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US-Präsident Donald Trump behauptet, die Ukraine habe den Krieg gegen Russland begonnen. In einem Telefonat mit Wladimir Putin haben die beiden Präsidenten über die Zukunft der Ukraine gesprochen – ohne die Ukraine.
Wie nehmen die Ukrainer die Gespräche wahr? Wie ist die Stimmung im Land aktuell? Und wie blickt man in dem vom Krieg zerrütteten Land in die Zukunft?
Darüber spreche ich mit Thomas Birringer, Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Kyiv, Ukraine.
Wenn Sie mehr über die Konrad-Adenauer-Stiftung wissen wollen, finden Sie weitere Informationen, Fachtartikel oder Hinweise zu Veranstaltungen hier:
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Im Januar hatten sich in Kolumbien die Guerilla-Gruppe ELN eine Schießerei mit Dissidenten der ehemaligen Guerilla-Gruppe FARC geliefert. Am Ende waren etwa 80 Menschen tot.
Dieses blutige Ereignis reiht sich in einen Jahrzehnte lang andauernden Konflikt in Kolumbien: Regierung, paramilitärische Verbände, linke Guerilla-Gruppen, Drogenkartelle und bewaffnete Banden bekämpfen sich gegenseitig. Noch immer.
Nach dem großen Friedensprozess zwischen der Regierung und der FARC-EP, der 2016 in der Unterzeichnung eines Friedensvertrags mündete, schien die Hoffnung groß, endlich auf dem Weg zu einem dauerhaften Frieden zu sein.
Der aktuelle Präsident Gustavo Petro, selbst Früher Mitglied der Guerilla-Gruppe M-19, verhandelt aktuell mit mehreren Gruppen.
Hartmut Rank, Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Bogotá, ordnet die aktuellen Ereignisse für uns ein. Er geht auf die Strategie des Präsidenten ein und erklärt, warum die Bevölkerung die Bemühungen einer friedlichen Lösung zum Teil skeptisch sieht.
Wenn Sie mehr über Kolumbien und die Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung in dem Land wissen wollen, finden Sie hier mehr Infos:
Danke an das Politische Bildungsforum Saarland der Konrad-ADenauer-Stiftung für den Kontakt nach Kolumbien: www.kas.de/saarland
Donald J. Trump, 45. und nun auch 47. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist seit dem 20. Januar offiziell im Amt. Bei der sogenannten Inauguration, seiner Amtseinführung, schwor er den Amtseid und hielt seine erste Rede als Präsident.
Robin Dorff spricht mit Dominik über die Zeremonie, das Protokoll, die Gäste und schaut auf die Rede Donald Trumps und die Reaktionen in den USA auf das, was in den kommenden vier Jahren bevorstehen wird.
Vielen Dank an das Deutsch-Amerikanische Institut Saarland für den Kontakt zu Robin Dorff.
Bashar al-Assad ist weg! Der Machthaber in Syrien, der 13 Jahre lang einen blutigen Krieg gegen sein eigenes Volk geführt hat, wurde gestürzt. Rebellen unter der Führung von Abu Muhammad al-Dschaulani haben Damaskus eingenommen und bereiten eine neue Regierung vor.
Wir blicken in dieser Folge auf die Hintergründe der Ereignisse in Syrien. Dr. Andreas Reinicke, Direktor des Deutschen Orient-Instituts in Berlin, analysiert die Akteure, die im Konflikt in Syrien beteiligt waren: Von Russland über den Iran bis Israel.
Außerdem sprechen wir über die Chancen, die sich Deutschland in dem syrischen Neuanfang bieten.
Mehr Informationen über das Deutsche Orient-Institut finden Sie hier: www.deutsches-orient-institut.de .
In einer ungewöhnlichen Aktion hat Südkoreas Präsident Yoon Suk-yeol Anfang Dezember das Kriegsrecht ausgerufen. Daraufhin wurde das Militär mobilisiert, um Parteien, Politiker, aber auch Medien unter Kontrolle zu bringen.
Doch schon in der Nacht hat eine Mehrheit des Parlaments einstimmig gegen das Kriegsrecht votiert und der Präsident musste es wieder aufheben.
Aber warum hat Präsident Yoon überhaupt das Kriegsrecht ausgerufen? Was steckt dahinter? Welche Konsequenzen hat das für das Land? Und wie reagiert der Nachbar im Norden auf das politische Chaos?
Darüber spricht Thomas Yoshimura, Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Seoul, Südkorea.
Vielen Dank an das Politische Bildungsforum Saarland der Konrad-Adenauer-Stiftung für den Kontakt nach Südkorea.
