
Sign up to save your podcasts
Or


Wie kam man als DDR-Bürger von A nach B? Als Kind noch oft zu Fuß, mit dem Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, wünschten sich viele Jugendliche dann bald ihr eigenes Moped oder Mokick, Namen wir Sperber, Star oder Schwalbe stehen für diese ersten Verkehrsmittel, die ein wenig den kleinen Aktionsradius erweiterten. Und natürlich hatten viele Menschen in der DDR auch eine Anmeldung für ein Auto zuhause liegen – auch wenn es 14 Jahre dauern konnte, bis man seinen Trabant in Empfang nehmen konnte. Womit man in der DDR alles unterwegs war, darüber sprechen wir in der heutigen Episode.
Nicht nur für das Auto selbst, nein, auch für die Fahrstunden musste man sich Jahre im Voraus anmelden.
By Martin Fischer5
77 ratings
Wie kam man als DDR-Bürger von A nach B? Als Kind noch oft zu Fuß, mit dem Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, wünschten sich viele Jugendliche dann bald ihr eigenes Moped oder Mokick, Namen wir Sperber, Star oder Schwalbe stehen für diese ersten Verkehrsmittel, die ein wenig den kleinen Aktionsradius erweiterten. Und natürlich hatten viele Menschen in der DDR auch eine Anmeldung für ein Auto zuhause liegen – auch wenn es 14 Jahre dauern konnte, bis man seinen Trabant in Empfang nehmen konnte. Womit man in der DDR alles unterwegs war, darüber sprechen wir in der heutigen Episode.
Nicht nur für das Auto selbst, nein, auch für die Fahrstunden musste man sich Jahre im Voraus anmelden.

74 Listeners

41 Listeners

15 Listeners

199 Listeners

105 Listeners

169 Listeners

282 Listeners

95 Listeners

11 Listeners

35 Listeners

68 Listeners

27 Listeners

44 Listeners

17 Listeners

46 Listeners