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Vor gut 100 Tagen ist mit Joe Biden wieder ein Transatlantiker der alten Schule ins Weiße Haus eingezogen – Zeit eine erste Bilanz dieser neuen Präsidentschaft zu ziehen. Diese Ausgabe des HCA Podcasts richtet den Blick auf die transatlantischen Beziehungen und speziell auf das deutsch-amerikanische Verhältnis – ist der Neustart nach vier Jahren Trump geglückt? Anja Schüler spricht mit Jackson Janes, Senior Fellow beim German Marshall Fund in Washington, D.C. und President Emeritus des American Institute for Contemporary German Studies an der Johns Hopkins University.
Der neue US-Präsident und selbsterklärte „Gewerkschaftsmann“ Joe Biden versprach im Wahlkampf seinen Anhängern, der arbeitnehmerfreundlichste Präsident zu sein, den die USA je hatten. Grund genug für diese Ausgabe des HCA Podcasts, die Arbeitsbeziehungen in den USA und Deutschland näher in den Blick zu nehmen. Martin Thunert, Senior Lecturer für Politikwissenschaft am HCA, unterhält sich dazu mit Thomas Peuntner, promovierter Ökonom und seit 2016 Global Human Resources Director des großen amerikanischen Landtechnikherstellers John Deere für Europa, den Nahen und Mittleren Osten mit Sitz in Mannheim. Wird das deutsche Modell der Mitbestimmung für die USA attraktiv oder überwiegt jenseits des Atlantiks weiterhin die Skepsis gegenüber dieser Art der Arbeitnehmer*innenvertretung? Worin liegen die jeweiligen Hauptstärken und Hauptschwächen der Arbeitsbeziehungen in den USA und Deutschland – ganz generell, aber auch im Spezifischen? Hören Sie rein …
Two months into his presidency, Joe Biden convened his first formal news conference on March 25, and he had a few things to say about foreign policy, something that understandably has been on the back burner because of the pandemic. The world got a glimpse about how he views his country’s role on the global stage. The future of American geopolitics is the topic of this episode of the HCA podcast. Anja Schüler is talking to John Deni, Research Professor at the U.S. Army War College’s Strategic Studies Institute and an adjunct lecturer at the American University’s School of International Service. Previously, he worked for 8 years as a political advisor to the U.S. military in Europe, and during that time he also was an adjunct lecturer at Heidelberg University’s Institute for Political Science. John Deni holds degrees from the College of William & Mary, American University, and George Washington University, and his new book is entitled The Coalition of the unWilling and the unable: European Realignment and the Future of American Geopolitics.
Mitte Februar wurden die USA von einem katastrophalen Wintersturm heimgesucht. Fast überall im Land fielen die Temperaturen weit unter null Grad. Aber dieser Kälteeinbruch ist nur ein extremes Wetterphänomen auf dem nordamerikanischen Kontinent. In Kalifornien wüten die Waldbrände jedes Jahr heftiger, die Staaten an der Atlantik- und der Golfküste werden in immer kürzeren Abständen von immer heftigeren Wirbelstürmen heimgesucht. Ohne Zweifel – der Klimawandel erhöht das Risiko für extreme Wetterverhältnisse, auch und gerade in den USA. Die Biden-Administration hat die Bekämpfung der globalen Erderwärmung wieder zur Priorität gemacht. Um die Klimadiskussion in den USA und die amerikanische Umweltpolitik geht es in dieser Ausgabe des HCA Podcasts. Zu Gast ist Bastian Hermisson, der Leiter des Nordamerikabüros der Heinrich-Böll-Stiftung in Washington D.C.
Seit einem guten Jahr beobachten wir, wie Staaten auf der ganzen Welt der Covid-19 Pandemie begegnen. Ein großer Teil der Maßnahmen schränkt Bürgerinnen und Bürger in ihrer Mobilität ein, angefangen von nächtlichen Ausgangsverboten und Reisebeschränkungen über die häusliche Quarantäne, die Schließung von Grenzen bis zur Abriegelung von Städten oder ganzen Bundesländern. Solche Abschottungsmaßnahmen reichen weit in die Geschichte zurück und sind schon für die europäischen Pestpandemien im 14. Jahrhundert belegt. In der 38. Folge des HCA Podcasts spricht Anja Schüler mit Andrea Wiegeshoff von der Universität Marburg über Seuchenbekämpfung aus historischer Perspektive. Ab der kommenden Folge wird der HCA Podcast unter einem neuen Titel zunehmend aktuelle Herausforderungen für die amerikanische Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft in den Blick nehmen und jede Woche fragen: „Quo Vadis USA?“
Seit Beginn der globalen Covid-19-Pandemie vor über einem Jahr haben Regierungen in aller Welt mit einer Vielzahl von Maßnahmen reagiert, von den AHA Regeln bis zu strengen Lockdowns. An der TU München haben Forscherinnen und Forscher bereits im März 2020 begonnen, die Daten zu diesen politischen Strategien zusammenzutragen. Knapp ein Jahr später umfasst die weltweit größte Datenbank zu diesem Thema 50.000 Maßnahmen in 195 Staaten; damit bietet dieses Open Science Projekt eine einzigartige Grundlage für die Analyse der Pandemiemaßnahmen. Alle Daten können unter coronanet-project.org abgerufen werden. In dieser Folge des HCA Podcasts hat Anja Schüler mit Luca Messerschmidt, einem der Projektleiter des Corona-Nets, über seine Arbeit gesprochen.
Auch in den USA haben die Impfungen gegen Covid-19 begonnen,
For the past eight months, the HCA podcast has been following the ramifications of the global Covid-19 pandemic. This episode takes a look at how cities on both sides of the Atlantic have faced and continue to face the enormous challenges of this crisis. It focuses on Heidelberg and Palo Alto, California, the not-so-secret capital of Silicon Valley. The two cities joined the “Smart City Alliance” in 2013 and established a more formal partnership in 2017. They are both homes to renowned universities and research institutions and committed to developing innovative solutions for problems both cities deal with like an enormous traffic density and affordable housing; during the past year, the pandemic has added a new dimension to city politics. Anja Schüler talks to mayors Tom DuBois and Eckhart Würzner about local solutions to a global challenge.
Der 46. Präsident der Vereinigten Staaten hat sein Amt angetreten und auf die neue Administration warten viele Herausforderungen. Schon in den ersten Stunden seiner Amtszeit hat Joe Biden per Dekret wichtige politische Entscheidungen getroffen. Diese Ausgabe des HCA Podcasts nimmt die Corona-Politik der neuen U.S.-Regierung etwas näher in den Blick. Zu Gast ist Sarah Wagner von der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Demokratischen Partei und besonders auch mit der amerikanischen Sozialpolitik und betreibt zusammen mit David Sirakov den Podcast „Amerikas Verfassung“.
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