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Wie wird aus einer Inhaltspräsentation ein Vortrag, der Menschen berührt und zum Nachdenken bringt? Barbara Messer stellt Gedanken und Beispiele aus ihrem Buch „Wissen, das zündet“ vor.
In dieser Folge geht es um:
- Das passende Format: Warum Business-Präsentation, Keynote und Seminar unterschiedliche Rahmen brauchen.
- Typische Stolperfallen: fehlende Struktur, wenig Kontakt zum Publikum und die Gleichsetzung von Präsentation mit PowerPoint.
- Dramaturgie und Effekte: Wie Pausen, Wiederholungen, Übertreibungen und Musterbrüche eingesetzt werden können.
- Storytelling aus dem Alltag: Wie persönliche Erfahrungen zu Geschichten für einen Vortrag werden.
- Requisiten und Inszenierung: Beispiele mit Fragen unter den Stühlen und einer Schuhputzszene zum Thema Verantwortung.
- Vorbereitung und Haltung: Warum Üben, der Umgang mit dem eigenen Scheitern und die Wertschätzung des Publikums dazugehören.
Eine zentrale Reflexionsfrage: Wie kannst du dein Thema so aufbereiten, dass du selbst daran Freude hast und andere einen Zugang dazu finden?
Hier geht es zum Buch: https://shop.autorenwelt.de/products/wissen-das-zundet-von-barbara-messer-und-stephen-wagner
„Liebeskummer lohnt sich nicht, mein Darling …“ Wirklich nicht?
Heute habe ich die Druckfreigabe für mein neues Buch „Zurück zu dir – Ein Ratgeber bei Liebeskummer“ erteilt. Und ich möchte mit Heiko darüber sprechen, warum ich Liebeskummer für eine der schmerzhaftesten, aber auch wertvollsten Erfahrungen unseres Lebens halte.
Wir sprechen über die ersten Stunden nach einer Trennung, über Sehnsucht, Projektionen, alte Beziehungsmuster und die Angst, sich jemals wieder auf einen Menschen einzulassen.
Ich erzähle, warum ich den Begriff „Schmerzkraft“ entwickelt habe, weshalb wir Liebeskummer nicht einfach wegdrücken sollten und wie uns dieser Schmerz helfen kann, reifer, selbstbewusster und liebesfähiger zu werden.
Auch Heiko erzählt von seinen Erfahrungen und davon, warum er 15 Jahre lang ohne Partnerschaft gelebt hat.
Eine sehr persönliche Folge über Liebeskummer, Selbstreflexion, Vergebung und die wunderbare Möglichkeit, nach einer Trennung nicht nur zu sich selbst, sondern auch wieder zur Liebe zu finden.
Am 29. September 2026 habe ich mein letztes Seminar gegeben. Nach 27 Jahren als Trainerin, Coach und Speakerin ist ein Lebensabschnitt zu Ende gegangen.
Und ich wusste, dass es das letzte Mal sein würde.
In dieser Folge spreche ich mit Heiko über den Abschied von einer Arbeit, die ich geliebt habe. Über meinen letzten Trainerkongress, eine Wäscheleine, die ich gemeinsam mit einem Kollegen verbrannt habe, über tausende Augenpaare und die vielen Menschen, von denen ich lernen durfte.
Aber auch über die Frage, was geschieht, wenn wir einer Rolle entwachsen, die uns lange getragen hat.
Ich verabschiede mich nicht vom Lernen, vom Denken oder davon, Menschen zu berühren. Ich verabschiede mich von einer beruflichen Form, die nicht mehr zu dem passt, was ich heute weiterentwickeln möchte.
Und ich erzähle, warum ich mich künftig als Horizonautin, Dissidentin und Schriftstellerin mit den großen Fragen des Lebens beschäftigen möchte.
Ein persönliches Gespräch über das letzte Mal, über Dankbarkeit, Aufrichtigkeit und die Freiheit, sich neu zu erfinden.
Oktober, der Zwölfte um 17:19 Uhr. Hotel Artemis auf Mykonos. Mein neues Manuskript ist fertig und macht sich auf digitalem Wege zu meiner Verlegerin Beate Forsbach nach Bamberg auf.
Heiko sitzt neben mir. Er hat inzwischen miterlebt, wie ich in wenigen Monaten drei Bücher geschrieben habe. Und ich möchte von ihm wissen: Wie lebt es sich eigentlich mit einer Schriftstellerin?
Wir sprechen über Schreibrausch und Scheuklappen, über Musen und Muße, über mein Schreibzimmer mit Meerblick, über die Kunst, einander Raum zu geben, und darüber, was Schreiben für mich eigentlich bedeutet.
Ein persönliches Gespräch über mein Leben als Schriftstellerin, die Liebe zu Büchern und zu einem Menschen, der mich schreiben lässt.
Was bedeutet eigentlich horizontautisches Denken?
Für mich beginnt es nicht hinter dem nächsten Berg und nicht am Ende einer Reise. Es beginnt genau dort, wo ich merke, dass ich Recht behalten möchte, wo ich urteile, mich ärgere oder glaube, etwas längst verstanden zu haben.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum ich mich Horizonautin nenne, weshalb ich meine eigenen Gedanken immer wieder in Frage stelle und warum die spannendsten Entdeckungen oft nicht in der Welt, sondern in uns selbst stattfinden.
