Schauspiel Frankfurt

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Schauspiel Frankfurt episodes

  • Vorgehört: »Eines langen Tages Reise in die Nacht« von Eugene O'Neill / Regie: Max Lindemann
    VORGEHÖRT – Das Gespräch zum Stück
    Regisseur Max Lindemann spricht mit der Dramaturgin Jana Fritzsche über »Eines langen Tages Reise in die Nacht«.
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    Familie Tyrone wirkt auf den ersten Blick unscheinbar. Gemeinsam mit ihren Söhnen Jamie und Edmund verbringen Vater James und Mutter Mary den Sommer in ihrem Ferienhaus. Doch im Lauf eines einzigen
    Tages beginnt die weichgezeichnete Oberfläche des Familienbilds zu bröckeln. In alkoholgetränkten Wortgefechten entfaltet sich das Porträt einer Familie, die um Nähe ringt und sich ihrer gemeinsamen Vergangenheit stellt. Schicht für Schicht decken sie Erinnerungen, unerfüllte Wünsche und unverarbeitete Verletzungen auf.
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    TEAM
    Regie: Max Lindemann
    Bühne: Signe Raunkjær Holm
    Kostüme: Cédric Mpaka
    Dramaturgie: Jana Fritzsche
    Licht: Jan Walther
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    BESETZUNG
    Christoph Bornmüller, Heidi Ecks, Miguel Klein Medina, Uwe Zerwer
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    PREMIERE 03. Oktober 2026, Schauspielhaus
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    In unserer Stückeinführung »Vorgehört« stellen wir Ihnen unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen hinter die Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick, gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber, was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
    16 min
  • Vorgehört: »Das Deutschlandherz« / Text und Regie: Bonn Park
    VORGEHÖRT – Das Gespräch zum Stück
    Autor und Regisseur Bonn Park spricht mit der Dramaturgin Katja Herlemann über »Das Deutschlandherz«.
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    Eine Gruppe junger Menschen, Freunde mutmaßlich, haben Tickets für den letzten Zug. Doch als der nicht zu kommen scheint, bemerken sie, dass hier an diesem Ort etwas nicht stimmt. Sie suchen den Ausgang, den Eingang, irgendeine Form von Fortschritt oder Veränderung, doch sie treten auf der Stelle. Sie wissen nicht mehr, ob sie eingesperrt sind oder frei… Autor und Regisseur Bonn Park, dessen erste Arbeit am Schauspiel Frankfurt, »They Them Okocha«, für den Mülheimer Dramatikpreis nominiert war, probiert in seinem neuen Werk das Horror-Genre fürs Theater aus. Das Setting ist ein öffentlicher Ort: Ein Bahnhof oder eine verwaiste Innenstadt, in der sich ehemalige gesellschaftliche Gewissheiten in ein hochkarätiges Koma der Hilflosigkeit verwandelt haben und ‚Made in Germany‘ die Ingenieurskunst der Panik ist.
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    TEAM
    Regie: Bonn Park
    Bühne und Kostüme: Sina Manthey
    Musik: Ben Roessler
    Dramaturgie: Katja Herlemann
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    BESETZUNG
    Steffen Link, Rokhi Müller, Mitja Over, Andreas Vögler
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    PREMIERE 02. Oktober 2026, Kammerspiele
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    In unserer Stückeinführung »Vorgehört« stellen wir Ihnen unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen hinter die Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick, gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber, was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
    16 min
  • Vorgehört: »Der Abend vor dem Danach« von Lisa Wentz / Regie: Susanne Frieling
    VORGEHÖRT – Das Gespräch zum Stück
    Regisseurin Susanne Frieling spricht mit dem Dramaturgen Alexander Leiffheidt über »Der Abend vor dem Danach«.
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    Eigentlich hätte Irene Besseres vor, als ihren Mann Luca zu einem intimen Abendessen bei dessen Chef Gabriel zu begleiten. Doch Gabriel ist reich, kultiviert und hat einen Job zu vergeben, der Luca schlagartig in eine neue Einkommensklasse katapultieren könnte. Außerdem wird Gabriels neue Freundin Alexandra dabei sein, auf die Irene neugierig ist. Sie kommt also mit – wer weiß, was der Abend bringen wird? Niemand. Aber irgendwann wird Irene klar: Sie wird an diesem Abend etwas erfahren, was sie nie wieder vergessen kann. Für Luca steht weit mehr auf dem Spiel als nur Geld. Und Alexandra?
