Potenzialforscher Podcast

Potenzialforscher Podcast

By Christina JacquatBusinessEducationSelf-Improvement
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Potenzialforscher Podcast episodes

  • Potenzial suchen und finden
    Erlebtes und Gelerntes aus der Praxis

    Das ist sie, die letzte Folge des Potenzialforscher Podcasts. Ich habe mir Gedanken gemacht, wie ich diese letzte Folge gestalte und worüber ich spreche. Ich möchte den Podcast so beenden, wie ich ihn begonnen habe, mit einer Folge über unser Potenzial. Und was würde sich da besser eigenen, als ein paar Erkenntnisse aus den letzten Jahren, eine Art Kurzzusammenfassung über Erlebtes und Gelerntes. Ganz ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

    Wichtige Entdeckungen

    • Warum sich selbst zu begegnen nichts mit Esoterik zu tun hat.
    • Es fällt uns schwer, unsere Stärken anzuerkennen.
    • Prägungen können unser Potenzial fordern oder behindern.
    • Auch das Nervensystem bestimmt mit, ob wir unser Potenzial ausdrücken können.
    • «Wenn wir unser Potenzial in die Welt tragen, dann ist es Magie. Etwas in uns leuchtet besonders hell.» Christina Jacquat

      Folge mir für weitere Infos unter www.jacom.li

      9 min
    • Sich selbst regulieren
      Halten statt unterdrücken

      Wir kommen nicht mit der Fähigkeit auf die Welt, uns selbst zu regulieren. Dazu brauchen wir die ersten drei Jahre unseres Lebens andere Menschen. In dieser Folge geht es darum, wie wir Selbstregulation lernen und was passiert, wenn wir sie nicht ausreichend entwickeln konnten.

      Wichtige Entdeckungen

      • Co-Regulation ist ein wichtiger Schlüssel.
      • Auch traumatische Ereignisse, unsichere Bindungen und frühe Verletzungen führen dazu, dass wir uns schlecht regulieren können.
      • Selbstregulation ist «nachlernbar».
      • «Auch als Erwachsene sind wir auf Co-Regulation angewiesen.» Christina Jacquat

        7 min
      • Signale der Sicherheit
        Warum es nicht reicht, dass die Gefahr vorüber ist

        Als Menschen haben wir unseren Fokus im Alltag oft auf den Dingen, die nicht so gut laufen. Abends erzählen wir unseren Lieben weniger, was wir über den Tag Schönes erlebt haben, sondern mehr worüber wir uns geärgert haben. In dieser Folge widmen wir uns der Frage, warum es aus Nervensystem-Sicht gerade in Stresssituationen hilfreich sein kann, sich bewusst mit den Signalen der Sicherheit zu beschäftigen.

        Wichtige Entdeckungen

        • Unser Nervensystem bewertet Gefahren- und Sicherheitssignale anhand von vielen Informationen.
        • Warum Vogelgezwitscher unsere Nervensystem Sicherheit signalisiert.
        • «Negativity bias» ist unsere Neigung, uns von Schlechtem stärker beeinflussen lassen.
        • «Signale der Sicherheit können uns in der Selbstfürsorge unterstützen.» Christina Jacquat

          Möchtest du mehr Infos rund ums Nervensystem, Selbstregulation und gemeinsame Menschsein? Hier kannst du dich für den monatlichen Newsletter anmelden: www.jacom.li

          7 min
        • Heile Welt
          Wenn Harmonie ein Muss ist

          In dieser Podcastfolge geht es um Arbeitssysteme, die alles der Harmonie unterordnen und so eine ungesunde Dynamik in Gang halten. Sie wirken auf den ersten Blick harmonisch, sozial und freundschaftlich, aber auf den zweiten Blick zeigen sich ungünstige, manchmal sogar toxische Dynamiken.

          Wichtige Entdeckungen

          • In einer ständigen Muss-Harmonie gibt es ungesunde Dynamiken.
          • In solchen Arbeitssystemen werden meist Konflikte und unangenehme Gespräche vermieden.
          • Echte psychologische Sicherheit in Teams ermöglicht das Lösen von Problemen.
          • Am 25. Februar geht es los mit dem Onlinekurs «Gemeinsam für ein starkes Nervensystem»: Du findest alle Infos und die Anmeldung unter https://www.jacom.ch/gemeinsam-fuer-ein-starkes-nervensystem-2/

            «In pseudoharmonischen Systemen können sich Menschen nicht entfalten.» Christina Jacquat

            10 min
          • Lebendiges Menschsein
            Die inneren Farben nach aussen tragen dürfen

            Was bedeutet es, zu leben und ein lebendiger Mensch zu sein? Für mich bedeutet es, zwischen den Polen rhythmisch zu surfen. Schweres und Freudiges zu erleben, lachen und weinen, sich ärgern und versöhnen, sich anstrengen und ausruhen, lieben und trauern. Häufig stecken wir jedoch in einem der Pole fest und verlieren dabei unsere Lebendigkeit.

