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Wie kam man als DDR-Bürger von A nach B? Als Kind noch oft zu Fuß, mit dem Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, wünschten sich viele Jugendliche dann bald ihr eigenes Moped oder Mokick, Namen wir Sperber, Star oder Schwalbe stehen für diese ersten Verkehrsmittel, die ein wenig den kleinen Aktionsradius erweiterten. Und natürlich hatten viele Menschen in der DDR auch eine Anmeldung für ein Auto zuhause liegen – auch wenn es 14 Jahre dauern konnte, bis man seinen Trabant in Empfang nehmen konnte. Womit man in der DDR alles unterwegs war, darüber sprechen wir in der heutigen Episode.
Nicht nur für das Auto selbst, nein, auch für die Fahrstunden musste man sich Jahre im Voraus anmelden.
By Martin Fischer5
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Wie kam man als DDR-Bürger von A nach B? Als Kind noch oft zu Fuß, mit dem Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, wünschten sich viele Jugendliche dann bald ihr eigenes Moped oder Mokick, Namen wir Sperber, Star oder Schwalbe stehen für diese ersten Verkehrsmittel, die ein wenig den kleinen Aktionsradius erweiterten. Und natürlich hatten viele Menschen in der DDR auch eine Anmeldung für ein Auto zuhause liegen – auch wenn es 14 Jahre dauern konnte, bis man seinen Trabant in Empfang nehmen konnte. Womit man in der DDR alles unterwegs war, darüber sprechen wir in der heutigen Episode.
Nicht nur für das Auto selbst, nein, auch für die Fahrstunden musste man sich Jahre im Voraus anmelden.

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