Reich durch Radeln – Podcast der velophilen Erfolgsgeschichten

Reich durch Radeln – Podcast der velophilen Erfolgsgeschichten

By Matthias BernoldSociety & CultureBusiness
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Reich durch Radeln – Podcast der velophilen Erfolgsgeschichten episodes

  • RdR: Fahrrad-Shops in Zeiten von Corona
    Die ökonomischen Auswirkungen der Corona-Krise machen auch vor der Fahrrad-Industrie und vor dem Fahrrad-Handel nicht halt. Matthias spricht mit Kurt Stefan von der Veletage, Sonja Fasching von IG-Fahrrad und Michael Knoll von Starbike über Existenzsorgen, Kundentreue und die weitere Zukunft der Fahrrad-Shops vor dem Hintergrund geborstener Supply Chains.
    Mit einem dramatischen Appell hat sich diese Woche die Confederation of the European Bicycle Industry (CONEBI) an die EU-Kommission gewandt, in der sie davor warnt, dass aufgrund der Corona-Krise in der E-Bike und Fahrrad-Fertigung heuer ein Produktionsrückgang von 40 Prozent oder mehr drohen könnte:  50.000 Fahrrad-Händler seien betroffen und insgesamt 150.000 Arbeitsplätze. In den nächsten drei Monaten sei mit einem Geschäftsrückgang von 30 bis 70 Prozent zu rechnen, mit „einer Welle von Konkursen und Entlassungen in fahrrad-bezogenen Unternehmen“.
    Keine gute Nachrichten also auch für österreichische Fahrrad-Händler, sollte man zumindest meinen. Im Gespräch mit Reich durch Radeln zeigten sich unsere drei interviewten Fahrrad-Shop-Bosse dann allerdings durchwegs optimistischer als gedacht. Die Corona-Krise habe das Kundeninteresse nur kaum gebremst, ließen Sonja Fasching (IG-Fahrrad), Kurt Stefan (Veletage) und Michael Knoll (Starbike) wissen.
    Interessant ist das nicht zuletzt deshalb, als sich alle drei Unternehmen in recht unterschiedlichen Segmenten bewegen. Während die Veletage auf High-End-Rennräder aus Italien und Custom-Bikes setzt, ist man bei Starbike breiter aufgestellt: Der Händler, der erst vor Kurzem ins radaffine Nordbahnviertel gezogen ist, sorgte kürzlich mit einer Crowdfunding-Kampagne für Aufsehen. Und die IG-Fahrrad, mit ihren Shops in der Westbahnstraße und in der Otto-Bauer-Gasse, gehört mit ihrer fünfzehnjährigen Geschichte zu den etablierten Fahrrad-Werkstätten Wiens.
    Links:
    Confederation of the European Bicycle Industry (CONEBI): http://www.conebi.eu/
    Starbike-Website: https://www.starbike.at
    Starbike-Facebook: https://www.facebook.com/starbikewien/
    Starbike-Instagram: https://www.instagram.com/starbike_wien/
    IG-Fahrrad-Website: www.ig-fahrrad.at
    Veletage-Website: https://veletage.com/
    Über diese Folge
    Interviewer: Matthias Bernold
    Produktion / Schnitt: Magdalena Jöchler
    Über diesen Podcast:
    In unserem Fahrrad-Podcast "Reich durch Radeln" (RDR) beleuchten wir velophile Erfolgsgeschichten. Wir sprechen mit Menschen, die durch das Radfahren reich geworden sind. "Reichtum" – so wie wir das verstehen – kann Reichtum an Geld oder an immateriellen Werten sein.
    Das Team von RDR besteht derzeit aus Matthias Bernold, Klaus Brixler und Magdalena Jöchler. Die Musik kommt von MC Broko.
    Wir haben im ARGUS-Büro in der Frankenberggasse (oberhalb des Argus-Shops) unser Pop-Up-Studio eingerichtet, wo wir die meisten Interviews aufnehmen. (Zumindest war das bis zur Corona-Krise so.)
    Danke bei dieser Gelegenheit an ARGUS und das österreichische Fahrradmagazin Drahtesel, die uns diese Räumlichkeiten und ihre Infrastruktur zur Verfügung stellen.
    Wenn euch unsere Arbeit gefällt: liked uns und kommentiert Reich-Durch-Radeln auf eurer Podcast-Plattform:
    Spotify: spotify.com/ReichdurchRadeln
    iTunes: podcasts.apple.com/reich-durch-radeln-podcast-der-velophilen-erfolgsgeschichten/
    Google Podcast: podcasts.google.com/ReichdurchRadeln
    Facebook: facebook.com/ReichdurchRadeln/
    Wenn ihr die Interessen der Radfahrenden in Österreich unterstützen und über das Radfahren in Österreich auf dem Laufenden bleiben wollt, könnt ihr außerdem den Drahtesel hier abonnieren.
     
