Um künftige Stabilität und eine sichere Planung zu gewährleisten, hat die Synode des Kirchenkreises Hameln-Pyrmont entschieden, aus ehemalig sechs nur noch zwei Regionen zu machen – Region Nord und Region Süd.
Was hinter dem Beschluss steckt, warum alle Verantwortlichen dafür sind und was das bringen soll, wissen Superintendent Dr. Stephan Vasel & Synodenvorsitzender Freiherr Dietrich von Hake…
Der Kirchenkreis Hameln-Pyrmont stellt sich wegen sinkender Mitgliederzahlen neu auf. Die Synode hat einstimmig beschlossen, den Kirchenkreis künftig in nur noch zwei Regionen zu gliedern – Nord und Süd. Bisher gab es sechs Bereiche. Zunächst sollen die Grenzen der beiden neuen Regionen festgelegt werden. Danach geht es darum, wie dort künftig gearbeitet und das Gemeindeleben gestaltet werden soll. Für die Gemeindemitglieder ändere sich zunächst nichts.
Durch die Neuordnung sollen die Stellenplanung und die Zusammenarbeit der hauptamtlichen Mitarbeitenden langfristig gesichert werden. Superintendent Dr. Stephan Vasel spricht von mehr Stabilität und Klarheit.
Die Kirchenkreiskonferenz will sich am 21. April erstmals mit möglichen neuen Modellen für den Konfirmandenunterricht beschäftigen.
Im Mai und Juni sind Busfahrten durch die künftigen Regionen Nord und Süd geplant. Ab Juni soll außerdem die stärkere Zusammenarbeit in Teams vorbereitet werden.