela Klette mit OSINT-Tools früher finden können? Was einem Journalisten von Bellingcat gelungen ist, muss doch auch Strafverfolgungsbehörden möglich sein. Samuel und Matthias diskutieren in dieser Folge den Einsatz von OSINT und Behörden und stellen fest, dass erste Schritte gemacht wurden, aber noch viel zu tun ist. Dazu gehört neben dem Einsatz von Spezialisten auch eine breitere Integration von grundlegenden Internetrecherchefähigkeiten. Wie dies geschehen kann, zeigt das Beispiel der Intelligence Officer. In einem konkreten Fall konnte ein Intel-Officer der Polizei NRW Kollegen der Polizei in Berlin und Rheinland-Pfalz vor falschen Notrufen warnen, weil er einen Discord-Channel im Blick hatte. Aber auch die Nachrichtendienste haben hier noch einen weiten Weg vor sich, wie ein Beispiel aus der Schweiz zeigt. Der schmale Grat zwischen anlassloser Massenüberwachung und zielgerichteter OSINT-Ermittlung ist allerdings teilweise schwierig zu beschreiten. Apropos Massendaten: ADINT als Subdisziplin von OSINT kann ein echter Game Changer werden, wobei sich Samuel und Matthias nicht ganz einig sind, ob es sich dabei tatsächlich noch um OSINT handelt. Das Beispiel zeigt aber einmal mehr, wie wichtig die eigene digitale Hygiene ist. Zum Abschluss der Episode geht es noch in das Themenfeld GEOINT, unter anderem mit einem Tool, das Kiffern die Suche nach einem öffentlichen Raum für ihren Konsum erleichtert.
Und was hat Stefan Raab eigentlich mit dem kürzlich stattgefundenen Workshop zur internationalen Firmenrecherche zu tun? Höre rein und finde die Antwort!
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2024 Samuel Lolagar & Matthias Wilson
Der Google Cache wurde abgeschaltet. Aber ist das wirklich so schlimm und welche Alternativen gibt es? Der Einstieg in die neueste Folge von OSINT Studio zeigt mal wieder, dass man sich nicht nur auf eine Methode bei der Recherche im Netz verlassen sollte. Zudem steht das Thema OPSEC und digitale Hygiene im Vordergrund, vor allem für Taylor Swift. Im Zuge der Diskussion hierüber kommt Samuel auf eine brillante Geschäftsidee.
Zum Abschluss der Folge geht es um KI, vor allem bei der Erstellung von Deepfakes. Die immer besser werdenden künstlich generierten Bilder und Videos könnten zu einem echten Problem werden. Die Verifikation von solchem Material wird somit immer wichtiger.
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© 2024 Samuel Lolagar & Matthias Wilson
In dieser Podcast-Episode tauchen Samuel Lolagar und Matthias Wilson tief in die Welt der Open Source Intelligence (OSINT) ein und beleuchten die neuesten Entwicklungen, einschließlich der Rolle von OSINT bei der Bekämpfung von Desinformation in sozialen Medien. Wie nutzen Behörden wie das Auswärtige Amt OSINT-Methoden zur Analyse von Desinformationskampagnen?
Ein Highlight ist die Vorstellung eines wissenschaftlichen Artikels, in dem Forscher Schiffsortungsdaten mit Satellitendaten abgleichen, um illegale Fischerei und Umweltauswirkungen zu untersuchen.
Außerdem diskutieren beide einen Artikel, der behauptet, dass Spione aufgrund der Fülle öffentlich zugänglicher Daten Schwierigkeiten haben, Geheimnisse zu finden.
Abgerundet wird die Folge durch die Bekanntgabe der deutschlandweiten Veranstaltungsreihe GOSINTCon 2024 mit Workshops und Impulsvorträgen zu spezifischen OSINT-Themen. Die Workshops richten sich an Personen mit bereits vorhandenen OSINT-Kenntnissen und bieten eine einzigartige Möglichkeit zur Vertiefung und Vernetzung in diesem faszinierenden Themenfeld.
Shownotes:
OSINT Spotlight: Bellingcat
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© 2023 Samuel Lolagar & Matthias Wilson
Samuel Lolagar und Matthias Wilson blicken auf das Jahr 2023 zurück: Was waren die Highlights im Bereich Open Source Intelligence, welche Entwicklungen gibt es und vieles mehr. Ein wichtiger Schwerpunkt des Gesprächs wird der Rückblick auf das vergangene Rückblick auf das vergangene Jahr, insbesondere auf die German Open Source Intelligence Conference.
Ein weiterer wichtiger Diskussionspunkt ist der Niedergang von Twitter und die damit verbundenen Auswirkungen auf OSINT. Die Moderatoren zeigen sich besorgt über die zunehmende Kommerzialisierung und Fragmentierung der OSINT-Community. Sie betonen die Notwendigkeit von Ethik, Verantwortung und rechtlichen Aspekten im Bereich OSINT. Es besteht wachsende Besorgnis über die mangelnde Sensibilisierung und Ausbildung vieler Personen, die mit OSINT zu tun haben sowie über die Qualität von Ausbildungsangeboten und Ausbildungsanbietern.
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© 2023 Samuel Lolagar & Matthias Wilson
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