Afroamerikanische Besatzungssoldaten zeugten in der Nachkriegszeit rund 400 Kinder in Österreich. In der jungen Nation waren sie unerwünscht, wie die Arbeit von Historikerinnen und Historikern zeigt: Neben alltäglicher Diskriminierung versuchte der Staat auch, sie mittels Adoption loszuwerden. Sebastian Fellner vom STANDARD hat mit Betroffenen gesprochen und erzählt ihre Geschichten.
Afroamerikanische Besatzungssoldaten zeugten in der Nachkriegszeit rund 400 Kinder in Österreich. In der jungen Nation waren sie unerwünscht, wie die Arbeit von Historikerinnen und Historikern zeigt: Neben alltäglicher Diskriminierung versuchte der Staat auch, sie mittels Adoption loszuwerden. Sebastian Fellner vom STANDARD hat mit Betroffenen gesprochen und erzählt ihre Geschichten.