            Wichtige Entdeckungen

            • Feststecken ist aus Nervensystemsicht ein Schutzmechanismus.
            • Immer wenn ein Verhalten rigide wird, verursacht es Probleme.
            • Ein Verharren in der «heilen Welt» lässt ebenso keine Lösungen zu wie der dauernde Kampf gegen alles.
            • «Aus Gegenpolen bekämpfen wir uns als Menschen satt Menschen zu sein.» Christina Jacquat

              Warteliste für den Onlinekurs «Gemeinsam für ein starkes Nervensystem»: Du kannst dich unverbindlich und kostenlos eintragen, um Termine und weitere Infos zu einem späteren Zeitpunkt zu erhalten.

              https://www.jacom.ch/gemeinsam-fuer-ein-starkes-nervensystem-2/

              10 min
            • Richtig macht nicht glücklich
              Wenn wir uns für andere verbiegen

              Unlängst habe ich ein Interview mit dem deutschen Psychologen Werner Schmidbauer gelesen. Ein Satz ist mir besonders geblieben, nämlich sein Zitat «Wer alles richtig macht, wird nicht glücklich, sondern depressiv.» Eine starke Aussage. Sie wirkt auf den ersten Blick so simpel. Doch in der Kürze des Zitats liegt ganz viel, was uns Menschen oft bis ins hohe Alter beschäftigt, uns immer wieder Leid und Not beschert, dieses Streben nach «richtig sein und richtig machen».

              Wichtige Entdeckungen

              • «Richtig zu sein» bedeutet in der Regel richtig für andere.
              • Fürs Anpassen bezahlen wir einen hohen Preis.
              • Wer sich nicht selbst ausdrücken darf, kann, entwickelt über kurz oder lang Symptome.
              • «Das Streben nach richtig-sein erzeugt grosse Not in uns und unseren Beziehungen.» Christina Jacquat

                Warteliste für den Onlinekurs «Gemeinsam für ein starkes Nervensystem»: Du kannst dich unverbindlich und kostenlos eintragen, um Termine und weitere Infos zu einem späteren Zeitpunkt zu erhalten.

                https://www.jacom.ch/gemeinsam-fuer-ein-starkes-nervensystem-2/

                Monatlich erscheint der POTENZIALletter mit News zur aktuellen Podcastfolge, Infos zu Kursen und Inputs zu spannenden Themen. Ein Raum, umgemeinsam unser Menschsein zu erforschen. Hier kannst du dich anmelden: https://www.potenzialforscher.ch/sozial-media-links/

                9 min
              • Hilferuf ins Leere
                Wenn die Not nicht gesehen wird

                Die letzten Monate ist mir ein Phänomen besonders aufgefallen, dass einige Klientinnen und Klienten in die Praxis kommen: sehr unzufrieden, verärgert, wütend, empört über ihre Arbeitssituation. Seit Jahren leisten und leisten sie, kommen ständig an oder über ihre Grenzen. Wenn sie um Hilfe fragen, ihre Situation schildern, um Veränderung bitten, scheint sie keiner wirklich zu hören. Weder der oder die Vorgesetzte noch die Personalabteilung. Es ist als würden ihre Hilferufe ins Leere laufen, im Nichts verschwinden. In dieser Folge beleuchte ich einen der möglichen Gründe, der mit unserem Nervensystem zu tun hat.

                Wichtige Entdeckungen

                • Wenn zwei Menschen in einem Dialog in einem Überlebenszustand unterwegs sind, ist gegenseitiges Verständnis kaum noch möglich.
                • Wer in Not ist und keine Unterstützung erfährt, fühlt sich sehr einsam.
                • Es ist wichtig, dass wir die Kampfenergie mit den entsprechenden Reaktionen besser verstehen lernen.
                • «Wer nach aussen stark wirkt, bekommt oft nicht die nötige Unterstützung.» Christina Jacquat

                  www.potenzialforscher.li

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                  11 min
                • Selbstmitgefühl mit Chris Germer und Regula Saner
                  Wie man Schamgefühlen und Burnout begegnen kann

                  Sich selbst gegenüber mitfühlend zu sein hat äusserst positive Auswirkungen. Selbstmitgefühl stärkt unsere Gesundheit, reduziert Stress und unsere Ängste. Es verbessert auch unsere Beziehungen zu anderen und zu uns selbst. Was «Achtsames Selbstmitgefühl» genau ist und warum es auch bei Burnout und dem schmerzhaften Gefühl von Scham hilfreich ist, darüber spreche in dieser Folge mit Regula Saner und Chris Germer. Chris Germer ist der Mitentwickler des Programms "Mindful Self Compassion" und Regula Saner leitet das Zentrum für Achtsamkeit in Basel.

