In dieser Folge von Project Happy möchte ich einfach mal ehrlich und persönlich sein. Ich spreche darüber, warum ich mich nicht schäme, psychisch instabil zu sein oder ADHS zu haben. Für mich ist „psychisch krank“ ein Begriff, der zu oft stigmatisiert und Angst macht.
Ich teile meine Gedanken darüber, wie wir alle von frühen Verletzungen, Prägungen und den Anforderungen der Gesellschaft betroffen sind – und dass es völlig normal ist, dadurch emotionale Herausforderungen zu erleben. Es geht mir nicht darum, alles zu pathologisieren, sondern darum, unsere Reaktionen auf das Leben als menschlich und verständlich anzuerkennen.
In dieser Folge reflektiere ich über Therapie, Neurodiversität und die gesellschaftlichen Erwartungen an mentale Stabilität. Mein Ziel ist es, Mut zu machen: Du bist nicht allein, du bist nicht komisch und du bist nicht krank – du reagierst nur auf die Realität, die du erlebt hast.
Ich hoffe, dass diese Folge dir einen Raum schenkt, in dem du dich gesehen fühlst, und dass sie dich daran erinnert, dass es in Ordnung ist, zu fühlen, verletzlich zu sein und Unterstützung zu suchen.
Wenn du jemanden kennst, der diese Worte gerade hören muss, teile die Folge gerne mit ihnen. Und ich freue mich über deine Gedanken und Gefühle in den Kommentaren.
🕒 Kapitelmarken & Timecodes:
00:00 Einführung in die mentale Gesundheit
03:29 Gesellschaftliche Wahrnehmung von psychischer Instabilität
06:37 Normalisierung von psychischen Reaktionen
09:44 Scham und gesellschaftlicher Druck
12:34 Die Rolle von Therapie und Unterstützung
15:43 Gemeinschaft und kollektive Verantwortung
18:32 Abschluss und Ermutigung zur Offenheit
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