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Viel politische Prominenz hatte sich zum 10ten Jahrestag des OEZ-Terroranschlags in München versammelt.
Auch der 15jährige Selçuk Kılıç wurde an diesem Tag ermordet.Yasemin Kılıç, die Mutter von Selçuk, sprach bei der Gedenkveranstaltung nicht nur über ihren Schmerz sondern auch über die Versäumnisse der Behörden, sie fordert – wie auch die anderen Betroffenen – einen Untersuchungsausschuss im Bayerischen Landtag, um die immer noch offenen Fragen zu klären.
Ermordet wurden : Armela Segashi, Can Leyla, Dijamant Zabërgja, Guiliano Kollmann, Hüseyin Dayıcık, Roberto Rafael, Sabine S. , Selçuk Kılıç und Sevda Dağ.
In unserer Reihe „gegen Krieg, Militarisierung und Aufrüstung“ gehen wir diesmal der Frage nach, warum die Bundesregierung unbedingt moderne Mittelstreckenraketen haben will und das Völkerrecht dem eher im Wege steht. Das hat viel mit dem Nato-Konzept „Multi-Domain-Operations“ (MDO) zu tun, das sich auch die Bundesregierung bzw. das Verteidigungsministerium zu eigen gemacht hat. Mehr dazu von Lühr Henken vom Bundesausschuss Friedensratschlag und Wolfgang Lerch von der Kaufbeurer Initiative für Frieden, Internationalen Ausgleich und Sicherheit.
Öffentliche Räume werden ja des öfteren in unkonventioneller Art und Weise durch die Bevölkerung genützt. So zum Beispiel die Hackerbrücke. Eigentlich ist eine Brücke ja als Möglichkeit zur Überquerung gedacht, im Falle der Hackerbrücke nicht über einen Fluß sondern über die Bahnanlagen des Münchner Hauptbahnhofes. Auf den breiten Eisenträgern der Stahlkonstruktion lässt es sich aber auch gut sitzen. Und das wird ausgiebig genutzt um beim Sonnenuntergang die Aussicht zu genießen und der sommerlichen Hitze etwas zu entgehen. Dazu ein paar Stimmen der Hackerbrückesitzer, die die Brücke als Wohlfühlort in Anspruch nehmen. Schaut einfach mal vorbei, es ist interessant.
Foto: LORA-Archiv
Diesmal dreht sich alles um das „Wurli“ Zudem zeitlose Satire mit Volker Pispers
Redaktion und Moderation: Felix Jacowitz
foto: FJ
Durch die universale Verbreitung des Internets und die Möglichkeit der Analyse riesiger Datenmengen mithilfe der Künstlichen Intelligenz haben sich dem Kapitalismus neue Wege der Machtausübung eröffnet. Im Fokus des neuen digitalen Überwachungskapitalismus steht, aufgrund der neuen Möglichkeit der Personalisierung digitaler Daten, die Berechenbarkeit und gezielte Manipulation jedes einzelnen Internetnutzers. Propaganda und digitale Manipulationskampagnen bestimmen mehr und mehr die mediale Berichterstattung und in der Folge auch die öffentliche Meinung.
In der Sendereihe des Seniorenbeirats hören Sie ein Gespräch mit Elisabeth Robles Salgado, die den Fachausschuss Soziales vorstellt.
Geschäftsstelle des Seniorenbeirats der Landeshauptstadt München
Burgstraße 4, 1. Stock, Zimmer 105
80331 München
Telefon: 089-233-21166
E-Mail: [email protected]
Für den ersten Beitrag der Reihe „Gegen Krieg, Militarisierung und Aufrüstung“ haben wir folgende Themen vorbereitet:
On Air am Dienstag am 14. Juli 2026.
Kann Humor dabei helfen, Angst und Einsamkeit im Krankenhaus für einen Moment zu vergessen?
In dieser Sendung spricht Marina Dorn mit den russischen Klinikclowns Luna und Stručok, die seit vielen Jahren Kinder in Moskauer Krankenhäusern und Hospizen besuchen, sowie mit Peter Spiel alias Dr. Paletti, Klinikclown und künstlerischer Leiter der KlinikClowns Bayern.
Die Gäste erzählen, wie sie Kontakt zu schwer kranken Kindern aufbauen, warum Improvisation und regelmäßige Besuche so wichtig sind und wie Humor auch ohne gemeinsame Sprache funktionieren kann.\ Außerdem geht es um Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Klinikclownerie in Russland und Deutschland.
Interviews mit Klinikclowns aus Russland und Deutschland
Länge: 45:49
Der GdpN-Sąsiedzi e.V. – die Gesellschaft für deutsch-polnische Nachbarschaft – ist ein wachsendes Netzwerk von Deutschen und Polen aus beiden Ländern. Parteiunabhängig, demokratisch und europäisch ausgerichtet, setzt sich der Verein für eine engere und freundschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Polen ein.
Im Gespräch erzählt der Vorstand des Vereins, Christian Schmidt, von den Beweggründen für die Gründung, den Zielen der Gesellschaft und den aktuellen Entwicklungen.
Der Radiobeitrag ist in drei Teile gegliedert.
Interview mit Christian Schmidt zum Nachhören:
Teil 1:
Teil 2:
Teil 3:
Unter dem Motto „Welche Frauenpolitik wird sich München in Zukunft leisten?“ fand am 15. Juni 2026 im EineWeltHaus ein politischer Frauentreff der ver.di Frauen statt.
Für ver.di ist Frauenpolitik keine Nischenfrage, sondern ein zentraler Faktor für gesellschaftliche Gerechtigkeit und wirtschaftliche Stabilität.
Die beiden neu gewählten Münchner Stadträtinnen
stellten sich beim politischen Frauentreff der ver.di-Frauen den Fragen der Teilnehmerinnen und diskutierten über frauenpolitische Themen und Perspektiven für München. Die Moderation übernahm Nikola Jankowsky und Martina Helbing.
Hier steht die gesamte Veranstaltung zum Nachhören bereit:
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