Projekte leicht gemacht – Projektmanagement-Podcast für pragmatische Macher

Projekte leicht gemacht – Projektmanagement-Podcast für pragmatische Macher

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Projekte leicht gemacht – Projektmanagement-Podcast für pragmatische Macher episodes

  • Die praktische Kurzanleitung zum erfolgreichen Brainstorming

    Fragen über Fragen!



    Wie können wir unser Produkt besser vermarkten? Wie können wir die unrealistische Deadline doch noch einhalten? Mit welchen Maßnahmen können wir die Qualität steigern?



    Achte in deinem Alltag mal darauf, wie viele Fragen tagtäglich in deinen Projekten auftreten!



    Einige sind leicht zu beantworten, für andere darf es durchaus ein etwas strukturierterer Ansatz sein. Einer dieser Ansätze ist die bekannte Methode des Brainstormings.



    Ich höre schon förmlich die Reaktion: „Ach nein … das funktioniert doch nicht.“



    Wirklich nicht?



    Wenn Teams meinen, dass Brainstorming für sie nicht funktioniert, kann das durchaus zutreffen. Brainstorming passt nicht auf alle Situationen!



    Vielleicht liegt es aber auch daran, dass die Regeln nicht eingehalten wurden. Ja, auch bei diesem kreativen Prozess gibt es Regeln! Schau sie dir an:



    Die Regeln



    Diese Regeln sollte jeder Teilnehmer kennen:



    * Lass den Gedanken freien Lauf!Teilnehmer blockieren sich selbst, wenn sie von Beginn an versuchen, möglichst hochwertige Ideen zu generieren. Stattdessen gilt die Devise: Quantität vor Qualität! Das Aussieben geschieht erst im zweiten Schritt.* Keine Kritik!Die vielleicht wichtigste (und schwierigste) Regel im Brainstorming. Herr Müller redet mal wieder völligen Unsinn? Egal! Hier geht es darum, dass Jeder Ideen völlig wertfrei äußern darf.* Lass dich inspirieren!Und nun hatte Herr Müller auch noch so eine ähnliche Idee wie du? Kein Problem! Klaue die Idee und entwickle sie weiter. Genau darum geht es in der Gruppe: um gegenseitige Inspiration. Nutze sie!* Spinne herum!Komplett abwegig? Nur in der Fantasie umsetzbar? Egal! Im ersten Schritt geht es darum, auch mal herumzuspinnen. Ideen zu äußern, die komplett abwegig sind. Wer weiß, was dadurch in den Köpfen der anderen Teilnehmer geschieht?



    Der Ablauf



    1. Rahmenbedingungen klären



    Du bist der Moderator. Zu deinen Aufgaben gehört es, das Brainstorming vorzubereiten und zu steuern. Stelle ebenso sicher, dass alle Teilnehmer wissen, was auf sie zukommt.



    * Wer? Brainstormings eignen sich für Gruppen unterschiedlicher Größe. Ab einer Größe von etwa 7–8 Personen sollte die Gruppe in kleinere Teams aufgeteilt werden. Je größer die Gruppe, desto zurückhaltender sind häufig die einzelnen Teilnehmer.* Wie lang? Zu Beginn sollte geklärt werden, wie lang das Brainstorming ablaufen soll und welche Zeit für die einzelnen Phasen eingeplant ist.* Wie? Besonders für Brainstorming-Neulinge sollte die Methode erläutert werden. Gehe auf die oben genannten Regeln ein und mache klar, dass du als Moderator auf die Einhaltung achten wirst.* Womit? So ein Brainstorming kann auch einfach zwischen Tür und Angel stattfinden. Wichtig ist die Einhaltung der Brainstorming-Regeln. Etwas strukturierter funktioniert es allerdings mit Flipchart oder Whiteboard, Post-Its und Stiften.* Wie viel? Du willst deine Gruppe so richtig anspornen: Manchmal hilft es, eine Zielgröße anzugeben: „Wir sammeln jetzt mindestens 50 Ideen!“



    2. Frage stellen



    Visualisiere die Fragestellung! Möglichst groß und deutlich erkennbar für alle Teilnehmer als Überschrift an Flipchart oder Whiteboard. Auf welche Frage wird hier eine Antwort gesucht? Wie in anderen Bereichen gilt auch hier: Je unklarer das Ziel, desto schlechter das Ergebnis.