    Wir freuen uns über euer Feedback und eure Kritik. Bitte an [email protected]
    53 min
  • RdR: Radsport im Lockdown
    Indoor-Training statt Frühlingsausfahrten, abgesagte Wettkämpfe, Kundschaft in Quarantäne. Mit Ex-Radprofi Bernhard Kohl, Radbloggerin Nora Turner und Sportwissenschaftler Stephan Werner besprechen Magda und Klaus via Telekonferenz die Auswirkungen der Corona-Krise auf den Radsport.
    "Grundsätzlich gilt: nicht alles, was nicht explizit untersagt wurde, ist in der derzeitigen Situation ratsam, wünschenswert und verantwortungsbewusst", appellierte Sportminister Werner Kogler vergangene Woche an die Radbegeisterten. Dass Zurückhaltung eingekehrt ist, war zuletzt auch bei der bei Radfahrenden so beliebten App Strava zu sehen: während kaum noch Ausfahrten gepostet werden, messen sich die Nutzer jetzt umso häufiger in Online-Wettkämpfen via Zwift- und Wahoo-Challenges.  Ob das wohnzimmerliche Strampeln auf dem Ergometer oder dem Smart Trainer wirklich genauso viel Spaß machen wie die Spritztour zur Dopplerhütte sei dahingestellt. Fix ist aber: Das Corona-Virus hat den Start in die neue Outdoor-Radsaison gründlich versaut.
    Jetzt heißt es Geduld haben und die Zeit für Core-Training nutzen, rät Stephan Werner von WEsports. Viele Radfahrende würden den richtigen Muskelaufbau in den Wintermonaten ohnehin vernachlässigen – so gesehen sei der Lockdown eigentlich eine Chance. Nora aka. Unicorn-Cycling hat sich für diese Zeit eine besondere Challenge auferlegt: Sie will endlich ihre erste Liegestütze schaffen. Die Frage ob Ausfahrt ja oder nein stellt sich bei Bernhard Kohl derzeit nicht: Homeschooling für die Kinder und die Neuorganisation seines Radgeschäfts nehmen ihn derzeit zu 100 Prozent in Anspruch.
    Wie ihr an der Tonqualität erahnen könnt, haben wir diese Folge per Videokonferenz in unseren Küchen, Wohn- und Radzimmern aufgezeichnet. Erste Erfahrungen damit haben wir bei den Podcasts mit Mawil und Sarah Rijkes gesammelt. Zum ersten Mal hingegen hatten wir dieses Mal gleich drei Gäste in der Sendung. Alle drei waren übrigens bereits einmal bei Reich durch Radeln zu Gast: hier gehts zum Interview mit Bernhard Kohl, das wir im Jahr 2019 geführt haben. Hier zum Interview mit Nora Turner aus 2019. Und hier zum Interview mit Leistungsdiagnostiker Stephan Werner, das erst kürzlich online ging.
    Links
    WEsports – Leistungsdiagnostik Stephan Werner: https://www.wesports.at/
    Nora Tuner: unicorncycling.me &  instagram.com/unicorncycling & strava.com/nora
    Bernhard Kohl: bernhardkohl.at
     
