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In dieser Woche soll das umstrittene Rentenpaket verabschiedet werden. Sonja Eichwede (SPD) zeigt sich zuversichtlich, dass es eine Regierungsmehrheit im Parlament geben wird.
Die "Junge Alternative" galt als rechtsextreme Kaderschmiede der AfD. Ihr Nachfolger "Generation Deutschland" soll nun in Gießen gegründet werden. Politikwissenschaftler Wolfgang Schroeder sagt: Grenzen der Radikalität sollen darin neu ausgelotet werden.
Die Koalitionsspitzen haben sich entschieden: Das Rentenpaket wird nicht geändert. Laura Strohschneider, die Vorsitzende der Jungen Union in Brandenburg, hofft, dass es in der jetzigen Form nicht beschlossen wird.
Am Wochenende soll eine neue bundesweite AfD-Jugendorganisation gegründet werden. Die Partei erreicht viele junge Menschen in den sozialen Medien. Der Soziologe Roland Verwiebe erklärt, warum die Partei dort so erfolgreich ist.
Union und SPD haben ihre Beratungen über das Rentenpaket im Koalitionsausschuss beendet. Der Ökonom Peter Bofinger kritisiert die Konzentration auf die Rente: Wichtiger sei, die Wirtschaft in Gang zu bekommen.
Am Samstag will sich die neue AfD-Jugendorganisation unter der Führung des Cottbussers Jean Pascal Hohm gründen. Jo Goll aus dem rbb-Recherche-Team sagt: Die neue Organisation wird leiser als die aufgelöste "Junge Alternative" sein – aber nicht gemäßigter.
Der Verband "Die Familienunternehmen" will auch mit AfD-Vertretern sprechen und die Brandmauer umgehen. Der Politologe Benjamin Höhne von der TU Chemnitz sagt, Verbände und Unternehmen müssten sich viel stärker gegen Rechtsaußen positionieren.
Die Enthüllungen über Absprachen zwischen amerikanischen und russischen Beratern legt für den Politikwissenschaftler Nico Lange nahe: Europa muss selbst handeln - und das schnell.
Der Bundeskanzler und die SPD-Führung wollen, dass das Rentenpaket im Dezember verabschiedet wird. Eine grundlegende Reform soll eine Kommission erst im 2026 erarbeiten. Politikwissenschaftlerin Dorothée de Nève sagt, das sei für viele enttäuschend.
Der US-Sondergesandte Steve Witkoff soll in der kommenden Woche nach Moskau reisen, um über einen Friedensplan für die Ukraine zu beraten. Historikerin Franziska Davies kritisiert, dass der Vorstoß wie eine russische Wunschliste daherkomme.
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