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Nach dem turbulenten Abschnitt mit Sméagol (aka „Gollum light“) führt ihn unser Duo Frodo Beutlin & Sam Gamgee nun in ein wirklich ungemütliches Terrain: Die Sümpfe – genauer gesagt die Totensümpfe (Dead Marshes). Der Gestank, das Gestrüpp, und diese schaurigen Lichter im Wasser… nein, das ist keine Wellness-Spurensuche, sondern eine Reise mitten durch die Erinnerung an eine alte Schlacht.
Eine Woche später als geplant melden wir uns zurück – diesmal leicht verspätet, weil Tine von einer mysteriösen Mittelerde-Krankheit namens Schnupfen aus Mordor dahingerafft wurde. Doch keine Sorge: Sie ist genesen, kein Nazgûl in Sicht, und wir sind wieder am Start!
In dieser Folge begleiten wir Frodo und Sam auf ihrem weiteren Weg durch das Ödland – und treffen endlich wieder auf Gollum, der sich nun als „Sméagol“ gibt und sich (mehr oder weniger freiwillig) den beiden anschließt.
Nach all der Zerstörung in Isengart zeigt Tolkien, dass Macht nicht nur aus Armeen und Festungen besteht – sondern auch aus Worten. In „Sarumans Stimme“ erleben wir, wie der einst mächtige Zauberer versucht, mit seiner Redegewalt die Sieger von Helms Klamm und den Marsch der Ents doch noch auf seine Seite zu ziehen.
Ob Théoden kurz ins Wanken gerät, Gandalf sich seinen Titel als „weißer Chef im Ring“ verdient und was mit Saruman nach seiner Niederlage geschieht – all das in der neuen Folge von Planlos durch Mittelerde.
Nach all den Schlachten und Belagerungen wird es in diesem Kapitel ruhiger – aber nicht weniger bedeutend. Aragorn, Legolas und Gimli stoßen am Ufer des Anduin auf die Spuren der getrennten Gefährten. Dort finden sie nicht nur Hinweise auf den Weg, den Frodo und Sam eingeschlagen haben, sondern auch ein Stück der Geschichte Boromirs: sein zerbrochenes Horn, angeschwemmt vom Fluss.
Nach der Schlacht von Helms Klamm brechen Théoden, Aragorn, Legolas und Gimli auf, um nach Isengart zu ziehen – doch dort erwartet sie nicht der nächste Kampf, sondern eine gewaltige Überraschung: Die Ents waren schneller.
In dieser Folge sprechen wir über das Kapitel „Der Weg nach Isengart“, in dem Tolkien einen fast schon humorvollen Kontrast aufmacht: Die erschöpften Helden machen sich auf das Schlimmste gefasst, nur um Sarumans einst stolze Festung in einem einzigen Chaos aus Wasser, Bäumen und Schutt vorzufinden.
In dieser Folge wird’s düster, nass und episch: Die Schlacht um Helms Klamm steht an. Während Sarumans Uruk-hai-Armee gegen die Mauern der Festung anrennt, verschanzen sich Théoden, Aragorn, Legolas, Gimli und die Männer von Rohan in einer scheinbar ausweglosen Lage.
Außerdem geht es um Gandalf, der mal wieder zur rechten Zeit auftaucht (aber auch irgendwie sehr genau weiß, wann das sein muss), und um den Wandel Théodens – vom zaudenden König zum kämpfenden Anführer.
In dieser Folge verschlägt es uns in die Hauptstadt Rohans: Edoras. Gemeinsam mit Gandalf, Aragorn, Legolas und Gimli betreten wir die Goldene Halle von Meduseld und treffen endlich auf König Théoden. Doch der ist nicht der strahlende Herrscher, den man vielleicht erwartet – vielmehr sitzt dort ein gebrochener, gealterter Mann, der unter dem Einfluss von Gríma Schlangenzunge steht.
In dieser Folge begleiten wir Aragorn, Legolas und Gimli in den geheimnisvollen Fangorn-Wald, wo sie plötzlich einem mächtigen Fremden gegenüberstehen. Schnell wird klar: Gandalf ist zurück – und zwar nicht mehr als der Graue, sondern als der Weiße Reiter.
Kleiner Hinweis: In dieser Folge gab es ein paar technische Schwierigkeiten.
Nach Dauerlauf mit den Uruk-hai dürfen Merry und Pippin in diesem Kapitel endlich mal durchschnaufen – und zwar bei jemandem, der vermutlich noch langsamer redet als dein alter Biolehrer in der letzten Stunde vor den Ferien: Baumbart betritt die Bühne!
In dieser Folge wird’s holzig, wortreich und wunderbar entschleunigt. Die Hobbits treffen auf einen der ältesten Bewohner Mittelerdes, der sich viel Zeit nimmt… also wirklich viel Zeit.
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