Schauspiel Frankfurt

Schauspiel Frankfurt

By Schauspiel FrankfurtSociety & Culture
Download on the App Store

Schauspiel Frankfurt episodes

  • Podcast zu »Die Reise nach Kallisto« von Michel Decar / Regie: Robert Gerloff
    VORGEHÖRT – Der Stückeinführungspodcast des Schauspiel Frankfurt
    Das Gespräch führt Katja Herlemann mit Robert Gerloff
    .
    Wir befinden uns an Bord der Zimorodok I, Schiff der russischen Raumstreitkräfte, zu Beginn des 22. Jahrhunderts. Die Mission besteht in einer Reise zum Mond Kallisto, in der Hoffnung, dort einen Ozean zu entdecken. Michel Decar zeichnet in seinem neuen Stück eine Gruppe verschrobener Figuren – wir lernen die lebensmüde Chef-Ingenieurin Natascha kennen, den Geochemiker Kolja, der die Außenhülle des Raumschiffs knirschen hört, den Co-Piloten Boris, der sich als Science-Fiction-Autor versucht… Während die Kosmonaut:innen jahrelang in ihrem Raumschiff unterwegs sind, verstricken sie sich in zutiefst menschliche Beziehungen. In einer schier endlosen Anzahl kleiner Text-Vignetten spielt sich hochverdichtet und rasend komisch etwas zwischen Screwball-Komödie und existentieller metaphysischer Sinnsuche ab. Auf ihrem Flug mit ungewissem Ausgang durch die Weiten des Kosmos bleibt den Figuren schlussendlich die melancholische Erkenntnis: »Die Liebe ist es nämlich, die alles vernichtet, die Zukunft, den Fortschritt, einfach alles.«
    TEAM
    Regie: Robert Gerloff
    Bühne: Max Lindner
    Kostüme: Johanna Hlawica
    Musik: Cornelius Borgolte
    Choreografie: Zoë Knights
    Dramaturgie: Katja Herlemann
    BESETZUNG
    Agnes Kammerer (Jelena Jermakova, Pilotin)
    Sebastian Reiß (Boris Kostrikow, Co-Pilot)
    Tanja Merlin Graf (Natalia Bogdanowa, Chef-Ingenieurin)
    Andreas Vögler (Ilya Quapp, Astrobiologe)
    Melanie Straub (Sonja Laschko, Kernphysikerin)
    Nils Kreutinger (Nikolai Grischkin, Geochemiker)
    .
    In unserem Stückeinführungspodcast »vorgehört« stellen wir Ihnen unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen hinter die Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick, gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber, was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
    14 min
  • Podcast zu »Der Theatermacher« von Thomas Bernhard / Regie: Herbert Fritsch
    VORGEHÖRT – Der Stückeinführungspodcast des Schauspiel Frankfurt
    Das Gespräch führt Katrin Spira mit Herbert Fritsch
    .
    Jetzt ist er da gelandet, wo er nie hinwollte: Der Staatsschauspieler Bruscon inspiziert den Tanzsaal des Gasthofs »Schwarzer Hirsch« in Utzbach. Inmitten dieser »bauwerklichen Hilflosigkeit« soll also sein Stück »Das Rad der Geschichte« gezeigt werden. Doch damit nicht genug. Er, der sich entschlossen hat, durch die Provinz zu touren, statt an großen Häusern zu brillieren, steht mit seinen unbegabten Kindern und seiner dauerhustenden Frau auf der Bühne. Die letzte Chance für eine gelingende Aufführung ist, dass die Notbeleuchtung am Ende ausgeschaltet wird. Bruscon weiß, dass er damit die Feuerwehr vor eine unlösbare Aufgabe stellt. Eitel und misanthropisch redet er sich einen Skandal herbei. »Das Theater ist keine Gefälligkeitsanstalt «. Doch dann kommt alles anders, das Notlicht darf ausgeschaltet werden und die Zuschauer bevölkern den Saal. Ob die Aufführung »einfach so« über die Bühne geht? Der missgelaunte, gleichzeitig unerträgliche und unwiderstehlich komische Theatermacher ist eine der bekanntesten Figuren des österreichischen Schriftstellers Thomas Bernhard.