    Über diese Folge
    Interviewer: Klaus Brixler und Magdalena Jöchler
    Produktion / Schnitt: Magdalena Jöchler
    Über diesen Podcast
    In unserem Fahrrad-Podcast "Reich durch Radeln" (RDR) beleuchten wir velophile Erfolgsgeschichten. Wir sprechen mit Menschen, die durch das Radfahren reich geworden sind. "Reichtum" – so wie wir das verstehen – kann Reichtum an Geld oder an immateriellen Werten sein.
    Das Team von RDR besteht derzeit aus Matthias Bernold, Klaus Brixler und Magdalena Jöchler. Die Musik kommt von MC Broko.
    Wir haben im ARGUS-Büro in der Frankenberggasse (oberhalb des Argus-Shops) unser Pop-Up-Studio eingerichtet, wo wir die meisten Interviews aufnehmen.
    Danke bei dieser Gelegenheit an ARGUS und das österreichische Fahrradmagazin Drahtesel, die uns diese Räumlichkeiten und ihre Infrastruktur zur Verfügung stellen.
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    59 min
  • RdR bei der Leistungsdiagnostik
    Für diese Folge hat Klaus am Ergometer von Stephan Werner seine Fitness prüfen lassen. Bei der Leistungsdiagnostik werden u.a. Laktaktwerte, Lungenvolumen und Watt-Leistung am Rad getestet. Die große Frage: Ist Klaus fit für die Radsaison?
    Im Leistungsdiagnostik-Institut von Stephan Werner gehen entweder Profisportlerinnen und Profisportler ein und aus oder ambitionierte Hobbysportler wie unser Klaus. Klaus hat sich für die kommende Radsaison wieder ein paar längere Touren vorgenommen und möchte wissen, ob seine körperliche Verfassung bei diesen Plänen mitspielt. In einer knapp dreistündigen Sitzung testet und misst Stephan Werner Lungenvolumen, Laktatwerte und treibt Klaus an seine Belastungsgrenzen. Vorbereiten sollte man sich auf so einen Test besser nicht, Stephan Werner will einen möglichst ehrlichen Status Quo vermessen.
    Neben Puls, Lungenvolumen und Laktatwerten im Blut interessiert sich Werner insbesondere für Klaus' maximale Wattleistung. Damit kann er den Sportwissenschaftler überraschen: "Das System Klaus funktioniert", ruft Stephan wiederholt während dem Test. Eine halbe Stunde lang muss Klaus auf dem Testgerät in die Pedale treten – alle drei Minuten erhöht Stephan die Wattzahl um 40 Watt. Es beginnt mit lockerem Pedalieren und endet im Ergometer-Äquivalent der Eisernen-Hand-Gasse bei 390 Watt.
    Stephan ist Sportwissenschaftler und war in seinen jungen Jahren selbst Cross Country- und Snowboard-Nachwuchshoffnung. Nach einem schweren Unfall ist er ausgestiegen. Nach Jahren in der Baubranche hat er sich als Spätberufener für Sportwissenschaften inskribiert und vor fünf Jahren sein Institut WE Sports eröffnet. Sport betreibt der 42-Jährige nach wie vor, besonders gerne widmet er seine Freizeit dem Ausdauersport: Triathlon, laufen, langlaufen und natürlich radfahren.
    Links:
    WE Sports – Stephan Werner: https://www.wesports.at/
     
    Über diese Folge:
    Interviewer: Klaus Brixler und Matthias Bernold
    Testperson: Klaus Brixler
    Produktion / Schnitt: Magdalena Jöchler
    Über diesen Podcast:
    In unserem Fahrrad-Podcast "Reich durch Radeln" (RDR) beleuchten wir velophile Erfolgsgeschichten. Wir sprechen mit Menschen, die durch das Radfahren reich geworden sind. "Reichtum" – so wie wir das verstehen – kann Reichtum an Geld oder an immateriellen Werten sein.
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    1 hr 9 min
  • RdR with Teresie Hommersand on her way from Cape to Kapp [EN]
    Teresie tells you about her travels just as casually like others chat about their trip to next lake on the  weekend – only in her case the the trip is 17,400 kilometers long and the place she started is South Africa. When she will be done with it, it will probaly have taken more than 3,5 years.
    Initially she moved to South Africa for her studies, afterwards she stayed and worked in the field of climate change mitigation for the South African government. Teresie then took the decision not to go back by airplane, but instead by bike.  She decided to take it slow in order to take in all the sights, people and adventures that she can manage along the way.
    Be prepared for an interview with the most contagious laughter!
    Weiterführende Links
    > Teresie on Facebook
    > Teresie on Instragram
    > Teresies Patreon Account
    > The Stoves that ROCK - a project in Kenya that Teresie supports
    > Bicylcesouth - a summary of Teresies trip with awesome pictures!
     
