re:publica 18 - Politics & Society

re:publica 18 - Politics & Society

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re:publica 18 - Politics & Society episodes

  • Digital rights defenders under threat: Strategies to resist fear, surveillance and (self-) censorship
    Abir Ghattas, Nighat Dad, Erin Saltman, Andreas Proksch
    The digital transformation has created huge opportunities for civil society in developing countries to exercise their rights to freedom of expression and assembly, and to gain better access to education, health and information. By supporting digital skills, policies and technologies, development cooperation aims at strengthening citizen participation and inclusion across all sectors. With the growing role of the internet, however, governments in many partner countries are increasingly monitoring and restricting online expression.
    Digital attacks against human rights defenders have expanded dramatically; vaguely defined anti-terrorism legislation and spyware allow for targeted surveillance; trolls manipulate online content and conduct intimidating smear-campaigns. Activists are increasingly facing violence, arrest and charges for their social media activities. Against this backdrop of shrinking space and global backlash, access to secure communication and holistic strategies for an enabling environment for human rights defenders are crucial.
    The session will present experiences from human rights defenders in the Global South and discuss success stories and lessons learned from digital security and privacy initiatives. What does it need to make digital security trainings and tools sustainable? How do internet companies take over responsibility to protect human rights defenders? What kind of legal, technical, psychosocial and policy support do digital rights defenders need? How do international human rights mechanisms and development actors need to address the current threats?
    supported by BMZ
    1 hr 7 min
  • How Zero Net Neutrality Made Fake News More Potent
    Jay Fajardo, Nanjira Sambuli, Greta Byrum
    The Philippines has an internet penetration of 58% (61M), Facebook penetration of 56% (59M), of which 97% use Facebook on mobile. The lack of net-neutrality in a digital society of this scale, can be extremely harmful. It has allowed a telecom duopoly, and various content providers, direct control of what can and cannot be accessed on the internet, based on your economic resources. This, and the introduction of Internet.org in 2015, on the eve of the country's electoral campaigns, fueled the rise of social media political operators, troll farms, and bots. The public's inability to discern online information, evident in the spread and impact of fake news, has continued beyond the 2016 elections.
    Jay wishes to narrate the Philippine net-neutrality experience in the context of real life societal impact, and hopes to discuss similar experiences in other countries, through a panel of experts.
    32 min
  • Gender ABC
    Just Nate
    Nathaniel ist 19 Jahre alt und FtM transgender. Mit seinem YouTube Kanal hat er eine Plattform geschaffen, offen und sensibel über queere Themen aufzuklären und mit alltäglichen Vorurteilen aufzuräumen. 
    Seit 2 Jahren erklärt er auf YouTube Begrifflichkeiten rund um die LGBTQ*-Szene. Was bedeutet es zum Beispiel Genderfluid zu sein oder Bigender? Und was kann man unter Agender oder Pangender verstehen? Nate hat auf alles eine Antwort und spricht ganz unkompliziert und offen darüber, was es neben "männlich" und "weiblich" eben auch gibt.
    Dieser Talk wird präsentiert von TINCON, dem Festival für digitale Jugendkultur.
    8.-10.Juni 2018 / tincon.org
    26 min
  • Teenage Kicks
    Tanja Haeusler, Johnny Haeusler
    Deutschland ist das Land mit der ältesten Bevölkerung der EU, und es droht seine Jugend zu verlieren – aus den Augen, aus dem Sinn.
    Denn zum demographisch bedingten “Generation Gap” gesellt sich eine mediale Kluft: Alte Medien sind für alte Leute, neue Medien bieten komfortable Bubble-Zones für jeden und geben den digital Aufgewachsenen eine alternative Realität.
    Da es kaum Schnittmengen dieser Sinn prägenden Medienwelten gibt, driften Generationen unbemerkt immer weiter auseinander, werden sich fremd und verlieren sowohl das Interesse als auch das Verständnis füreinander.
    Den Jungen könnte das egal sein, denn die Zeit ist auf ihrer Seite.
    Die Alten aber hätten die Chance, jetzt den Staffelstab über den medialen und demographischen Wandel hinweg zu reichen: Indem sie zuhören, ernstnehmen und die Macht ihrer Mehrheit teilen. Wirkliche Partizipation könnte sich in der Herabsetzung des Wahlalters manifestieren und in einem Rollenwechsel, in dem “Experteens” den Lehrenden, Eltern und Großeltern, aber auch Politik und Wirtschaft auf die digitalen Sprünge helfen.
    Im Wunsch, Jugendlichen und ihren Themen zu gesellschaftlicher Sichtbarkeit zu verhelfen, gründeten Tanja und Johnny Haeusler vor drei Jahren die TINCON als Konferenz der jungen digitalen Gesellschaft und arbeiten mit dem TINCON e.V. eng mit der jungen Zielgruppe zusammen. Im Talk berichten sie auch über ihre Erfahrungen seit der Gründung vor drei Jahren und überlassen danach vier der jugendlichen “Experteens” die Bühne, die ihre eigenen Projekte und Positionen präsentieren werden.