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    TEAM
    Regie: Susanne Frieling
    Bühne, Musik & Licht: Florian Schaumberger
    Kostüme: Elisabeth Weiß
    Dramaturgie: Alexander Leiffheidt
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    BESETZUNG
    Manja Kuhl, Eva Maria Nikolaus, Isaak Dentler, Sebastian Kuschmann
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    PREMIERE 12. September 2026, Kammerspiele
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    In unserer Stückeinführung »Vorgehört« stellen wir Ihnen unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen hinter die Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick, gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber, was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
    32 min
  • Vorgehört: »Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk« nach Hašek, Brecht / Regie: Jan-Christoph Gockel
    VORGEHÖRT – Das Gespräch zum Stück
    Regisseur Jan-Christoph Gockel spricht mit Dramaturgin Katrin Spira über »Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk«.
    Schwejk – eine Till Eulenspiegel-Figur im Krieg: Mit anarchischem Witz untergräbt »der brave Soldat« die Kriegsmaschinerie des Ersten Weltkriegs: Er zieht trotz Rheuma in den Krieg, der sich bei Hašek in aberwitzigen Episoden als Chaos darstellt. Bertolt Brecht war begeistert von der Schwejk-Figur und schrieb im amerikanischen Exil das Stück »Schweyk im zweiten Weltkrieg«. Der brave Soldat wird darin - bei allem Witz – zum dienstbaren Rädchen des deutschen Faschismus. Am Ende trifft Schwejk, »der kleine Mann«, der sich freiwillig gemeldet hat, in Stalingrad auf Hitler.
    Regisseur Jan-Christoph Gockel spannt in seiner Trilogie den Bogen vom Ersten über den Zweiten Weltkrieg ins Heute. Der dritte Teil zeigt »Schwejk in Bachmut«. Textliche Grundlage hierfür bilden Interviews mit ehemaligen Wagner-Söldnern, die an der Schlacht um Bachmut beteiligt waren. Sie werfen einen Blick auf die »kleinen Rädchen« innerhalb der Kriegsmaschinerie.
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    TEAM
    Regie: Jan-Christoph Gockel
    Bühne: Julia Kurzweg
    Kostüme: Janina Brinkmann
    Musik & Hörspiel: Matthias Grübel
    Video: Eike Zuleeg
    Puppenbau: Michael Pietsch
    Dramaturgie: Katrin Spira
    Licht: Marcel Heyde
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    MIT
    Torsten Flassig, Wolfram Koch, Anabel Möbius, Annie Nowak, Michael Pietsch, Christoph Pütthoff, Sebastian Reiß, Lotte Schubert, Melanie Straub und Eike Zuleeg (Live-Kamera)
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    Premiere 11. September 2026, Schauspielhaus
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    In unserer Stückeinführung »Vorgehört« stellen wir Ihnen unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen hinter die Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick, gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber, was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
    21 min
  • Vorgehört: »Viel Lärm um nichts« von William Shakespeare / Regie: Tina Lanik
    VORGEHÖRT – Das Gespräch zum Stück
    Regisseurin Tina Lanik spricht mit dem Dramaturgen Alexander Leiffheidt über »Viel Lärm um nichts«.
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    Siegreich kehrt der Fürst Don Pedro mit seinen Offizieren Claudio und Benedikt nach Messina zurück: Der Krieg ist aus, das will gefeiert werden! Claudio verliebt sich in Hero, die er bald heiraten will. Doch Pedros evil twin John spinnt eine boshafte Intrige, die Hero vor dem Altar öffentlich zu Fall bringt. Währenddessen liefern sich Heros Cousine Beatrice und Benedikt geistreiche Wortgefechte, bis eine List sie einander näherbringt. Erst durch Zufall und mutige Aufklärung wird die Täuschung entlarvt – und nach Schmerz, Zweifel und Scham erhält die Liebe vielleicht eine zweite Chance.