    About this podcast:
    With our podcast "Reich durch Radeln" (which translates to something like "rich with bikes") we want to get you close the most interesting stories and people that have dedicated their live in some way to cycling and who have in one way or another, have become "rich".
    Our team currenly consists of Matthias Bernold, Klaus Brixler and Magdalena Jöchler. The music is from MC Broko.
    If you like what we do, please share, like and comment what we post!
    If you have any critique, ideas, know a potential guest, are a potential guest yourself or just want to say "Hi" - drop us a line at [email protected]!
    1 hr 33 min
  • RdR mit Eva Rümmele von den Velochicks
    Diesmal plaudern wir mit Eva, sie ist Gründerin und Obfrau des Frauen-Moutainbike-Vereins Velochicks.
    In unserem Gespräch beleuchten wir, warum sie den Verein mitgegründet hat, der mittlerweile in Graz, Wien und Salzburg aktiv ist, was die Unterschiede zwischen Männern und Frauen am Rad sind, wie man(n) mit Angst umgeht und wie man eigene Kinder auch in die Radleidenschaft einbindet.
    Eva Rümmele ist in ihrem "Hauptberuf" Personaltrainerin, MTB-Instruktorin, Mental- und Sportmentaltrainerin, zertifizierte Faszientrainerin und Functional Equipment Expertin.
    Links:
    > Velochicks
    > Eva Rümmele - Movement
    Credits:
    Interviewer*innen: Magdalena Jöchler und Matthias Bernold
    Produktion/Schnitt: Klaus Brixler und Matthias Bernold
    Foto: Martina Siebenhandl
     