    28 min
  • OpenSCHUFA - Crowdsourcing algorithmic accountability
    Walter Palmetshofer, Lorenz Matzat
    Es gibt wenig private Unternehmen, deren Entscheidungen so großen Einfluss auf das Leben so vieler Bürgerinnen und Bürger in Deutschland haben wie die SCHUFA Holding AG. Egal, ob es um einen Handyvertrag, eine Mietwohnung oder einen Baukredit geht - fast immer ist es der Score der Schufa, der über hop oder topp entscheidet. Obwohl die Schufa öffentlicher Kontrolle unterliegt, sind die Ergebnisse dieser Kontrollen geheim - doch nicht nur das: Auch wie die zu ihren Scores kommt, darf die SCHUFA weitgehend geheim halten. Der Rechtsstreit einer Betroffenen auf Auskunft scheiterte in allen Instanzen bis zum BGH. Kann man mit Methoden von Crowdsourcing und Algorithmic Accountability Reporting dafür sorgen, dass mehr Geheimnisse der Schufa gelüftet werden und wir erfahren, auf welcher Grundlage sie ihre nahezu unbegrenzte Macht ausübt? Bei der rp18 werden wir erste Ergebnisse unserer Recherche.Kampagne OpenSCHUFA vorstellen und sie mit der Community diskutieren.
    Hintergrund: Die Frage, welchen Einfluss automatisierte Systeme auf unsere Rechte und Freiheiten haben, ist in den vergangenen Jahren intensiv diskutiert worden. Allein: Es fehlt die Evidenz. Weltweit gibt es noch immer zu wenige Beispiele dafür, wie derartige Systeme in der Praxis tatsächlich untersucht wurden. Mit dem Projekt Datenspende zur Bundestagswahl 2017 hat AlgorithmWatch gezeigt, dass man auch komplexen Systemen von außen auf den Zahn fühlen kann. Das ist aufwändig und erfordert viel Phantasie, aber es ist möglich. OpenSCHUFA ist ein Beispiel dafür.
    26 min
  • Vom Tod in der Netz-Familie
    Jens Scholz, Wibke Ladwig, Nadia S. Zaboura
    Der Tod gehört zu den existenziellen Themen, ohne die es keine lebendige Kultur geben kann. Auch keine digitale, denn wenn wir in den über zehn Jahren re:publica etwas gelernt haben: Es gibt keine Trennung zwischen "echter" und digitaler Welt. 
    Der Zusammenhalt und die Familiarität, die Herzlichkeit und das subversive Augenzwinkern ist, trotz aller kritikwürdigen Dinge, Fehler, Schwierigkeiten, Dissonanzen, die im Laufe der Jahre nicht ausblieben, so fest in der DNA der re:publica verankert, dass jedes Jahr selbst ganz neue Besucherinnen und Besucher spüren, dass hier eine ganz andere Atmosphäre herrscht als auf anderen Konferenzen.
    Diese DNA der re:publica hat uns, die Menschen, die die Welt irgendwie besser machen wollen, im Mittelpunkt. Wir meinen, dass die re:publica als große Gemeinschaft diese besondere Kultur geschaffen hat und wir glauben, dass es wichtig ist, dass diese Kultur weiter getragen wird. Das geht aber nur, wenn wir unsere Geister nicht vergessen: die Menschen, die Teil dieser Gemeinschaft waren und inzwischen nur noch als Erinnerung unter uns wandeln.
    Wenn wir in unserer Kultur in Zukunft auch Trauer, Erinnerung und Freude darüber zulassen, so wunderbare Menschen gekannt zu haben und anerkennen dass sie uns fehlen wenn sie fort sind, wird diese Kultur reicher, gehaltvoller und substanzieller und wir werden uns damit die Sicherheit geben, dass die re:publica nicht vergessen wird, wo sie herkommt.
    Daher wollen wir darüber reden, wie wir eine Erinnerungskultur in eine sehr digitale Gesellschaft bringen, die momentan noch sehr im hier und jetzt lebt und noch zu wenig an eine Zukunft denkt, in der immer mehr von uns verschwinden und uns neue Generationen nachfolgen. Wo ist der Platz für unsere Toten, wie leben ihre Ideen weiter? Aber auch: Wie können wir Angehörigen helfen, wenn nötig? Wie organisieren wir Möglichkeiten zu persönlicher Trauer und Erinnerung? Wie verhindern wir digitales Vergessen? Wie bereit sind wir selbst, uns mit dieser Thematik ernsthaft auseinanderzusetzen?