    Männer- und Frauenwelten treffen aufeinander in Shakespeares berühmter Komödie, die einen Lieblingsstoff der Renaissanceliteratur verarbeitet. Die Fragen, die der Text stellt, sind auch heute noch nicht leicht zu beantworten: Wo endet der Krieg, wenn der Frieden beginnt? Was (oder wen) lieben wir, wenn wir zu lieben meinen? Tina Lanik zeigt Shakespeares Stück als Spiel um die Liebe in bedrohlicher Zeit.
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    TEAM
    Regie: Tina Lanik
    Bühne und Kostüme: Stefan Hageneier
    Musikalische Einrichtung/ Komposition: Cornelius Borgolte
    Dramaturgie: Alexander Leiffheidt
    Licht: Marcel Heyde
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    MIT
    Sebastian Kuschmann, Arash Nayebbandi, Miguel Klein Medina, André Meyer, Sebastian Reiß, Michael Schütz, Annie Nowak, Nina Wolf, Eva Maria Nikolaus, Frauenchor Frankfurt, Chorwerk Frankfurt e.V.
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    PREMIERE 23. Mai 2026, Schauspielhaus
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    In unserer Stückeinführung »Vorgehört« stellen wir Ihnen unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen hinter die Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick, gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber, was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
    33 min
  • Vorgehört: »Buddenbrooks« nach Thomas Mann / Regie: Johanna Wehner
    VORGEHÖRT – Das Gespräch zum Stück
    Dramaturgin Katrin Spira gibt eine Einführung in Thomas Manns »Buddenbrooks«.
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    »Mein Sohn, sei mit Lust bei den Geschäften am Tage, aber mache nur solche, dass wir bei Nacht ruhig schlafen können.« Das Credo des alten Johann Buddenbrook war für die wohlhabende Familie heilig. Mitte des 19. Jahrhunderts steht Johanns Urenkel Thomas anlässlich des Firmenjubiläums vor dem in Stein gemeißelten Leitspruch – und hat das Unternehmen gerade durch eine allzu gewagte Spekulation aus der Bahn geworfen: Der Kauf einer unreifen Ernte zum halben Preis, anschließend vom Hagel zerstört, bedeutet den Anfang vom Ende des Handelshauses. Der Verfall der Familie geht mit dem gesellschaftlichen Umbruch einher.
    Erschienen 1901, wurde der Roman direkt zum Erfolg und brachte Thomas Mann 1929 den Nobelpreis ein. Johanna Wehner, die für ihre vielstimmigen Romanbearbeitungen bekannt ist, gibt der detailverliebten, humorvollen Sprache von Thomas Mann Raum.
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    TEAM
    Regie: Johanna Wehner
    Bühne: Daniel Wollenzin
    Kostüme: Ellen Hofmann
    Musik: Vera Mohrs
    Dramaturgie: Katrin Spira
    Licht: Ellen Jaeger
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    MIT
    Christoph Bornmüller, Heidi Ecks, Stefan Graf, Tanja Merlin Graf, Anna Kubin, Johanna Link, Christoph Pütthoff, Matthias Redlhammer
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    PREMIERE 25. April 2026, Schauspielhaus
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    In unserer Stückeinführung »Vorgehört« stellen wir Ihnen unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen hinter die Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick, gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber, was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
    9 min
  • Vorgehört: »Süßer Vogel Jugend« von Tennessee Williams / Regie: Max Lindemann
    VORGEHÖRT – Das Gespräch zum Stück
    Regisseur Max Lindemann spricht mit Dramaturgin Jana Fritzsche über »Süßer Vogel Jugend« von Tennessee Williams.