    Über diesen Podcast:
    In unserem Fahrrad-Podcast "Reich durch Radeln" (RDR) beleuchten wir velophile Erfolgsgeschichten. Wir sprechen mit Menschen, die durch das Radfahren reich geworden sind. "Reichtum" – so wie wir das verstehen – kann Reichtum an Geld oder an immateriellen Werten sein.
    Das Team von RDR besteht derzeit aus Matthias Bernold, Klaus Brixler und Magdalena Jöchler. Die Musik stammt von MC Broko. Wir haben im ARGUS-Büro in der Frankenberggasse (oberhalb des Argus-Shops) unser Pop-Up-Studio eingerichtet, wo wir die meisten Interviews aufnehmen.
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    42 min
  • RdR mit Radbotin Barbara Ottawa
    Diesmal sprechen wir mit Barbara Ottawa. Die begeisterte Langstrecken-Radlerin arbeitete viele Jahre lang als Finanzjournalistin bis sie sich entschloss, nur noch als Fahrrad-Botin beim Wiener Botinnen-Kollektiv Hermes unterwegs zu sein. Warum sie gutes Einkommen und Sozialprestige gegen einen Job auf Wiens Straßen eintauschte, erfahrt Ihr in der jüngsten Ausgabe von Reich durch Radeln.
    Spätberufen – so könnte man Barbara Ottawas Zugang zum Radfahren beschreiben. Erst in ihren Dreißigern entdeckte die Wienerin ihre Liebe zum Radfahren. Es war eine Liebe, die immer stärker wurde. Erst wurde das Fahrrad Alltagsgerät, dann war es plötzlich ihr bevorzugtes Mobilitätsmittel mit dem sie etwa auf Wochenendbesuche nach Graz fährt. Wenig später stand das Fahrrad schon im Mittelpunkt ihres Soziallebens. Vor kurzem ging Barbara, die mitunter gerne einmal 200 Kilometer und mehr im Rennradsattel sitzt, dann den letzten Schritt: Sie beschloss ihre "bürgerliche" Berufskarriere und sattelte auf den Beruf der Fahrradbotin um.
    Beruf oder bloß Job?
    Im Gespräch mit Matthias und Klaus erzählt uns die Aussteigerin, was ihr durch den Kopf ging, als sie ihren Beruf als Finanzjournalistin an den Nagel hing und wie es ihr heute als Fahrradbotin geht.
    Ganz verloren geht Barbara Ottawa dem Journalismus übrigens nicht: Dem Drahtesel hat sie versprochen weiterhin das eine oder andere gute Stück zu schreiben. Außerdem bleibt sie der Zeitreisen-Gemeine (sic!) treu: Jener Gemeinschaft von historisch Interessierten, die dem Geschichtsfeuilleton "Zeitreisen" der Wiener Zeitung folgen.
    Links:
    Wiener Botinnen-Kollektiv Hermes
    Geschichtsfeuilleton "Zeitreisen" der Wiener Zeitung
    Über diese Folge:
    Interviewer: Klaus Brixler und Matthias Bernold
    Produktion / Schnitt: Magdalena Jöchler
    Über diesen Podcast:
    In unserem Fahrrad-Podcast "Reich durch Radeln" (RDR) beleuchten wir velophile Erfolgsgeschichten. Wir sprechen mit Menschen, die durch das Radfahren reich geworden sind. "Reichtum" – so wie wir das verstehen – kann Reichtum an Geld oder an immateriellen Werten sein.
    Das Team von RDR besteht derzeit aus Matthias Bernold, Klaus Brixler und Magdalena Jöchler. Die Musik stammt von MC Broko.
    Wir haben im ARGUS-Büro in der Frankenberggasse (oberhalb des Argus-Shops) unser Pop-Up-Studio eingerichtet, wo wir die meisten Interviews aufnehmen.
    Danke bei dieser Gelegenheit an ARGUS und das österreichische Fahrradmagazin Drahtesel, die uns diese Räumlichkeiten und ihre Infrastruktur zur Verfügung stellen.
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    1 hr 12 min
  • RdR mit Bikebergsteiger Harald Philipp
    Mit dem Mountainbike im Gepäck bezwingt der Wahl-Innsbrucker Harald Philipp Kletterwände in der ganzen Welt (und auch in Nordkorea!). Im Reich durch Radeln-Interview mit Magda und Klaus lässt uns der – laut Eigendefinition – "Mountainbike-Geschichtenerzähler" an seinen Abenteuern teilhaben.
    Auf dem Rad erkundet der Wahl-Innsbrucker Harald Philipp Wanderwege und Klettersteige, die so manchen geübteren Wanderer vor Ehrfurcht erstarren lassen und fängt diese Erlebnisse in Filmen und Fotos ein. Daraus entstehen faszinierende Kameraeinstellungen und diese präsentiert er in Keynotes für Unternehmen oder vor bei Vorträgen in der Österreich, Deutschland und der Schweiz.
    Aktuell kann man Harald mit seinen beiden Vortragsreihen "Flow" und "Pfadfinder" in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich live erleben.
    Wir haben Philipp und dessen Lebensgefährtin Katharina, die ihn auf vielen Touren begleitet, zum Gespräch im Impact Hub Vienna getroffen.
    Links:
    Termine von Harald Philipp
    Interview zum Pfad-Finder Vortrag
    Über diese Folge:
    Interviewer: Klaus Brixler und Magdalena Jöchler
    Produktion / Schnitt: Klaus Brixler und Magdalena Jöchler
    Über diesen Podcast:
    In unserem Fahrrad-Podcast "Reich durch Radeln" (RDR) beleuchten wir velophile Erfolgsgeschichten. Wir sprechen mit Menschen, die durch das Radfahren reich geworden sind. "Reichtum" – so wie wir das verstehen – kann Reichtum an Geld oder an immateriellen Werten sein.
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    1 hr 4 min
  • RdR: Cycling Without Age
    In der aktuellen Folge sind Ole Kassow und Pernille Bessone von Cycling Without Age zu Gast bei Reich durch Radeln. Die dänische NGO organisiert Radausfahrten und Radreisen für Altersheim-Bewohner.
    Vor sieben Jahren hat Ole Kassow Cycling Without Age in Kopenhagen gegründet. Schuld daran war Thorkilde, ein 95-Jähriger Bewohner eines Altersheims in Oles Nachbarschaft. Jeden Tag radelte er an Thorkilde vorbei, der saß dort auf einer Bank in der Sonne und hat grüßte die vorbeilaufenden Schülerinnen und Schüler und eben auch Ole. "Ich habe fieberhaft überlegt, wie ich ihn wieder aufs Rad bringe", erzählt Ole Kassow im Podcast.
    Heute organisieren die Freiwilligen von Cycling Without Age in 42 Ländern mit ihren roten Rikschas Ausflüge mit den betagten Senioren. Exakt 1.643 Chapter – so nennt die NGO die lokalen Gruppen – gibt es derzeit weltweit. Sie organisieren die freiwilligen Piloten der Rikschas in Kooperation mit den Altersheimen. Auf den Ausfahrten entstehen so langjährige Freundschaften, die Passagiere kommen mit Menschen außerhalb der Altersheime in Kontakt und fühlen sich für ein paar Stunden wieder frei und mobil. Highlights sind ohne Frage die mehrtägigen Radreisen, die erste führte von Kopenhagen nach Hamburg.
    In Österreich ist Cycling Without Age schon länger vertreten, den Anfang machte Lustenau. Es folgten Salzburg, die Steiermark, Tirol und erst vor einem Monat die Bundeshauptstadt. Bei ihrem Besuch in Wien nahmen sie Ole und Pernille Zeit für ein ausführliches Gespräch über die Initiative. Eines können wir versprechen: Die Begeisterung der beiden ist ansteckend!
    Links:
    Cyclings Without Age, weltweit:
    cyclingwithoutage.org
    Radeln ohne Alter, Österreich:
    radelnohnealter.at
    TedTalk Ole Kassow (2014, Kopenhagen):
    youtube.com/TedTalk_Kassow
    Mini-Reportage über eine Radreise:
    youtube.com/Finn
     