    TEAM
    Regie und Bühne: Herbert Fritsch
    Mitarbeit Bühne: Andrej Rutar
    Kostüme: Victoria Behr
    Dramaturgie: Katrin Spira
    BESETZUNG
    Wolfram Koch (Bruscon, Theatermacher)
    Irina Wrona (Frau Bruscon, Theatermacherin)
    Fridolin Sandmeyer (Feruccio, deren Sohn)
    Marta Kizyma (Sarah, deren Tochter)
    Sebastian Kuschmann, Sebastian Reiß (Der Wirt)
    Anna Kubin (Die Wirtin)
    Tanja Merlin Graf (Erna, deren Tochter)
    .
    In unserem Stückeinführungspodcast »vorgehört« stellen wir Ihnen unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen hinter die Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick, gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber, was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
    14 min
  • Podcast Extra zum Spielzeit-Schwerpunkt 2020/21: »Ich, ein Jud«
    Podcast Extra zum Spielzeit-Schwerpunkt 2020/21: »Ich, ein Jud«
    Die Verteidigungsrede des Judas Ischarioth
    von Walter Jens
    Die fünfte Folge des Podcast zum Schwerpunktthema des Schauspiel Frankfurt setzt sich mit dem Text »Ich, ein Jud. Die Verteidigungsrede des Judas Ischarioth« von Walter Jens auseinander. Die musikalische Lesung des Texts von Isaak Dentler, die in Zusammenarbeit mit Max Mahlert und Tim Roth entstand, feiert am 30. April 2021 auf www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/sf-digital/ Premiere.
    Gemeinsam diskutieren in diesem Podcast der Philosoph Leon Joskowitz, Dramaturg Lukas Schmelmer und Isaak Dentler über Walter Jens und seinen Monolog im Kontext der Auseinandersetzung mit Antisemitismus.
    34 min
  • Podcast zum Spielzeit-Schwerpunkt 2020/21: Folge 4 »Anti-Antisemitismus«
    Die vierte Folge des Podcasts zum Schwerpunktthema des Schauspiel Frankfurt berichtet und reflektiert über die Veranstaltung »Anti-Antisemitismus«, die am 21. März 2021 stattfand. Zu Gast war Dr. Yael Kupferberg, die derzeit am Zentrum für Antisemitismusforschung und dem Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt in Berlin lehrt und arbeitet. Sie hielt auf Grundlage ihres Aufsatzes »ANTISEMITISMUS in Deutschland - Kontinuität oder Zeitenwende?« (erschienen 2020 beim Hentrich & Hentrich Verlag in dem Sammelband »"Du Jude"- Antisemitismus-Studien und ihre pädagogischen Konsequenzen«) einen Impulsvortrag mit anschließender Diskussion. Für diesen Podcast wurden drei Auszüge daraus von Katharina Linder eingelesen. Der Aufsatz zitiert dabei Gedanken und Forschungsergebnisse von u.a. Frank Stern, Werner Bergmann, Christian Heilbronn, Natan Sznaider, Wolfram Stender, Hannah Arendt, Claudia Blümle, T. W. Adorno, Horst Bredekamp und Walter Benjamin. Diese Zitate wurden zur besseren Hörbarkeit beim Einsprechen nicht als solche kenntlich gemacht, können aber in dem Aufsatz nachgelesen werden.
    Der Spielplan der Saison 2020/21 ist ein Plädoyer für ein gesellschaftliches Miteinander und zugleich ein Statement gegen Antisemitismus und Rassismus. Denn in einer Zeit, in der hasserfüllte Angriffe auf eine plurale Gesellschaft immer stärker werden, braucht es kraftvolle, solidarische Gegenpositionen. Programmatisch bildet sich das Thema in einer Vielzahl von Inszenierungen und einem facettenreichen Schwerpunktprogramm ab. Jede Folge dieses Podcasts featured eine von sechs Veranstaltungen, die vom 04. Oktober 2020 bis zum 30. Mai 2021 am Schauspiel Frankfurt stattfinden.
