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Der britische Regierungschef Keir Starmer tritt zurück. In seiner Amtszeit war Großbritannien ein enger Partner der Europäer. Politikwissenschaftler Raphael Bossong sieht seinen Rücktritt als Verlust auch für Deutschland.
Kir Starmer habe die Briten enttäuscht, sagt Kate Connolly, Korrespondentin für den britischen Guardian. Am Montag gab der Premierminister in London seinen Rücktritt bekannt. Was sein Nachfolger mit dem Land vorhabe, sei noch unklar.
Während die USA und Iran in der Schweiz über ein Friedensabkommen verhandelt, wird zwischen Israel und dem Libanon weitergekämpft. Wie werden die Gespräche in den beiden Ländern wahrgenommen? Von Nina Amin und Jan Christoph Kitzler
Das Regime in Teheran feiert das vorläufige Rahmenabkommen zwischen dem Iran und den USA als vollen Erfolg und scheint gestärkter denn je. Omid Nouripour (B90/Grüne) sieht eine bedingungslose Kapitulation der USA.
Trotz Rahmenabkommen für einen Frieden zwischen den USA und dem Iran kämpfen Israel und die Hisbollah weiter. Peter Lintl von der Stiftung Wissenschaft und Politik sieht Israel in einer sehr schwierigen Situation.
Die USA und der Iran haben eine Absichtserklärung für ein Kriegsende unterzeichnet. Israel sieht sich nicht als Teil des Deals - und startet erneut Angriffe auf den Libanon. Ralf Melzer von der Friedrich-Ebert-Stiftung hält ein zeitnahes Kriegsende für unwahrscheinlich.
Die Linke kommt in Potsdam zu ihrem dreitägigen Bundesparteitag zusammen. Dort kandidiert der Bundestagsabgeordnete Luigi Pantisano für den Co-Vorsitz. Er will das Profil der Partei sowohl innen- als auch außenpolitisch schärfen.
Das von den USA und dem Iran unterschriebene Abkommen, das die Kriegshandlungen beendet und weitere Verhandlungen vorsieht, bringt dem Iran viel, sagt der Politikwissenschaftler Sascha Lohmann - und Donald Trump in Erklärungsnot.
China überschwemmt fremde Märkte mit seinen Produkten. Als Folge müssen hierzulande Betriebe schließen, Jobs gehen verloren, sagt der SPD-Europa-Abgeordnete René Repasi. Weitere Schutzmaßnahmen seien nötig.
Die Innenministerkonferenz diskutiert in Hamburg über Verbesserungen für den Bevölkerungsschutz. Brandenburgs Innenminister Jan Redmann (CDU) fordert eine gemeinsame Kraftanstrengung von Bund und Ländern.
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