    Über diese Folge:
    Interviewer: Matthias Bernold und Magdalena Jöchler
    Produktion / Schnitt: Magdalena Jöchler
    Über diesen Podcast:
    In unserem Fahrrad-Podcast "Reich durch Radeln" (RDR) beleuchten wir velophile Erfolgsgeschichten. Wir sprechen mit Menschen, die durch das Radfahren reich geworden sind. "Reichtum" – so wie wir das verstehen – kann Reichtum an Geld oder an immateriellen Werten sein.
    Das Team von RDR besteht derzeit aus Matthias Bernold, Klaus Brixler und Magdalena Jöchler. Die Musik stammt von MC Broko.
    Wir haben im ARGUS-Büro in der Frankenberggasse (oberhalb des Argus-Shops) unser Pop-Up-Studio eingerichtet, wo wir die meisten Interviews aufnehmen.
    Danke bei dieser Gelegenheit an ARGUS und das österreichische Fahrradmagazin Drahtesel, die uns diese Räumlichkeiten und ihre Infrastruktur zur Verfügung stellen.
    Wenn euch unsere Arbeit gefällt: liked uns und kommentiert Reich-Durch-Radeln auf eurer Podcast-Plattform.
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    53 min
  • RdR zu Besuch bei woom
    Der Kinderradhersteller "woom bikes" ist das Bilderbuch-Startup der österreichischen Fahrradszene. Wir haben die Gründer Christian Bezdeka und Marcus Ihlenfeld am Firmensitz in Klosterneuburg besucht.
    Bevor das Gespräch losgeht, bekommen wir eine Führung über das Firmengelände. Mittlerweile ist der Kinderradhersteller der größte Mieter im weitläufigen "Büropark Donau" in Klosterneuburg. Bei der Runde durch Lager- und Montagehallen, spürt man die Begeisterung der beiden für ihr Produkt. Heute sind Marcus und Christian mit woom Weltmarktführer. Und der Boom reißt nicht ab: In diesem Jahr wächst das Unternehmen eigenen Prognosen zufolge um bis zu 90 Prozent.
    Begonnen hat es aber –  kein Klischee – in einer Garage im 14. Bezirk. Beide hatten Kinder und waren unzufrieden mit dem Radangebot für die Kleinen. Besonders das Gewicht der Räder stellte sich beim Nachwuchs als Problem heraus. Also steckten sie zwei Jahre lang die Köpfe zusammen, tüftelten nahezu jeden Feierabend an den Modellen und schraubten schließlich die ersten Räder in der Garage zusammen. "Nach den ersten 300 Rädern habe ich gesehen, dass es dafür genug Kunden gibt. Sechs Monate später habe ich dann meinen Job gekündigt", sagt Marcus Ihlenfeld über die Gründungsphase.
    Grund für den großen Erfolg: die Räder sind von den Pedalen bis zur Bremse auf das Kind und sein Wachstum abgestimmt. "Denn ein 10 kg schweres Fahrrad fühlt sich für ein Kind an wie ein 40 kg schweres für einen Erwachsenen", rechnet Marcus beim Rundgang vor. Insgesamt gibt es sechs Größen: beginnend beim Laufrad woom 1 für die Eineinhalb- bis Dreijährigen, bis zum woom 6 für die Zehn- bis Vierzehnjährigen. woom 2 und 3 sind mit speziell auf Kinderhände abgestimmten Handbremsen ausgestattet.
    Im Podcastgespräch sprechen wir mit Marcus und Christian ausführlich über die Gründungsphase, die Ungewissheit und wie sie von der Vermieterin aus der Garage geworfen wurden. Für Eltern von Kindern im radfähigem Alter haben die beiden auf der Webseite eine didaktisch makellose und rührend ausführliche Erläuterung parat:  "Füße auf die Pedale: Radfahren lernen in 15 Minuten".
    Links:
    Kinderräder von Woom:
    Webshop von woom
    Nachdem Klaus im Interview so eindringlich nach offenen Stellen gefragt hat:
    Jobbörse von Woom
     
