Im Rahmen ihrer viertägigen Reise zu den Ämtern für regionale Landesentwicklung hat die Niedersächsische Ministerin für Europa und Regionale Landesentwicklung, Melanie Walter, am Donnerstag das Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) Leine-Weser in Hildesheim besucht. Die Ministerin informierte sich über innovative Projekte und aktuelle Herausforderungen in den Kommunen Bad Nenndorf, Hameln und Coppenbrügge. Die Region Leine-Weser zeige eindrucksvoll, wie engagierte Menschen mit kreativen Ideen ihre Heimat zukunftsfest machten. Von der Landesgartenschau in Bad Nenndorf über Klimaschutzprojekte in Hameln bis hin zu einer besseren Verkehrsanbindung in Coppenbrügge: Dieses Miteinander von Umwelt, Lebensqualität und moderner Infrastruktur sei ein Gewinn für die Region und ganz Niedersachsen, sagte Walter nach ihrem Besuch. In Hameln lobte sie besonders die Klimakiste. Auch den Skatepark auf der Werderinsel, der als niedrigschwelliges Freizeitangebot für Jugendliche aus dem Programm „Lebendige Zentren“ stammt, besuchte Walter, ebenso wie das Zentrum für digitale Transformation und neue Arbeit (ZeDiTA). Letzter Halt der Tour war der Flecken Coppenbrügge, wo sich Walter über die Planungen zur Ortsumgehung und deren Bedeutung für die Verkehrssituation und Lebensqualität im Ortskern informierte.