„Ist das schön, Hase.“
Ein Satz, den Barbara und Heiko an diesem Tag immer wieder sagen. Nicht, weil etwas Außergewöhnliches geschieht. Sondern weil sie das Gewöhnliche außergewöhnlich wahrnehmen.
Der Tag beginnt mit einem gemeinsamen Aufwachen und ihrem vertrauten Ritual: sich in die Augen schauen und einander sagen, dass sie sich lieben.
Später fährt Barbara mit dem Fahrrad durch den Wald, vorbei am Schloss Oberschleißheim und an der Flugwerft, um Heiko von der Arbeit abzuholen. Sie trinken Cappuccino auf einer Bank, radeln gemeinsam zurück, entdecken eine neue Strecke und machen einen ungeplanten Umweg.
Dann kommt eine Buchhandlung.
Für Barbara ein Kulturort, ein Sehnsuchtsraum und ein Ort der Hingabe. Für Heiko die Freude darüber, sie dort glücklich zu sehen.
Danach gibt es Spaghetti-Eis und Bananensplit. Zwei Frauen pflücken Brombeeren am Wegesrand. Am See liegt eine kleine Feder zwischen Steinen und wirft einen Schatten auf einen Kiesel.
Nichts davon ist groß.
Und gerade deshalb ist es kostbar.
Barbara und Heiko sprechen über:
– ihr Morgenritual
Diese Folge ist eine Einladung, das Schöne nicht nur zu erleben, sondern es zu benennen.
Denn was wir betonen, bekommt Bedeutung.
Was wir wiederholen, prägt sich ein.
Und vielleicht wird ein Tag genau in dem Moment schön, in dem zwei Menschen gleichzeitig sagen:
„Ist das schön, Hase.“
SHOWNOTE
„Du hast eine Frau gesucht, mit der du reisen kannst. Aber was bedeutet Reisen eigentlich für dich?“
Mit dieser Frage beginnt ein Gespräch über weit mehr als Urlaubspläne.
Heiko erzählt von seiner Sehnsucht, mit einem Fahrzeug unterwegs zu sein und morgens an einem Ort aufzuwachen, den man selbst gewählt hat. Möglichst in der Natur, am Wasser, in der Wärme und mit Wegen, die direkt vor der Tür beginnen.
Barbara spricht über ihre eigenen Reiseerfahrungen: Fahrradtouren, Wohnmobiljahre, berufliche Reisen, ferne Länder, Grenzübertritte und die Faszination, Landschaften und Lebensweisen nicht nur zu besuchen, sondern in sie einzutauchen.
Gemeinsam fragen sie sich:
Was suchen wir eigentlich unterwegs?
Geht es um Ferne?
Um Freiheit?
Um Begegnung?
Um Natur?
Oder darum, das eigene Leben noch einmal vollkommen neu zu gestalten?
Sie sprechen über:
– Reisen als Lebensform
Aus einer alten Sehnsucht wird langsam ein gemeinsames Projekt.
Nicht irgendwann.
Sondern mit einem Datum, einem Fahrzeug und einer wachsenden Vorstellung davon, wie dieses neue Leben aussehen könnte.
Vielleicht beginnt eine Reise nicht mit dem Losfahren.
Vielleicht beginnt sie in dem Moment, in dem wir aufhören, sie nur für einen Traum zu halten.
Eine Kontaktanzeige im Hannover der 80er-Jahre. Ein Bastkörbchen voller Briefe. Später Tinder, Finya & Co. Und schließlich die Begegnung mit dem Mann, mit dem ich heute verheiratet bin.
Diese Folge ist keine Anleitung zum Online-Dating. Sie ist eine Ermutigung, nach Enttäuschungen nicht aufzuhören, sich zu zeigen, neugierig zu bleiben und der Liebe immer wieder eine Chance zu geben.
Denn manchmal führt uns jede Begegnung – auch die, aus der nichts wird – genau dorthin, wo wir am Ende ankommen sollen.
Es gibt Bücher, die informieren.
Und es gibt Bücher, die eine Richtung verändern.
Für mich war Die Scham ist vorbei von Anja Meulenbelt ein solches Buch.
Es hat mich nicht nur als junge Frau geprägt, sondern auch als spätere Autorin. Es hat Fragen in mir geweckt, die mich bis heute begleiten: Was bedeutet Freiheit? Wem gehört mein Körper? Wie ehrlich darf Schreiben sein? Und welchen Preis sind wir bereit zu bezahlen, wenn wir uns wirklich zeigen?
In dieser Folge der Reihe „Gespräche mit Schriftstellern“ innerhalb meines Podcasts „Schnittstellen des Lebens“ begegne ich Anja Meulenbelt an einem griechischen Strand. Das Gespräch ist fiktiv – und zugleich innerlich wahr.
Wir sprechen über Weiblichkeit, Scham, Lust, Ambiguität, Mut zum Schreiben und über die Kraft von Büchern, die weit über ihre letzte Seite hinaus wirken.
Vielleicht erinnerst auch du dich beim Zuhören an ein Buch, das dein Leben verändert hat.
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