    37 min
  • Podcast zu »Eine posthumane Geschichte« von Pat To Yan / Regie: Jessica Glause
    VORGEHÖRT« – Der Stückeinführungspodcast des Schauspiel Frankfurt
    Das Gespräch führt Julia Weinreich mit Jessica Glause.
    .
    Franks Lebensunterhalt für ihn und seine Familie ist gesichert: Vom Bildschirm aus bombardiert er via Drohne andere Länder. Doch ein kantonesischer Fluch liegt über der Geburt seines Sohnes Anders: Er kommt ohne Gesäß zur Welt. Ein Cyberpo bringt die erhoffte Rettung. Dieses hochentwickelte künstliche Gesäß hat nur zur Folge, dass Anders‘ IQ in Hochgeschwindigkeit wächst, Anders selbst hingegen im gleichen Tempo altert. Sei‘s drum – sein Po ist intelligenter, effizienter und schneller als sein Hirn. Kommt er, der Cyborg, bereits aus der Zukunft der menschlichen Evolution? In »Eine posthumane Geschichte« erforscht der Hongkonger Autor Pat To Yan, was »Menschsein« in unserer Zukunft bedeuten könnte. Die filmische Uraufführung findet im Rahmen der Frankfurter Positionen statt und wird am 08. April auf der Webseite des Schauspiel Frankfurt zu sehen sein.
    Pat To Yan, der 1975 in Hongkong geboren wurde, arbeitet als Dramatiker, Regisseur und Lehrer. Er studierte Englische Literatur und Soziologie in Hongkong und Szenisches Schreiben in London. Sein Stück »Eine kurze Chronik des künftigen Chinas« war 2016 in der englischen Originalfassung als bislang erster Theatertext aus China zum Berliner Stückemarkt eingeladen. Es ist der erste Teil der Serie »Posthuman Journey«. Im zweiten Teil, »Eine posthumane Geschichte«, der nun am Schauspiel Frankfurt uraufgeführt wird, erforscht der Autor, was »Menschsein« in unserer Zukunft bedeuten könnte.
    Im Rahmen der Frankfurter Positionen – eine Initiative der BHF BANK Stiftung.
    .
    TEAM
    Regie: Jessica Glause
    Bühne und Kostüme: Mai Gogishvili
    Musik: Joe Masi
    Dramaturgie: Julia Weinreich
    Kamera und Schnitt: Benjamin Lüdtke
    BESETZUNG
    André Meyer (Frank, etwa 30)
    Agnes Kammerer (Jane, etwa 30 / Der Mann, der das Geisterkind füttert)
    Uwe Zerwer (Anders / Eine Stimme / Bürger)
    Christina Geiße (David / Kate, die Hauswirtschafterin / Die weiße Knochenfrau, alterlos)
    Jonathan Lutz (Johnny / Sam / Prof. Ebert, um die 70 / Die Ansammlung gequälter Seelen, alterlos / Vorsitzender / Bürger)
    Anna Bardavelidze (Priscilla, um die 50 / Nicholas / Sammi, der Pflegeroboter / Ansammlung gequälter Seelen / Sze Yin, um die 80 / Bürgerin)
    Vanessa Bärtsch (Ein Mädchen mit einem Baum / Die Ärztin / Bürgerin)
    FILMISCHE URAUFFÜHRUNG 08. April 2021
    .
    In unserem Stückeinführungspodcast »vorgehört« stellen wir Ihnen unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen hinter die Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick, gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber, was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
    21 min
  • Podcast zum Spielzeit-Schwerpunkt 2020/21: Folge 3 »Judenhass Ist Menschenhass«
    Die Würde des Menschen als Grundlage der Menschenrechte muss universell für alle Menschen gelten, oder sie gilt für niemanden. Was bedeutet das für unseren Blick auf Judenhass und andere Formen der Ausgrenzung? Sollen wir uns mit den Opfern solidarisieren, oder müssen wir zunächst begreifen, dass jeder Übergriff uns alle betrifft? Der Publizist, Politiker und Autor Michel Friedman sagt: »Den Schlusspunkt der Gewalt zu verurteilen ist oft gut gemeint, aber dennoch wohlfeil. Es geht um die Anfangspunkte!« Im Gespräch mit der Journalistin Ferdos Forudastan bezieht Friedman zu diesen Grundsatzfragen Stellung.
