Die Schaummaus im Mund und eingecremt mit Sonnenöl (LSF 2) gehen, nein, fahren die Ostsee-Perlen heute selbstbewusst und barbusig per Firmenboot an den Strand, wo sie mit Trillerpfeife und obligatorischem Klemmbrett für den Job des „Strandbeauftragten“ vorsprechen wollen.
Am Strand angekommen, leinen sie erstmal den Anstandswauwau an, klappen die Badeleiter aus und perfektionieren ihre Skills in Sachen „Jugend-Slang“. Denn egal ob nun Generation X oder Y, einig sind sie sich darin, dass ein einkaufender Walter in Hotpants, ein Deathmetal-Klingelton im Restaurant und das Wort „geil“ bei Ü 50-Jährigen immer Verlustgeschäfte sind.
Außerdem verraten sie, was eine 8 Millionen Euro-Yacht in Neustadt mit Godzilla gemeinsam hat, warum es gut ist, bei Lederhaut die Möbelpolitur mit einem Schwämmchen einzureiben und wie man den Gatten oder die gattenähnliche Gattung ganz einfach per Suppe oder Wasserglas von ihren Unvollkommenheiten erlösen kann.
Hat da nicht gerade der Eiswagen geklingelt?