                  Das Gespräch ist in Englisch. Mit deutschen Untertiteln kannst du dir es gerne auf meinem Youtubekanal anhören.

                  Du findest weitere Infos zu Chris Germer und seinem Angebot auf seiner Website.

                  Das Buch «Mindful Self-Compassion for Burnout: Tools to Help You Heal and Recharge When You're Wrung Out by Stress» erscheint im September 2024 auf Englisch.

                  Du findest weitere Infos zu Regula Saner und ihrem Angebot auf ihrer Website.

                  Am 12. August 2024 erscheint ein Artikel mit Regula Saner in der Schweizerischen Coop-Zeitung: «Schluss mit giftiger Selbstkritik».

                  Wichtige Entdeckungen

                  • Achtsames Selbstmitgefühl hat drei zentrale Komponenten.
                  • Es ist für uns Menschen sehr schwierig, das Gefühl Scham überhaupt zu erkennen.
                  • Wir begegnen uns nicht mit Selbstmitgefühl, um das Leiden sofort zu stoppen, sondern um für uns selbst im Leiden da zu sein.
                  • Achtsames Selbstmitgefühl ist das Gegenmittel für Burnout.
                  • «When love meets suffering und stays loving, that is self-compassion.» Chris Germer

                    Mehr zum Thema Selbstmitgefühl in der Potenzialforscehr Podcast-Folge #031 im Interview mit Regula Saner.

                    Mehr zum Programm Potenzialforscher unter www.potenzialforscher.li

                    41 min
                  • Sich selbst umarmen
                    Nutzen und Vorteile, wenn wir uns selbst zuwenden

                    Sich selbst zu umarmen, kann auf verschiedenen Ebenen stattfinden: auf der körperlichen, auf der psychologisch-seelischen oder allen gemeinsam. In dieser Folge gehen wir unter anderem den Fragen nach, wie eine Berührung, aber auch eine Selbstumarmung wirkt und warum sie uns manchmal ganz schön schwer fällt?

                    Wichtige Entdeckungen

                    • Bei der Geburt ist der Tastsinn am weitesten entwickelt.
                    • Liebevolle Berührungen und Umarmungen beeinflussen unser Nervensystem
                    • Selbstmitgefühl müssen wir üben.
                    • «Aus Nervensystemsicht ist es anspruchsvoll, uns selbst mitfühlend zu versorgen, wenn das ganze System im Alarmzustand ist.» Christina

                      Mehr zum Thema Selbstmitgefühl in der Folge #031 im Interview mit Regula Saner.

                      Mehr zum Programm Potenzialforscher unter www.potenzialforscher.ch

                      10 min
                    • Warum sich toxische Systeme halten
                      Wenn sich Mobbing und Konflikte wiederholen

                      Die Rückmeldungen zur Folge über Mobbing waren sehr zahlreich. Eine Frage interessierte euch besonders: Warum können toxische Systeme am Arbeitsplatz, die Mobbing erlauben oder gar fördern, meist fortbestehen? Während die Mobbingbetroffenen den Arbeitsplatz verlassen müssen? Dazu erläutere ich ein paar Erklärungsansätze.

                      Wichtige Entdeckungen

                      • Wir tun manchmal vieles, nur um nicht ausgeschlossen zu werden.
                      • Angst ist typisch für Mobbingsysteme.
                      • Mangelnde Führung gibt toxischem Verhalten Raum.
                      • «In toxischen System wird nicht miteinander, sondern übereinander gesprochen.» Christina

                        Falls du mehr über Mobbing erfahren möchtest, höre dir gerne die Folge #099 Ausgrenzung durch Mobbing an.

                        www.potenzialforscher.li

                        8 min

                      About Potenzialforscher Podcast

                      From the publisher's feed

                      Wenn wir unser Potenzial in die Welt tragen, dann ist es Magie. Etwas in uns leuchtet besonders hell. Freude durchflutet uns. Es ist keine laute, überschäumende Freude. Vielmehr eine feine, beinahe sanfte und doch überaus kraftvolle. Klar und so selbstverständlich.