    Der Spielplan der Saison 2020/21 ist ein Plädoyer für ein gesellschaftliches Miteinander und zugleich ein Statement gegen Antisemitismus und Rassismus. Denn in einer Zeit, in der hasserfüllte Angriffe auf eine plurale Gesellschaft immer stärker werden, braucht es kraftvolle, solidarische Gegenpositionen. Programmatisch bildet sich das Thema in einer Vielzahl von Inszenierungen und einem facettenreichen Schwerpunktprogramm ab. Jede Folge dieses Podcasts featured eine von sechs Veranstaltungen, die vom 04. Oktober 2020 bis zum 30. Mai 2021 am Schauspiel Frankfurt stattfinden.
    18 min
  • Podcast zu »Eternal Peace« / Text und Regie: Alexander Eisenach
    VORGEHÖRT – Der Stückeinführungspodcast des Schauspiel Frankfurt
    Das Gespräch führt Katrin Spira mit Alexander Eisenach
    .
    Grönland 2104. Die Menschheit steht am Beginn einer hoffnungsvollen Epoche: Der Wiederaufbau nach den Klimakriegen (2074–2091) wurde schneller bewältigt als gedacht, die Nutzung fossiler Energieträger ist überwunden, großflächige Photovoltaik-Anlagen legen sich wie ein Gürtel um den Globus und versorgen alle zivilisierten Gebiete mit Energie. Die Bürger:innen der jungen, unabhängigen demokratischen Republik Grönland erleben eine Zeit, in der ethnische und soziale Bruchlinien des 21. Jahrhunderts überwunden scheinen. Doch dann werfen beunruhigende Nachrichten aus dem alten Machtzentrum Europa einen Schatten auf das grönländische Glück. Berichte über Massaker in den Camps der ostrheinischen Trockengebiete alarmieren die Regierung, die beschließt, dem nachzugehen. Es beginnt eine Odyssee ins Herz eines von Krieg und Naturkatastrophen gezeichneten Europas, das die einstige Freiheit gegen Angst eingetauscht und jeden zivilisatorischen Halt verloren hat. Ein Trip in eine aussortierte Ecke der Welt, wo Grenzen egal sind, weil alles am Rand liegt.
    REGIE Alexander Eisenach BÜHNE Daniel Wollenzin KOSTÜME Julia Wassner
    VIDEO Oliver Rossol MUSIK Sven Michelson DRAMATURGIE Katrin Spira
    MIT
    Fenna Benetz, Caroline Dietrich, Heidi Ecks, Anna Kubin, Sebastian Kuschmann, Christoph Pütthoff, Benjamin Lüdtke (Live-Kamera)
    .
    In unserem Stückeinführungspodcast »vorgehört« stellen wir Ihnen unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen hinter die Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick, gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber, was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
    21 min
  • Podcast zum Spielzeit-Schwerpunkt 2020/21: Folge 2 »Was ist wehrhafte Kunst?«
    Was ist Wehrhafte Kunst?
    So lautet die Frage, die welcher sich der zweite Teil des Podcast zum Schwerpunktthema des Schauspiel Frankfurt in der Spielzeit 2020/21 widmet. Im Nachgang zum Textland Literaturfest, das am 24.10.2020 im Schauspiel Frankfurt und dem Studio Naxos mit vielen verschiedenen Autorinnen und Autoren stattfand, analysieren der Philosoph Leon Joskowitz und der Dramaturg Lukas Schmelmer wie eine wehrhaften Kunst und im Sinne einer vielstimmigen Gesellschaft jeglicher Form des Menschhasses entgegentreten kann.
