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Nach der neuen Verkehrsunfallstatistik der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden sind Seniorinnen und Senioren überdurchschnittlich häufig in Unfälle verwickelt – sowohl als Beteiligte als auch als Verursachende. Immer wieder wird deshalb über strengere Regeln bis hin zum möglichen Entzug des Führerscheins ab einem bestimmten Alter diskutiert. Für eine ländlich geprägte Region wäre das jedoch problematisch, betont Oliver Busche von der Polizeiinspektion. Die Polizei setzt auf freiwillige Angebote wie sogenannte begleitete Rückmeldefahrten in Fahrschulen. Dabei erhalten ältere Autofahrende eine Einschätzung ihrer Fahrweise. In manchen Fällen führe das dazu, dass Menschen ihren Führerschein freiwillig abgäben, so Busche. Aber nicht nur das Auto sonders auch das E-Bike sei in den Fokus der Verkehrssicherheitsarbeit gerückt. Hier gebe es begleitete Radtouren und Sicherheitstrainings, die gut angenommen würden.
Am Sonntag, den 26.4. wird in Rohrsen auf dem BHW-Parkplatz eine Bombe entschärft.
Die Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus ist sein Lebenswerk. Der Autor Götz Aly war zu Gast in Hameln. Er hat sein aktuelles Buch: Wie konnte das geschehen –
Das Gespräch zum Aktienmarkt mit Heinrich Schmedeke von der Volksbank Hameln-Stadthagen.
Der Leiter der Wilhelm-Homeyer-Musikschule in Hameln beurteilt die Entwicklung der Musikschule als sehr positiv. Nachdem der Rat der Stadt Hameln 2022 zunächst beschlossen hatte, die städtische Trägerschaft aus Kostengründen aufzugeben, habe sich einiges verändert, sagt Stephan Schuh. Die Zahl der Musikschülerinnen und -schüler sei gestiegen und liege bei ungefähr 1200 Menschen. Auch das Angebot habe sich stabilisiert, z.B. dank der Gründung eines Kammerorchesters und anderer lang angelegter Vorhaben. Die städtischen Zuschüsse seien von der Spitze von 53 % auf 47 % gesunken, so Schuh. Allerdings seien die Kosten durch die Tariferhöhungen gestiegen.
Am Sonntag müssen mehr als 8000 Menschen ihre Wohnungen und Häuser in Hameln verlassen. Das gilt für alle, die in einem Radius von 1,5 Kilometer um die Fundstelle des Blindgängers auf dem THW-Gelände leben. Von der Evakuierung sind auch die mehr als 60 Heimbewohnernnen und -bewohner des Altenpflegeheims Arche Noah in Rohrsen betroffen. Hier kümmern sich zum Teil Angehörige selbst, oder das DRK wird aktiv und verlegt die Bewohner in umliegende Pflegeheime, in denen sie bis Montag untergebracht werden können. Sowohl die Feuerwehr Hameln, als auch das Deutsche-Rote-Kreuz haben bereits entsprechende Gespräche mit der Pflegeleitung geführt. Auch das Pflegepersonal wird mit den Bewohnern umziehen und wird so lange bei den Seniorinnen und Senioren in den “Noteinrichtungen” bleiben, bis diese wieder zurück nach Rohrsen können. Bereits am Samstag werden die ersten Bewohner in die Einrichtungen „Schloss Hasperde“ und „Leben am Park“ verlegt. Für die Anderen folgt am Sonntagmorgen die Verlegung in weitere Einrichtungen in Hameln.
Nachdem sich der Blindgängerverdacht auf dem BHW-Gelände in Hameln bestätigt hat, müssen am Sonntag mehr als 8.000 Menschen ihre Häuser und Wohnungen wegen der geplanten Bombenentschärfung verlassen. An betroffene Anwohnerinnen und Anwohner hat die Stadt jetzt einen Flyer mit den wichtigsten Informationen verteilt, der über einen QRCode auch in anderen Sprachen abgerufen werden kann, sagt Stadtsprecher Thomas Wahmes.
Am Dienstagnachmittag haben rund 70 Einsatzkräfte der Polizei eine großangelegte Kontrolle an der B 217 auf Höhe der Ortsdurchfahrt Groß Hilligsfeld durchgeführt. Auch THW und DRK haben sich an der Aktion beteiligt. Ziel der Kontrolle war es, die Fahrtüchtigkeit der Verkehrsteilnehmenden zu überprüfen.
Angedacht, die Worte zum Tag – heute von Pastor Christof Vetter aus Aerzen…
Am Wochenende feiert der Kinder- und Jugendzirkus BIKonelli in der Sporthalle der KGS Bad Münder Premiere seiner neuen Gala „Overload“.
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