    3. Ideen sammeln



    Nun wird es spannend: Feuer frei! Im Idealfall fliegen dir als Moderator nun die Ideen nur so um die Ohren. Deine Aufgabe:



    * auf ein „einer nach dem anderen“ bestehen* Ideen aufsch...
    15 min
  • Der einfachste Kalender für 2015 – und warum er auch dir etwas bringt
    Mir ist etwas aufgefallen.
    Als Hobby-Fotografin schaue ich mir immer gern an, was in den Büros in Unternehmen so an der Wand hängt. Und hoffe auf schöne Landschaften oder künstlerische Fotografien.
    Stattdessen erwarten mich oft Familienfotos von mehr oder weniger lächelnden Kindern.
    Und noch etwas.
    Ein recht unscheinbarer und großer Papierbogen. In Schwarz und Weiß gehalten mit roten Markierungen, zwölf Spalten und vielen Zahlen.
    Ein ganz simpler Jahreskalender! Und wenn ich es mir so recht überlege, dann liebe ich diese Darstellung ebenso! Warum das so ist - und warum auch du diesen Kalender lieben wirst, liest du hier:
    Alles auf einen Blick
    Kein Scrollen. Kein Zoomen. Kein Blättern. So ein Jahreskalender bietet eine wirklich sehr reduzierte Darstellung auf einer Seite. So schön unsere neuen digitalen Kalender auch sind: Manchmal ist eine einfache Darstellung einfach schön. Auf einen Blick kannst du erkennen, wann sich Termine häufen und wann ruhigere Zeiten auf dich warten.
    Reduzierung auf das Wesentliche
    Klar: Mit einem Jahreskalender kannst du nicht besonders gut jeden wiederkehrenden Termin am Montagmorgen um 9 Uhr hinterlegen und womöglich noch eine Erinnerung einstellen. Und genau darin liegt der Charme: Hier werden die Fixpunkte hinterlegt. Wichtige Deadlines und wichtige Zeiträume. Eben die absoluten Höhepunkte des Jahres - oder zumindest die wichtigsten Punkte ;-) Du kannst dich schwer entscheiden, welche Punkte wirklich wichtig sind? Dann wird dir der Kalender gleich eine Grenze setzen. Ganz einfach deshalb, weil der Platz beschränkt ist und die Übersichtlichkeit sofort verloren geht. Die Reduzierung auf das Wesentliche geschieht so ganz automatisch.
    Darstellung privater und dienstlicher Termine
    Mitte Juli: Start beim Halbmarathon
    Ende Juli: Go-Live deines Projektes
    Anfang August: Silberhochzeit von Tante Erna
    Kaum ein anderer Plan führt dir so deutlich vor Augen, zu welchen Zeiten es stressig werden könnte. Und wann du zwischen privaten und dienstlichen Terminen jonglieren musst.
    Die Ur-Version des gemeinsamen Kalenders
    Es gab Zeiten, in denen Kalender nicht digital im Team geteilt wurden. Wirklich! Stattdessen wurde so ein Jahreskalender an die Wand gehängt. Und allen Teammitgliedern gezeigt, was wann wichtig wird. Oder ganz einfach alle Urlaubszeiten eingetragen.
    Er motiviert!
    Nicht jeder arbeitet gern in festen Rahmen. Manche fühlen sich durch feste Termine eher eingeengt. Und dennoch: Die deutliche Visualisierung von Zielterminen motiviert. Führt immer wieder vor Augen, wann der nächste große Schritt abgeschlossen sein wird. Und das treibt an! (Zumindest dann, wenn nicht gerade fünf wichtige Deadlines auf einen Tag fallen - aber das ist ein anderes Thema.)
    Er zeigt freie Zeiten
    Du bist kein Planer? Auch dann kann so ein Kalender gut genutzt werden: Durch das Eintragen der wichtigsten Termine werden Zeiten sichtbar, in denen es ruhiger ist. Vielleicht trägst du auch einfach ausschließlich deine Urlaubszeiten ein. In jedem Fall kann so ein Kalender auch dafür genutzt werden, ruhigere Zeiten sichtbar zu machen.
    Lust bekommen? Dann lade dir gleich den Jahreskalender für 2015 im Excel-Format herunter!
    Update: Hier der Jahreskalender für 2018!
    Höre dir diesen Artikel als Podcast an:
    11 min
  • PLG 006: So viel Zielentwicklung ist nötig im Projekt
    Das richtige Maß

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    Die nächste Folge des Podcasts von Projekte leicht gemacht ist da! Heute geht es noch einmal um das Thema „Ziele“. In der Artikelserie, die vor kurzem veröffentlicht wurde, wurden ja viele Schritte genannt, die für eine Zielentwicklung notwendig sind. Für viele Menschen in der Praxis wirkte das ziemlich abschreckend. So viel Aufwand? Muss das wirklich sein?

    Im Grunde: Ja. Aber wie so häufig kann man nach „Pflicht“ und „Kür“ unterschieden. Für überschaubare Projekte mögen viele Schritte beinahe übertrieben sein. In der heutigen Podcast-Folge wird darauf eingegangen, welche Schritte mindestens erfolgen sollten, um eine saubere Zieldefinition zu entwickeln.