    Der Spielplan der Saison 2020/21 ist ein Plädoyer für ein gesellschaftliches Miteinander und zugleich ein Statement gegen Antisemitismus und Rassismus. Denn in einer Zeit, in der hasserfüllte Angriffe auf eine plurale Gesellschaft immer stärker werden, braucht es kraftvolle, solidarische Gegenpositionen. Programmatisch bildet sich das Thema in einer Vielzahl von Inszenierungen und einem facettenreichen Schwerpunktprogramm ab. Jede Folge dieses Podcasts featured eine von sechs Veranstaltungen, die vom 04. Oktober 2020 bis zum 30. Mai 2021 am Schauspiel Frankfurt stattfinden.
    47 min
  • Podcast zu »Wahlverwandtschaften« / Regie: Lisa Nielebock
    »VORGEHÖRT« – Der Stückeinführungspodcast des Schauspiel Frankfurt
    Das Gespräch führt Julia Weinreich mit Regisseurin Lisa Nielebock
    .
    Zu Beginn erleben wir das Ehepaar Eduard und Charlotte, beide in zweiter Ehe miteinander verheiratet. Als Eduard beschließt, seinen Freund Otto, den Hauptmann, einzuladen, und Charlotte ihre Ziehtochter Ottilie zu sich holt, passiert das, was passieren muss: Eduard verliebt sich in Ottilie und der Hauptmann fühlt sich zu Charlotte hingezogen. In einem letzten verzweifelten Liebesakt zwischen Charlotte und Eduard wird ein Kind gezeugt. Man sucht nach einer Lösung und endet in einer tödlichen Katastrophe. Die Wahlverwandtschaften lesen sich wie ein Laboratorium der Aufklärung, in dem die Beziehungsfähigkeit von Menschen untereinander und zur Natur untersucht und das Verhältnis zwischen Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft neu verhandelt wird. Das Kräfteverhältnis von Freiheit und Notwendigkeit steht zur Disposition und die Frage im Raum, ob Liebe aus freiem Willen besteht.
    .
    REGIE Lisa Nielebock BÜHNE Oliver Helf KOSTÜME Ute Lindenberg MUSIK Thomas Osterhoff DRAMATURGIE Julia Weinreich
    MIT Torsten Flassig, Marta Kizyma, Manja Kuhl, Heiko Raulin
    PREMIERE 07. November 2020 SCHAUSPIELHAUS
    .
    In unserem Stückeinführungspodcast »vorgehört« stellen wir Ihnen unsere neusten Produktionen vor und schauen ein bisschen hinter die Kulissen. Wir geben Ihnen einen inhaltlichen Überblick, gewähren Einblicke in den Entstehungsprozess und sprechen darüber, was Sie bei der jeweiligen Inszenierung erwartet.
    13 min
  • Podcast zum Spielzeit-Schwerpunkt 2020/21: Folge 1 »Wo beginnt Die Angst?«
    Der Spielplan der Saison 2020/21 ist ein Plädoyer für ein gesellschaftliches Miteinander und zugleich ein Statement gegen Antisemitismus und Rassismus. Denn in einer Zeit, in der hasserfüllte Angriffe auf eine plurale Gesellschaft immer stärker werden, braucht es kraftvolle, solidarische Gegenpositionen. Programmatisch bildet sich das Thema in einer Vielzahl von Inszenierungen und
    einem facettenreichen Schwerpunktprogramm ab. Jede Folge dieses Podcasts featured eine von sechs Veranstaltungen des Schwerpunktprogramms, die vom 04.Oktober 2020 bis zum 30. Mai 2021 am Schauspiel Frankfurt stattfinden.
    Folge 1: »Wo beginnt die Angst«
    In der ersten Folge des Podcasts schauen Philosoph Leon Joskowitz und Dramaturg Lukas Schmelmer auf Robert Menasses Eröffnungsrede zum Schwerpunktthema. Zudem gehen sie dem Motiv der Angst in Claudia Bauers Inszenierung von Klaus Manns Roman »Mephisto« nach und werfen einen Blick auf die kommenden Veranstaltungen des Schwerprogramms.
    25 min

About Schauspiel Frankfurt

From the publisher's feed

Willkommen am Schauspiel Frankfurt!

More shows like Schauspiel Frankfurt

Was jetzt? by DIE ZEIT

Was jetzt?

119 Listeners