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Familienunternehmen mit einer langen Tradition stehen fast immer irgendwann vor einer folgenschweren Entscheidung: Soll die Firma, die oft den eigenen Namen trägt, von den Erbinnen und Erben selbst operativ weiter geführt werden? Übergibt man das Geschäft lieber an eine:n Manager:in von außen? Oder wird das Unternehmen sogar verkauft, und die Beteiligung der Familie findet ein Ende? Hansgrohe, der Sanitärhersteller aus dem Schwarzwald, hat sich für einen vierten Weg entschieden. Die Mehrheit an Hansgrohe hält ein US-Unternehmen, aber der familieneigenen Syngroh gehört immer noch fast ein Drittel. Diese Gesellschaft tritt nun selbst als Investor auf und versucht, sich ein eigenes Beteiligungsportfolio im Mittelstand aufzubauen. „Wir wollen die operative Erfahrung, die wir haben, anderen Unternehmen zur Verfügung stellen“, sagt Syngroh Capital-Geschäftsführer Richard Grohe im Podcast „Alles neu…? Aus dem Maschinenraum“. Ziel sei es, „die eine oder andere Beteiligung mitzumachen“ und „vielleicht von der Unternehmer- zur Investorenfamilie gehen“. Es geht dabei nicht darum, auf rasche Wiederverkäufe hinzuarbeiten sondern langfristig zu investieren. „Worauf wir am Anfang nicht schauen, sind die Zahlen“, sagt Grohe. „Man kann nicht gleichzeitig Unternehmer und Finanzer sein.“ Der Investor, früheres Vorstandsmitglied bei Hansgrohe, glaubt, dass seine eigene Herkunft ihm den Zugang in mittelständischen Unternehmen erleichtert. Grohe erzählt, wo es im deutschen Mittelstand hakt, worauf er bei einem Unternehmen immer zuerst schaut und worüber er mit Warren Buffet sprechen würde. Im Podcast – mit Tobias Rappers, Geschäftsführer des Maschinenraums und Capital-Redakteur Nils Kreimeier.
Antoine de Saint-Exupéry
Leo Tolstoi
+++ Fragen oder Anregungen zum Podcast? Dann schreibe eine Mail an [email protected] +++
Familienunternehmen mit einer langen Tradition stehen fast immer irgendwann vor einer folgenschweren Entscheidung: Soll die Firma, die oft den eigenen Namen trägt, von den Erbinnen und Erben selbst operativ weiter geführt werden? Übergibt man das Geschäft lieber an eine:n Manager:in von außen? Oder wird das Unternehmen sogar verkauft, und die Beteiligung der Familie findet ein Ende? Hansgrohe, der Sanitärhersteller aus dem Schwarzwald, hat sich für einen vierten Weg entschieden. Die Mehrheit an Hansgrohe hält ein US-Unternehmen, aber der familieneigenen Syngroh gehört immer noch fast ein Drittel. Diese Gesellschaft tritt nun selbst als Investor auf und versucht, sich ein eigenes Beteiligungsportfolio im Mittelstand aufzubauen. „Wir wollen die operative Erfahrung, die wir haben, anderen Unternehmen zur Verfügung stellen“, sagt Syngroh Capital-Geschäftsführer Richard Grohe im Podcast „Alles neu…? Aus dem Maschinenraum“. Ziel sei es, „die eine oder andere Beteiligung mitzumachen“ und „vielleicht von der Unternehmer- zur Investorenfamilie gehen“. Es geht dabei nicht darum, auf rasche Wiederverkäufe hinzuarbeiten sondern langfristig zu investieren. „Worauf wir am Anfang nicht schauen, sind die Zahlen“, sagt Grohe. „Man kann nicht gleichzeitig Unternehmer und Finanzer sein.“ Der Investor, früheres Vorstandsmitglied bei Hansgrohe, glaubt, dass seine eigene Herkunft ihm den Zugang in mittelständischen Unternehmen erleichtert. Grohe erzählt, wo es im deutschen Mittelstand hakt, worauf er bei einem Unternehmen immer zuerst schaut und worüber er mit Warren Buffet sprechen würde. Im Podcast – mit Tobias Rappers, Geschäftsführer des Maschinenraums und Capital-Redakteur Nils Kreimeier.
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