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    Die Nachricht über die heimliche Rückkehr von Chance Wayne in seine Heimatstadt St. Cloud verbreitet sich unter den Stadtbewohnern wie ein Lauffeuer. Eigentlich wollte der ungebetene Gast seine Jugendliebe Heavenly wiedersehen. Stattdessen liegt er mit seiner Reisebegleiterin Alexandra del Lago, einer bekannten Filmdiva, im Hotelzimmerbett. Während sich der junge Hoffnungsträger und die vom Ruhm erschöpfte Schauspielerin in einem gegenseitigen Abhängigkeitsverhältnis Halt schenken, kesselt die reaktionäre Gesellschaft um Boss Finley den vermeintlichen Feind Chance Wayne ein. Die fremdenfeindliche Atmosphäre spitzt sich zu, als der in der Stadtpolitik bekannte Finley eine rassistische Hetzrede hält. Max Lindemanns feines Regiegespür für psychologisches Figurenspiel trifft auf das Personal des realistischen Dramas von Tennessee Williams. Mit dem Blick des Protagonisten, der im Rausch die bedrohliche Realität zu verdrängen versucht, legt die Inszenierung den Finger in die allzu menschliche Wunde aus Begehren, Sehnsucht und Abgrund.
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    TEAM
    Regie: Max Lindemann
    Bühne: Signe Raunkjær Holm
    Kostüme: Eleonore Carrière
    Dramaturgie: Jana Fritzsche
    Licht: Jan Walther
    Video: Kaethe Olt
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    MIT
    Arash Nayebbandi
    Katharina Linder
    Sebastian Kuschmann
    Torsten Flassig
    Lotte Schubert
    Angelika Bartsch
    Anabel Möbius
    Andreas Vögler
    Mitja Over
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    PREMIERE 20. März 2026, Schauspielhaus
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    In unserer Stückeinführung »Vorgehört« stellen wir Ihnen unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen hinter die Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick, gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber, was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
    18 min
  • Vorgehört: »Der Meister und Margarita« nach Michail Bulgakow / Regie: Timofej Kuljabin
    VORGEHÖRT – Das Gespräch zum Stück
    Die Dramaturg:innen Olga Fedyanina und Alexander Leiffheidt sprechen über »Der Meister und Margarita« nach Michail Bulgakow.
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    Ein sonderbarer »Unfall« trennt den Schriftsteller Berlioz von seinem Kopf. Das Clubhaus des Schriftstellerverbands Masslit wird verwüstet. Eine »Schwarze-Magie«-Show im Varieté-Theater endet im Chaos. Ein sprechender Kater und ein Mann in karierten Hosen machen die Stadt unsicher. Überall werden Menschen getäuscht, bestohlen und erpresst. Manche verschwinden in der Psychiatrie, manche in Jalta. Was ist geschehen? Die Geheimpolizei versucht, den Ereignissen auf den Grund zu gehen. Ist das Böse selbst in die Stadt eingezogen? Oder war es nie fort? Der russische Regisseur Timofej Kuljabin zeichnet das Bild einer korrupten Gesellschaft, in der die Unberechenbarkeit allgegenwärtiger Gewalt zum System geworden ist. Aus der Perspektive einer forensischen Rekonstruktion legt er die Mechanismen heutiger totalitärer Herrschaft frei. Michail Bulgakows Weltroman als moderne politische Farce voller makabrer Komik.
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    TEAM
    Regie: Timofej Kuljabin
    Bühne: Oleg Golovko
    Kostüme: Vlada Pomirkovanaya
    Musik: Timofey Pastukhov
    Dramaturgie: Alexander Leiffheidt, Olga Fedyanina
    Koordinator/Dolmetscher: Rustam Akhmedshin
    Licht: Marcel Heyde
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    MIT
    Manja Kuhl, Wolfgang Vogler, Stefan Graf, Christoph Bornmüller, André Meyer, Christina Geiße, Eva Maria Nikolaus, Heidi Ecks, Isaak Dentler, Matthias Redlhammer, Michael Schütz, Rokhi Müller, Uwe Zerwer, Sebastian Reiß, Jonathan Bubenzer / Albert Florian Majoros
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    Premiere 21. Februar 2026, Schauspielhaus
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    In unserer Stückeinführung »Vorgehört« stellen wir Ihnen unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen hinter die Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick, gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber, was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
    35 min
  • Vorgehört: »Publikumsbeschimpfung« von Peter Handke / Regie: Claudia Bauer
    VORGEHÖRT – Das Gespräch zum Stück
    Regisseurin Claudia Bauer spricht mit Dramaturgin Katja Herlemann über »Publikumsbeschimpfung«.
