Ebola in Berlin – diese Schlagzeile löst bei vielen Menschen sofort Bilder von einer drohenden Katastrophe aus. Doch wie schlimm wäre ein Ebola-Ausbruch hierzulande? Wie sieht die Behandlung eines Patienten hier aus? Und wie fühlt es sich an in Ebola-Quarantäne zu sitzen?
Laura und Kai sprechen mit dem Arzt Patrick La Rochelle, der nach einem möglichen Ebola-Kontakt in Prag in Quarantäne ist, mit dem Mediziner Leif-Erik Sander, der einen Ebola-Patienten in Berlin behandelt, und mit Craig Spencer, der Ebola überlebt hat. Außerdem erzählt Christian Drosten, was die Labordiagnostik mit dem Brötchenbacken gemeinsam hat.
Eine Folge über Evakuierungen, Angst und die Frage, warum moderne Therapien oft nicht dort verfügbar sind, wo sie am dringendsten gebraucht werden.
Foto: Patrick La Rochelle
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