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Was macht ein Foto eigentlich aus? Ist es das Licht? Der perfekte Moment? Oder doch der Blick, mit dem jemand die Welt sieht? In dieser Folge widmen sich Hagen und Marco einem Thema, das subtil klingt, aber in Wahrheit das Fundament kreativer Arbeit ist: der Bildsprache. Sie ist das visuelle Statement, das einen Fotografen/Fotografin oder Filmschaffende einzigartig macht – Handschrift, Ton und Haltung. In einer Welt voller Bilder entscheidet sie über Wiedererkennung, Vertrauen und Sichtbarkeit. Sie ist Ausdruck von Persönlichkeit, aber auch ein strategisches Werkzeug. Hagen erzählt, wie sich seine Bildsprache über Jahre hinweg durch Reflexion, Biografien, Musik und Literatur geformt hat – mit Einflüssen von Hemingway bis Annie Leibovitz. Marco ergänzt mit pragmatischen Fragen: Welche Motive ziehen einen an? Arbeitet man inszeniert oder dokumentarisch? Und wie wichtig sind Themen wie Postproduction, gutes Casting oder die Wahl des Genres? Gemeinsam sprechen sie über den Unterschied zwischen „Look“ und „Sprache“, über kreative Dogmen – und darüber, warum es sich lohnt, sich selbst regelmäßig infrage zu stellen. Denn wer nie etwas hinterfragt, wird auch keine eigene Antwort finden.
Die beiden Hosts liefern keine Schablone, sondern Inspiration. Sie teilen Erfahrungen, Denkansätze und Tools, die helfen können, der eigenen fotografischen Stimme näherzukommen – mit Herz, Hirn und Humor. Für alle, die sich selbst als Bildmacher*innen ernst nehmen – oder es endlich tun wollen. Lasst dem Podcast gerne eine Bewertung da und bis nächste Woche Montag! Folgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/picobellopodcast/
By Marco Justus Schöler, Hagen SchäferWas macht ein Foto eigentlich aus? Ist es das Licht? Der perfekte Moment? Oder doch der Blick, mit dem jemand die Welt sieht? In dieser Folge widmen sich Hagen und Marco einem Thema, das subtil klingt, aber in Wahrheit das Fundament kreativer Arbeit ist: der Bildsprache. Sie ist das visuelle Statement, das einen Fotografen/Fotografin oder Filmschaffende einzigartig macht – Handschrift, Ton und Haltung. In einer Welt voller Bilder entscheidet sie über Wiedererkennung, Vertrauen und Sichtbarkeit. Sie ist Ausdruck von Persönlichkeit, aber auch ein strategisches Werkzeug. Hagen erzählt, wie sich seine Bildsprache über Jahre hinweg durch Reflexion, Biografien, Musik und Literatur geformt hat – mit Einflüssen von Hemingway bis Annie Leibovitz. Marco ergänzt mit pragmatischen Fragen: Welche Motive ziehen einen an? Arbeitet man inszeniert oder dokumentarisch? Und wie wichtig sind Themen wie Postproduction, gutes Casting oder die Wahl des Genres? Gemeinsam sprechen sie über den Unterschied zwischen „Look“ und „Sprache“, über kreative Dogmen – und darüber, warum es sich lohnt, sich selbst regelmäßig infrage zu stellen. Denn wer nie etwas hinterfragt, wird auch keine eigene Antwort finden.
Die beiden Hosts liefern keine Schablone, sondern Inspiration. Sie teilen Erfahrungen, Denkansätze und Tools, die helfen können, der eigenen fotografischen Stimme näherzukommen – mit Herz, Hirn und Humor. Für alle, die sich selbst als Bildmacher*innen ernst nehmen – oder es endlich tun wollen. Lasst dem Podcast gerne eine Bewertung da und bis nächste Woche Montag! Folgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/picobellopodcast/

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