    1 hr 5 min
  • Die Zahlen der Politik
    Anna Alberts, Michael Peters, Edgar Zanella Alvarenga
    Mit dem Re-launch von OffenerHaushalt.de macht die Open Knowledge Foundation es möglich die Haushaltspläne von Bund, Ländern und Kommunen einfacher zu verstehen und selbstständig zu visualisieren. Anstatt klobiger PDFs mit über 1000 Seiten, entstehen bei uns Treemaps und Barcharts, die die Analyse öffentlicher Finanzen ermöglichen. Unsere Visualisierungen erlauben es Haushaltsdaten zu vergleichen, sodass die Verteilung der Ressourcen und politische Prioritäten einfach erkannt werden. Wir stellen nicht nur die Zahlen vor, sondern zeigen auch auf welchen verschiedenen Ebenen im Haushalt wichtige Themen zu finden sind. 
    Anhand von konkreten Beispielen zeigen wir, wie man große politische Debatten in den Haushalten nachvollziehen kann. Lassen sich Aussagen über politische Prioritäten anhand der Haushaltszahlen belegen? Können vielleicht sogar Wahlversprechen überprüft werden?
    Wir geben dem Publikum Einsicht in die Welt der Zahlen und klicken uns gemeinsam durch die Daten: Was wird durchschnittlich für soziale Leistungen ausgegeben? Wie viel ist das pro Einwohner? Ist eine Milliarde Euro wirklich so viel, oder kommt es auf das Verhältnis an? Wir vergleichen einige Haushalte und nutzen die Ergebnisse um gemeinsame Thesen zu erarbeiten. 
    Des weiteren widmen wir uns den großen Fragen: Wie transparent ist die deutsche Haushaltspolitik? Wie viel Steuern zahlen eigentlich Großkonzerne in Deutschland? Was bedeutet die “Schwarze Null” und wie ist das mit der Schuldenbremse? Und ist Berlin wirklich so arm aber sexy?!
     
    TeilnehmerInnen: 20 - 40
    1 hr 3 min
  • Künstliche Intelligenz, Algorithmen und die Arbeit von Morgen
    Björn Böhning, John-Dylan Haynes, Kerstin Jürgens
    Verfolgt man die Diskussionen und mediale Berichterstattung der letzten Monate, bekommt man den Eindruck von einem Überbietungswettbewerb an düsteren Prognosen zu den Auswirkungen der Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz auf die Arbeitswelt. Alarmistische Prognosen zur Automatisierung von Jobs - zumeist wenig fundiert, tragen jedoch nicht zu einer nach vorne gerichtete Debatte zum Thema bei und bieten wenig Potenzial für eine konstruktive Gestaltung des Wandels.
    Daher diskutiert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gemeinsam mit einem Experten der Kognitionsforschung und einer Expertin für den Wandel der Arbeitswelt über eine realistische, begründete Einordnung der Fähigkeiten intelligenter Maschinen und deren Einfluss auf die Arbeitswelt. Wie stehen Mensch und Maschine wirklich zueinander? Und welche konkreten Antworten und Instrumente hat die Politik und das BMAS im technologischen Wandel anzubieten?
    1 hr
  • Zivilcourage im Netz!
    Hannes Ley, Gerald Hensel, Kübra Gümüşay, Franzi von Kempis
    Wer hat es noch nicht erlebt? Ein Klick an der falschen Stelle, ein kritischer Kommentar bei einer Medienseite, ein Blick in die Facebook-Kommentare und schon sehen wir uns mit den negativen Seiten im Netz konfrontiert – Beleidigungen, Diffamierungen, Fake News, Empörung. Die verbale Schlammschlacht, die mit der Aufnahmekrise ein neues Level erreichte, ist in den Sozialen Netzwerken in vollem Gange.
    Wo die Sozialen Netzwerke Teilhabe und Austausch vieler versprachen, sind sie anscheinend gleichermaßen zum Hilfsmittel für Wutakteure und Bühne für populistisches Schwarz-Weißdenken geworden, dessen schiere Lautstärke einen Großteil der Nutzer*innen verstummen lässt. Doch das muss nicht sein! Nutzer*innen haben es selbst in der Hand, die Art und Weise der Kommunikation zu gestalten und die relevanten Themen zu besetzen um ein Gegengewicht darzustellen.
    Unsere Panelisten haben ganz unterschiedliche Initiativen gegen Hass im Netz gegründet und sind dabei teilweise selbst zum Ziel von Shitstorms geworden. Doch auch wenn die Wut einen zuerst alleine trifft, stellen sie fest: Wir sind nicht allein, denn es gibt eine Stille Mitleserschaft, die der aufgeheizten Stimmung nicht weiter schweigend gegenüber stehen möchte. Diese gilt es zu aktivieren.