    Du willst zum Experten im Projektmanagement werden? Dann schau dich bei den Ausbildungsangeboten der ittp um:

    ittp – virtual education for professionals

    6 min
  • PLG 006: So viel Zielentwicklung ist nötig im Projekt

    Die nächste Folge des Podcasts von Projekte leicht gemacht ist da! Heute geht es noch einmal um das Thema „Ziele“. In der Artikelserie, die vor kurzem veröffentlicht wurde, wurden ja viele Schritte genannt, die für eine Zielentwicklung notwendig sind. Für viele Menschen in der Praxis wirkte das ziemlich abschreckend. So viel Aufwand? Muss das wirklich sein?



    Im Grunde: Ja. Aber wie so häufig kann man nach „Pflicht“ und „Kür“ unterschieden. Für überschaubare Projekte mögen viele Schritte beinahe übertrieben sein. In der heutigen Podcast-Folge wird darauf eingegangen, welche Schritte mindestens erfolgen sollten, um eine saubere Zieldefinition zu entwickeln.





    In der Folge werden folgende Werkzeuge erwähnt:



    Zieldreieck:







    Zielkreuz:







    Und ein Link zum Artikel, der dir noch einmal verdeutlicht, warum Ziele so wichtig sind:



    8 Gründe, warum Ziele im Projekt wichtig sind
    6 min
  • PLG 005: Warum der Projektsteckbrief so nützlich ist und worauf bei der Erstellung zu achten ist
    Eines der wichtigsten Projektdokumente

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    In dieser Folge des Podcasts von Projekte leicht gemacht dreht sich alles um das Thema Projektsteckbrief.

    Link zum Artikel: https://projekte-leicht-gemacht.de/methoden-themen/start-und-abschluss/projektstart/der-projektsteckbrief-und-welcher-wichtige-punkt-oft-vergessen-wird/

    In dieser Podcast-Folge wird näher darauf eingegangen, was einen Projektsteckbrief so nützlich macht. Die im Podcast erwähnten Vorlagen können hier heruntergeladen werden: Projektmanagement-Vorlagen

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    ittp – virtual education for professionals

    11 min
  • PLG 004: Warum jeder von Projektmanagement profitieren kann
    Projektmanagement für alle

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    In diesem Podcast erfährst du, warum jeder von Projektmanagement profitieren kann. Projektmanagement ist keine hochkomplizierte Wissenschaft, die nur von studierten Menschen mit Doktortiteln ausgeführt werden kann. Im Gegenteil: Im Grunde besteht Projektmanagement aus einer Reihe von Werkzeugen, die für größere und kleinere Vorhaben geeignet sind.

    In dieser Podcast-Folge beschreibe ich Beispiel aus dem Alltag, die genau darauf eingehen: Projektmanagement als Hilfsmittel für verschiedenste Anwendungsfälle. Hör doch einfach mal rein!

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    ittp – virtual education for professionals

    8 min
  • PLG 004: Warum jeder von Projektmanagement profitieren kann

    In diesem Podcast erfährst du, warum jeder von Projektmanagement profitieren kann. Projektmanagement ist keine hochkomplizierte Wissenschaft, die nur von studierten Menschen mit Doktortiteln ausgeführt werden kann. Im Gegenteil: Im Grunde besteht Projektmanagement aus einer Reihe von Werkzeugen, die für größere und kleinere Vorhaben geeignet sind.



    In dieser Podcast-Folge beschreibe ich Beispiel aus dem Alltag, die genau darauf eingehen: Projektmanagement als Hilfsmittel für verschiedenste Anwendungsfälle. Hör doch einfach mal rein:




    8 min
  • PLG 003: Warum Planung oft nicht angenehm und trotzdem wichtig ist
    Über Planung und Pläne

    Du magst unseren Podcast? Dann gibt uns gern einen Kaffee aus: https://steadyhq.com/de/projekteleichtgemacht

    In dieser Folge dreht sich alles um das Thema Planung.

    Planung liegt nicht Jedem, und ist doch essentiell für einen erfolgreichen Projektabschluss. Und doch wird Planung häufig vernachlässigt und im schlimmsten Fall gar nicht durchgeführt.

    Erfahre in dieser Podcast-Folge, warum so viele Menschen so ungern planen, welche drei Irrtümer es im Zusammenhang mit Planung gibt – und warum du am Ende trotzdem planen solltest.

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    10 min
  • PLG 003: Warum Planung oft nicht angenehm und trotzdem wichtig ist

    In dieser Folge dreht sich alles um das Thema Planung.



    Planung liegt nicht Jedem, und ist doch essentiell für einen erfolgreichen Projektabschluss. Und doch wird Planung häufig vernachlässigt und im schlimmsten Fall gar nicht durchgeführt.



    Erfahre in dieser Podcast-Folge, warum so viele Menschen so ungern planen, welche drei Irrtümer es im Zusammenhang mit Planung gibt – und warum du am Ende trotzdem planen solltest.


    10 min

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Pragmatisches Projektmanagement für Macher: In kurzen und knackigen Folgen dreht sich alles um Praxis-Tipps und Projektmanagement-Methoden und den täglichen Projektwahnsinn.

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