Mehr Informationen zur KAS im Saarland und in Südkorea finden Sie hier:
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Deutschland, die USA und andere Länder unterstützen seit fast drei Jahren die Ukraine im Krieg gegen Russland. An der Seite Russlands kämpfen mittlerweile Soldaten aus Nordkorea. Wie nah sind wir einem Weltkrieg?
Und was muss geschehen, damit der Krieg beendet werden kann? Was müssen Deutschland und andere Verbündete tun, um der Ukraine effektiv, nachhaltig und langfristig zu helfen?
Diese Fragen beantwortet Thomas Birringer, Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Kyiv, Ukraine.
Wenn Sie mehr über die Konrad-Adenauer-Stiftung wissen wollen, finden Sie weitere Informationen, Fachtartikel oder Hinweise zu Veranstaltungen hier:
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Sehen wir in den USA gerade den Beginn einer roten, einer republikanischen Ära?
Die Voraussetzungen sind da: Donald Trump ist erneut ins Weiße Haus gezogen. Die Mehrheiten im Senat und im Repräsentantenhaus sind den Republikanern für mindestens zwei Jahre sicher. Alles sieht danach aus, als ob die republikanische Partei fest im Sattel sitzt.
Doch Robin Dorff ist noch nicht überzeugt: "There are more ways to screw it up than to make it better", warnt er.
In der aktuellen Folge spricht Robin Dorff über die Stimmung in den USA nach der Wahl, über die Gründe hinter dem Erdrutschsieg Trumps und die Folgen der Wahl: Wie geht es für die Parteien weiter? Welche Themen wird Trump als erstes angehen? Und was heißt das für die USA und die Welt?
Danke an das Deutsch-Amerikanische Institut Saarland für den Kontakt zu Robin Dorff.
Nachdem die Hamas Israel im Oktober 2023 angegriffen hatte, war der Konflikt lokal. Als Israel seine Bodenoffensive im Gaza-Streifen begann, war der Konflikt schon mehr als regional: Die Huthis schossen aus dem Jemen im Süden auf Israel, die Hisbollah aus dem Libanon im Norden und der Iran aus dem Osten.
In dieser Folge blicken wir mit Dr. Andreas Reinicke, Direktor des Deutschen Orient-Instituts Berlin nach Norden. Wir blicken auf den Krieg zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon.
Wer sind die Hisbollah eigentlich?
Mehr über das Deutsche Orient-Institut finden Sie hier: www.deutsches-orient-institut.de
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In dieser Episode sprechen wir mit Bence Bauer über die deutsch-ungarischen Beziehungen und werfen einen besonderen Blick auf die Arbeit des Deutsch-Ungarischen Instituts für Europäische Zusammenarbeit am Mathias Corvinus Collegium (MCC). Wir stellen auch sein Buch „Ungarn ist anders“ vor.
Bence Bauer spricht über die ungarische Geschichte und Identität bis hin zu aktuellen politischen Fragestellungen wie dem ungarischen Wahlrecht und der Rolle Ungarns in Europa. Ein zentraler Punkt dieser Episode ist die ungarische Mentalität, die oft als „das Land der 10 Millionen Freiheitskämpfer“ beschrieben wird. Was bedeutet dieser Satz und wie prägt er das Verhältnis Ungarns zu Europa und insbesondere zu Deutschland?
Wir diskutieren auch, warum immer mehr Deutsche nach Ungarn ziehen und welche Rolle der engagierte Dialog zwischen den beiden Ländern spielt. Bence Bauer, der sich als Vermittler im deutsch-ungarischen Dialog versteht, teilt seine Einsichten und bietet Lösungen für bestehende Spannungen zwischen beiden Nationen an.
Mehr Informationen über Bence Bauer und das Deutsch-Ungarische Institut finden Sie hier:
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Österreich hat die FPÖ als stärkste Kraft in den Nationalrat gewählt. Das neue Parlament muss nun eine neue Regierung bilden. Mit der FPÖ zusammenarbeiten möchte allerdings bislang niemand.
Sebastian Enskat, Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Wien erklärt die Parlamentswahl. Er erklärt, wofür die einzelnen Parteien stehen und warum der Vergleich mit den deutschen Parteien oft schwierig ist. Außerdem spricht er über die Hintergründe für den Wahlausgang und wirft einen Blick auf die Regierungsbildung und die Herausforderungen Österreichs für die Zukunft.
Wer mehr über das Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung in Wien wissen will, findet auf der Homepage der KAS in Österreich mehr Informationen: www.kas.de/wien
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