    Kübra Gümüsay, freie Autorin und Aktivistin, studierte Politikwissenschaften in Hamburg und London. Sie initiierte und gründete mehrere Vereine und Kampagnen, u.a. die anti-rassistische Kampagne #SchauHin, das feministischen Bündniss #Ausnahmslos und die Kampagne “Organisierte Liebe” gegen Hass und für mehr Wohlwollen im Netz. Das Magazin Forbes zählte sie 2018 zu den Top 30 unter 30 in Europa im Bereich Media und Marketing.
    Hannes Ley, Kommunikationsberater aus Hamburg, wollte nicht länger zusehen, wie Hasskommentare auf Facebook unwidersprochen stehen bleiben. Er gründete nach schwedischem Vorbild die Facebookgruppe #ichbinhier, die fast 38.000 Mitglieder täglich zum Schreiben sachlicher Kommentare aufruft und mit dem 'many to many' - Ansatz einseitige Hasskommentare nachhaltig um ein vielfältiges Meinungsbild erweitert.
    Gerald Hensel ist Berater für digitales Branding und 1. Vorsitzender des Vereins Fearless Democracy e.V. Nachdem er bei seinem ehemaligen Arbeitgeber Scholz & Friends die private Aktion #KeinGeldFürRechts gestartet hatte, wo er Marken aufrief mehr Verantwortung mit ihren Werbegeldern zu übernehmen, wurde er selbst zum Ziel eines massiven Shitstorms mit Rufmordkampagne und zahlreichen Morddrohungen. Er ließ sich nicht unterkriegen und steht mit seinem Verein Opfern digitaler Massengewalt bei und versucht, digitalen Hass für die Zivilgesellschaft verständlicher zu machen.
    Franzi von Kempis ist im Netz als “Die besorgte Bürgerin” unterwegs, die in kurzen Videos gesellschaftliche Phänomene wie Verschwörungstheorien, Populismus oder Hassrede anschaulich wie auch kritisch-humorvoll beleuchtet. Beruflich leitet die Journalistin seit Januar 2018 als Chefin-vom-Dienst das Videoteam bei t-online.de.
    Moderatorin Carline Mohr
     
    Dieses Panel wird organisiert vom ichbinhier e.V.
    Kontakt Susanne Tannert: [email protected]
    1 hr 1 min
  • Navigating the Future – HR als Wegbereiter der digitalen Transformation
    Ariane Reinhart
    Digitalisierung und die digitale Transformation sind die Treiber der modernen Arbeitswelt – unabhängig von der Größe oder Zeitpunktes der Gründung eines Unternehmens. Die damit einhergehenden komplexen Veränderungen müssen aktiv gestaltet werden, um Organisationen und Unternehmen im digitalen Zeitalter effektiv zu machen und um den sich verändernden gesellschaftlichen und sozialen Anforderungen zu entsprechen. Das Personalmanagement nimmt hier eine wichtige Rolle ein.
    Dabei geht es nicht nur um die bloße Digitalisierung der eigenen Prozesse, es geht vielmehr darum, dass HR gemeinsam mit dem Business Strukturen, Systeme und Prozesse schafft, die modernes Arbeiten, Flexibilisierung der Arbeit, Innovationsfähigkeit und Diversität ermöglichen und fördern. HR muss sich als Enabler und Impulsgeber des digitalen Zeitalters auf beiden Ebenen, organisationaler und gesellschaftlicher Ebene, in diesen Diskurs einbringen. Die Herausforderungen der digitalen Transformation und ihre vielfältigen Auswirkungen auf die Arbeitswelt – Chancen und Risiken gleichermaßen –  gilt es mit einem strategischen Fokus zu begreifen und voranzutreiben.
    Um die Komplexität zu managen, bedürfen Manager eines starken, innovativen und systemisch denkenden Partners auf der HR Seite. Und nicht nur innerhalb eines Unternehmens. Da Digitalisierung, wie viele jüngere Ereignisse (z.B. Facebook) zeigen, auch gesellschaftliche Dimensionen beeinflusst, steigt zudem die Relevanz, den gesellschaftspolitischen Diskurs unternehmensübergreifend zu gestalten, um die Attraktivität des Standortes Deutschland in der Globalisierung zu erhalten. Es gilt, Rahmenbedingungen der Arbeit 4.0 zu gestalten und mutig über Themen wie eine zunehmend fludide Workforce und lebenslanges Lernen zu diskutieren. Das geht alle Unternehmen gleichermaßen an und die Relevanz von Verbänden, in denen die Personalmanager von Unternehmen organisiert sind, wie z.B. die Deutsche Gesellschaft für Personalführung, steigt. Gemeinsam muss HR Voraussetzungen und Rahmenbedingung für die Beschäftigung von morgen schaffen.
    25 min

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Politik und Gesellschaft in all ihren Dimensionen sind mehr denn je ein Thema, dem wir uns auf der re:publica 2018 zuwenden wollen.