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Der Rücktritt von Jens Spahn als Unions-Fraktionsvorsitzender sei folgerichtig, sagt die Grünen-Fraktionsvorsitzende Britta Haßelmann. Denn die Glaubwürdigkeit sei in Frage gestellt gewesen. Außerdem spricht sie sich dafür aus, dass das Parlament die komplexen Fragen rund um Leihmutterschaft erörtert.
Die Union ist auf der Suche nach einem neuen Chef für die Bundestagsfraktion, nachdem Jens Spahn zurückgetreten ist. Es sei keine leichte Aufgabe, sagt der Politologe Oliver Lembcke. Denn Spahn sei ein Schwergewicht gewesen.
Nach Bekanntgabe der Elternschaft von Unions-Fraktionschef Jens Spahn mit Hilfe einer Leihmutter hatte Mecklenburg-Vorpommerns CDU-Chef Daniel Peters als Erster den Rücktritt gefordert. Er sagt, eine weitere Debatte hätte größere Probleme nach sich gezogen.
Die Welthungerhilfe kritisiert in ihrem Jahresbericht Kürzungen bei der staatlichen Entwicklungszusammenarbeit. Generalsekretär Mathias Mogge beklagt, dass die Bundesregierung insbesondere für die Bekämpfung von Hunger weniger Geld gebe.
Vor 25 Jahren haben Russland und China einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Das habe den Grundstein für eine dauerhafte, engere Zusammenarbeit gelegt, sagt Eva Seiwert vom Mercator Institut for China Studies.
Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) will, dass Unterhaltsvorschuss nur noch bis zum 16. Geburtstag eines Kindes gezahlt wird. Das sei inakzeptabel, sagt Daniela Jaspers vom Verband alleinerziehender Mütter und Väter.
Vor fünf Jahren zerstörte eine Flut weite Teile der Städte und Dörfer entlang des Ahrtals. Lehren wurden der Klimaxpertin und -beraterin Andrea Fischer-Hotzel zufolge für den Katastrophenschutz teils gezogen.
Ein Putschversuch gegen die Regierung von Präsident Erdoğan erschüttert vor zehn Jahren die Türkei. Serdar Yüksel von der SPD sieht den Tag als Symbol für viele Menschen - gleichzeitig blickt er kritisch auf die Folgejahre in dem Land.
US-Präsident Trump will eine Art Maut in der Straße von Hormus einführen. Im Gegenzug sollen Schiffe vor iranischen Angriffen geschützt werden. Moritz Brake, Experte für maritime Sicherheit, sieht dennoch eine ernorme Gefahr für die Besatzung - und den Welthandel.
Viele Menschen in Deutschland können es sich nicht leisten, in den Urlaub zu fahren. Katja Kipping, die Geschäftsführerin des Paritätischen Gesamtverbandes, fordert darum mehr Verteilungsgerechtigkeit - und bezahlbare Angebote für arme Haushalte.
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