    Über diese Folge:
    Interviewer: Matthias Bernold, Klaus Brixler
    Produktion / Schnitt: Matthias Bernold
    Über diesen Podcast:
    In unserem Fahrrad-Podcast "Reich durch Radeln" (RDR) beleuchten wir velophile Erfolgsgeschichten. Wir sprechen mit Menschen, die durch das Radfahren reich geworden sind. "Reichtum" – so wie wir das verstehen – kann Reichtum an Geld oder an immateriellen Werten sein.
    Das Team von RDR besteht derzeit aus Matthias Bernold, Klaus Brixler und Magdalena Jöchler. Die Musik stammt von MC Broko.
    Wir haben im ARGUS-Büro in der Frankenberggasse (oberhalb des Argus-Shops) unser Pop-Up-Studio eingerichtet, wo wir die meisten Interviews aufnehmen.
    Danke bei dieser Gelegenheit an ARGUS und das österreichische Fahrradmagazin Drahtesel, die uns diese Räumlichkeiten und ihre Infrastruktur zur Verfügung stellen.
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    43 min
  • RDR zu Besuch bei woom
    Der Kinderradhersteller "woom bikes" ist das Bilderbuch-Startup der österreichischen Fahrradszene. Wir haben die Gründer Christian Bezdeka und Marcus Ihlenfeld am Firmensitz in Klosterneuburg besucht.

    Bevor das Gespräch losgeht, bekommen wir eine Führung über das Firmengelände. Mittlerweile ist der Kinderradhersteller der größte Mieter im weitläufigen "Büropark Donau" in Klosterneuburg. Bei der Runde durch Lager- und Montagehallen, spürt man die Begeisterung der beiden für ihr Produkt. Heute sind Marcus und Christian mit woom Weltmarktführer. Und der Boom reißt nicht ab: In diesem Jahr wächst das Unternehmen eigenen Prognosen zufolge um bis zu 90 Prozent.
    Begonnen hat es aber –  kein Klischee – in einer Garage im 14. Bezirk. Beide hatten Kinder und waren unzufrieden mit dem Radangebot für die Kleinen. Besonders das Gewicht der Räder stellte sich beim Nachwuchs als Problem heraus. Also steckten sie zwei Jahre lang die Köpfe zusammen, tüftelten nahezu jeden Feierabend an den Modellen und schraubten schließlich die ersten Räder in der Garage zusammen. "Nach den ersten 300 Rädern habe ich gesehen, dass es dafür genug Kunden gibt. Sechs Monate später habe ich dann meinen Job gekündigt", sagt Marcus Ihlenfeld über die Gründungsphase.
    Grund für den großen Erfolg: die Räder sind von den Pedalen bis zur Bremse auf das Kind und sein Wachstum abgestimmt. "Denn ein 10 kg schweres Fahrrad fühlt sich für ein Kind an wie ein 40 kg schweres für einen Erwachsenen", rechnet Marcus beim Rundgang vor. Insgesamt gibt es sechs Größen: beginnend beim Laufrad woom 1 für die Eineinhalb- bis Dreijährigen, bis zum woom 6 für die Zehn- bis Vierzehnjährigen. woom 2 und 3 sind mit speziell auf Kinderhände abgestimmten Handbremsen ausgestattet.
    Im Podcastgespräch sprechen wir mit Marcus und Christian ausführlich über die Gründungsphase, die Ungewissheit und wie sie von der Vermieterin aus der Garage geworfen wurden. Für Eltern von Kindern im radfähigem Alter haben die beiden auf der Webseite eine didaktisch makellose und rührend ausführliche Erläuterung parat:  "Füße auf die Pedale: Radfahren lernen in 15 Minuten".

    Links:
    Kinderräder von Woom:
    Webshop von woom

    Nachdem Klaus im Interview so eindringlich nach offenen Stellen gefragt hat:
    Jobbörse von Woom

    Über diese Folge:
    Interviewer: Matthias Bernold, Klaus Brixler

    Produktion / Schnitt: Matthias Bernold


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    0 min

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