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    »Diese Bretter bedeuten keine Welt. Sie gehören zur Welt. Diese Bretter dienen dazu, dass wir darauf stehen. Dies ist keine andere Welt als die Ihre.« Das erste Theaterstück des Nobelpreisträgers Peter Handke macht die Sprache und die Theaterverabredung selbst zum Thema: Das Sprechstück ohne dramatische Handlung untersucht, wie auf dem Theater Wirklichkeit durch Sprache zurückzugewinnen sei. Die Spieler:innen sind die Beobachtenden, das Publikum wird zum Zentrum der Aufmerksamkeit. Für die Jubiläumsinszenierung des nach den Klangelementen der Beatmusik gebauten Stückes bringt Claudia Bauer den Komponisten Peer Baierlein mit nach Frankfurt. 60 Jahre nach der Uraufführung am Theater am Turm inszeniert die Erfolgsregisseurin Handkes Erstlingswerk als eine Liebeserklärung ans Theater.
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    TEAM
    Regie: Claudia Bauer
    Komposition, Musikalische Leitung: Peer Baierlein
    Bühne: Andreas Auerbach
    Kostüme: Patricia Talacko
    Dramaturgie: Katja Herlemann
    Licht: Marcel Heyde
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    MIT
    Torsten Flassig, Anna Kubin, Sebastian Kuschmann, Katharina Linder, Arash Nayebbandi, Lotte Schubert, Andreas Vögler
    Christopher Herrmann (Cello, FX)
    Špela Mastnak (Schlagwerk)
    Ralf Merten (Tasten, Electronics)
    Salome Niedecken (Musikalische Einstudierung, Dirigat)
    Mirja Betzer (Dirigat)
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    PREMIERE 24. Januar 2026, Schauspielhaus
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    In unserer Stückeinführung »Vorgehört« stellen wir Ihnen unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen hinter die Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick, gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber, was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
    15 min
  • Vorgehört: »Morgen ist (vorläufig) immer da« von Iva Brdar / Regie: Vincent Schlarbaum
    VORGEHÖRT – Das Gespräch zum Stück
    Regisseur Vincent Schlarbaum spricht mit Dramaturgin Katrin Spira über »Morgen ist (vorläufig) immer da«.
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    Was wäre wenn? Was wäre, wenn nach reiflicher Überlegung, nach etlichen positiven Selbstgesprächen, nachdem wir das komplette Netz nach dem richtigen Plan fürs richtige Leben durchsucht hätten. Was wäre, wenn dann das Leben anfangen würde? »Ich werde es morgen tun / Denn man kann alles morgen tun / Morgen wird unendlich lange andauern / Und morgen ist (vorläufig) immer da«. Das sagt sich die Protagonistin in Iva Brdars Monolog und sie schmiedet etliche Pläne. Sie durchdenkt ihr zukünftiges Leben bis ins kleinste Detail. Dabei holt sie sich die Antworten auf ihre Fragen aus dem Internet, sie lernt sie auswendig und lässt sie zu einem Teil von sich werden. Alles ist bereit dafür, wenn sie wirklich mit dem Leben beginnen könnte. Doch je genauer der Plan, umso stärker wächst die Einsamkeit. Die Kluft zwischen dem Wunsch nach Perfektion und der realen Welt »da draußen« mit all ihren Unwägbarkeiten und Unsicherheiten, die normalerweise das Leben ausmachen wird unüberbrückbar. Der Weg nach draußen scheint versperrt.
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    TEAM
    Regie: Vincent Schlarbaum
    Bühne: Swenja Trebeljahr
    Kostüme: Henrike Reller
    Musik: Lucas Lejeune
    Dramaturgie: Katrin Spira
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    MIT
    Annie Nowak
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    PREMIERE 18. Januar 2026, Box
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    In unserer Stückeinführung »Vorgehört« stellen wir Ihnen unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen hinter die Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick, gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber, was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
    21 min

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